Schutzklasse für Umwälzpumpen?

Hallo zusammen,

welche Schutzklasse müssen eigentlich Umwälzpumpen für Heizungssysteme haben? Bin momentan etwas verärgert, da eine neue Pumpe leider so aufgebaut ist, dass jeder Tropfen Wasser der auf das Gehäuse kommt so umgünstig abläuft, dass er entweder im nicht dicht an das Pumpengehäuse angesetzten Reglermodul landet und dort direkt für einen Kurzschluss sorgt, oder aus dem Reglermodul bis in den von unten angebrachten Stecker der Stromversorgung gelangt und dort einen Kurzen verursacht. Der Hersteller zuckt mit den Achseln und meint, die Elektrik müsse nicht besonders geschützt sein, ich kann mir dies nicht so ganz vorstellen, schließlich werden die Pumpen im Zusammenhang mit großen Wassermengen betrieben, wo es schnell mal zu einem kleinen Leck kommt.

Streng genommen erfüllt die Pumpe so nicht mal IP X1, für notwendig im Zusammenhang mit der Montage im Strang der Heizungsanlage würde ich eher mal IP X6 ansehen? Was ist vorgeschrieben?

Gruß vom Wiz

Hallo

Din VDE 0100 Teil 737

Abs. 4 Feuchte und nasse Bereiche und Räume.

4.1 In feuchten und nassen Bereich und Räumen müssen betriebsmittel mindestens tropfwssergeschützt sein
(Schutzart IP X1 nach DIN 40.050).

4.2 In Bereichen und Räumen in denen mit Strahlwasser umgegangen wird unjd elektrische Betriebsmittel üblicherweise nicht zu reinigunszwecken direkt angestrahlt werden, müssen die Betriebsmittel mindestens spritzwassergeschützt sein.
(Schutzart IP X4 nach Din 40.050)
In Bereichen udn Räumen in denen mit Strahlwasser umgegangen wird, müssen Betriebsmittel, die unmittelbar den Wasserstrahl ausgesetzt sind, hinsichtlich des Wasserschutzes eine der BEanspruchung durch den Wasserstrahl entsprochene Schutzart oder einen geigneten zusätzlichen Schutz haben, der den EINWANDFREIEN Betrieb des so geschützten Betriebsmittels nicht beinträchtigt.

Anmerkung: Der durch die Schutzart IP X% nach DIN 40.050 gegeben Schutzumfang lässt die Reinigung der Betreibsmittel durch Druckwasser, z.B. Abspitzen mit den Wasserschlauch mit Hochdruckreinigern nicht zu.

4.3 Ätzzenden Dämpfen… (Lassen wir weg)

Also deine Pumpe muss MINDESTENS Tropfwassergeschützt nach Schutzart IP X1 sein. Der Klemmkasten an sich MUSS IP X4 haben ODER falls ein Wassereintrit durch mehr als Tropfwasser auftrit dieses nicht Sammeln.

Mir stellt sich die Frage, hast du die Pumpe in Ebay gekauft, das die so ein Glump ist und hat die ein Meisterbetrieb angeschlossen? Kannst du uns davon ein Bild machen?

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4.2 In Bereichen und Räumen in denen mit Strahlwasser
umgegangen wird unjd elektrische Betriebsmittel üblicherweise
nicht zu reinigunszwecken direkt angestrahlt werden, müssen
die Betriebsmittel mindestens spritzwassergeschützt sein.
(Schutzart IP X4 nach Din 40.050)

Also der auf 2 Bar laufende Heizkreislauf ist m.E. ja wohl als Strahlwasser anzusehen, auch wenn er natürlich im Normalfall nicht geöffnet wird. Wegen der Möglichkeit von Lecks, würde ich aber schon sagen, dass Sicherheit gegenüber Strahlwasser mindestens gegeben sein müsste, schließlich läuft der Heizwasserstrang ja direkt durch die Pumpe und nur wenige mm an der so jetzt überhaupt nicht geschützten Elektronik und den Stromanschlüssen vorbei.

