Schwere Schlafapnoe/BiPAP-Therapie/Non-compliance1

14 Jahre Schlafapnoe CPAP-Therapie 7.0 mb
Zwischenkontrollen 0k 2008 Atmungsprobleme Pumologe/Schlaflabor Druck auf 12 mb mit CPAP unerträglich
wieder Slab BiPAP S Gerät 7/12 mb erneut Probleme Dez. 2009
wieder Slab BiPAP ST Gerät Druck //15 mb seitdem laufend Kampf gegen das Gerät beim Atemrhytmus verschiedene Anpassungsversuche erfolglos. Letzter Slab-Abschlußbericht
„Gerät völlig ausreichend“ jedoch Einschätzung dass BiPAP auto Gerät subjektiv für Patient besser sein könnte
Empfehlung: Schlafmittel nehmen um Übergang von Rampe zu vollem Druck zu verschlafen(?) Mit Krankenkasse über neues Gerät verhandeln. Kasse: Bezahlt wird, was verordnet wird.
Bisher kein Röntgen zu Obstruktion inzwischen auch zentrale Apnoen keine neurologische Untersuchung des Patiente=====
Die Auskünfte und Ratschläge, die hier erteilt werden, ersetzen nicht die Beratung durch einen Arzt und sind vollkommen unverbindlich. Ratschläge von Fachkundigen (Ärzten und/oder Heilpraktikern, Apothekern usw.) sind von diesem Vorbehalt nicht ausgenommen, da durch die Schriftform eine echte Diagnosestellung, somit auch ein Therapievorschlag, ausgeschlossen ist.

Gleichzeitig warnen wir ausdrücklich vor Selbstmedikation ohne Rücksprache mit dem behandelnden Arzt, Heilpraktiker oder mit dem Apotheker.

Hallo Imoru,

das alles hört sich nicht gut an, was sagt dann Ihr der Arzt des Schlaflabor dazu und hat er mit Ihnen mal die Messergebnisse besprochen, haben Sie mal die Aufzeichnungen selber gesehen? Hatten Sie noch Apnoen unter der Therapie?
Was wollen Sie erreichen, was ist Ihr Ziel? Wollen Sie eine Bestätigung, dass Sie nicht therapierbar sind?
MfG

Holger Junge
SAS-Köln Selbsthilfe

SAS-Köln Selbsthilfe für Schnarcher, Schlafapnoe und Schlafstörungen

Hallo Imoru,

Deine Anfrage ist leider sehr schwer zu lesen und wirft einige Fragen auf, auch die Formulierungen in den beiden letzten Absätzen verwirren mich: bist Du nun Betroffener, Arzt oder Therapeut?

Wenn ich das alles richtig verstanden habe, geht es hier um einen CPAP-Patienten (Dich?), der seit 14 Jahren (problemlos?) mit einer Maske schläft, aber seit etwa 2 Jahren Atmungsprobleme damit hat (wie äußern sich diese?). Dem wurde zunächst durch die Erhöhung des Drucks zu begegnen versucht, dieser dann aber wieder reduziert, weil vom Patienten nicht toleriert. Dann wurde der Druck wieder erhöht (weshalb eigentlich?), aber weiterhin schlecht vertragen. Nun wird der Wechsel auf automatisches BiPAP-Gerät angedacht (welches hattest Du denn bisher?), was auch die Kasse bezahlen würde. Inzwischen treten aber auch zentrale Apnoen auf (woher weißt Du das?), eine neurologische Untersuchung steht aber noch aus.

Habe ich das soweit richtig verstanden?

Nun, zunächst wäre - neben der Beantwortung der sich aus Deinem Bericht ergebenden Fragen - wichtig zu wissen, welche Werte zuletzt OHNE Maske gemessen wurden. Insbesondere der AHI wäre hier interessant.

Falls dieser unter 30 bis 40 liegt und auch weder extremes Übergewicht (weit über 150% des norm. BMI) noch Kiefergelenksprobleme oder ausgeprägte Parodontitis vorliegen, stellt sich die Frage, weshalb vor der CPAP-Therapie keine Protrusionsschiene angepaßt wurde. MIt Letzterer lassen sich viele Schlafapnoiker CPAP-frei machen, Eignung natürlich vorausgesetzt.

Vielleicht könntest Du zunächst diese Fragen aufklären, dann sehen wir weiter.

Herzliche Grüße

Christopher Schmeil
Dentalkosmetiker AACD
Protrusionsschienen-Anpasser
smileStudio.de

Die Anfrage ist mir zu spezifisch. Es sollte mit dem behandelnden SL besprochen werden. Ggfs auch anderes SL mit einbeziehen. Ansonsten teile ich die Meinung des SL, dass ein Auto-BiPAP Abhilfe schaffen koennte.

MfG

. . mit 14 jahren Erfahrung mit einem CPAP-Gerät sind Sie ja schon ein „alter Hase“. Erstaunlich ist, dass Sie mit einer Erhöhung von nun auf 12 mB soviel Probleme bekommen haben und dass sogar mit einem Gerätewechsel, von einem CPAP- zu einem BiPAP Gerät.
Vieleicht haben Sie Probleme mit der beim BiPAP-Geräte bestehenden Triggerung der Druckwerte ausschließlich durch die Spontanatmung.
Versuchen Sie es doch mal mit einem „guten“ APAP-Gerät mit selbstjustierendem positivem Druck bei der In - und Exspiration.
Ich hatte zuerst auch Probleme mit der nasalen Atmung mit meinem APAP-Gerät. Dies habe ich eindeutig mit dem einem Wechsel meiner nasalen Maske beheben können. An dieser Stelle sei bemerkt, dass ich zeitgleich vom RESMED-APAP-S8 auf die neue Serie S9 umgestiegen bin.
Wie sieht es denn bei Ihnen mit den „Zentralen Opnoen“ aus. Diese werden von einem normalen APAP oder BiPAP-Gerät teilweise lediglich nur gezeigt aber auf jeden Fall nicht beseitigt. Können diese von dem Gerät nicht beseitigt werden, hat man erfahrungsgemäß Atmungsprobleme während der Einschlafphase.

Mit freundlichen Grüßen
K.H.Blanckmeyer