Schwangerschaft und hoher Blutdruck

An Gynäkologen, Cardiologen, Mütter mit hohem Blutdruck vor/während der Schwangerschaft und alle die sich mit dem Thema auskennen:

Hallo, erst mal,

meine Freunding 34, wünscht sich seit einiger Zeit ein Kind. 1998 war sie schwanger und hatte durch eine Eklampsie (hoffentl. schreibt man das so) und eigene Unachtsamkeit (weil kaum zu ärztl. Kontrolluntersuchungen während der Schwangerschaft) eine Fühgeburt mit Kaiserschnitt. Das Fühchen hatte Hirnschäden und ist auch nach wenigen Tagen gestorben. Nach dieser Schwangerschaft bekam sie Beta Blocker und hielt eine strenge Diät, denn sie wollte nun alles tun, um bald wieder schwanger zu werden und die Schwangerschaft austragen zu können. Nach ca. 2,5 Jahren Therapie mit Beta-Blockern und Diät hat ihr irgendwann, letzten Sommer, nach einer längeren Beta-Blocker Pause ein Cardiologe bestätigt, dass alles soweit ok sei, also kein bedenklich hoher Blutdruck. Jetzt will sie wieder eine Schwangerschaft wagen, war sicherheitshalber noch einmal beim Arzt - Diagnose - Bluthochdruck, Stufe 1 (was immer, das sein mag). 150, 160 sind wohl für eine schlanke, sportliche 34-jährige m.E. ziemlich hohe Werte. Der Arzt hat ihr gesagt, dass Frauen mit hohem Blutdruck wohl auch Kinder bekommen, ist aber nicht auf ihren Vorschlag eingegangen, die ganze Schwangerschaft schön brav unter ärztl. Kontrolle im Krankenhaus zu verbringen und hat sie eher entmutigt. Er meinte auch, die Wahrscheinlichkeit, eine Eklamsie zu bekommen sei höher, wenn man schon eine hatte. Stimmt das? Ich habe ihr geraten, erst einmal die Hoffnung nicht aufzugeben und vielleicht noch mal einen anderen Arzt nach der Meinung fragen.

Noch zwei Bemerkungen, die nicht unwichtig sind:

  1. Ihr Vater leider seit Jahren an hohem Blutdruck. (erblich? oder Zufall?)
  2. Sie lebt in Rumänien, daher muss ich nicht erklären, dass dort die Möglichkeiten anders aussehen, als in der westlichen Welt.

Also: Gibt es Hoffung für sie? Auf was muss man sich gefasst machen, wenn man das Risiko einer Schwangerschaft unter diesen Umständen auf sich nehmen will? Was für Möglichkeiten, gibt es, während der Schwangerschaft den Blutdruck unter Kontrolle zu halten, ohne dem Baby zu schaden (Akupunktur?, Hypnosetherapie? Kräuter?) Ist das Risiko einer Eklamsie bei ihr wirklich höher?

Danke im Voraus.

Liebe Grüße

Ama

Hallo Ama,

die Eklampsie stellt die schwerste Ausprägung einer Spätgestose dar. Sie bezeichnet einen Krampfanfall und/oder tiefe Bewußtlosigkeit (Koma) während der Schwangerschaft bzw. unter der Geburt.

Sie tritt vorwiegend bei Erstgebärenden mit Präeklampsie auf und ist bei Mehrlingsschwangerschaften 6 mal so häufig wie bei Einlingsschwangerschaften, vor allem bei sehr jungen Müttern, aber auch bei sog. Spätgebärenden.

Häufig sind junge, schlanke, ehrgeizige, dauergestresste Frauen von Hypertonie betroffen. Viele sind aber irgendwann doch in der Lage ohne ß-Blocker einen normalen Blutdruck zu halten, wenn sie ihr Leben grundlegend ändern, sodass der Leistungsdruck stark verringert wird: Ohne Panik mal weniger „gut“ zu sein, nicht immer die Beste, Erste zu sein, die Kinderverantwortung mit anderen zu teilen, Delegieren lernen, Einüben von Entspannungstechniken, usw.

