Schwerbehinderung

Wegen Artrose am Zehengrundgelenk, Daumen-Sattelgelenk und
fehlgeschlagener Arthroseoperation an der anderen Hand, Depressionen,
Dauerschmerzen bin ich 50 % schwerbehindert.
Ich bin als Verwaltungsangestellte in dem Amt seit 8 Jahren tätig und
bin für alle Computerarbeiten zuständig, alle Dateierstellungen und
Pflegen, was ich auch gut machen kann.
Seit es mit meinen Gelenken so schlimm ist, kann ich nun aber nicht
mehr schwere Kisten und Akten tragen.
Auch das Ablegen - also Sortieren von Blättern, Lochen und Heften ist
nur unter großen Schmerzen möglich. Dies gehört zwar an sich auch
nicht zu meinen Aufgaben- meine Kollegin ist hierfür an sich
zuständig - aber der Vorgesetzte ist der Meinung, dass er nicht sehen
will, wie jemand mit Schmerzen arbeitet und dass er mich nicht
brauchen kann, wenn ich nicht für jede Arbeit uneingeschränkt
verwendbar bin.

An den Schmerzen kann ich ja nichts ändern. Darf er wirklich jede
Arbeit von mir verlangen, auch wenn sie aufgrund der Behinderung
Schmerzen verursacht?
Muss wirklich ein Schwerbehinderter alles machen, was ein gesunder
tut?
Ich hoffe, dass ich nun im richtigen Fragebereich bin und mein Beitrag diesmal nicht als abgeschlossen gelöscht wird.
Danke für Geduld

Hallo,
das ist keine einfache Frage.
Vorneweg: Ihr Chef sollte einmal in eine solche Lage kommen, dann würde er solche Äußerungen lassen.
Zunächst einmal gibt es eine arbeitsrechtliche Frage:
Was steht im Arbeitsvertrag? Viele Arbeiten, können zu einer Tätigkeit dazugehören, z.B. ein technischer Zeichner muß auch mal Kopieren, scannen, Ordner anlegen…
Sind die Arbeiten, die Ihnen jetzt schwer fallen, hon mal früher scvon Ihnen erledigt worden. So wie ich das lese nicht.
Falls Sie bestimmte indem Arbeiten nicht machen können, auf keinen Fall Ihrem Chef ein Attest des Arztes vorlegen, indem der Arzt von bestimmte Arbeiten
abrät. Das führt dann oft zu Kündigungen.
Sie sind schwerbehindert, damit ist eine Kündigung nur durch vorherige Zustimmung der Fürsorgestelle (Integrationsamt) möglich. Diese greift allerdings nicht in den normalen Arbeitsrechtlichen Stand ein, d.h., falls kein behinderungsbedingter Grund für eine Kündigung vorliegt, muß diese Stelle der Kündigung zustimmen.
Ein Schwerbehinderter wird nicht anders behandelt als ein gesunder. Sie können nur mit Ihrem Ag sprechen und ggf. eine Versetzung auf einen anderen Arbeitsplatz bitten, oder er verlagert bestimmte Tätigkeiten auf andere Mitarbeiter, was er wohl nicht möchte.
ich rate Ihnen zum Betriebsrat zu gehen (falls vorhanden), oder zur Rechtsabt. Ihrer Gewerkschaft zu gehen (falls Sie Mitglied sind), zur örtl. Füprsorgestelle Kontakt aufzunehmen, oder Sie nehmen sich einen Fachanwalt für Arbeitsrecht.
Der Ag muß natürlich damit rechnen, dass Sie längere Ausfallzeiten haben, wenn er darauf besteht, dass Sie trotz Schmerzen bestimmte Tätigkeiten machen sollen.
Das wäre nicht klug von Ihm.
In dem Fall: Lassen Sie sich krank schreiben und besuchen Sie oben genannten Stellen auf.
Dann haben Sie Zeit!
Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen.
Ich wünsche Ihnen gute Besserung und alles Gute!

mfG

Uwe H.

Hallo liebe Rusalka,

klaro wird dein Chef versuchen dich mit solchen Argumenten los zu werden, aber…

Lasse dir von deinem Arzt ein Attest ausschreiben, wo steht, welche Arbeiten du nicht machen kannst! Dagegen kann er nichts tun.

