Hallo,
ich habe mal eine Frage.
Wie kann ich im Winter verhindern, dass die Heizungsrohre einfrieren? Habe gehört, dass das Schneeflocken-Symbol auf den Heizthermostaten nicht reicht!??! Wie viel sollte man die Heizung denn aufdrehen und vor allem bei welchen Aussentemperaturen?
Na,das reicht schon,denn es bedeutet m.E. ca. 6°C Raumtemperatur,wirds kälter dann öffnet Ventil und neue Wärme kommt rein. Also der kessel muss auch eine Mindestwärme liefern,für sich selbst und auch für den Umlauf.
Aber je nach Lage der gefährdeten Rohre kann eine Kaltwasserleitung z.B. in der Wand einfrieren obwohl es im Zimmer +6 °C ist.
Aber da gäbe es ja auch Stufe 1(ca. 16°C) oder Zwischenwerte Hälfte zw. Schneeflocke und „1“,die sollten aber auch im tiefen Winter reichen.
Um immer einen Zwangsumlauf mit der Pumpe zu haben könnte man bei Gefährdung auch alle Ventilköpfe abbauen (= Voll auf) und dafür an Rücklaufverschraubung auf Minimum drosseln.
Dann ist Heizung immer an,aber wenig,es zirkuliert aber stets Warmwasser.
Hallo,…es gibt noch die möglichkeit einer sogg. Begleitheizung. Daas ist ein Kabel mit hohem Widerstand und einer Temp. non Permanent ca. 30 Grad. Bitte im Elektrofachhandel nachfragen. lg
Also ich hab in meiner Heizungsanlage Frostschutzmittel drin.
Welche Menge du da brauchst kann dir der Heizungsfachmann ausrechnen und er befüllt dir das dann auch , dann biste auf der sicheren seite.
So ist es wenn der Kessel läuft und Thermostatköpfe auf Frostschutz eingestellt sind kann nichts passieren.
Wenn nicht müsste man um Schlimmeres zu verhindern das gesammte Pechschwarze Wasser der Anlage leerlassen & mit nem Kompressor auspusten. Frostschutz einfüllen bringt auch nur was wenn die Pumpe ab und zu läuft und das wasser zirkuliert.