Unter Stress kommt es zu einer regelmäßigen Erhöhung der Katecholamine (NA Noradrenalin und A Adrenalin) sowie der Kortikoide (Cortisol und Corticosteron). Die verursachen u.a., wenn sie dauernd im Blut erhöht sind - Hypertonie.

http://www.geburtskanal.de/index.html?Page=http://ww…

hier ist ein Auszug aus o.g. Link: >

Wiederholungsrisiko:

Generell gibt es bei Frauen, die bereits einmal an Prä-Eklampsie, Eklampsie oder HELLP-Syndrom erkrankt waren, eine Wiederholungs-Wahrscheinlichkeit:

Für Prä-Eklampsie - Eklampsie: 20 - 65%
(je nach Schweregrad und Zeitpunkt des Auftretens der Erkrankung in vorausgegangener Schwangerschaft, je früher und je schwerer > desto wahrscheinlicher)

Für HELLP-Syndrom: 3 - 24%
(abhängig vom Zeitpunkt des Auftretens der Erkrankung bei der vorhergehenden Schwangerschaft: je früher, desto wahrscheinlicher)

Früherkennung und Vorbeugung:
Gewissenhafte Schwangerschaftsbetreuung
(Blutdruckmessung, Gewichtskontrolle, Urinuntersuchung, Blutuntersuchung, Beurteilung der Ödeme)
Fachkundige Ernährungsberatung am Beginn der Schwangerschaft !
Intensive Betreuung anhand der Risiko-Faktoren (-Gruppen)
Ausgewogene eiweissreiche Ernährung, ausreichend Kalorien, ausreichend Flüssigkeit!
Keine salzarme Kost, wie früher fälschlicherweise geglaubt!
Keine Reis-Obst-Tage (früher weit verbreitet!),
Keine Reduzierung der Trinkmenge!
Keine entwässernden Tees oder andere Entwässerungstherapien!
Stress-Vermeidung, Schonung und viel Ruhe!
Ggf. intensive Betreuung und Behandlung in der Klinik

Die jahrzehntelange Behandlung mit salz- und flüssigkeitsarmer Ernährung und sog. Reis-Obst-Tagen hat sich als Irrtum der Medizin erwiesen. Die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse zeigen, dass gerade in der Schwangerschaft

eine ausreichende Flüssigkeitsmenge,
eine ausreichende Kalorienzufuhr und
eine Ernährung mit genügend Salz notwendig ist.

Ernährungsplan auf der Homepage der
Arbeitsgemeinschaft Gestose-Frauen e.V.
http://www.gestose-frauen.de/ernaehrung.htm

Alles Gute für deine Freundin!

Schöne Grüße von Renate

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Hallo Renate,

vielen, vielen Dank für Deine ausführlichen und hoffnungmachenden Informationen und für die wirklich sehr interessanten Links.

Ein paar Fragen habe ich allerdings noch:

Wie hoch ist denn das Eklamsie-Risiko bei Frauen in ähnl. Alter (ab 30, sofern nach überhaupt was mit dem Alter zu tun hat), die noch keine Schwangerschaft bzw. eine problemlose Schwangerschaft hatten?

Was ist eine Prä-Eklamsie?

Wird hier, im ‚Westen‘ Frauen mit Hypotonie von einer Schwangerschaft abgeraten oder gibt es gute Chancen für eine problemlose Schwangerschaft und ein gesundes Kind, unter Beachtung der von Dir aufgezählten Kriterien und nat. unter strenger ärztl. Beobachtung? Hast Du Erfahrungswerte, wie oft es dann wirklich gutgeht?

Wäre meine Freundin mit folgender Strategie gut beraten: erst Stressbewältigung, Ernährungsumstellung, weg von ß-Blockern, warten, bis Blutdruck ok (war ja letzen Sommer auch ohne ß-Blocker der Fall, könnte also wieder funktionieren), dann Schwangerschaft und ständige ärztl. Betreuung?

