Hallo ich habe folgendes Problem : Ich besitze einen Schweißtrafo vom Baumarkt. Ein relativ billiges Gerät das die Stärke des Schweißstroms dadurch reguliert in dem ein Eisenkern zwischen die primär und sekundär spule geschoben wird. Leider läßt die leistung des Trafos mehr als zu wünschen übrig.Das äußert sich dadurch das das gerät nach ca 1,5 Elektroden abschaltet wegen überhitzung. Ich habe versucht den trafo mittels eines ventilators zu kühlen . leider ohne erfolg . ich würde deshalb gerne einen zweiten trafo paralell schalten.Geht das ohne entsprechende gleichrichter dioden oder eine Schaltung die davor geschaltet wird. Ach ja der zweite trafo stammt aus dem schaltschrankbau und liefert eine ausgangsspannung von 24V 60 A und ist nicht regelbar. kann man überhaupt diese beiden geräte koppeln um die leistung zu erhöhen bzw den regelbaren zu schonen.
Nein, nein, nein, nein, nein, nein
ich würde deshalb gerne einen zweiten trafo paralell schalten.
Den exakt identischen für den gleichen Zweck vorgesehenen Transformator aus der gleichen Charge? Und der Hersteller hat dafür auch ein Handbuch und eine Erlaubnis?
trafo stammt aus dem schaltschrankbau und liefert eine
ausgangsspannung von 24V 60 A und ist nicht regelbar.
Das ist kein Schweisstransformator!
Das ist kein Schweisstransformator!
Das ist kein Schweisstransformator!
Das ist kein Schweisstransformator!
Das ist kein Schweisstransformator!
Das ist kein Schweisstransformator!
Das ist kein Schweisstransformator!
Das ist kein Schweisstransformator!
Das ist kein Schweisstransformator!
Das ist kein Schweisstransformator!
kann man überhaupt diese beiden geräte koppeln
Nein, nein, nein, nein, nein, nein …
Es gibt da Unternehmen, (z.b. Toolpool), da kann man Geräte mal für einen Tag leihen. Und wenn du sagst: Na so gut schweissen kann ich nun auch wieder nicht. Geh zu einem Metallbearbeiter um die Ecke. Dünnes Blech => Karosserieschlosser - dickeres Material => Stahlbau
Gruß
Stefan
gibt es da nen Unterschied
zwischen normalen und Schweißtrafo?
zwischen normalen und Schweißtrafo?
Das hilft mit gar nicht weiter. Für mich ist ein Schweißtrafo immer nioch ein Trafo, derr halt besonderrs hohe Ströme liefert. und auch nen Gleichrichter besitzt, ansonsten sehe ich da keinen Unterschied.
Wie hoch sind eigentlich die Schweßspannungen?
Kennlinien ansehen
zwischen normalen und Schweißtrafo?
Aber ja, der Schweißtrafo läuft im Grunde genommen auf Kurzschluss, den er aber wg. „Bremsen“ im magnetischen Fluss nicht an die Primärwicklung weitergibt.
Oder anders gesagt:
- normaler Trafo: möglichst konstante Spannung
- Schweisstrafo: möglichst konstanter Strom
Gruß
Stefan
Das hilft mit gar nicht weiter. Für mich ist ein Schweißtrafo
immer nioch ein Trafo, der halt besonders hohe Ströme
liefert. und auch nen Gleichrichter besitzt, ansonsten sehe
ich da keinen Unterschied.Wie hoch sind eigentlich die Schweißspannungen?
Guten Morgen!
Sie sind so hoch oder besser niedrig,daß es für den Schweißer ungefährlich ist. Müßte aber auch auf dem Typenschild stehen.
Meiner Kenntnis nach ca. 40/50 V.
Zu Deinem geplanten Parallelschalten von Trafos:
Du hast doch einen Festspannungstrafo 24 V und einen regelbaren Schweißtrafo mit veränderlicher Spannung.
Wie sollen die zusammen passen?
Es geht nicht.
Man kann Trafos mit genau gleicher Spannung und Art zusammenschalten,aber auch nur diese.
Ein Beispiel aus dem Modelleisenbahnbau: Hier werden Trafos parallelgeschaltet.Man muß den Wickelsinn der Trafos berücksichtigen,dann klappt es. Aber die Spannung muß gleich sein.
MfG
duck313
so.
Das hilft mal weiter. Erstmal nen Stern.
wenn du mir jetzt noch erklärst, wie man das mit der möglichst konstanten Spannung / dem konstanten Strom technisch hinbekommt und mir die schweißspannung nennst, kannste noch nen Stern kriegen . Nimmt man da 12 Volt oder weniger?
Das hilft mit gar nicht weiter.
Nun… kurze Frage - kurze Antwort.
Für mich ist ein Schweißtrafo immer noch ein Trafo, der halt :besonders hohe Ströme liefert. und auch nen Gleichrichter besitzt, : :ansonsten sehe ich da keinen Unterschied.
Du muß nur mal zwischen Konventionellen Trafo und Elektronischen unterscheiden können.
