Schw./weiss - Labor

Ich habe schon einiges an schwarz/Weiss Fotos entwickelt, aber da war immer ein Laborassistent dabei, der sich um die Geräte kümmerte, die Entwickler herstellte, und eben alles erledigte, was ich nicht konnte. Nun, da ich endlich mal nicht bei anderen Leuten wohne, will ich mir Zuause ein Labor einrichten, wobei ich fasst alles Geschenkt bekomme. Das wichtigste - einen Vergrösserer - muss ich kaufen, und den werde ich wohl second Hand suchen.
Hier meine wichtigste Frage: Worauf muss ich dabei besonders achten?

Habt ihr irgendwelche besonderen Tips, was ich nicht zu kaufen vergessen darf, oder Möglichkeite, wie man einzelne Schritte anders und/oder besser handhaben kann.
Überhaupt irgendwelche Ratschläge die einer Anfängerin wie mir helfen könnten?

Die zweite Frage:
Kann mir jemand erklären, wie man verschiedene Entwickler (nur zum vergrössern) für bestimmte Papiersorten Mixt? (den Negativentwickler lasse ich mir vorerst noch von Leuten, die sich besser auskennen machen, weil ich dabei nichts riskieren will.)
Das war’s vorerst… es kommen bestimmt noch Fragen.

Vielen Dank und Grüsse!

Hier meine wichtigste Frage: Worauf muss
ich dabei besonders achten?

Wenn Du an Geräten schon optisch erkennen kannst,daß sie nen SChaden haben, laß die Finger davon.

Habt ihr irgendwelche besonderen Tips,
was ich nicht zu kaufen vergessen darf,

Also was Du brauchst ist (ohne Garantie auf Vollständigkeit!!)

  • einen Vergrößerer mit einem möglichst guten Objektiv (an dem wird gerne gepsart, aber wenn Du Dir eine gute Kamera mit guten Objektiven kaufst und dann mit nem schlechten Vergrößerungsobj. arbeitest, kannst Du es gleich bleiben lassen, oder eine Ritschratschklick-Kamera kaufen)

  • mindestens drei Schalen in der Größe, in der Du maximal Vergrößern möchtest (Entwickler, Stopbad, Fixierer)

  • kann, aber nicht muß (wenn auch sehr erleichternd) eine Zeitschaltuhr

Alles andere (Belichtungsmesser, Trockner etc.) ist am Anfang nicht unbedingt nötig.

Chemikalien:
Entwickler (erst mal mit einem ganz normalen anfangen)
Stopper (am billigsten ist Essigessenz aus dem Supermarkt)
Fixierer

Überhaupt irgendwelche Ratschläge die
einer Anfängerin wie mir helfen könnten?

Üben, ausprobieren, fluchen und weitermachen

Die zweite Frage:
Kann mir jemand erklären, wie man
verschiedene Entwickler (nur zum
vergrössern) für bestimmte Papiersorten
Mixt?

Spiel erst mal mit „Normalware“ bis Du ein wenig Erfahrung hast. Der Rest kommt später fast von alleine

Gandalf

derleidervielzuwenigzeitfürsowashat

Ich habe schon einiges an schwarz/Weiss
Fotos entwickelt, aber da war immer ein
Laborassistent dabei, der sich um die
Geräte kümmerte, die Entwickler
herstellte, und eben alles erledigte, was
ich nicht konnte. Nun, da ich endlich mal
nicht bei anderen Leuten wohne, will ich
mir Zuause ein Labor einrichten, wobei
ich fasst alles Geschenkt bekomme. Das
wichtigste - einen Vergrösserer - muss
ich kaufen, und den werde ich wohl second
Hand suchen.
Hier meine wichtigste Frage: Worauf muss
ich dabei besonders achten?

Was willst Du denn so machen nur klb oder auch größere formate
wie groß willst Du vergrößern
willst mit varikontrast papier arbeiten oder Fixgradationen.
wichtig ist beim vergrösserer gute ausleuchtung mit ausreichender helligkeit,
Ich würde auf jedenfall ein kondensorgerät mit aufgesetzten farbmischkopf oder multikontrastkopf bevorzugen, aber in dieser hinsicht gibt es natürlich die sonderbarsten argumente von auch berühmten Fotografen die das anders sehen. das Kondensorgeraet hat anstatt einer diffusen Lichtquelle meist einen Doppelkondensor der auf die Brennweite des zu verwendeten Objektives abgestimmtist. der vorteil ist ein stark gerichtetes Licht, das bedeutet viel Licht bei geringer Wärme (dadurch kann bei allen Formaten glaslos vergrößert werden.
Weiters gute Detailzeichnung mit damit verbundener guter kontrastbewältigung und ausgezeichnete schärfe.
Wird jetzt über dem kondensor ein Farbkopf bzw. vc kopf angebracht ist das licht perfekt.
wichtig ist auch noch eine gute und praktische negativbühne damit das negativ schön eingespannt werden kann.
je nach gewünschter Bildgröße ist eben auch noch die höhe der Säule wichtig und natürlich das Objektiv.
ist natürlich eine preisfrage aber was willst Du ausgeben ??

