Hallo Experten,
am 18 Februar soll im Bundestag ueber „Schwarzarbeit im Haushalt“ oder so aehnlich beraten werden. In einem Artikel „der Welt“ steht auch, dass man es irgendwo melden soll, wenn man so einmal pro Woche eine Haushaltshilfe beschaeftigt. Man bezahlt dann 13,5% pauschal und die Hilfe waere nicht mehr illegal.
Als Beschaeftigender haette ich kein Problem mit den paar Euro pro Monat, meine Frage:
Meine Hilfskraft ist wo anders fest angestellt, kann sie dann ihre Nebentaetigkeit verschweigen oder gibt es da ausser der Buerokratie noch finanzielle Einbussen?
Wenn ich nicht im richtigen Brett bin, bitte um transfer, Gruesse Rudolf
Hallo,
Als Beschaeftigender haette ich kein Problem mit den paar Euro
pro Monat, meine Frage:
Wo keiner fragt, zumal bei sehr wenig Beschäftigung, da ist auch kein Richter.
Meine Hilfskraft ist wo anders fest angestellt, kann sie dann
ihre Nebentaetigkeit verschweigen oder gibt es da ausser der
Buerokratie noch finanzielle Einbussen?
Wenns rauskommt, dann könnte das im Extremfall fristlose Kündigung bedeuten.
Wenn ich nicht im richtigen Brett bin, bitte um transfer,
Rechtsbrett wäre besser.
Gruß
André
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Nein, das stimmt so nicht ganz. Jeder fest Beschäftigte kann eine Nebentätigkeit ausüben (übrigens ohne finanzielle Einbußen), die allerdings vom Arbeitgeber bewilligt werden muss, was er in der Regel auch tut, wenn die Arbeit dort nicht beeinträchtig wird oder man nicht gerade bei der Konkurrenz arbeitet.
Anmelden musst Du Deinen geringfügig Beschäftigten auf Mini-Job-Basis bei der Bundesknappschaft in Essen. Weitere Infos hier: www.minijob-zentrale.de
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