Vorsorglich: Bedenke bitte das nun versucht werden kann, euch Kollegen gegeneinander auszuspielen (ich würde dir raten, dich mit deiner Kollegin abzusprechen und ihr Verständnis einzuholen. Damit nichts in die Richtung passieren kann…)

Gibt es in deiner Firma einen Betriebsrat und oder eine Schwebehindertenvertretung? Dann hole dir auch dort Tipps und Rückendeckung= Gaaanz wichtig!!!

Weiterer Tipp: Hier in Hamburg gibt es auch Hilfe für Arbeitslose oder welche die es bald sein könnten, in der Argentur für Arbeit…

Zur Erklärung: Wenn du den Eidruck hast, deinen Job zu verlieren und dem vorgebeugt werden kann, wird Hilfe vom Arbeitsamt gewärt. Ich würde dort mal anfragen, ob es da auch eine Möglichkeit für dich gibt.

In meinem Fall ging es um eine Wiedereingliederung ins Arbeitsleben, da ich bei bestimmten Arbeiten nicht schnell genug war, hätte man mir eine Zweitkraft Stundenweise an die Seite gestellt und gar einen Teilbetrag des Gehaltes getragen. Es gibt div. andere Möglichkeiten, für das Amt deinen Job und dich zu schützen.

Viel Erfolg und Kraft- Du schaffst das :open_mouth:)
Anja

Schwerbehinderung - vielen Dank für Deine Antwort

hallo Anja,

es ist leider so, dass meine einzige Kollegin im Angestellvenverhältnis (sonst nur Beamte) mir schon seit Jahren das Leben schwer macht. Sie war vor mir da, arbeitet ganztags. Ihre ganze Familie ist in den Amtsbetrieb eingebunden (Hausmeister, Aushilfen, Putzdienst…). Praktischerweise ist sie auch im Personalrat - (wir sind nur zwei Angestellte und sie hat sich mit eigener Stimme reingewählt). So viel also zum Betriebsrat. Die Schwerbehindertenbeauftragte für unsere Beamten, die evtl. auch für mich zuständig wäre, ist mit dem neuen Chef per DU. Also auch hier nicht direkt eine Hilfe zu erwarten.

Ich wurde - nachdem meine Kollegin drei andere Kräfte nacheinander krank-und rausgeekalt hat - auf Steuerfreibasis eingestellt - eine Zeit die übrigens harmonisch verlief. Vor 8 Jahren wurde ich für halbtags eingestellt. Ich musste nun Arbeiten am Rechner übernehmen, die sie wegen des damit verbundenen Arbeitspensums nicht übernehmen wollte. Mit der Zeit wurde ich Profi in Sachen Datenverarbeitung. Da sie mir vorgesetzt sein wollte (was mein alter Chef nicht genehmigt hat) und mir vorwarf, dass ich schuld daran bin, wenn wir immer mehr Arbeit bekommen, gab es von dieser Zeit an an Stunk. Damals war ich übrigens noch gesund.
Ein gegeneinander ausspielen ist somit mehr als einfach.

Da sowohl mein Mann als auch ich schwerbehindert sind (mein Mann in Frühpension seit einem Jahr), unsere Kinder weit weg wohnen und wir beide in den letzten Jahren gut Erfahrung mit Mobbing im Schul-und Ausbildungsdienst gesammelt haben, würden wir gern die Umgebung wechseln und näher zu den Kindern ziehen. Wir versuchen deshalb unser Haus zu verkaufen. Unsere Familie erfreut sich seit der Zerstörungsaktion an meinem Mann allgemeiner Aufmerksamkeit in diesem Amtsbereich. Da ist unser Wechselwunsch natürlich auch bei mir am Amt bekannt geworden.

Dazu kommt noch, dass mir in allernächster Zukunft eine weitere Operation - Fuß - bevorsteht und irgendwann wohl auch die zweite Hand.

Wie du siehst, alles nicht gerade so geartet, das es Chefs begeistert und mir das Leben einfach macht.