Habt ihr irgendwelche besonderen Tips,
was ich nicht zu kaufen vergessen darf,
oder Möglichkeite, wie man einzelne
Schritte anders und/oder besser handhaben
kann.
Überhaupt irgendwelche Ratschläge die
einer Anfängerin wie mir helfen könnten?

gute elektronisch Belichtungsuhr automatik ist sicher nach kurzer erfahrung überflüssig.
je nach verwendetem Papier
noch eine bildbühne bei randlosen bildern auf PE papier kann man sich aber was praktisches selber bauen: weis oder grau beschichteten Spannplatenrest etwas größer als papierformat besorgen und graue pappstreifen bei einem eck ums eck im rechten winkel draufkleben oder drauftackern
und mit einem overheadstift das format oder die wichtigen formate aufzeichnen.
am besten man legtsich eine Platte für die kleinen und mittleren formate zu, und eine für die großen.
nicht unbedingt notwendig aber sehr hilfreich ist eine kornlupe zum scharfstellen.
bei barytpapieren ist wegen der schlechten planlage eine bildbühne oder vakuumplatte notwendig. bildbühne = weisse ränder
Vakuumplatte = teuer ( vielleicht bei aufgelassenem reprobetrieb günstig zu haben )

Dukalampe, tassen, mensuren, handschuhe,waesserungs und troknungsmöglichkeit etc.etc

Die zweite Frage:
Kann mir jemand erklären, wie man
verschiedene Entwickler (nur zum
vergrössern) für bestimmte Papiersorten
Mixt? (den Negativentwickler lasse ich
mir vorerst noch von Leuten, die sich
besser auskennen machen, weil ich dabei
nichts riskieren will.)

ist ganz einfach : gebrauchsanleitung lesen ( zwecks verdünnung),und sauber arbeiten nichts vermischen und mensuren immer gut mit warmen wasser auswaschen
zum ansatz normales leitungswasser verwenden, bei den entwicklern lauwarm lt beschr. positiv entwickler ist eh meist nur zum verdünnen quirln. negativ entwickler gibts zumindest die besseren nur in Pulverform, da mu man dan ein bischen meghr aufpassen daß es nicht staubt (wegen atmung und verunreinigung) und daß sich alles gut löst ohne das man zuviel sauerstoff mit hineinrührt.

Das war’s vorerst… es kommen bestimmt
noch Fragen.
soweit fürs erste, wenn Du mir genauere angaben mailst was du machen willst kann ich Dir genauer Antworten bzw. passendere tipps geben. ulrich
Vielen Dank und Grüsse!

OJE mein text ist ja kaum zu lesen da fehlen ja soviele Punkte und Beistriche. das kommt davon, wenn man es nicht mehr liest. auf jeden fall fehlt nach Belichtungsuhr der Punkt.

das bedeutet , daß ich die uhr schon empfehle aber ohne automatik.
Ich habe schon einiges an schwarz/Weiss

Fotos entwickelt, aber da war immer ein
Laborassistent dabei, der sich um die
Geräte kümmerte, die Entwickler
herstellte, und eben alles erledigte, was
ich nicht konnte. Nun, da ich endlich mal
nicht bei anderen Leuten wohne, will ich
mir Zuause ein Labor einrichten, wobei
ich fasst alles Geschenkt bekomme. Das
wichtigste - einen Vergrösserer - muss
ich kaufen, und den werde ich wohl second
Hand suchen.
Hier meine wichtigste Frage: Worauf muss
ich dabei besonders achten?

Was willst Du denn so machen nur klb oder
auch größere formate
wie groß willst Du vergrößern
willst mit varikontrast papier arbeiten
oder Fixgradationen.
wichtig ist beim vergrösserer gute
ausleuchtung mit ausreichender
helligkeit,
Ich würde auf jedenfall ein
kondensorgerät mit aufgesetzten
farbmischkopf oder multikontrastkopf
bevorzugen, aber in dieser hinsicht gibt
es natürlich die sonderbarsten argumente
von auch berühmten Fotografen die das
anders sehen. das Kondensorgeraet hat
anstatt einer diffusen Lichtquelle meist
einen Doppelkondensor der auf die
Brennweite des zu verwendeten Objektives
abgestimmtist. der vorteil ist ein stark
gerichtetes Licht, das bedeutet viel
Licht bei geringer Wärme (dadurch kann
bei allen Formaten glaslos vergrößert
werden).
Weiter Vortei ist eine gute Detailzeichnung mit damit
verbundener guter kontrastbewältigung und
ausgezeichnete schärfe.
Wird jetzt über dem kondensor ein
Farbkopf bzw. vc kopf angebracht ist das
licht perfekt.
wichtig ist auch noch, eine gute und
praktische negativbühne, damit das negativ
schön eingespannt werden kann.
je nach gewünschter Bildgröße ,ist eben
auch noch die höhe der Säule wichtig, und
natürlich das Objektiv.
das ist natürlich eine preisfrage aber was
willst Du ausgeben für das ganze ??

