Nein, ein Gordon Setter war es nicht.
Dafür war der Hund zu „filigran“.
Ihm fehlte auch das typische Braun im Fell.
Dieser Hund war komplett schwarz mit dem Aussehen
eines Irishen Setters.
(Wir hatten selbst schon Irish Setter, aber eben die „roten“)
herzlichst HTW
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vielleicht wars ne Settermischung? Ein Bekannter von mir hatte einen Gordon/irish-Setter, der war schwarz und hatte vom Aussehen alles vom Iren…vielleicht hat auch ein english Setter mitgemischt, die sind etwas kleiner?
Ob es genetisch möglich ist, dass ganz schwarze Setter fallen, kann ich Dir aber leider nicht beantworten, das müsste man mal einen Züchter fragen…zus. schwarz im Fell wird auf jeden Fall als Fehler gewertet.
rein schwarze Setter gibt es nicht (hab ich aber auch schon gehört).
Es gibt vier verschiedene Setter:
Irisch red Setter (schlicht rotbraun)
Irisch red an white Setter (rotbraun mit weiß)
Englisch Setter (immer weißgrundig, mit schwarzen Sprenkeln = blue belton oder mit braunen Sprenkeln = orange belton oder in tricolor in weiß, braun, schwarz)
Schottische Setter oder Gordon Setter (der schönste Hund überhaupt *grins*), (immer schwarz mit rotbraunen Abzeichen an ganz bestimmten Stellen = black and tan-Zeichnung, weiße Brustflecken erlaubt.
In ganz Schwarz gibt es einen Retrieber, den Flat Coatet Retriever, der hat in der Entstehungsgeschichte den Setter mt drin und ist vom Verhalten auch sehr ähnlich.
Vielen Dank für Deine Antwort
Bis auf den Irish red and white Setter kannte ich alle.
Wir hatten ja selbst schon Irish Setter in der Familie,
einfach herrliche Hunde (alle Typen !)
Ich bin mir jetzt ziemlich sicher, dass der gesehene Hund ein Flat Coatet Retriever war.
Denn der Hund war eindeutig schwarz, keinerlei braune Zeichnung, wie es für den Gordon typisch wäre.
Aber falls ich Hund und Herrchen nochmal antreffen sollte, verlange ich eine vernünftige Antwort über die Rasse, die ich leider am Sonntag nicht bekam
herzlichst, HTW
ps. Bin begeistert vom Flat Coatet Retriever
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Schwarz, auch schwarz mit roter
Kehle und Schnauze,
Wenn der Beistrich nach dem schwarz und das „auch“ danach bedeuten sollte, dass es rein schwarze Setter gibt und „auch“ Variationen mit rot, dann ist das schlicht falsch. Es gibt keine rein schwazen Gordon Setter!!! (wurde aber von Gordie ebenfalls schon ausführlich erklärt!)
Es gibt ziemlich viele Möglichkeiten für reinschwarze „setterähnliche“ Hunde - ich denke an die vielen süssen Bastardln neben den schon erwähnten Rassehunden - aber ein Gordon ist es sicher nicht!
so, und nun einen lieben Gruss aus Wien, von Gordon und Laverack (so heissen die englischen auch:smile:) Besitzerin jenny
hatte ich mal einmal nicht weit genug gescrollt und uups, in dem vergessenen Beitrag stand der Gordon Setter. Ne aber auch, auf die Finger hau. War das genug Entschuldigung?
Ich habe schon Gordon Setter mit einer so dunkelroten Zeichnung gesehen, dass man auf den ersten Blick kaum unterscheiden konnte, wo fängt das schwarz und wo das rot an, dass meinte ich damit.
Mischlingshunde sind natürlich immer auch möglich, da sie oft einem Rassehund zum verwechseln ähnlich sind.
Hoffe, dass ich trotz des Fehlers auch ab und zu weiter meinen Senf dazugeben darf.
Nach 17 wunderschönen Hundejahren jetzt nicht mehr Besitzerin
Gruß
Nita
Aber falls ich Hund und Herrchen nochmal antreffen sollte,
verlange ich eine vernünftige Antwort über die Rasse, die ich
leider am Sonntag nicht bekam
…auf jeden Fall!
Wo kommen wir denn sonst hin?
ps. Bin begeistert vom Flat Coatet Retriever
Ich auch - die kommen gleich und ganz dicht nach dem Gordon Setter.
Ich kenne zwei Flats persönlich und näher und eine davon treffe ich regelmäßig. Wenn das Frauchen von der nicht aufpaßt, nehm ich die irgendwann einfach mit (aber die paßt gut auf-leider )).