Kannst du mir vielleicht sagen, in wie weit es möglich sein könnte, sich im öffentlichen Dienst in eine andere Stadt versetzen zu lassen? Sollten wir aus Versehen das Haus verkauft bekommen, möchte ich nicht unbedingt kündigen, sondern lieber an eine andere Behörde in Nähe des künftigen Wohnortes versetzt werden.
Jedenfalls werde ich denke ich zum VDK gehen und hoffen, dass die mich konkret beraten können. Hast du da vielleicht Erfahrungen gesammelt?
Danke für den Tip mit dem Arbeitsamt - da werde ich mich auch melden.

Entschuldige bitte, dass ich dich so zugeschwallt habe. Der Ton deines Schreibens war einfach so, dass ich mich getraut habe, lästig zu sein.
Danke für Deine Antwort und Dein Zuhören
Tschüß
Rusalka

Nachtrag zu vorhin
Übrigens habe ich mich no nie geweigert, eine Arbeit auszuführen. Ich habe auch nicht gejammert und geklagt. Nur gestern auf Nachfrage habe ich verlauten lassen, dass ich jetzt noch dien Stapel fertig mach (in Vertretung der Kollegin, die bis Montag krank ist) und dann aufhöre, weil ich starke Schmerzen habe.
Genau das wirft man mir ja jetzt vor. Man will nicht, das ich mit Schmerzen arbeite, sagt man mir. Nur ohne Schmerzen kann ich nicht einen Schritt oder Griff tun. Also keine Chance.
Ich kann ja alles machen - aber eben mit Maß und Ziel - und manche Arbeiten sind für mich einfach nicht so günstig.

Vielen Dank für Ihre Antwort.
Heute wurde ich auch prompt aufgefordert, ein Attest zu bringen, in dem aufgelistet wird „darf 3 Blatt Papier tragen“ usw. Ich habe dem Chef gesagt, dass dies kaum möglich ist, da ich grunsätzlciich ja alles machen kann aber mal besser und mal schlechter. Er meint, er hätte ja schließlich nur den Schwerbehindertenausweis und da würde nicht stehen, wo meine Einschränkungen sind. Soll ich ihm die Begründung vorlegen? Würde ich wegen der Depressionen nicht gern. Seit vor zwei Jahren in langandauernder spektakulärer Aktion mein Mann durch Mobbing gesundheitlich zerstört wurde (gleiche Behörde) warten die nur auf so etwas.
Jedenfalls werde ich mich an VDK wenden. Vielleicht könne die mir beistehen…
Gestern wollte mich der Chef auch dazu nötigen, mich krank schreiben zu lassen. Er sagt, er will nicht, dass ich mit Schmerzen arbeite. Nur ganz ohne kann ich gar nichts und nie.Ich denke, er möchte mich einfach los sein, einerseits der „Berühmtheit“ wegen, andererseits weiß er, dass wir von hier wegziehen möchten, da ihm Leute erzählt haben, dass wir unser Haus verkaufen wollen. Noch dazu steht mir auch in nächster Zukunft eine weitere Operation bevor. Letztes Mal habe ich drei Monate gefehlt, ob es diesmal schneller geht, weiß keiner.Er sagte mir auch schon, dass sich bereits Interessenten für die Stelle bei ihm gemeldet hätten. Wissen Sie, wie man es anstellen muss, wenn man sich an eine Behörde in einer anderen Gegend versetzen lassen möchte?

