Schutzmaßnahmen Legionärskrankheit

Hallo,

in Ulm ist die Legionärskrankheit ausgebrochen, (gefährliche Infektionskrankheit), es gab schon 3 Todesfälle. Das Wasser im Raum wird untersucht, ein Ergebnis ist erst am 15.01. zu erwarten. Bis dahin tappen alle Bürger im Dunkeln. Das Gesundheitsamt wäre zuständig, bis dahin Schutzmaßnahmen publik zu machen!

In der Tagespresse der Region stand: Die Anzahl der Todesfälle, was die Legionärskrankheit medizinisch ist, aber nichts über Schutzmaßnahmen! „Eine Wolke schwebte mit diesen Viren von Ulm nach Neu-Ulm, es sind 3 Menschen gestorben, die Ergebnisse des Trinkwassers werden am 15.01.(!!!) da sein“.

Das Gesundheitsamt ist dazu da, die Bürger zu schützen!
In diesem Fall hätte sofort erfolgen müssen:

Ein Brief mit Schutzmaßnahmen für alle Bürger als Beilage in der Presse oder durch Einwurf in alle Haushalte.

Es ist im Internet keine Seite des Gesundheitsamtes, trotz dieser, allen Bürgern angsmachenden, Infektionswelle, zu finden!!!

Kann man noch Leitungswasser trinken, kann man duschen? Sollte man NICHT ins Hallenbad gehen, was kann man tun, um nicht zu sterben?

Die Behörden haben versagt! Es ist ein Bürgertelefon von 8-17 Uhr eingerichtet, das 9 Stunden lang belegt ist, keine Hotline, keine „Katastrophenanlaufstelle“ für die Bürger, im Internet ist NICHTS zu finden!

Wer weiß, wo man sich informieren kann, wie der einzelne Bürger sich schützen kann?

Völlig fassungslos ob des Versagens der Behörden
Karin

ja, die drei toten hatten vorerkrankungen !
das passiert jeden tag in dtl, das sowas vorkommt
da nutzt die hysterische panikmache gar nichts
außerdem: das Hallenbad wäre geschlossen, wenn es ein Risiko gäbe
das Gesundheitsamt würde Wasserflaschen verteilen, wenn man das Trinkwasser nicht mehr trinken könnte und würde im Radio durchsagen, dass man nicht ehr duschen darf, wenn es denn so WÄRE, ist es aber nicht, da das trinkwasser einer besondere aufbereitung erfährt
gruß tom

Hallo,

in Ulm ist die Legionärskrankheit ausgebrochen,
(gefährliche Infektionskrankheit), es gab schon 3 Todesfälle.

Ja, in der gleichen Zeit sind mehrere Menschen an Herzkreislaufschwäche,
an Krebsleiden, bei Unfällen und sonstigen Ursachen gestorben.

Raum wird untersucht, ein Ergebnis ist erst am 15.01. zu
erwarten. Bis dahin tappen alle Bürger im Dunkeln. Das
Gesundheitsamt wäre zuständig, bis dahin Schutzmaßnahmen publik zu machen!

Da es sich um eine Infektion innerhalb eines ganzen Gebietes handelt,
kann man sich da schlecht schützen. Der beste Schutz ist eine ansonsten
gesunde Lebensweise.

In der Tagespresse der Region stand: Die Anzahl der Todesfälle,
was die Legionärskrankheit medizinisch ist, aber nichts über :Schutzmaßnahmen! "Eine Wolke schwebte mit diesen Viren von Ulm nach Neu-Ulm,

Das sind keine Viren, sondern Bakterien.
Und von wo nach wo da etwas schwebt, weiß offenbar außer dir noch niemand.

es sind 3 Menschen gestorben, die Ergebnisse des Trinkwassers
werden am 15.01.(!!!) da sein".

Trinkwasser wird kaum ein Problem sein, weil Legionellen sich nur
in Warmwasser entwickeln.
Die Infektion erfolgt auch in aller Regel durch Tröpfchen in der Luft.

