Hallo!
Wie ist es denn, schwanger zu sein? Wenn ich immer von der ständigen Übelkeit, Erbrechen usw. lese/höre, dann bekomm ich ja richtig Angst davor… - !
Claudia
Hallo!
Wie ist es denn, schwanger zu sein? Wenn ich immer von der ständigen Übelkeit, Erbrechen usw. lese/höre, dann bekomm ich ja richtig Angst davor… - !
Claudia
Hallo, Claudia!
Mann kann da nix verallgemeinern. Übelkeit trifft beileibe nicht alle Frauen.
Selbst ein und dieselbe Frau kann bei verschiedenen Schwangerschaften völlig unterschiedliche Beschwerden haben (oder eben auch nicht).
Eine Bekannte von mir hatte beim ersten Kind keinerlei Probleme mit Übelkeit, beim zweiten konnte sie drei Monate lang nichts tun, weil ihr übel wurde, sobald sie stand.
Mir selber war bei keiner Schwangerschaft wirklich übel, spucken mußte ich nicht, nur hatte ich die ersten drei Monate nicht so wirklich Lust zum Essen.
In der zweiten Schwangerschaft war ich fürchterlich launisch, hatte manchmal Heulanfälle wegen überhaupt nichts (auch bissel Streß wegen viel Arbeit im Geschäft), hab sogar die (Glas-)Haustür im Zorn eingetreten, weil ich mir den Finger eingeklemmt hatte. In der ersten SS war ich ausgeglichener.
In der ersten SS hatte ich furchtbar Wasser in den Füßen, sie haben ständig gekribbelt und gebrannt, ich hab sie dauernd in Eiswasser gehalten, und Schuhe hab ich 1-2 Nummern größer gebraucht. War übrigens der heiße 2001er Sommer.
In der 2. SS hatte ich überhaupt keine Probleme mit dicken heißen Füßen, obwohl ich da auch im Hochsommer hochschwanger war. Dafür hab ich Rückenschmerzen bekommen 
Da unsere Zwerge beides Wunschkinder sind, hab ich jedes Symptom versucht zu genießen.
Mach Dir keine Gedanken, was alles kommen könnte; wenn das alle Frauen täten, wäre die Menschheit schon lang ausgestorben.
Wenn Dir andere Frauen grausige Dinge von ihren Schwangerschaften erzählen, hör besser nicht hin. Sicher sind manche Schwangerschaften (und Geburten) schrecklich, aber red Dir ein, daß Deine himmlisch werden wird.
Grüßle und alles Gute für die Zukunft
Regina
P.S. Hoffentlich hören wir bald wieder voneinander unter dem Titel: „Schwanger - schööön!“ 
Hallo Claudia,
ich war bisjetzt 2x schwanger, beide Schwangerschaften verliefen wunderbar. Mir war nie übel, außer 1mal. Da war ich auf dem Weg zur Frauenärztin, und musste über einen Fischmarkt. Ich mag keinen Fisch und in Zeiten der Schwangerschaft konnte ich Fischgeruch überhaupt nicht ertragen. Es hat mir so gestunken, da musste ich direkt in einen Blumenkübel brechen, wie peinlich…
Abgesehen von diesem „Unglücklichen Zwischenfall“ waren die Schwangerschaften wunderbar.
Gruß
ajlav
PS. und gegessen habe ich mindesten für drei… - aber alles wieder ab 
Hallo Claudia,
meine beiden Schwangerschaften gehören zu den glücklichsten Zeiten meines Lebens.
Beim ersten Kind war mir nie übel, beim zweiten die ersten drei Monate schon. Aber: die Vorfreude lässt diese kleinen Malaisen (fast) vergessen.
Lieben Adlergruß
Hallo Claudia,
ich war noch nicht schwanger, habe aber meine Schwester während dieser Zeit intensiv begleitet und war eigentlich total neidisch:
Blühende Monate. Reine Haut, glänzende Haare. Sexuelle Höhenflüge, gesteigerte Sensibilisierung. Sie hatte überhaupt keine Übelkeit. Sie hat diese Zeit sehr genossen.