Hallo,
ich weiss leider nicht, wie das mit Versetzungen an andere Behörden geht. Sind Sie beamtet? Dann haben Sie eh einen Kündigungsschutz. Geht das nicht über die Personalrat oder soetwas?
Schon merkwürdig wenn er möchte dass Sie sich krank schreiben lassen. Sieht ganz danach aus als würde er Sie loswerden wollen. Aber so einfach geht das nicht.
Um jemanden krankheitsbedingt zu kündigen muss man eine
„Zukunftsprognose“ erstellen. Also ein Gutachten.
Wenn dieses Aussagt, dass man auch in Zukunft lange Ausfallen wird, wird geprüft, ob dies für den Ag zumutbar ist oder nicht.
Ich würde ihm auf keinen Fall etwas schriftliches in die Hand geben. Sagen Sie ihm, wenn Sie möchten was und in welchem Umfang Sie nicht machen können.
Im Falle einer Klage hat er nichts in der Hand gegen Sie!
Geben Sie ihm nicht den Bescheid des Versorgungsamtes.
Dort stehen Ihre Erkrankungen.
Wenn Sie dort sowieso weg wollen, kündigen Sie nicht selber, sonst droht eine dreimonatige Sperre des Arbeitslosengeldes seitens der Argentur für Arbeit.
Lassen Sie sich von Profis, wie von mir beschrieben beraten. VDK ist gut, weiß aber nicht, ob die das umsonst machen. Gehen Sie mal auf die Website.
Also, alles Gute.
mfG
Franz-Uwe Hermanns

Hallo Rusalka,

du bist nicht lästig und es ist sehr gut das du dir Hilfe holst!!!

Entschuldige bitte, ich hatte PC Probs und komme dh. erst nun zum antworten.

Mensch hört sich alles nicht so gut an und ich habe auch Erfahrung mit Chefs die uns Kollegen gegeneinander ausspielten (mit Erfolg leider)…

Im Beamtenbereich kenne ich mich leider wenig aus, aber mit Betriebsrat (mein Mann war im Betriebsrat tätig)… So weit ichs noch weiß, gibt es immer auch eine Externe Anlaufstelle… Ich werde meinen Mann nach Möglichkeiten fragen und dir diese nachher noch mitteilen.

Oha der Fuß wird auch noch opariert, dann bekommst du sicher mehr Prozente- Hast du auch schon über die Frühpension nachgedacht? Zumal du ja auch nervlich eine extrem hohe Belastung hast, evtl. hier auch Prozente prüfen lassen, wg. einer möglichen Frühpension…!!!

Zum Ortswechsel im Beamtenbereich habe ich nur dieses ergoogelt :wink:
http://www.verwaltungsbeamte.de/versetzung_von_beamten

Versetzung von Beamten
… Kinderpflegerin · Vermessungsingenieur · Verwaltungsfachangestellte …
Eine Versetzung kann aus dienstlichen Gründen oder auf Antrag des Beamten erfolgen. Die Versetzung auf Antrag ist lediglich an die Voraussetzung geknüpft, dass der Betroffene die Befähigung für das erstrebte Amt besitzt. Die Entscheidung des Dienstvorgesetzten über ein Versetzungsgesuch erfolgt nach pflichtgemäßem Ermessen. Das bedeutet, dass es keinen grundsätzlichen Anspruch des Antragstellenden auf Versetzung gibt. Nur in besonderen Ausnahmefällen (z. B. bei schwerwiegenden persönlichen Gründen) kann im Einzelfall ein Versetzungsgesuch unabweisbar sein.

Ich freue mich, wenn ich helfen kann und höre gerne zu, also bis nachher
Anja

Hallo liebe Rusalka,

so hier der versprochene Nachtrag (leider wusste mein Mann auch nicht viel mehr…).
Ich habe am WE eine Schul Verwaltungsangestellte getroffen und mich mit ihr besprochen, sie meint:

Es gibt Stellenausschreibungen, wo dann auch Ansprechspartner drinnen stehen, an die magst du dich halten, bei einem Stellenwechsel. Auch die Kollegen vor Ort (selbst wenn sie dir nicht mehr wohlgesonnen sind) werden dir sicher auch helfen bei einer Versetzung (so sind sie dich ja immerhin los)…

Auch bei den externen Ansprechpartner Schwerbehindertenvertretung und Betriebsrat konnte mir die Bekannte nur sagen, daß es welche gibt, sie meinte aber- Besser an die Stellen vor Ort gehen, selbst wenn sie befreundet mit den unangenehmen Vorgesetzten sind, so unterliegen sie dem Betriebsgeheimnis… Ich weiß, dir ist nicht wohl dabei und ich kann die nur Mut zusprechen und sagen eine Tante von meinem Mann ist noch immer im Betriebsrat einer gr. Versicherung und selbst wenn sie sonnst gerne erzählt: Nie von aktuellen Fällen des Betriebsrates (selbst in der Familie, da zu viele von uns in dem Betrieb arbeiten)…

Ich wünsche dir weiter viel Glück und Kraft!!!