In Bereichen udn Räumen in denen mit Strahlwasser umgegangen
wird, müssen Betriebsmittel, die unmittelbar den Wasserstrahl
ausgesetzt sind, hinsichtlich des Wasserschutzes eine der
BEanspruchung durch den Wasserstrahl entsprochene Schutzart
oder einen geigneten zusätzlichen Schutz haben, der den
EINWANDFREIEN Betrieb des so geschützten Betriebsmittels nicht
beinträchtigt.

Dürfte meine These stützen, dass man mindestens IP X4 voraussetzen müsste.

Anmerkung: Der durch die Schutzart IP X% nach DIN 40.050
gegeben Schutzumfang lässt die Reinigung der Betreibsmittel
durch Druckwasser, z.B. Abspitzen mit den Wasserschlauch mit
Hochdruckreinigern nicht zu.

Na ja, ganz so doll will man es ja gar nicht treiben, aber einzelne Wassertropfen sollte das Ding ja wohl vertragen müssen.

Also deine Pumpe muss MINDESTENS Tropfwassergeschützt nach
Schutzart IP X1 sein. Der Klemmkasten an sich MUSS IP X4 haben
ODER falls ein Wassereintrit durch mehr als Tropfwasser
auftrit dieses nicht Sammeln.

Und sollte ganz sicher nicht so aufgebaut sein, dass sich das Wasser ausgerechnet im hängend montierten Stecker sammelt und damit eine Garantie für einen Kurzen schon bei minimalen Wassermengen bedeutet.

Mir stellt sich die Frage, hast du die Pumpe in Ebay gekauft,
das die so ein Glump ist und hat die ein Meisterbetrieb
angeschlossen? Ne, ne, ist eine niegelnagelneue elektronisch geregelte Grundfos-Pumpe, die von einem Meisterbetrieb ganz klassisch senkrecht in den Vorlauf unserer Heizungsanlage eingebaut ist. Der Meister ist ob der Misskonstruktion des Teils auch schon wütend und an Grundfos herangetreten, die meinten aber, dies sei alles so in Ordnung. Ich finde es recht skandalös, dass ein bekannter Markenhersteller seine Produkte so wenig gegenüber ganz alltäglichen Situationen (wie gesagt, wir sprechen hier nicht von riesigen Lecks, sondern von wenigen Tropfen, die normalerweise sogar noch am Rohr verdunsten) testet und klar definierte Sicherheitsbestimmungen offenbar vollkommen ignoriert. Die Montage ist absolut in Ordnung und anders ja auch gar nicht zu machen. Das Ding steckt eben in einem senkrechten Stück des Vorlaufs, ist für die Montagerichtung auch beschriftet, … und sieht auf den ersten Blick ja auch ganz solide und gut abgedichtet aus. Bei näherem Hinsehen stellt man dann aber fest, dass das Gehäuse der Elektronik ienfach nur ein auf das (natürlich wasserdichte) Pumpengehäuse aufgeschraubter Rahmen ohne jegliche zusätzliche Abdichtung ist, und man sogar einen Spalt zwischen diesem Rahmen und dem Pumpengehäuse erkennen kann. Durch die Oberflächengestaltung des Gehäuses wird zudem jeder Tropfen genau auf diesen, an tiefster Stelle der Gehäuseoberseite liegenden Spalt geleitet, bzw. kann bei abgedichtetem Spalt in der Rinne zur Vorderseite der Pumpe gelangen und sammelt sich so dann in beiden Fällen zwangsläufig im unterhalb der Pumpe an tiefster Stelle hängend montierten Stecker.

Denke ich werde jetzt mal einen freundlichen anwaltlichen Brief an Grundfos mit Hinweis auf fehlende Schutzklasse IP X4 des Reglergehäuses schrieben und gleich mal androhen die zuständigen Stellen einzuschalten. Dies wirkt oft Wunder.

Besten Dank für die Hinweise.