Einer Freundin von mir ging es ähnlich.
Dafür kotzt eine Kollegin von mir immer noch und die ist bereits im 7. Monat.
Tja - jeder ist anders
PP
Schwanger sein kann schön sein
Hallo Claudia,
mir ging es während meiner beiden Schwangerschaften richtig gut. Ein klein wenig Übelkeit in den ersten Wochen, aber nicht recht extrem, nur etwas flau im Magen am Morgen. Als ich bemerkte, dass es mir besser geht, wenn ich immer ein klein wenig esse, habe ich halt in häufiger eine Kleinigkeit gegessen (blieb in der Summe über den Tag gleich mit der Nahrungsmenge vorher), dann ging es mir gut.
Ich blieb bis zum Schluss recht beweglich, war aktiv und nahm nur wenig zu (ist auch wieder weg).
In den ersten 3 Monaten war ich recht müde, aber auch nicht so sehr, als dass es mich zu sehr eingeschränkt hätte.
Auch die Geburten waren okay, keine Spur von den Horrorgeschichten, die manch eine gern Männern erzählt, um als Heldin dazustehen. Klar, es gibt Besseres, aber es gibt auch Besseres als Zähne ziehen oder bei 30°C im Schatten arbeiten gehen.
Nur Mut! Ich habe beide Schwangerschaften sehr genossen und erinnere mich gern zurück. Das unbeschreiblich gute Gefühl, ein neues Leben in sich zu tragen überwiegt bei weitem ein bisweilen flaues Gefühl im Magen am Morgen.
Viele Grüße, Heike
Hallo Claudia!
Wie ist es denn, schwanger zu sein?
Meistens wunderschön, voll der Hoffnung und vorallem unvergeßlich.
Wenn ich immer von der
ständigen Übelkeit, Erbrechen usw. lese/höre, dann bekomm ich
ja richtig Angst davor… - !
Das ist in den allermeisten Fällen allerhöchstens in der ersten Trimenon (3 Monaten). Das ist so wg. den Hormonumstellung. Danch legt sich von allein. Ausserdem in meiner Schwangerschaft habe ich mich genau 1 mal übergeben: Ca 15 Tagen vom tatsächlichen Entbindung. Dabei war ich auf der Straße, habe ich mich übergeben (müssen) und bin ohne weiteres weitergegangen, ohne Probleme.
Mach Dir keine solche Gedanken und falls es soweit schon ist, freue Dich drauf und geniesse diese wunderschöne Zeit (die aber zugegeben manchmal etwas träge ist, zumindest für mich)
Liebe Grüße
Helena
Claudia
Hallo,
ich war sogar im Krankenhaus während der Schwangerschaft, da ich mich am Anfang so oft übergeben mußte. Dort mußte ich an den Tropf, danach hat es zumindest so geklappt, dass ich zu Hause sein konnte, wenn auch mit viel Liegen.
Richtig gut ging es mir nie während der Schwangerschaft, aber trotzdem hab ich die Zeit sehr schön in Erinnerung. Ein Baby in sich wachsen zu spüren ist einfach ein unglaubliches Gefühl.
Obwohl es mir nie gut ging, sah ich super aus, hatte tolle Haut und Haare. Ich kam als direkt von der Toilette und sah trotzdem gut aus.
Trotz all dem war ich gerne schwanger.
Uns wurden Horrorgeschichten von Geburten erzählt, aber mein Mann und ich finden, dass dies das ergreifendste Erlebnis war, einfach wunderschön. Wir wurden mit einer super Geburt belohnt und haben eine absolut süße Tochter.
Liebe Grüße, Ute
DANKE!!!
Vielen lieben Dank, Ihr!