Wenn Du dir den Artikel bei Wiki durch liest, steht dort, das es sich um einen elektronischen Trafo handelt (der höchstens als Hilfstrafo noch einen Konventionellen Trafo besitzt). Auch wie er arbeitet und wie die Ströme bzw. Spannungen „Verarbeitet“ werden.
Kurzfassung: Die Netzspannung wird gleichgerichtet. Dahinter sitzt eine Kondensatorbatterie. Danach die elektronik zur Strombegrenzung.
Wie hoch sind eigentlich die Schweißspannungen?
Ich hatte einen offen, der hatte als Schweißspannung 35VDC.
Gruß
Holger
Hallo
Leider läßt die leistung des Trafos mehr als zu wünschen
übrig.Das äußert sich dadurch das das gerät nach ca 1,5
Elektroden abschaltet wegen überhitzung.
Auf dem Typenschild steht bestimmt die Einschaltdauer, oder? Für mehr ist der Trafo einfach nicht ausgelegt.
Hans
Vielen Dank für die zahlreichen Antworten. Mein Problem stellt sich folgender maßen da : Ich würde gerne zu meinem regelbaren Schweißtrafo einen zweiten paralell schalten um eine Überhitzung und damit ein abschalten zu verhindern. Ich nutze das Gerät in erster Linie dafür Bleche mit einer Stärke von 3mm an aufwärts zu schweißen. Dafür nehme ich eine Standard Elektrode (Phönix grün 1,5mm). Leider kann ich im Höchstfall 2 Elektronen hintereinander verschweißen bevor das Gerät abschaltet aufgrund von Überhitzung. Der Trafo ist ein handelüblicher Trafo mit einem Eisenkern der mittels einer Spindel zwischen die Primär und sekundärspule geschoben um damit die stromstärke zu regeln (Regelbereich 30-160A) .Die Spannung beträgt dabei 24 V Wechselstrom. Außerdem besitze ich einen zweiten trafo der vermutlich aus dem Schaltschrankbau stammt. Er besitzt eine Ausgangsleistung von 12 V /80 A bzw 24 V 40 A jeh nach beschaltung. Ich würde nun gerne dem ersten verstellbarem Trafo diesen zweiten beifügen um ein so baldiges abschalten zu vermeiden. Die Frage ist geht das überhaupt ohne die beiden gleichzurichten ? Hätte das gleichrichten zb mittels einer Zehnerdiode Vorteile ? Müßte ich beim zusammenschalten nicht noch Schütze dazwischen schalten ? Kann ich überhaupt die Leistung erhöhen mit diesen Bauteilen ? Und würde sich ein gleichrichten des Stroms auf die Qualität der Schweißnahts auswirken ?
Vielen Dank für die zahlreichen Antworten. Mein Problem stellt sich folgender maßen da : Ich würde gerne zu meinem regelbaren Schweißtrafo einen zweiten paralell schalten um eine Überhitzung und damit ein abschalten zu verhindern. Ich nutze das Gerät in erster Linie dafür Bleche mit einer Stärke von 3mm an aufwärts zu schweißen. Dafür nehme ich eine Standard Elektrode (Phönix grün 1,5mm). Leider kann ich im Höchstfall 2 Elektronen hintereinander verschweißen bevor das Gerät abschaltet aufgrund von Überhitzung. Der Trafo ist ein handelüblicher Trafo mit einem Eisenkern der mittels einer Spindel zwischen die Primär und sekundärspule geschoben um damit die stromstärke zu regeln (Regelbereich 30-160A) .Die Spannung beträgt dabei 24 V Wechselstrom. Außerdem besitze ich einen zweiten trafo der vermutlich aus dem Schaltschrankbau stammt. Er besitzt eine Ausgangsleistung von 12 V /80 A bzw 24 V 40 A jeh nach beschaltung. Ich würde nun gerne dem ersten verstellbarem Trafo diesen zweiten beifügen um ein so baldiges abschalten zu vermeiden. Die Frage ist geht das überhaupt ohne die beiden gleichzurichten ? Hätte das gleichrichten zb mittels einer Zehnerdiode Vorteile ? Müßte ich beim zusammenschalten nicht noch Schütze dazwischen schalten ? Kann ich überhaupt die Leistung erhöhen mit diesen Bauteilen ? Und würde sich ein gleichrichten des Stroms auf die Qualität der Schweißnahts auswirken ?
