Schwiegermutter erkrankt. ärzte beraten nicht

Liebe Forenmitglieder,

wir haben uns heute extra aus Verzweiflung hier in diesem Forum angemeldet. Meine Schwiegermutter hat seit längerem Krebs und hat deshalb auch bereits eine Chemo hinter sich, welche, wie wir nun erfahren haben, nicht im Geringsten angeschlagen hat. Es wurde auch mehrere Operationen durchgeführt. Nun bekam sie gesagt dass nicht mehr operiert werden kann und eine Chemo auch nicht anberaumt werden wird, da diese nicht angeschlagen hat. Stattdessen wird nun vier Wochen lang einmal pro Woche eine Flüssigkeit mittels eines operabel eingesetzten Röhrchens in sie hineingepumpt, welches zumindest das Krebswachstum stoppen könnte. Die Betonung liegt auf „könnte“.

Soweit so gut. Nicht dass das Ganze schon beunruhigend genug wäre. Wir haben nun festgestellt dass die Schwiegereltern leider nicht ordentlich beraten werden. Fragen zum genauen Stand der Krankheit sowie der Heilungschancen oder der Lebenszeit werden gekonnt umgangen, es wird sich in Widersprüche verwickelt was denn nun genau bei den entpspr. Operationen festgestellt wurde und dies von allen Ärzten, welche in die Behandlung involviert sind.

Es wurde eine Diagnose gestellt, welche allerdings in Ärzterömisch verfasst wurde, mit welcher man ohne gute Beratung leider nichts anfangen kann. Unsere Hoffnung nun ist es hier zu erfahren was denn nun Sache ist. Vielleicht befinden sich sogar Ärzte unter den Lesern, oder Patienten mit ähnlichen Diagnosen, welche mit den Aussagen schon etwas anfangen können und uns einen Hinweis geben können. Da scheinbar auch die Leber befallen zu sein scheint haben wir einmal gehört dass das schon das Urteil wäre…

Wer kann uns hierbei helfen? Hier die Zusammenfassung des Berichts der CT-Untersuchung:

Zusammenfassung:
Lebermetastasen in beiden Leberlappen bis max 3,5cm Größe. Die Ascitesmenge ist im Intervall stark regredient. Die riesige Raumforderung in der unteren Abdominalhälfte hat im Intervall an Größe deutlich abgenommen. Es findet sich jedoch immerhin 10x8x8cm großer, teils zystischer, teils solider Resttumor im kleinen Becken zentral im Dorsalverlagerung des Rektum. Eine Infiltration der Rektumvorderwand ist hier nicht völlig auszuschließen. Harnstauungsniere Grad I bis II links. Der linke Ureter ist auf Höhe der Linea terminalis offensichtlich längsstreckig infiltriert und hier abflussbehindert. Eine Ureterschienung links sollte hier versucht werden ( falls noch möglich). Multiple kleine LK-Metastasen zwischen dem Colon ascendens und der ventrolateralen Rumpfwand rechts. Auch entlang der ventrolateralen Rumpfwand rechts – paramedian findet sich kleinknotige Tumorinfiltrationen des Peritoneums. Weiterer 1,5cm großer Tumorknoten zwischen Harnblasenvorderwand un M. rectus abdominis rechts. Anm,: Eine erste Lungenmetastase im linken Lungenunterlappen mit etwa 10mm Größe ist anzunehmen.

hallo gasmann,
mich irritiert der hinweis, die ärzte beraten nicht. immer, wenn ich einen behandelnden arzt um ein gespräch gebeten habe, ist dies auch zustande gekommen. und heute ist es gängige praxis dem patienten und verwandten unverblümt die wahrheit - soweit man sie kennt- mitzuteilen und fragen ausführlich zu beantworten. prognosen werden zurückhalteend gegeben und aussagen zur lebenserwartung selten gemacht.aber manchmal gibt es auch nur antworten, wenn man fragt, weil man so den patienten vor ausagen schützt, die er nicht hören will oder verkraften kann. ich habe dieses szenario mit kind, mann, eltern und schwiegereltern und schwägerin durch. und keine antwort heißt dann, wir wissen es auch nicht.der ct-befund allein ist nicht erklärend, weil weder etwas über das alter noch der histologische befund dabei ist. begleitet die eltern zu einem klärenden gespräch
lieben gruss ille

Hallo!

Das ganze klingt aufgrund des Berichtes nicht ermutigend. Aber man sollte nie!! aufgeben. Ich habe es vor 2 Jahren und 4 Monaten erlebt, dass ein Mann nach einr Woche Krankenhausaufenthalt nach Hause entlassen wurde und man ihm damals noch ca. 1 Woche gegeben hat. Aus ganz alternative Weise ist dem geholfen worden. Er ist heute wieder mit dem Wohnmobil an die See gefahren.

