Hallo,
ich bin um die 40 Jahre alt und habe ziemlich schwache Bronchien (wurde vom Arzt bestätigt) , meine Lunge ist top, da ich 3 mal in der Woche Ausdauersport mache.
Nun habe ich wieder mit einer Bronchitis mit Nebenhöhlenentzündug zu kämpfen. Vor 2 Monaten hatte ich dieses Problem auch schon. Ich merke schon im voraus, wann es eintritt und habe diesmal vorher schon Gelomyrtol eingenommen und trotzdem lag ich 2 Tage richtig flach.
Da dies bei mir recht häufig auftaucht, wollte ich gerne fragen, was Ihr für Erfahrungswerte habt, bzw. was kann man gegen schwache Bronchien unternehmen ( der Arzt meinte viel Sport machen) und wenn ich spüre, dass dort was kommt, welches Mittel kann man effektiv zur Vorbeugung einnehmen ?
Bin gespannt auf Eure Antworten.
Danke und beste Grüße, Marsi
Hallo Marsi,
ich denke mal, es ist nicht wichtig, wie Du Deine schwachen Bronchien stärken kannst, vielmehr solltest Du hier den Auslöser therapeutisch angehen, in den meisten Fällen eine verschleppte Strepto- oder Staphylococcen-Infektion und eine Darmsanierung wäre sicherlich auch angebracht. Mein Rat wäre, daß Du Dir einen guten Heilpraktiker suchst, der Dir unterstützend helfen kann.
LG Katja
Hallo Marsi!
Kleine Verständnisfrage: Was sind „schwache“ Bronchien? Anfällig für Infekte?
GeloMyrtol forte kann man auch zur Vorbeugung nehmen (2 x 1, über die Erkältungssaison), welche Dosierung hast du denn genommen?
Wie genau äußert sich denn ein Infekt bei dir? Wenn du Probleme hast, Schleim loszuwerden, da gibts Atemtherapiegeräte (Flutter, erstattungsfähig), die gut sind, um festsitzenden Schleim aus den Bronchien loszuklopfen.
Inhalationen (zB mit Kamille) sind auch gut während der „Saison“.
Gruß
finnie
Hallo Marsi,
ich denke mal, es ist nicht wichtig, wie Du Deine schwachen
Bronchien stärken kannst, vielmehr solltest Du hier den
Auslöser therapeutisch angehen, in den meisten Fällen eine
verschleppte Strepto- oder Staphylococcen-Infektion
Hm, in den meisten Fällen eben nicht.
ein Heilpraktiker darf keine rezeptpflichtigen Medikamente verordnen, bei einer solchen Infektion aber sind Antibiotika angebracht. Man kann sein Geld natürlich zum Heilpraktiker tragen und weiter verschleppen - bis zu den bösen Folgen
und eine
Darmsanierung wäre sicherlich auch angebracht.
Ich denke, der Fragesteller hat’s an den Bronchien und in den Nasennebenhöhlen?! Egal, Darmsanierung ist immer gut, auch wenn man nicht genau weiß, was da saniert werden soll.
Mein Rat wäre,
daß Du Dir einen guten Heilpraktiker suchst, der Dir
unterstützend helfen kann.
Naja, ob ein Heilpraktiker ein sinubronchiales Syndrom behandeln kann (daran muß man in dieser Kombination denken), wage ich zu bezweifeln.
Aber die entscheidende Frage wurde bereits gestellt: Was sind bitte „schwache“ Bronchien?
Hallo Priamos1,
ich gehe mal davon aus, daß Du nicht gerade auf dem Gebiet der Naturheilkunde versiert bist oder dieser sehr skeptisch gegenüber stehst. Es hilft nicht immer Antibiotika und uns sollte wirklich nur bei wirklich akuten Erkrankungen eingesetzt werden. Das der Darm eine sehr wichtige Immunfunktion hat, sollte eigentlich bekannt sein und wenn hier ein Ungleichgewicht bzw. Störung vorliegt, wird es auch keine wesentliche Besserung geben. Leider hängen viele Bronchitiden und Sinusitiden eben hier mit zusammen. Aber wie schon geschrieben, nur eine Darmsanierung reicht hier allein nicht aus und es ist zu bedenken, daß gerade chronische Erkrankungen eben wegen schlecht ausgeheilter Tendenzen auftreten.
Und Du liegst da vollkommen falsch, wenn Du behauptest, daß ein Heilpraktiker hier nicht behandeln kann 
Natürlich ohne Antibiotika und ohne verschreibungspflichte Medikamente. Es gibt halt noch eine Menge mehr an Möglichkeiten außer Antibiotika, wenn man sein Leiden vollkommen positiv behandeln möchte 