Salzarme Nahrung auch vor der Schwangerschaft kein MUSS bei Hypotonie?

Vielen Dank noch mal und liebe Grüsse aus München,

Ama

Hallo Ama,

die Eklampsie stellt die schwerste Ausprägung einer
Spätgestose dar. Sie bezeichnet einen Krampfanfall und/oder
tiefe Bewußtlosigkeit (Koma) während der Schwangerschaft bzw.
unter der Geburt.

Sie tritt vorwiegend bei Erstgebärenden mit Präeklampsie auf
und ist bei Mehrlingsschwangerschaften 6 mal so häufig wie bei
Einlingsschwangerschaften, vor allem bei sehr jungen Müttern,
aber auch bei sog. Spätgebärenden.

Häufig sind junge, schlanke, ehrgeizige,
dauergestresste Frauen von Hypertonie betroffen. Viele
sind aber irgendwann doch in der Lage ohne ß-Blocker einen
normalen Blutdruck zu halten, wenn sie ihr Leben grundlegend
ändern, sodass der Leistungsdruck stark verringert wird: Ohne
Panik mal weniger „gut“ zu sein, nicht immer die Beste, Erste
zu sein, die Kinderverantwortung mit anderen zu teilen,
Delegieren lernen, Einüben von Entspannungstechniken, usw.

Unter Stress kommt es zu einer regelmäßigen Erhöhung der
Katecholamine (NA Noradrenalin und A Adrenalin) sowie der
Kortikoide (Cortisol und Corticosteron). Die verursachen u.a.,
wenn sie dauernd im Blut erhöht sind - Hypertonie.

http://www.geburtskanal.de/index.html?Page=http://ww…

hier ist ein Auszug aus o.g. Link: >

Wiederholungsrisiko:

Generell gibt es bei Frauen, die bereits einmal an
Prä-Eklampsie, Eklampsie oder HELLP-Syndrom erkrankt waren,
eine Wiederholungs-Wahrscheinlichkeit:

Für Prä-Eklampsie - Eklampsie: 20 - 65%
(je nach Schweregrad und Zeitpunkt des Auftretens der
Erkrankung in vorausgegangener Schwangerschaft, je früher und
je schwerer > desto wahrscheinlicher)

Für HELLP-Syndrom: 3 - 24%
(abhängig vom Zeitpunkt des Auftretens der Erkrankung bei der
vorhergehenden Schwangerschaft: je früher, desto
wahrscheinlicher)

Früherkennung und Vorbeugung:
Gewissenhafte Schwangerschaftsbetreuung
(Blutdruckmessung, Gewichtskontrolle, Urinuntersuchung,
Blutuntersuchung, Beurteilung der Ödeme)
Fachkundige Ernährungsberatung am Beginn der Schwangerschaft !
Intensive Betreuung anhand der Risiko-Faktoren (-Gruppen)
Ausgewogene eiweissreiche Ernährung, ausreichend Kalorien,
ausreichend Flüssigkeit!
Keine salzarme Kost, wie früher fälschlicherweise
geglaubt!
Keine Reis-Obst-Tage (früher weit verbreitet!),
Keine Reduzierung der Trinkmenge!
Keine entwässernden Tees oder andere
Entwässerungstherapien!
Stress-Vermeidung, Schonung und viel Ruhe!
Ggf. intensive Betreuung und Behandlung in der Klinik

Die jahrzehntelange Behandlung mit salz- und flüssigkeitsarmer
Ernährung und sog. Reis-Obst-Tagen hat sich als Irrtum der
Medizin erwiesen. Die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse
zeigen, dass gerade in der Schwangerschaft

eine ausreichende Flüssigkeitsmenge,
eine ausreichende Kalorienzufuhr und
eine Ernährung mit genügend Salz notwendig ist.