Ich seh schon: Das ist wohl wirklich bei jeder Frau anders - und vielleicht wie ne „Wundertüte“ - mal sehn, was bei mir „drin“ ist! Trotzdem hoffe ich, dass ich nicht zu den „Spuckerinnen“ gehör, das ist nämlich schon immer meine Angst gewesen, dass ich mal kotzen müsste…!
Seltsame Angst, ich weiß, aber ziemlich starke Angst , leider.
Hm. Ja, ich werde Euch erzählen, wenn es so weit ist! Es ist ja jetzt schon aufregend…!
Liebe Grüße,
Claudia
hallo helena,
kuckst du hier:
http://aktuell.focus.msn.de/gesundheit/news/schwange…
es stand auch in seriösen zeitungen und zeitschriften, nicht nur bei focus.
strubbel
S:open_mouth:)
Hallo strubbel,
kuckst du hier:
http://aktuell.focus.msn.de/gesundheit/news/schwange…
es stand auch in seriösen zeitungen und zeitschriften, nicht
nur bei focus.
interessanterweise ist das mir bei stetig und regelmäßiger Lektüre des SZ-Wissenschaftsteils ausgekommen. Dabei berichten die immer ganz brav über solche Studien.
Ansonsten fällt mir nur auf, dass die Autorin des verlinkten Artikels „Petra Apfel“ heißt. Ob das was zu bedeuten hat?
Gruß, Karin
hallo strubbel,
Danke für den Link und für die Info.
Das wußte ich nicht. Es erinnert mich aber irgendwie an damals, in der Krankenschwester ausbildung. da wurden wir in Kenntnis gesetzt, daß die Magenulcus nicht von Bakterien, wie bis dato angenommen verursacht wird, sondern vom Sauer. Die Sauer kam aber wegen den Bakterien. ;o)))
Liebe Grüße
Helena
Hallo Claudia,
seine Angst kann ich verstehen *g*
Mir war auch die ersten 3 Monate komplett übel. Habe nie gereihert, aber den ganzen Tag immer so ein flaues Gefühl im Magen, dann renkte sich mir mehrmals täglich Das Hüftgelenk aus, da sich ja im Beckenbereich die Bänder für die Geburt dehnen, und dort kein Muskel die Wirbelsäule stützt, sondern dort die Muskeln ja erst ansetzen. Auch der vom Orthopäden empfohlene eng umschlungene Gürtel brachte nicht wirlich was, zumal das mit dem Bauch ja auch störte. Also musste ich damit leben, nicht auf dem Rücken liegen zu können, mich mind. 1x täglich von meinem Partner einrenken zu lassen und ansonsten Schmerzen beim Gehen zu haben. Ich habe hier Jammertiraden losgelassen, wie mies es mir in der Schwangerschaft geht. Von schmerzhaftem Ziehen in der Brust, bis zu reißenden Unterleibsschmerzen (Dehnung der Bänder) und einmal hab ich mir ne Muskelzerrung zwischen den Rippen geholt, als ich den Bauch von rechts nach links drehen wollte im Bett.
Das zu negativen. Nunzu dem was ALLES ausgleicht.
Zu wissen, dass da etwas in deinem Bauch heranwächst, die zarten Schmetterlingstritte ab der 12. Woche zu fühlen, die immer stärker wurden (meist spürt man es später), ich war immer zu Tränen gerührt bei den Ultraschallbildern, zu sehen, was in dir heranwächst. DEIN Kind zu sehen. Die entwicklungstechnischen Fortschritte, die es macht bis zum nächsten Ultraschall, vom Pünktchen zum Baby (http://www.duplosche.de -> Julian und ganz runterscrollen, geht von unten nach oben) Das Gefühl, etwas für dich zu haben, nicht alleine zu sein, etwas beschützen zu können, zu wissen, dass etwas in dir geborgen ist und deinen Schutz benötigt. Das rundum-glücklich Gefühl (6. und 7. Monat gings mir gut wie nie), den Bauch stolz rumtragen. Soviel Aufmerksamkeit bekommt man gerade nach der Geburt nie wieder, die wechselt von Mama zu Kind *g*. Die Vorbereitungen, das einlesen ins Eltern-Dasein, zu früh mit allem dran sein, weil man nicht weiß,. was man wann erledigen muss, zu merken, dass man alles erst einmal genießen kann… Die Hand auf den Bauch legen, und fühlen, dass dich da gerade dein Kind tritt, merken, dass es Schluckauf hat. Überhaupt dieses Kind zu fühlen ist unbeschreiblich. Und macht unheimlich glücklich. Man kann einerseits nicht erwarten, es in Armen zu halten, andererseits möchte man diese Zweisamkeit nicht aufgeben.
