ich möchte mir gerne demnächst ein Schutzgasschweißgerät Inverter zulegen. Diese geräte sind sehr klein,leicht und funktionieren an einem 230V anschluss. Dies ist besonders auf der Baustelle beim Kunden besonders vorteilhaft.
Da ich aber von Natur aus ein Skeptischer Mensch bin, wollte ich fragen ob jemand schon erfahrungen mit solchen Geräten hat. es gibt zb eins von Telwin das TechnoMig oder zb von Fimer das Queen. Hier fällt auf das diese Gerät bis 220 Ampere Leisten an einem 230 Volt anschluss. Da stellt sich mir natürlich die Frage: Wie ist die Lichtbogenstabilität, Schweißeigenschaften,Verlässlichkeit ect.
Wenn einer erfahrungen mit solchen Geräten hat, würde ich mich über Antworten freuen.
Bei Angaben sehr hoher Schweißströme am 230 - Volt Netz wäre ich ebenfalls etwas skeptisch. Wichtig wäre aber zu wissen, was Du schweißen willst. ( Verfahren, Materialien, Materialstärken, durchschnittliche Dauer der Einzelschweißungen, ggf. eingeplante Abkühlphasen der Schweißstücke )
Hiernach würde sich dann auch ggf. die Einschaltdauer ( ED ), benötigter Schweißstrom, Kompaktheit und Netzversorgung des Inverters richten.
Die o.g. Geräte könnten z.B. bei Halterungsmontage, Rohrleitungsbau etc. gut geeignet sein, wo viele kleinere Nähte von Leitern, Gerüsten o.ä. aus zu schweißen wären.