Ernährungsplan auf der Homepage der
Arbeitsgemeinschaft Gestose-Frauen e.V.
http://www.gestose-frauen.de/ernaehrung.htm

Alles Gute für deine Freundin!

Schöne Grüße von Renate

Hallo Renate,

vielen, vielen Dank für Deine ausführlichen und
hoffnungmachenden Informationen und für die wirklich sehr
interessanten Links.

Ein paar Fragen habe ich allerdings noch:

Wie hoch ist denn das Eklamsie-Risiko bei Frauen in ähnl.
Alter (ab 30, sofern nach überhaupt was mit dem Alter zu tun
hat), die noch keine Schwangerschaft bzw. eine problemlose
Schwangerschaft hatten?

Zur schwersten und lebensgefährlichen Verlaufsform (Eklampsie) kommt es bei einer von 2000 bis 3500 Geburten.
Ein besonders hohes Risiko besteht für Erstgebärende (vor allem bei sehr jungen), Frauen mit Mehrlingsschwangerschaften sowie zucker- und nierenkranke Schwangere.

Die Präeklamplie/Spätgestose kommt in etwa 20% der Fälle vor, in der Regel allerdings erst jenseits der 30. Woche. Daraus kann sich die Eklampsie entwickeln.
In den weiteren Schwangerschaften ist das Risiko erfahrungsgemäß geringer.

Was ist eine Prä-Eklamsie?

Präeklampsie oder Gestose wird vereinfacht auch als (Sammelbegriff) „Schwangerschaftsvergiftung oder Schwangerschaftstoxikose“ bezeichnet.
Eigentliche Ursache ist unbekannt.

Symptome: (EPH-Gestose = Ödem-Proteinurie-Hypertonie-Syndrom)
Blutdruckerhöhung (Hypertonie)
Wassereinlagerungen (Ödem - engl. edema)
Eiweißausscheidung (Proteinurie) im Urin.

Die Behandlung reicht von diätetischen über medikamentöse Maßnahmen, rechtzeitiger Krankschreibung bis hin zur stationären Krankenhauseinweisung bzw. Einleitung der Geburt.

Wird hier, im ‚Westen‘ Frauen mit Hypotonie von einer
Schwangerschaft abgeraten oder gibt es gute Chancen für eine
problemlose Schwangerschaft und ein gesundes Kind, unter
Beachtung der von Dir aufgezählten Kriterien und nat. unter
strenger ärztl. Beobachtung? Hast Du Erfahrungswerte, wie oft
es dann wirklich gutgeht?

(du meinst sicher nicht Hypo- sonder Hypertonie.)
Zu diesen Fragen kann ich dir leider nichts Hilfreiches sagen, Erfahrungswerte kann dir jemand geben, der in der Frauenklinik arbeitet oder evt. auch deine Frauenärztin. (Es ist lange her, dass ich in einer Uni-Frauenklinik gearbeitet habe - hatte aber selber am Ende meiner 1. SS eine Präeklampsie ohne Hochdruck).

Wäre meine Freundin mit folgender Strategie gut beraten: erst
Stressbewältigung, Ernährungsumstellung, weg von ß-Blockern,
warten, bis Blutdruck ok (war ja letzen Sommer auch ohne
ß-Blocker der Fall, könnte also wieder funktionieren), dann
Schwangerschaft und ständige ärztl. Betreuung?

Natürlich soll sie sich in erster Linie danach richten, was ein guter, ihre Schwangerschaft betreuender Arzt ihr sagt.

Wenn sie zur Zeit ß-Blocker benötigt und nimmt, setzt sie diese natürlich nicht ab, sondern nimmt sie auch die Schwangerschaft hindurch, damit hier zuverlässig der Hochdruck und daraus resultierende Komplikationen vermieden werden. Außerdem soll möglichst vermieden werden, dass man während einer Schwangerschaft mit Blockern beginnen muss.