Ich kam Gott sei Dank um die letzte Phase. Ich schlich schon im 7. Monat nur noch langsam Treppen rauf (teilweise auch wegen der Hüfte dann immer), ich kam um das Sodbrennen in den letzten Wochen, ich kam um die geschwollenen Beine; durch die Frühgeburt. Irgendwie ist alles gut, wie es war.
Und danach das Würmchen zu haben, jeden Entwicklungsschritt voller Stolz miterleben, verständnislose Blick der anderen erhaschen, weil die nicht nachvollziehen können, dass man sich freut, weil sich das Kind schon halb drehen kann *g* naja, sind halt ganz andere Erlebnisse, die man dann hat. Es ist eine Umstellung, aber sie fügt sich problemlos ins Leben ein…
Viel Spaß und genieße eine Schwangerschaft,
lg, Dany
Hallo Claudia,
also in beiden Schwangerschaften litt ich weder unter Übelkeit, noch Erbrechen, noch Freßgelüsten oder Appetitlosigkeit.
Allerdings habe ich mir um diese Aspekte einer Schwangerschaft auch nie Gedanken gemacht.
Gut, ich hatte sicher auch so meine Zipperlein wie Wassereinlagerungen zum Ende der Schwangerschaft und entsprechende Nebenwirkungen oder der Tatsache das ich nicht mehr auf dem Bauch schlafen konnte als absolute Bauchschläferin
aber ich wußte ja das es sich nur um einen begrenzeten Zeitraum handelte, und somit hab ich es so weggesteckt… naja ich glaub ich war zickiger, empfindlicher aber das hab ich gar nicht so wahrgenommen nur mein männe halt der drunter leiden durfte 
Ach ja, und beide Geburten gingen schnell und aus meiner Sicht komplikationslos vonstatten, meine Jungs hatten es doch zur rechten Zeit dann recht eilig auf die Welt zu kommen.
Gruß
Andrea
Hi, Claudia,
mir ist zwar auch viel übel (jetzt nicht mehr so wie am Anfang), in meiner ersten Scshwangerschaft war mir fast nie schlecht. Ich finds einfach toll!!! Ich bin stolz, schwanger zu sein, ich bin stolz und glücklich über das kleine Kind in mir, das inzwischen schon tritt und freue mich jedesmal, wenn ich seine Bewegungen spüre und ich bin stolz auf meinen Bauch. Natürlich ist nicht immer alles super (Wasser in den Beinen, dicke Hände manchmal, vor allem in der Hitze, ich bin auch schneller müde als ohne schwanger zu sein), aber die positiven Aspekte und die Freude überwiegen einfach und wiegen alles andere wieder auf.
Gruß, Miriam (seit heute 23.Woche, meine Große ist fast drei Jahre alt)
hallo helena,
was immer du mir damit sagen möchtest, ich wars nicht!
(hatte das doch nur gelesen und für dich rausgekramt, ohne wiss. vorbildung)
liebe grüße zurück
strubbel
=;O)
hallo Strubbel!
was immer du mir damit sagen möchtest, ich wars nicht!
Ja, klar. Ich weiß es. Gesagt hat das mein Dozent für innere Medizin, 2x Professor.
