Hallo zusammen!
Bin ganz neu hier, deswegen erstmal ein fröhliches Hallo in die Runde. Leider bin ich aus einem nicht allzu erfreulichem Grund hier:
Ich bin als Studentin noch in der FV meiner Mutter, habe aber einen eigenen Wohnsitz. Von Zeit zu Zeit fordert die Kasse Verdienstbescheinigungen, um zu prüfen, ob ich noch berechtigt bin, in der FV zu bleiben. Kürzlich habe ich einen Antrag auf psychotherapeutische Behandlung gestellt, die Krankenkasse hat daraufhin bei meiner Mutter angerufen und nach meinem Einkommensnachweis gefragt, „um die Bewilligung bearbeiten zu können“. Meine Mutter ist natürlich nicht doof und hat mich gleich ausgefragt und weiß jetzt von meiner Therapie, was sie eigentlich nicht wissen sollte. Meine Frage ist nun:
- Was hat die Einkommensbescheinigung mit der Art meiner beantragten Leistung zu tun?
- Darf die Krankenkasse (so nebenbei) erwähnen, dass ich einen Antrag gestellt habe (auch wenn sie das nicht näher spezifiziert)?
Ich dachte, ich hätte ein Recht auf eine eigenständiges, von meiner Mutter unabhängiges Versicherungsverhältnis trotz Familienversicherung…
Würde mich freuen, wenn mir jemand ne Einschätzung geben könnte, ob ich da übertreibe oder ob ich mich zu recht aufrege. Werde dann nämlich auf jeden Fall bei der betreffenden Person anrufen.
Vielen Dank für eure Hilfe und liebe Grüße
Andrea