Das Gesundheitsamt ist dazu da, die Bürger zu schützen!
In diesem Fall hätte sofort erfolgen müssen:

Und wie stellst du dir das vor?
Sollen die Angestellten des Gesundheitsamtes rausgehen und
alles weg sniffen, oder was?

Ein Brief mit Schutzmaßnahmen für alle Bürger als Beilage in
der Presse oder durch Einwurf in alle Haushalte.

Und was soll dies beinnhalten?
Luft anhalten bis zum 15.01. oder wie?

Es ist im Internet keine Seite des Gesundheitsamtes, trotz
dieser, allen Bürgern angsmachenden, Infektionswelle, zu finden!!!

Die Angst mag Gründe haben, aber was du hier demonstierst,
ist reine Hysterie. Warum informierst du dich nicht erstmal über die
Art der Infektion an sich?

Kann man noch Leitungswasser trinken, kann man duschen?

Da die Bakterien offenbar von außen per Luft kommen,
sind deine Fragen obsolet.

Sollte man NICHT ins Hallenbad gehen,

Hallenbäder werden sicher als allererstes kontrolliert.
Außerdem werden in Bädern regelmäßig Maßnahmen zur Vermeidung von
solchen Infektionen ergriffen.

was kann man tun, um nicht zu sterben?

Das mit dem Sterben geht nicht so schnell. Normale gesunde Menschen
überstehen auch eine solche Infektion normalerweise ohne Schäden.
-> Steht auch so in der Presse und im Internet.

Akut gefährdet sind aber Menschen, die sowieso schon schwach sind.
Deshalb steht auch in der Presse, dass bei den Todesfällen schon
Erkrankungen voraus gegangen sind.

Die Behörden haben versagt! Es ist ein Bürgertelefon von 8-17
Uhr eingerichtet, das 9 Stunden lang belegt ist,

Kein Wunder, die Behörden haben ihre Arbeit zu tun und können nicht
die hysterischen Anfragen von tausenden Bewohnern beantworten.

keine Hotline, keine „Katastrophenanlaufstelle“ für die Bürger, im
Internet ist NICHTS zu finden!

Und was sollte diese bringen?
Wenn du ernsthaft krank werden solltest, kannst du jederzeit
medz. Hilfe in Anspruch nehmen. Solange du nicht krank bist,
brauchst du keine solche Hilfe.

Wer weiß, wo man sich informieren kann, wie der einzelne
Bürger sich schützen kann?
Völlig fassungslos ob des Versagens der Behörden

Ich sehe da vorläufig kein Versagen, und wenn doch, dann nicht in
der von dir vermuteten Art.

Ich will nicht behaupten, dass es keine Gefahr gibt, aber du bist
nicht in akuter Gefahr. Ansonsten ist das Leben sowieso
lebensgefährlich und endet immer mit dem Tod.
Gruß Uwi

Hallo,

Der beste Schutz ist eine
ansonsten
gesunde Lebensweise.

Während die Dampfwolke über einem schwebt?
Artikel Südwestpresse Ulm 12.01.2010 „Dampfwolke als Krankheitsquelle“!

Und von wo nach wo da etwas schwebt, weiß offenbar außer dir
noch niemand.

Mal Zeitung lesen:
„Ins Visier der Gesundheitsbehörden sind seit dem Wochenende größere Einrichtungen im Stadtgebiet geraten, die auf ihren Dächern Nasskühlsysteme oder Kühltürme installiert haben. Von dort, so die Hypothese der Gesundheitsämter, könnte sich zum Jahresbeginn eine bakterienverseuchte Dampfwolke gebildet haben, und dann vom Wind durch die Stadt getragen worden sein. Die Dunstwolke köne eine einmalige Erscheinung gewesen sein und die verursachende Anlage längst schon wieder gereinigt sein. Diese Dunstwolke zog von Söflingen über das Ulmer Stadtgebiet nach Neu-Ulm.“

Die Infektion erfolgt auch in aller Regel durch Tröpfchen in
der Luft.

Eine ganze Dunstwolke voller Legionellen? Wäre möglich!

Das Gesundheitsamt ist dazu da, die Bürger zu schützen!
In diesem Fall hätte sofort erfolgen müssen:

Und wie stellst du dir das vor?