Gruß vom Wiz

Hallo !

Ein Heizungsraum ist keine Sauna, keine Waschküche und kein Bad. In einem Heizungsraum ist es normal so trocken, dass er in 99% aller Häuser als Trockenraum benutzt wird.

Hat man natürlich einen Heizungsraum, in dem alles leckt und feucht ist, sollte man schon eine besondere Pumpe einbauen. Oder die Feuchtigkeit abstellen.

gruß Max

Hallo max,

sorry, die Antwort ist wenig hilfreich. Hier geht es, ich ich ja auch geschrieben habe nicht um den Raum an sich, sondern um die Tatsache dass die Pumpe nunmal direkt im Vorlauf steckt und somit direkt in einem unter Druck stehenden Wasserkreislauf arbeitet und damit immer in der Gefahr steht mal bei Reparaturen, oder eben auch der jetzt bei uns aufgetretenen minimalen Leckage mal ein paar Tropfen Wasser abzubekommen. Selbstverständlich wird dieses Leck schnellstmöglich behoben, aber es geht doch wohl nicht an, dass ein Bauteil welches ständig direkt in Berühung mit Wasser steht aufgrund schlechten Designs und mangelnder Abdichtung nicht mal einzelne Wassertropfen verträgt sondern hierdurch sofort kurzschließt. Es redet doch keiner von Strahlwasser- oder Überflutungsschutz, aber eine kleine Dichtung am Pumpengehäuse und eine z.B. seitliche und damit gegen vollaufen sichere Steckverbindung ist doch wohl nicht zuviel verlangt, oder?

Gruß vom Wiz

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sorry, die Antwort ist wenig hilfreich. Hier geht es, ich ich
ja auch geschrieben habe nicht um den Raum an sich, sondern um
die Tatsache dass die Pumpe nunmal direkt im Vorlauf steckt
und somit direkt in einem unter Druck stehenden
Wasserkreislauf arbeitet und damit immer in der Gefahr steht
mal bei Reparaturen, oder eben auch der jetzt bei uns
aufgetretenen minimalen Leckage mal ein paar Tropfen Wasser
abzubekommen.

Mag ja sein, dass das so im Moment ist. Der Monteur, der diese Pumpe eingebaut hat, geht aber von der Normalität aus. Und das ist ein trockener Betrieb. Kommt es wirklich mal zu einer Leckage, wird die Pumpe eben abgedeckt. Das sind doch keine Pronbleme! Ich möchte den Hausbesitzer sehen, der sich eine teuere Pumpe einbauen läßt, nur weil es in den zwanzig jahren Betriebsdauer einmal lecken könnte!!. Es würde dann wieder heißen , der Heizungsbauer will mich über den Tisch ziehen. Und mir was teueres andrehen.

Selbstverständlich wird dieses Leck

schnellstmöglich behoben, aber es geht doch wohl nicht an,
dass ein Bauteil welches ständig direkt in Berühung mit Wasser
steht aufgrund schlechten Designs und mangelnder Abdichtung
nicht mal einzelne Wassertropfen verträgt sondern hierdurch
sofort kurzschließt.

Dann hast Du aber eine besonders billige Pumpe.

Es redet doch keiner von Strahlwasser-

oder Überflutungsschutz, aber eine kleine Dichtung am
Pumpengehäuse und eine z.B. seitliche und damit gegen
vollaufen sichere Steckverbindung ist doch wohl nicht zuviel
verlangt, oder?

Wenn sie nicht ausdrücklich verlangt wird, schon. Einmal ganz davon abgesehen, was kosten denn die Dinger?!

Gruß max

Nein die Bauart muss Mindestens IP X1 sein.
Das Wasserrohr an sich ist nicht als Strahlwasser zu sehen.
Wenn es IP X1 währe darf das Tropfwasser (Das bedeutet Wasser ohne Druck von oben) NICHT hinein gelangen.
Ist ein beweglichwer stecker, bedeutet das Wasser ohen Druck von allen Seiten, da du den Stecker ja verändern kannst.

