Sie wußten es durch die eigene Züchtung von Haustieren.
Z.B. dem Hund. Sie zogen Wolfsjunge groß und sahen genau, was da dann passierte.
Steinzeitmenschen waren keine Blödels. Sie waren ebenso intelligent wie wir heute.
mfgConrad
Sie wußten es durch die eigene Züchtung von Haustieren.
Z.B. dem Hund. Sie zogen Wolfsjunge groß und sahen genau, was da dann passierte.
Steinzeitmenschen waren keine Blödels. Sie waren ebenso intelligent wie wir heute.
mfgConrad
das würde ich aber nicht so sagen, denn die Tiere haben ja nicht direkt nach dem Geschlechtsverkehr ihre Kinder bekommen. dass sie das dadurch ableiten konnten, ist, meiner meinung nach, viel zu unwahrscheinlich.
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Die Steinzeitmenschen haben gezüchtet! Rinder, Schafe, Ziegen, Hunde, Hühner, Enten, Gänse usw.
Sie wußten ganz genau, dass die Geschlechtsteile nicht nur zum Spassmachen da waren.
Und wer züchtet, macht dies über die Fortpflanzung. Und wer das tausende von Jahren macht, weiß auch, wie`s funktioniert.
Die Menschen in Neuguinea, Zentralafrika, die Eskimos und viele mehr, waren doch vor nicht allzu langer Zeit noch auf dem Wissensstand der Steinzeit. Haben sie auch keine Ahnung gehabt? Wurden sie erst vom weißen Mann aufgeklärt?
Man denke nur an die „Venus von Willendorf“. Eine Steinfigur, 32 000 Jahre alt, mit großem Busen und sehr großer Vagina. Sie stellte mit Sicherheit die Fruchtbarkeit der Frau dar. Und ähnliche Figuren werden immer mehr gefunden.
Wenn die Vagina nur zum Pinkeln da wäre, hätte man sie nicht so hervorgehoben.
mfgConrad
Hallo,
im Alten Testament gibt es die Geschichte von Onan, der die Frau seines verstorbenen Bruders geheiratet hat, wie damals und dort üblich, aber keine Kinder mit dieser Frau zeugen wollte, weil er etwas gegen seinen Bruder hatte. Deshalb praktizierte er mit ihr den Coitus interruptus.
Daraus folgt: zu der Zeit, in der das Alte Testament entstanden ist, haben die Menschen den Zusammenhang zwischen Geschlechtsverkehr und Schwangerschaft gekannt.
In der Jungsteinzeit, als die Menschen bereits Ackerbau und Viehzucht betrieben haben, haben sie es auch gewußt, den sie konnten die Abläufe beobachten. Bei den Tieren, wie sie einander besprungen haben, wie sie trächtig wurden, ihre Jungtiere geworfen haben. Und bei sich selbst auch.
Beobachtung ist das Stichwort. Eine gute Beobachtungsgabe zu entwickeln, war in der Steinzeit wohl viel wichtiger als heute. Vor allem, um zu überleben. Aber auch, um aus bescheidenen Mitteln möglichst viel zu machen. Ähnliches gilt für das Gedächtnis. In Zeiten, wo es noch keine Schrift gab, gab es keine Möglichkeit der Speicherung von Informationen, als sie sich im Gedächtnis zu behalten und den Nachfolgenden zu erzählen. Selbst später noch, als es längst die Schrift gab, aber das Niederschreiben noch teuer war.
Wir sind nicht nur „weiter entwickelt“ als die Steinzeitmenschen, wir haben auch manche Fähigkeit verkümmern lassen, weil wir sie nicht mehr brauchen und nicht mehr trainieren.
Aus diesem Grund ist es überhaupt schwer, sich vorzustellen, wie die Menschen vor 5000 Jahren oder vor 100.000 Jahren zu Erkenntnissen gekommen sind, wahrscheinlich unterschätzen wir sie.
Grüße,
I.
Es gibt in den menschlichen Genen Informationen aus denen sich auch der Forpflanzungstrieb erklären lässt.
Zucht von Tieren erfolgte erst zum Ende der Steinzeitepoche. Davor lagen noch viele Jahrtausende.
Fortpflanzung erfolgte damals nach gleichen Prinzip wie heute bei niederen Tieren. Die Lebewesen folg(t)en ihren tierischen Instinkten zur Erhaltung der Rasse. Woher wissen Amöben, Wasserflöhe, Lachse… dass sie sich fortpflanzen müssen?
MfG Rumburak
Ich weiß es nicht, vielleicht wissen sie es ja gar nicht und machen es aus Lust. Und bei Menschen wissen wir es ja 100% dass sie es irgendwie erfahren haben müssen, und die frage ist, wie?
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