Hallo ihr,
ich muss nächste Woche zum ersten Mal ins KKH (ca. 1 Woche, hoffentlich) und ich weiß, dass es üblich ist, den Krankenschwestern einen gewissen Obulus in die Schwesternkasse zu geben. Nur wann? Bei der Entlassung oder wie beim Zimmerservice im Hotel schon mal zwischendurch? Und wie viel??? Ich möchte ungern als Knauserer oder als Großkotz da stehen, sondern mich einfach für die getane Leistung erkenntlich zeigen.
Gruß
Horst
Hallo,
am besten ist es , erst mal freundlich zu bleiben , zu lächeln und sich auch mal zwischendurch bei den Schwestern zu bedanken. Das hilft immer weiter und das finden auch die Angestellten gut.
Einen Obulus kannst du am besten hinterher mit einer netten Karte und einem netten Brief abgeben.
Lg
Brenna
Hallo,
ich habe keine Ahnung, was üblich ist oder auch nicht. Da ich in den letzten Jahren leider längere Zeit auf verschiedensten Stationen verschiedener Krankenhäuser zubringen durfte, habe ich folgende Erfahrungen gemacht:
Ein kleiner Obulus („Kaffeekasse“) am Tag der Entlassung wurde immer freudig entgegengenommen. Sollte aber auch vom Herzen kommen.
Zur Höhe? Auch keine Ahnung, gebe meist 10 €.
Grundsätzlich sollte die Leistung der Schwestern und Pfleger ja selbstverständlich erbracht werden. Deshalb - so meine sichtweise - handelt es sich nur um ein Dankeschön, genau wie es auch mal ein Paketbote von mir bekommt.
Grüße
godam
Worüber sich auch immer gefreut wird sind Süßes oder Kaffee!
Süßes in Form von Süßigkeiten die man „im gehen“ essen kann (Gummibärchen, Schokolade in Stücken…) aber auch Kuchen/süße Stückchen.
Kaffee wird gerne genommen, da er idR selbst gekauft werden muss vom Personal (der für die Patienten kommt natürlich aus der Krankenhausküche).
Wichtig ist es da nur sich zu informieren was für Kaffee gebraucht wird -Pulver oder Bohnen…
Alles Gute
Hi, man sollte dabei auch bedenken, dass es Kliniken gibt, die die Annahme von Geld seitens des Pflegepersonals, strikt verbieten oder die Stationen dazu verpflichten, das eingenommene Geld der Verwaltung zu überlassen.
Letzteres wäre nicht die schlechteste Alternative, wenn die Verwaltung dies an alle im Klinukum Beschäftigten ausschütten würde. Denn nicht nur das Pflegepersonal sonder eine Unzahl anderer Beschäftigter sorgt, teils unsichtbar, für das Wohlbefinden der Patienten.
Und wenn man nur der Station was Gutes tun will, wäre Kaffe zum Abschied wohl mit das Beste.
MfG ramses90