Da davon auszugehen ist das in der Umgebung des Steckers Wasser ist, und auch Wasser das unter Druck steht, darf sich in den Stecker KEIN eintretendes Wasser sammeln, das bedeutet es muss ablaufen können (Ein Loch darin sein). Da das Loch natürlich nicht oben sein darf, du aber eien beweglichen Stecker hast MUSS also dein Stecker MINDESTENS IP X4 nach Din 40.050 aufweisen.

Schreibe ihn diese Begründung zusammen mit den Din VDE 0100 die ich dir vorher angegebn habe.

Generell gilt, wenn es in den Stecker durch wasser Kurzschlüsse bilden ist der Stecker falsch. (Ist ja auch logisch)

Wenn bei Montage des Steckers zu sehen war, das Wasser eintreten kann wurde dort der Stecker flasch bemessen.

Hat dies ein Handwerker eingebaut musst du ihn nachbessern lassen. Ist der Stecker an sich nicht absehbar oft zu wechseln würde ich als beste Abhilfe ein Ausprotzen des Steckers mit eien Isolator oder ein Wechseln des Steckers in einen mit eienr höheren IP Xx (4) vorschlagen.

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*Lach* Das eklärt natürlich das die Punpenfrüher IP 44 und heute IP 42 sind. Die Originalen Stecker für die Grundfos Pumpen sind IP 42.

Wenn es sich um elektrische Anlagen handelt schaut in der VDE nach. Es gibt da kein oh ich glaube das ist da aber trocken, sondern ist dort genau definiert.

Des weiteren falls es jemand dann immer nochnicht glauben möchte: Bestellt bei eurer Handwerkskammer eine Sachverständigen und lasst es begutachten.

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Hallo,

Wenn es sich um elektrische Anlagen handelt schaut in der VDE
nach. Es gibt da kein oh ich glaube das ist da aber trocken,
sondern ist dort genau definiert.

Nach meinem Verständniss müssen alle elektrischen Betriebsmittel der Schutzart entsprechen die für den Raum vorgegeben sind.
Wie sieht es denn gemäss VDE mit der Beleuchtung oder Steckdosen in diesen Räumen aus?

Gruss
Andi

Wie sieht es denn gemäss VDE mit der Beleuchtung oder
Steckdosen in diesen Räumen aus?

Wie im Wohnzimmer, ohne alles!

gruß max

Hallo Christian,

besten Dank für deine Ausführungen.

Wenn es IP X1 währe darf das Tropfwasser (Das bedeutet Wasser
ohne Druck von oben) NICHT hinein gelangen.
Ist ein beweglichwer stecker, bedeutet das Wasser ohen Druck
von allen Seiten, da du den Stecker ja verändern kannst.

Da davon auszugehen ist das in der Umgebung des Steckers
Wasser ist, und auch Wasser das unter Druck steht, darf sich
in den Stecker KEIN eintretendes Wasser sammeln, das bedeutet
es muss ablaufen können (Ein Loch darin sein). Da das Loch
natürlich nicht oben sein darf, du aber eien beweglichen
Stecker hast MUSS also dein Stecker MINDESTENS IP X4 nach Din
40.050 aufweisen.

Schreibe ihn diese Begründung zusammen mit den Din VDE 0100
die ich dir vorher angegebn habe.

Generell gilt, wenn es in den Stecker durch wasser
Kurzschlüsse bilden ist der Stecker falsch. (Ist ja auch
logisch)

Wenn bei Montage des Steckers zu sehen war, das Wasser
eintreten kann wurde dort der Stecker flasch bemessen.

Hat dies ein Handwerker eingebaut musst du ihn nachbessern
lassen. Ist der Stecker an sich nicht absehbar oft zu wechseln
würde ich als beste Abhilfe ein Ausprotzen des Steckers mit
eien Isolator oder ein Wechseln des Steckers in einen mit
eienr höheren IP Xx (4) vorschlagen.