Faltblatt an die Bürger, was in diesem Fall zu ihrem Schutz für die nächsten 8 Tage zu tun ist, ja!

Und was soll dies beinnhalten?
Luft anhalten bis zum 15.01. oder wie?

Wenn es geht, in der Wohnung bleiben, nicht duschen…Im Ulmer Regio TV gab die Gesundheitsbehörde folgende Ratschläge: „Alte Duschköpfe, die zuviel sprühen, reinigen oder austauschen“. Das war AUCH ein Ratschlag. Kein Wort zu Hallenbad…etc.

Es ist im Internet keine Seite des Gesundheitsamtes, trotz
dieser, allen Bürgern angsmachenden, Infektionswelle, zu finden!!!

Die Angst mag Gründe haben, aber was du hier demonstierst,
ist reine Hysterie.

Wenn ein Brand mit gefährlichen Dämpfen entsteht, werden die Bürger auch informiert und aufgefordert, die Fenster zu schließen und Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.

Warum informierst du dich nicht erstmal
über die
Art der Infektion an sich?

Weil ich bis dahin duschen, Haare waschen, nach draußen gehen muß!
Und - wie informieren sich die Menschen, die KEIN Internet haben?

Kein Wunder, die Behörden haben ihre Arbeit zu tun und können
nicht
die hysterischen Anfragen von tausenden Bewohnern beantworten.

Gut, daß Du und Deine Familie nicht betroffen bis!

keine Hotline, keine „Katastrophenanlaufstelle“ für die Bürger, im
Internet ist NICHTS zu finden!

Und was sollte diese bringen?

Informationen, wie der Bürger sich schützen kann.
Die Katastrophenanlaufstelle der Schweinegrippe war der Hausarzt, die Kassen, die Medien…jeder konnte Informationen finden, wie er sich schützen kann. Warum hier nicht?

Wenn du ernsthaft krank werden solltest, kannst du jederzeit
medz. Hilfe in Anspruch nehmen. Solange du nicht krank bist,
brauchst du keine solche Hilfe.

So einfach kann man sich es auch machen. Es gibt Richtlinien für Bürgerschutz bei Bränden mit giftigen Dämpfen etc. Auch da könnte man in Zukunft Dein obengenanntes anwenden?

Aber Du bist
nicht in akuter Gefahr.

Schön, daß DU das weißt und DU das sagst.

Karin

Hallo,

nähere Informationen:

http://www.suedwest-aktiv.de/landundwelt/im_brennpun…

Es geht dabei um eine bakterienverseuchte Dunstwolke, die über Ulm hinwegzog, die Ursache wird in Kühlsystemen und Kühltürmen vermutet. Wie Doris Reick vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg ausführte, können derartige Wolken mehrere Kilometer weit durch die Luft ziehen, bevor sie sich auflösen. Reick betonte zudem, dass Legionellen auch bei Minustemperaturen über einen längeren Zeitraum überleben können. Vor allem Menschen mit geschwächtem Immunsystem sind gefährdet.

ja, die drei toten hatten vorerkrankungen !

Also selbst schuld? Mit Sicherheit gibt es in Ulm mit 100.000 Einwohnern 50.000 Menschen mit Vorerkrankungen. Nicht schade drum?

das passiert jeden tag in dtl, das sowas vorkommt.

Wo schwebte eine bakterienverseuchte Dunstwolke über einer anderen Stadt? Es ist lt. Medien noch nie vorgekommen.

Karin

  1. Nicht alles, was gedruckt wurde, stimmt
  2. Wenn das mit der Wolke stimmt, ist das Problem doch längst erledigt, die Wolke ist weg!
  3. Wenn das nicht stimmt, siehe 1.
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ruhig Blut
Hallo,

die „optimalen“ Bedingungen für Legionellen ist Wasser zwischen 25°C und 50°C.