Wenn du magst, berichte gerne oder weine dich auch einfach mal richtig aus bei mir.

Viele liebe Grüße
Anja

Vielen Dank

Hallo Anja
zunächst einmal vielen Dank dafür, dass du mir so lieb beistehst.
Damit wir nicht zu wenig Abwechslung haben, hatten wir am 12.2. einen Autounfall. Ein älterer Herr hat meiner Tochter ganz bös die Vorfahrt genommen und es hat uns ganz schön gewirbelt. Schädelprellung, Brustwirbelprellung, Schleudertrauma bei ihr und mir, mein Mann kam mit einer Knieprellung gut davon. So ein Kampft Ford Ka gegen schweren Daimler - nicht gut für Ka-Insassen, mussten wir feststellen. Die Woche war für mich arbeitsmäßig gelaufen. Dass das Auto Totalschaden ist, überraschte nicht weiter.
Na - der Mercedes auch. Wenn das kein Trost ist, nicht?
Der Aspekt mit der Hilfe bei Versetzung, mit der mich ja das Amt auch los wird, scheint mir doch sehr logisch. Wobei sich mein Chef bei mir einige Tage später entschuldigt und bedankt hat, dass ich ihn zum Nachdenken gebracht hätte. Er hätte sich noch nie mit Schwerbehinderung auseinandergesetzt. Fand ich menschlich wirklich groß. Alle Achtung.

Meine Fuß-OP ist für den 16.4. angesetzt. Ich habe mich noch heute gar nicht getraut, es dem Chef zu sagen. Jetzt hab ich gerade gefehlt und schon wieder was.
Ist auch Käse.
Jedenfalls habe ich mir vorgenommen, die Behindertenvertreterin baldmöglichst wenn sie da ist - und ich sie erwische - (nein, ich drücke mich nicht!) anzusprechen, ob sie mir wenigstens raten kann, wie man es anstellt, wo anders eine Arbeit in einem Amt zu bekommen. Vielleicht gibt es ja da doch auch Hilfe. Der öffentlich Dienst ist ja theoretisch angewiesen, Schwerbehinderte, vor allem schwerbehinderte Frauen zu beschäfftigen. Auch wenn mein Vertrauen in den letzten beiden Jahren sehr gelitten hat, vielleicht werde ich ja eines Besseren belehrt.

Also. Noch einmal vielen Dank für Deine Geduld und Ermutigung.

Tschüß und einen schönen Abend

Jitka

Hallo Jitka,

oha, ja öfters mal etwas Neues… Ihr macht ja Sachen (ist nur Spaß, ich weiß ja weder wart ihr Schuld, noch wars gewollt), doch tröste dich- Bei uns kommt es auch seltenst zu „nur“ einer Störung. Wir müssen zur Zeit gegen eine Hausverwaltung rechtlich ausrücken (keine Ahnung, ob es noch vors Gericht geht)… Aber unser Anwalt ist gut und wir machen uns da keine großen Sorgen, da die Forderungen der Verwaltung ziehmlich haltlos sind ;O)

Ich drücke dir ganz fest die Daumen, für deine Fuß-OP und die Gesundheit geht vor- Du hast es dir ja nicht ausgesucht Krank zu sein.
Ich verstehe dich aber gut, ich hatte auch solche Bedenken, wenn ich etwas nicht so konnte, wie ein gesunder Mensch oder eben über Krankschreibungen ect.
Ich kann gut für andere Mensche kämpfen bei mir selbst gelingt es noch nicht ganz so gut, aber da habe ich dann auch meine lieben helfenden Beater xD

Schön das du dir Hilfe holst, auch hierfür drücke ich dir feste die Daumen!!!

Wirklich gern geschehen und wenn du mailen magst (berichten oder „ausweinen“) immer gerne :open_mouth:)

Gute Besserung dir und deinen Lieben

Bis bald und viel Erfolg + Kraft
Anja