bezüglich der Kappsäge gibt es sicher viele gute Marken.Der eine wird Dir diese Marke empfehlen u. ein anderer diese.Jeder hat andere Meinungen etc.
Ich selbst bestize eine Kapp u. Zugsäge von Elektra Bekum u. bin für meine Arbeiten sehr zufrieden damit.
Du solltest beim Kauf auf stabile Konstuktion achten,sowie kräftigen Motor (min 1500 Watt)u. exakte Gradeinstellungen.
Wenn man bei den billigen aus dem z.T in Supermärkten angebotenen Sägen 45 Grad eistellt heisst es nicht immer,daß es dann auf dem Holz dann 45 Grad sind.Hier geht es also schon los.
Die Zugfunktion sorgt nicht nur für saubere Schnitte sondern auch für breitere Schnitte.Also auch wie Du sagst für Laminatverlegung zu empfehlen.Vielleicht stöberst Du auch mal nach Testberichten von versch. Herstellern im Netz.Auch in versch. Heimwerkermagazinen findet man so etwas öfters.
ich würd gern mal von Euch wissen ab welchem Preis ihr sowohl
beim Schweißen als auch bei der Kappsäge Geräte als sinnvoll
erachtet.
Beide Geräte werden nur Sporadisch zum Ausbessern von
Hundezwingern, etc. oder mal Laminat verlegen / Rahmenbau
gebraucht.
Welche Geräte könnt ihr empfehlen?
Hi Steffen,
aufgrund der Fragestellung gar keins. Was meinst du mit „sporadisch“ ?. 2mal im Jahr, dann leihe dir die Geräte dan aus.
Und Kappsäge für Laminat ist übertrieben und bringt auch Zeitverlust weil du immer zu dem Gerät musst. Ne Stichsäge vor Ort ist da schneller, aber nur mal so angedacht.
Also sag mal genauer was du unter sporadisch verstehst, also wie oft du so Werkzeuge pro Jahr brauchst, dann kann man m.E. dir besser helfen.
ich hab ein Schutzgasschweissgeät eines dänischen herstellers (Migatronic), preis etwa 1250 EU. 240V, robust, aber max 4mm Materialstärke.
Kappsäge benutz ich eine von Aldi. Sie tut, von der Bedienbarkeit ok, teurere sind besser. Leichtgängiger, präziser. Aber sie tuts. Das feine Sägeblatt ist jetzt stumpf, ev. ist ein besseres länger nutzbar.
ich glaube 49EU war der Preis
Wenn Du damit umgehen kannst, wäre ein kleines Elektrodenschweissgerät für den gelegentlichen Gebrauch sinnvoll.
Das ist ganz simpel aufgebaut, man braucht kein Gas, und es kann kein Draht im Gerät rosten und sich dadurch verklemmen.
Die Schutzgasschweissgeräte sind da etwas anfälliger, und sind im Freien auch nur bedingt einsetzbar.
Wenn bischen Wind geht, bläst es das Schutzgas weg, und das war es dann.
Auch kann man mit Elektrodengeräten über Rost, Dreck und Farbe schweissen,
wogegen man bei Schutzgasgeräten das gründlich reinigen muss.
Ich denke mal, dass man im Bereich von 100 bis 200 € was brauchbares bekommt.(Elektrodengerät)
Der riesen Nachteil ist aber, dass die Elektrodenschweisserei sehr schwierig ist, wenn Du noch nie geschweisst hast, musst Du Dich auf jeden Fall von einem Fachmann anlernen lassen lassen, und einige Stunden üben.
Mit einem Schutzgasschweissgerät geht das sehr einfach, man bringt auch schöne Nähte hin. Aber die halten manchmal nicht richtig, wenn man sich dumm anstellt.
vom Schweißen hab ich keine Ahnung, vom Sägen schon eher.
Bei der von Dir genannten Nutzhäufigkeit wäre auch eine muskelbetriebene Gehrungssäge überlegenswert.
Die haben ein sehr sauberes Schnitbild, sind preiswert und nehmen zum Lagern kaum Platz weg.
also ich finde es auch durchaus sinnvoll, bei den Gerätekosten zwischen häufig und weniger häufig genutzten Maschinen zu unterscheiden. Was die Säge angeht, so ist mein Bedarf hierfür auch nicht so besonders groß und ich habe mich in dem Fall für die Handelsmarke von Bauhaus entschieden. Hat ca. € 150,-- gekostet (gab es einige Wochen später zum selben Preis mit einem gar nicht mal so schlechten Gestell, Pech gehabt) und leistet inzwischen seit einigen Jahren treue Dienste. Ist jetzt nicht so ein kleines Spielzeug, sondern hat schon Zug- und Neigefunktion und ordentliche Blattgröße. Und weil das Ding so gut arbeitet, habe ich mich zwischenzeitlich dann auch mal an einige Dinge damit gemacht, die ursprünglich nicht geplant waren, aber auch die hat das Teil bislang alle problemlos weggesteckt.
Gruß vom Wiz
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Auch kann man mit Elektrodengeräten über Rost, Dreck und Farbe
schweissen,
Die Schweißnaht hält dann zwar nicht,aber was solls.Ja, Ja,Schweißen,und vor allem die Vorbereitung will gelernt sein.
wogegen man bei Schutzgasgeräten das gründlich reinigen muss.
Nicht nur beim Schutzgas.
Der riesen Nachteil ist aber, dass die Elektrodenschweisserei
sehr schwierig ist, wenn Du noch nie geschweisst hast, musst
Du Dich auf jeden Fall von einem Fachmann anlernen lassen
lassen, und einige Stunden üben.
Mit einem Schutzgasschweissgerät geht das sehr einfach, man
bringt auch schöne Nähte hin. Aber die halten manchmal nicht
richtig, wenn man sich dumm anstellt.
Hauptsache,die Nähte schauen schön aus.
Also Leute,nichts für ungut,aber nicht jeder der ein Schweißgerät einschalten kann,der beherrscht das Schweißen.Für sachen,die nichts halten müssen,da reicht’s vielleicht.Aber wehe,es geht an Konstruktionen,die belastet werden.Also bitte,Sicherheit geht vor!!!
Bleibt gesund,Alex