Legionellen kommen dort vor, wo erwärmtes Wasser optimale Bedingungen bietet (wie Warmwassererzeugungs- und Warmwasserverteilungsanlagen, Massenduschen, Luftwäschern in Klimaanlagen, Wassertanks, Totleitungen, Wasserleitungen mit langem Stillstand)

Kaltes Wasser also kein Problem. Luft von Außen derzeit auch kein Problem (in Ulm ist auch Frost!). Bei Warmwasser Legionellenschutz aktivieren (ist in jeder modernen Warmwasseraufbereitungsanlage eingebaut - einmal die Woche das Wasser auf 60°C erhitzen).

Es gibt mehr als 48 Arten von Legionellen mit vielen Untergruppen. Da kann man nicht Alarm schlagen ohne Prüfergebnis.

Trinken kann man das Wasser sowieso.

Und ob man an der Legionarskrankheit überhaupt nach einer Infizierung erkrankt, hängt vom eigenem Imunsystem ab.

Nach dem Schweinegrippevirus werden nun die Legionellen als Schwein durchs Dorf getrieben.

Christian

Hallo,

Der beste Schutz ist eine ansonsten gesunde Lebensweise.

Während die Dampfwolke über einem schwebt?

Ja genau, wenn da eine Quelle ist, so werden die Legionellen auch
sicher nicht als riesige Dampfwolke über Europa ziehen.
Die Konzentration wird also sicher nach Verlassen der Quelle mehr
oder weniger schnell sehr stark verdünnt.
Gesunde Menschen hauts nicht gleich um, bloß weil mal paar Bakterien
in der Luft sind.

Und von wo nach wo da etwas schwebt, weiß offenbar außer dir
noch niemand.

Mal Zeitung lesen:
"Ins Visier der Gesundheitsbehörden sind seit dem Wochenende
größere Einrichtungen im Stadtgebiet geraten, die auf ihren
Dächern Nasskühlsysteme oder Kühltürme installiert haben. Von
dort, so die Hypothese der Gesundheitsämter, könnte sich zum
Jahresbeginn eine bakterienverseuchte Dampfwolke gebildet haben,

könnte, wäre, hätte, müßte usw. … reine Spekulationen.
Die Hysterie und Panik, die du hier entfaltest kann ich aber nicht
mal den Medien zum Vorwurf machen, denn was da steht ist doch noch
relativ objektiv.

und dann vom Wind durch die Stadt getragen worden sein.
Die Dunstwolke köne eine einmalige Erscheinung gewesen sein
und die verursachende Anlage längst schon wieder gereinigt sein.
Diese Dunstwolke zog von Söflingen über das Ulmer Stadtgebiet nach Neu-Ulm."

Und nu??? Steben alle noch lebenden NeuUlmer in den nächsten 120 Jahren?

Die Infektion erfolgt auch in aller Regel durch Tröpfchen in der Luft.

Eine ganze Dunstwolke voller Legionellen? Wäre möglich!

???

Wenn es geht, in der Wohnung bleiben, nicht duschen…

Solch ein Blödsinn.
Man kann doch nicht wegen ein paar Bakterien kriegsähnliche Zustände ausrufen.

Und deine Dusche hat mit den Legionellen draußen auch rein gar nix zu tun.

Im Ulmer Regio TV gab die Gesundheitsbehörde folgende Ratschläge: „Alte
Duschköpfe, die zuviel sprühen, reinigen oder austauschen“.
Das war AUCH ein Ratschlag. Kein Wort zu Hallenbad…etc.

So ein Humbug. Das bringt rein gar nix, wenn die Keime von außen
durch die Luft kommen.

Wenn ein Brand mit gefährlichen Dämpfen entsteht, werden die
Bürger auch informiert und aufgefordert, die Fenster zu
schließen und Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.

Wo hat es gebrandt?

keine Hotline, keine „Katastrophenanlaufstelle“ für die Bürger, im
Internet ist NICHTS zu finden!

Und was sollte diese bringen?

Informationen, wie der Bürger sich schützen kann.
Die Katastrophenanlaufstelle der Schweinegrippe war der
Hausarzt, die Kassen, die Medien…jeder konnte Informationen
finden, wie er sich schützen kann. Warum hier nicht?

Weil keine Epedemie ist und auch keine mehr wird.
Gruß Uwi

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