Eben, so sehe ich die Sache auch, und es ärgert mich einfach, dass das Ding konstruktionsbedingt so daneben ist. Stecker von oben statt von unten gesteckt, Pumpengehäuse und Rahmen um die Elektronik aus einem Guss, oder mit einem Gummiring für einzelne Cent ausgestattet, und alles wäre OK. Das hat nichts mit überzogenen Anforderungen oder wahnsinnigen Mehrkosten zu tun, sondern würde einfach den Umgebungsbedingungen für einen minimalen Mehrpreis erheblich gerechter werden. Der Installateur kann übrigens nichts dafür, denn Grundfos verwendet einen speziellen, eigenen Stecker, und den gibt es eben nur in dieser einen, mitgelieferten Bauform, und da die passende Buchse eben auf der Pumpenunterseite liegt, kann man da auch nichts direkt dran ändern. Mal abwarten, was Grundfos jetzt auch mein Schreiben hin tut. In der Zwischenzeit hoffe ich, dass das Ersatzteil für die Leckstelle schnell kommt und getauscht wird. Ich werde sicherheitshalber aber mal einen Streifen wasserdichtes Tape über den Gehäusespalt kleben und vor und hinter dem Gehäuse ein wenig überstehen lassen, dadurch sollte Tropfwasser dann von der Unterseite und dem Stecker ferngehalten werden.

Gruß vom Wiz

Vielleicht ist dir schon einmal aufgefallen das im Heizungsraum alles Aufputz installiert ist. Möchte nicht wissen wie es in deinen Wohnzimmer aussieht.

Habe Dies kürzlich sicherheitshalber nochmal nachgelesen.

DIN VDE 0116, DIN ISO 4755, DIN ISO 4756

(Zusammengefasst)
Alle elektrischen Betriebsmittel müssen im eingebauten Zustand mindestens der Schutzart IP 4X entsprechen. Diese Anforderung entfällt, wenn die Betriebsmittel in Räumen, die eine besondere Schutzart entbehrlich werden lassen, z.B. klimatisierte oder saubere und trockene Räume, untergebracht oder innerhalb von Schlatschränken oder Pulten angebracht sind, die mindestens der Schutzart IP 4X aufweisen!
DER WASSERSCHUTZ MUSS DEN ÖRTLICHEN VERHÄLTNISSEN ANGEPASST SEIN!! (Also wenn IP 4X nicht ausreicht dann höher)
Alle elektrischen Baueinheiten müssen eine Hersteller oder Ursprungszeichen tragen.

(Anmerkung)
IP 4X entfälltalso nur wenn es ain abslot dichter Kreislauf ist. Sagen wir du hast eien Gasheizung die selbständig das Heitzwasser nachfüllt und nirgends ist ein Ablauf ohen passenden Wasserauffang vorhanden, dann entfällt IP 4X. Ich habe aber noch nie eien Haitzraum gesehen bei dem nicht ein Ablaufventil war, bzw das Einfüllen des Heitzwassers über einen Schlauch erfolgte. Ich installiere eien Heitzraum IMMER Aufputz, bei Pumpen mit steckern benutze ich nur die originalen Stecker vom Hersteller. Bei beonders gefährdeten Stellen mache ich mit den Kabel eien kleien hübsche Schlaufe und spritze den Stecker mit isolationsmittel aus.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Vielleicht ist dir schon einmal aufgefallen das im
Heizungsraum alles Aufputz installiert ist.

Bei uns nicht, merkwürdig!

Vielleicht ist dir schon einmal aufgefallen das im
Heizungsraum alles Aufputz installiert ist.

Bei uns nicht, merkwürdig!

Was ich oben geschrieben habe ist die VDE, nach dieser muss man sich richten. In der VDE gibt es auch selten Grenzbereiche. Sollte jemand ein Problem mit einer Definition an einer elkektischen Anlage haben, kann Er bei der örtlichen Handwerkskammer einen Sachverständigen beauftagen.