Vielen Dank für die zahlreichen Antworten. Mein Problem stellt sich folgender maßen da : Ich würde gerne zu meinem regelbaren Schweißtrafo einen zweiten paralell schalten um eine Überhitzung und damit ein abschalten zu verhindern. Ich nutze das Gerät in erster Linie dafür Bleche mit einer Stärke von 3mm an aufwärts zu schweißen. Dafür nehme ich eine Standard Elektrode (Phönix grün 1,5mm). Leider kann ich im Höchstfall 2 Elektronen hintereinander verschweißen bevor das Gerät abschaltet aufgrund von Überhitzung. Der Trafo ist ein handelüblicher Trafo mit einem Eisenkern der mittels einer Spindel zwischen die Primär und sekundärspule geschoben um damit die stromstärke zu regeln (Regelbereich 30-160A) .Die Spannung beträgt dabei 24 V Wechselstrom. Außerdem besitze ich einen zweiten trafo der vermutlich aus dem Schaltschrankbau stammt. Er besitzt eine Ausgangsleistung von 12 V /80 A bzw 24 V 40 A jeh nach beschaltung. Ich würde nun gerne dem ersten verstellbarem Trafo diesen zweiten beifügen um ein so baldiges abschalten zu vermeiden. Die Frage ist geht das überhaupt ohne die beiden gleichzurichten ? Hätte das gleichrichten zb mittels einer Zehnerdiode Vorteile ? Müßte ich beim zusammenschalten nicht noch Schütze dazwischen schalten ? Kann ich überhaupt die Leistung erhöhen mit diesen Bauteilen ? Und würde sich ein gleichrichten des Stroms auf die Qualität der Schweißnahts auswirken ?
Vielen Dank für die zahlreichen Antworten. Mein Problem stellt sich folgender maßen da : Ich würde gerne zu meinem regelbaren Schweißtrafo einen zweiten paralell schalten um eine Überhitzung und damit ein abschalten zu verhindern. Ich nutze das Gerät in erster Linie dafür Bleche mit einer Stärke von 3mm an aufwärts zu schweißen. Dafür nehme ich eine Standard Elektrode (Phönix grün 1,5mm). Leider kann ich im Höchstfall 2 Elektronen hintereinander verschweißen bevor das Gerät abschaltet aufgrund von Überhitzung. Der Trafo ist ein handelüblicher Trafo mit einem Eisenkern der mittels einer Spindel zwischen die Primär und sekundärspule geschoben um damit die stromstärke zu regeln (Regelbereich 30-160A) .Die Spannung beträgt dabei 24 V Wechselstrom. Außerdem besitze ich einen zweiten trafo der vermutlich aus dem Schaltschrankbau stammt. Er besitzt eine Ausgangsleistung von 12 V /80 A bzw 24 V 40 A jeh nach beschaltung. Ich würde nun gerne dem ersten verstellbarem Trafo diesen zweiten beifügen um ein so baldiges abschalten zu vermeiden. Die Frage ist geht das überhaupt ohne die beiden gleichzurichten ? Hätte das gleichrichten zb mittels einer Zehnerdiode Vorteile ? Müßte ich beim zusammenschalten nicht noch Schütze dazwischen schalten ? Kann ich überhaupt die Leistung erhöhen mit diesen Bauteilen ? Und würde sich ein gleichrichten des Stroms auf die Qualität der Schweißnahts auswirken ?
Hallo,
Diese Idee solltest Du am besten dahingehend verwerfen, das Du Dir beizeiten lieber einen hochwertigeren Schweißtrafo mit ~ 140 - 180 A in besserer Qualität und größerer Dimensionierung besorgen solltest.
Eventuell kann ich es Dir in groben Zügen einfach erklären:
Der Schweißtrafo ist in sich durch den Tauchkern dahingehend beeinflussbar, wie viel Leistung er von der Primärwicklung über die Magnetfelder des FE - Kernes an die Sekundärwicklung übertragen KÖNNTE.
Das kannst Du bei dem Industrietrafo NICHT beeinflussen.
Für Deine 1,5 mm Kernstab der Elektrode könntest Du bei grob 45 A schon mal gezwungen sein, rein mit dem Industrietrafo schweißen zu müssen, denn Schweißen ist eine Anwendung, die nach Zünden der Elektrode mehr oder weniger nah am Kurzluss liegen wird.
Da wäre doch schon mal im Synchronbetrieb beider Trafos ein Mindestschweißstrom von 80 A nötig. Erhöhen kannst Du nicht, da der I - Trafo ja schon bei 40 A im 24 Volt - Betrieb am Limit wäre.
Welche Einschaltdauer hat Dein Gerät denn im sicherem Originalzustand bei 40 A Schweißstrom ? ~ 300 Sekunden auf 10 Minuten ?
Wie klappert es denn mit dem Schweißen am Blech, wenn sich erst mal Wärme im Material anstaut ? Wird Deine Öse für die Steignaht dann nicht etwas groß ?
Wenn der " Kalte Ansatz " schon mal funzt, warum dann nicht mal die 400 Sekunden Abkühlphase des Schweisstrafos praktikabel in eine gute Schweißung mit einbeziehen ?
Welchen Regelbereich hat Dein Schwißtrafo ?
Übst Du Dich gerade am Schweißen ?
Wenn es kalt mit dem Einbrand nicht so funzen will, dann gib doch zunächst etwas mehr Leistung auf die Elektrode.
Wärme wandert im Material zu größerem Anteil aufwärts…
Wie lange dauert der Abbrand einer Elektrode ?
…
Ich möchte mal behaupten, das Für Deine Steignaht am 3 - mm Blech solch riskante " Fuckeleien " gar nicht nötig sind. ( Die Elektriker sind bei DEM Ansinnen ohnehin schon mit Klettband auf der Couch fixiert…;-(
mfg
nutzlos