Erst nach der Schwangerschaft wird sie beginnen, zusammen mit ihrem Arzt den Hochdruck langsam ohne Blocker in den Griff zu bekommen. http://www.dr-schnitzer.de/hypertonie-selbsthilfe.html

Folgendes sagt medicine wordwide (http://www.m-ww.de/pharmakologie/arzneimittel/blutho…):
Empfohlen wird eine Bluthochdruckbehandlung in der Schwangerschaft mit Betarezeptorenblocker, die überwiegend an die ß1-Rezeptoren binden. Bestimmte Kalziumkanalblocker können in begründeten Einzelfällen in der Schwangerschaft angewendet werden. ACE-Hemmer und Diuretika dürfen in der Schwangerschaft nicht eingesetzt werden.

Salzarme Nahrung auch vor der Schwangerschaft kein MUSS bei
Hypotonie?

Hochdruck = Hypertonie
heute ist man von der betont salzarmen Ernährung abgekommen, (siehe http://www.geburtskanal.de/) d.h., eine „normale“ Aufnahme von 3-6 g pro Tag ist zu befürworten. Es versteht sich von selbst, dass übermäßige Salzzufuhr von bis zu 20 g, die bei einigen Menschen vorkommt, nicht gut sein kann.

interessant dazu:
http://www.das-eule.de/schwerp12000.html
http://www.lifeline.de/cda/page/center/1,2845,8-988,…

Vielen Dank noch mal und liebe Grüsse aus München,

Ama

Folgendes fand ich noch zum o.g. Thema:

Das Eklampsierisiko ging durch die tägliche Gabe von 1.000 mg Vitamin C und 400 I.U. Vitamin E in einer Studie um 76% zurück.

Fuer die Behandlung der schweren Gestose und Eklampsie hat sich Magnesium als Mittel der Wahl durchgesetzt.
(Buchbesprechung von L. Quaas, Freiburg)

aus:
http://www.arznei-telegramm.de/register/9309090.pdf. >
Nach vorläufigen Ergebnissen einer Doppelblindstudie an über 9.000 Schwangeren erscheint niedrig dosierte ASS (60 mg/Tag) in der Spätschwangerschaft zur Vorbeugung und Behandlung der Präeklampsie geeignet. Die Gestose bedroht durch Ödeme, Eiweiß im Urin und Bluthochdruck bis hin zu Krampfanfällen und Koma vor allem Erstgebärende und deren Frucht. Neben „immunologischer Unverträglichkeit“ zwischen Schwangerer und Fetus trägt offenbar auch eine verminderte Prostazyklin und vermehrte Thromboxanbildung zu der Schwangerschaftskomplikation bei. Die Plazenta wird weniger durch blutet, Fibrin lagert sich ab und Endothelien nehmen Schaden. ASS soll das Mißverhältnis der beiden Arachidonsäure-Abkömmlinge ausgleichen (KING, J.F.: Austral. Prescriber [1993], 64 / ati d).
Bereits abgeschlossene kleinere Studien belegen einen Nutzen für Schwangere mit hohem Eklampsierisiko, während weniger gefährdete offenbar nicht von ASS profitieren (PARAZZINI, F. et al.: Lancet
[1993], 396). Wegen des Risikos des erhöhten Blutverlusts unter der Geburt und vorzeitigem Verschluß des Ductus arteriosus wird empfohlen, ASS generell vier bis sechs Wochen vor dem erwarteten Geburtsdatum abzusetzen. Die Einnahme niedriger Dosen erscheint bis eine Woche vor dem wahrscheinlichen Entbindungstermin vertretbar.

Ich hoffe, das alles war jetzt nicht zu viel :smile:

liebe Grüße aus Bonn

Renate

Vielen Dank, Renate …
und nein, es war nicht zu viel sondern sehr hilfreich. Werde auch noch meinen Gynäkologen dazu befragen, das war auch eine sehr gute Idee.

Recht herzlichen Dank noch mal, dafür, dass Du dir die Zeit genommen hast mir noch mal so ausführlich zu antworten.

Liebe Grüsse

Ama