Habt ihr irgendwelche besonderen Tips,

am besten du schreibst was für ein gerät du in aussicht hast

was ich nicht zu kaufen vergessen darf,
oder Möglichkeite, wie man einzelne
Schritte anders und/oder besser handhaben
kann.
Überhaupt irgendwelche Ratschläge die
einer Anfängerin wie mir helfen könnten?

gute elektronisch Belichtungsuhr.
Automatik ist sicher nach kurzer
erfahrung überflüssig.
je nach verwendetem Papier
noch eine Bildbühne. bei randlosen bildern
auf PE papier kann man sich aber was
praktisches selber bauen: weiss oder grau
beschichteten Spannplatenrest etwas
größer als papierformat besorgen und
graue pappstreifen bei einem eck ums eck
im rechten winkel draufkleben oder
drauftackern.
und mit einem overheadstift das format,
oder die wichtigen formate aufzeichnen.
am besten man legt sich eine Platte für
die kleinen und mittleren formate zu, und
eine für die großen.
nicht unbedingt notwendig aber sehr
hilfreich ist eine kornlupe zum
scharfstellen.
bei barytpapieren ist wegen der
schlechten planlage eine bildbühne oder
vakuumplatte notwendig. bildbühne =
weisse ränder
Vakuumplatte = teuer ( vielleicht bei
aufgelassenem reprobetrieb günstig zu
haben )

Dukalampe,min 4 tassen, mensuren,
handschuhe,waesserungs und
troknungsmöglichkeit etc.etc

Die zweite Frage:
Kann mir jemand erklären, wie man
verschiedene Entwickler (nur zum
vergrössern) für bestimmte Papiersorten
Mixt? (den Negativentwickler lasse ich
mir vorerst noch von Leuten, die sich
besser auskennen machen, weil ich dabei
nichts riskieren will.)

ist ganz einfach : gebrauchsanleitung
lesen ( zwecks verdünnung),und sauber
arbeiten. nichts vermischen und mensuren
immer gut mit warmen wasser auswaschen.:zum ansatz normales leitungswasser
verwenden, bei den entwicklern lauwarm lt
beschr. positiv entwickler ist eh meist
nur zum verdünnen quirln. negativ
entwickler gibts zumindest die besseren
nur in Pulverform, da mu man dan ein
bischen mehr aufpassen daß es nicht
staubt (wegen atmung und verunreinigung).
und daß sich alles gut löst ohne das man
zuviel sauerstoff mit hineinrührt.

Das war’s vorerst… es kommen bestimmt
noch Fragen.
soweit fürs erste, wenn Du mir genauere angaben mailst was du machen willst kann ich Dir genauer Antworten bzw. passendere tipps geben. ulrich

soweit noch Punkte und Beistriche eingefügt.

Vielen Dank und Grüsse!

Hier meine wichtigste Frage: Worauf muss
ich dabei besonders achten?

Ich würde keinen SW-Vergrößerer mehr kaufen, denn erstens wirst Du früher oder Später den Wunsch haben, auch mal ein Farbbild vom Negativ oder Dia zu machen, und zweitens gibt es von Ilford ein prima SW-Fotopapier, bei dem Du per Farbbeimischung den Härtegrad variieren kannst, von 0 bis hoch zu 5. Das System hat mich damals gleich begeistert, nur das Hantieren mit den Farbfiltern ist nicht besonders angenehm. Ein Vergrößerer mit Farbkopf ist da wesentlich angenehmer in der Bedienung, und bringt wie gesagt auch die Option mit, Farbbilder zu machen.

Hi Nada,

Entwickler würde ich immer fertig kaufen, hast du es denn schon mal mit einem örtlichen Fotoclub versucht, Die leute helfen gerne weiter. Wenn bestimmte Fragen sind mail mich an…

Solltest Du dennoch einen gut erhaltenen S/W Vergrößerer suchen. Ich habe noch einen. Komplett mit elektronischer Bel. Uhr und Filmentwicklungsdosen Thermometer Trockenpresse usw.

Servus Andreas

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