Die haben eine ganz ähnliche Wellenlänge wie die Gordon und können unheimlich toll zusammen spielen. Die beiden Flats hatten allerdings dieselbe *Macke*: die haben ganz intensiv Schnäuzchen bei meinen Hündinnen geleckt. Ist das bei denen genetische Veranlagung? Hast Du das auch beobachtet?
Viele Grüße
Gordie
Hoffe, dass ich trotz des Fehlers auch ab und zu weiter meinen
Senf dazugeben darf.
Aber ebenfalls jaaaaaaaaaaa doch - wir bitten darum…*lächel*
Ich bin nur a bisserl heikel, was die „Gordies“ und die „Englischen“ und die „Roten“ betrifft. Mea culpa:smile:
Dass die Kinder meinen Englischen immer Dalmatiner nennen, damit kann ich leben, wenn sie aber von Erwachsenen darin bestärkt werden mit der Bemerkung „der ist nur geschoren“, sehe ich rot…*g*
Nach 17 wunderschönen Hundejahren jetzt nicht mehr Besitzerin
Ich bin nur a bisserl heikel, was die „Gordies“ und die
„Englischen“ und die „Roten“ betrifft. Mea culpa:smile:
Dass die Kinder meinen Englischen immer Dalmatiner nennen,
damit kann ich leben, wenn sie aber von Erwachsenen darin
bestärkt werden mit der Bemerkung „der ist nur geschoren“,
sehe ich rot…*g*
Da geht’s mir auch nicht besser, meine Gordons wurden schon von einem erwachsenen Mann (ist das nicht ein Widerspruch?) zielsicher als „Rottweiler-Cocker-Mix“ erkannt - ich hab dem „tollen Typen“ nicht widersoprochen - wozu auch?
Sogar von Cavalier-King-Charles und ein andermal von Dobermann war die Rede.
Nach 17 wunderschönen Hundejahren jetzt nicht mehr Besitzerin
Wie kannst du nur „ohne“???
…unvorstellbar grauselig - was tust Du gegen die Entzugserscheinungen?
also zunächst meine Lieblingsgeschichte über „Hundekenner“. Wir hatten früher (bei meinen Eltern) einen Mischlingsrüden. Vater Bouvier, Mutter Riesenschnauzer-Mix. Wenn die Leute fragten welche Rasse das sei, sagte mein Vater immer todernst: „Das ist ein Chow-Chow-Kalima“ Es ist nicht einmal passiert, das irgendjemand etwas anderes als: „Ach, d i e s e Rasse, hab ich doch gleich gedacht!“ geantwortet hat!
Mein letzter (der 17jährige) Hund war ein Rauhhaar-Teckel. Als er schon fast 17 war, fragte ein kleines Kind nach der Rasse. Ich antwortete und sie sagte: „Ach so, ein Grauhhaardackel!“ Na ja, mit 17 Hundejahren darf man auch ein wenig grau sein!
Ich vermisse meinen Hund immer noch sehr, obwohl er schon im November 1996 eingeschläfert wurde. Am Wo-Ende habe ich letzte Unterlagen (Impfausweis und so) weggeschmissen und tatsächlich immer noch das eine oder andere Tränchen verdrückt.
Das mag manchen wohl übertrieben erscheinen. Obwohl meine Hundeliebe also groß ist und bleibt, muss ich verzichten, da ich häufig beruflich im Ausland zu tun habe und allein lebe. Ich könnte mich nicht genug mit dem Hund beschäftigen. Leider, leider.
Aber, mein Beispiel kann euch lehren, dass man auch nach einem Hund noch recht glücklich leben kann. Ich vermisse d i e s e n Hund zwar immer noch, aber ich muss nicht mit aller Macht, auf Kosten des Hundeglücks, einen anderen haben.
dann bin ich wohl an diesem Tag auch an einen Hundemenschen geraten, der mich veräppelt hat… *g* Naja, sei es ihm verziehen. *zwinker*
Nita, ich kann Dich sehr gut verstehen, dass Du auch heute noch Deinen Hund vermisst. Mir geht es nicht anders. Es tut zwar nicht mehr weh, aber man denkt noch viel an seinen ehemaligen Freund.
Oft ist es so, wenn ich in meinem Elternhaus zu Besuch bin, dass man in einer bestimmten Situation erwartet, dass dieser Hund auftaucht.
Schon komisch…
lg an alle,
HTW
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