(hatte das doch nur gelesen und für dich rausgekramt, ohne
wiss. vorbildung)
…und dafür danke ich Dir! Ich wüßte es nicht. Nur es hat mich an diese Anekdote zurück erinnert und mußte schmunzeln. Deshalb eben dieses kommentar meinerseits.
Mit dem wollte ich nur verdeutlichen (was ich offenbar NICHT geschafft habe), daß frau ein Problem hat (Übelkeit in der Schwangerschaft). Nun bis dato hat man vermutet es liegt an den Hormonen. Jetzt stellt sich heraus, es ist ein Schutzmechanismus. Finde ich toll und ok. Nun: was ändert das an die Übelkeit? Nichts! Also wir sind wieder an dieselbe Stelle wie am Anfang :oD (Oder in ganz wenigen Wörter: Was gab es zuerst das Ei oder das Huhn?)
Aber ich finde sehr nett und lieb von Dir und bin Dir auch dafür dankbar, daß Du Dir die Mühe gegeben hast, das für mich bzw. WWW rauszusuchen.
Liebe Grüße aus Nürnberg,
Helena
Hallo Dany,
dein Artikel liest sich so schön - und mutmachend!
Ach ja, irgenwie freu ich mich… - bin ja noch nicht mal schwanger - aber der Gedanke kam, da ich in 2 Monaten meine Verhütung „ändern“ oder eben aufhören muss. Also: Aufhören!
)
Der Kopfmensch
Claudia
Liebe Claudia,
Trotzdem hoffe ich, dass ich nicht zu den
„Spuckerinnen“ gehör, das ist nämlich schon immer meine Angst
gewesen, dass ich mal kotzen müsste…!
Seltsame Angst, ich weiß, aber ziemlich starke Angst , leider.
Das hört sich jetzt so an, als gehörst Du auch (wie ich:wink: zu den Menschen, die tausend Tode sterben wenn sie denn mal kotzen - bei mir weniger als eine Hand voll Male geschehen (und auch nur dann nach einer Vergiftung). Und seltsam find ich die Angst nicht, denn für mich (bin eigentlich hart im Nehmen) gibt es kaum etwas schlimmeres. Hab eh so eine Art Sperre im Hals und früher mal nach der ersten Klassenparty kurz 'nen Finger in den Hals und dann weiterfeiern ging einfach nicht. Ich gehörte zu denen, die dann gleich 2 Tage krank waren, bei den ersten Alkoholversuchen:wink:))
Auf jeden Fall wußte ich irgendwie, daß ich in der SS nicht kotzen werde, denn ich wußte ja, daß dies bei mir so gut wie unmöglich und wenn dann absolut schrecklich ist. Und so war’s dann auch. Ich kann nicht mal von Übelkeit berichten. Halt so ein flaues Gefühl, wie viele das beschrieben haben, aber eher so, daß man im Lebensmittelgeschäft nicht wußte was man kaufen sollte, denn Appetit hatte man auf gar nichts.
Also jetzt vermute ich mal ganz optimistisch - wenn Du auch so ein „Anti-Kotztyp“ bist, dann wirst Du selbiges auch in der SS nicht tun:wink:
Liebe Grüße,
Christiane
Liebe Christiane,
das ist so eine nette Antwort! Ja, ich weiß, du verstehst mich! Diese Panik ist für die meisten wohl totaler Quatsch - ach, „Kotzen ist eine Erleichterung, danach…“ usw. - oh nein!!! Für mich ist das der Horror! Und auch, wie du, kann/will/werd ich das nur tun, wenn es wirklich nicht mehr anders möglich ist, weil ich grad total vergiftet o.ä. bin.
)
Ich weiß, dass mein letztes Mal 15 Jahre zurück liegt - werd jetzt dann bald ne Party feiern… - Spaß beiseite:
Deine Antwort beruhigt mich wirklich. Dankeschön.
Mit herzlichen Grüßen an die zweite Panik-Frau,
Claudia