Rufen Sie ruhig bei mir an. Kann auch am Wochende sein

Meine Tel.-Nr. 04462-942409

MfG

K. Sweers

Hallo,

ich biete gerne an, den Befund „ins Deutsche“ zu übersetzen und meine Sicht der Dinge dazu zu äußern. Unter welcher Tel.nr. erreiche ich Sie dazu wann am besten?!

Gruß Dr. Dirk Häfner,
Apotheker (www.schwarzwald-apotheken.de) und ganzheitlicher Krebsberater (www.krebs21.de)

Lieber gasman002,
Bei den vorgestellten Befunden ist am ehesten zu erwarten, dass man bei Ihrer Schwiegermutter die Krankheit aufhalten, aber sie nicht mehr endgültig heilen kann (wie das aber bei vielen Krebserkrankungen der Fall ist). Trotzdem kann man niemals eine genaue Zeitspanne für das Überleben angeben, denn es kann im Einzelfall sehr unterschiedlich sein. Leider ist nicht angegeben, um welche Erstdiagnose es sich gehandelt hat und welche Chemotherapien durchgeführt worden sind. Immerhin hatte der Tumor (im kleinen Becken) offenbar an Größe abgenommen, was auf ein teilweises Ansprechen auf die Therapie hindeutet ebenso die Abnahme des Ascites. Aus den Ausführungen geht auch nicht hervor, wieviele Lebermetastasen vorhanden sind. Bei einzelnen Lebermetastasen ist es möglich, diese entweder zu operieren oder zu „embolisieren“. Allerdings muss man immer berücksichtigen, wie anstrengend diese Therapie für die Patientin ist und ob sie sich dieser Therapie wirklich unterziehen will (Lebensqualität). Wenn es sich bei der „Flüssigkeit, die mittels eines operabel eingesetzten Röhrchens vier Wochen lang einmal pro Woche in sie hineingepumpt“ wird, um Antikörper gegen ein Tumorantigen handelt, so hat man damit bisher recht gute Erfolge erzielt bei wenig unangenehmen Nebenwirkungen, vor allem auch den, dass sich nicht mehr so schnell Ascites (Bauchwasser) bildet. Auch bezüglich einer eventuellen Chemotherapie sollte immer der Wunsch der Patientin berücksichtigt werden, denn diese muss die Nebenwirkungen ertragen. In unserem Labor führen wir Untersuchungen durch, bei denen an den Zellen im Blut (ein Teil der Tumorzellen gerät häufig ins Blut) untersucht werden kann, gegen welche Medikamente diese Zellen noch empfindlich sind. Information dazu kann unter maintrac.de im Internet nachgelesen werden. Aber wie gesagt, jede Entscheidung über eine mögliche Therapie sollte vor allem die betroffene Patientin selbst treffen.
Mit besten Grüssen und alles Gute
KP

Wenn Ärzte nichts mehr sagen, dann ist höchst wahrscheinlich, dass Sie nichts mehr tun können.
Ich habe aber keine Lust über so etwas in einem Forum zu reden. Wenn Sie wollen können Sie mich anrufen
06151-43775

Betreff: Tamara Lebedewa – Zellkreis – Produktinformationen

Sehr geehrte Kunden, Patienten, Hilfesuchenden,

da wir seit einiger Zeit eine zunehmende Flut von Anfragen zu bewältigen haben, haben wir diese Standardantwortmail erstellt, die unseres Erachtens ca. 90 % Ihrer Anfragen abdeckt. So erhalten Sie zwar auch Informationen nach denen Sie nicht gefragt haben, aber ein umfangreicheres Verständnis kann ja nicht schaden. Falls Ihre spezielle Anfrage hiermit nicht beantwortet wird, melden Sie sich bitte noch einmal mit einer spezifizierten Anfrage bei uns. Vielen Dank!

Sehr geehrter Herr Gasmann ,

für Ihr Interesse an Tamara Lebedewa und ihren Forschungsergebnissen bedanken wir uns. Bereits 1966 wurde Dr. Peyton Rous der Nobelpreis für den Nachweis verliehen, dass Krebs auch durch Mikroorganismen und Parasiten bedingt ist. In diesem Zusammenhang sind auch die Arbeiten von Dr. Alfons Weber und Prof. Enderlein sowie einiger anderer Forscher zu erwähnen. Tatsächlich reichen etliche entsprechenden Quellen in das 19. Jahrhundert zurück. Frau Lebedewa hat mit ihrer Forschung über Krebs und Trichomonaden dieses Wissen noch erweitert. Wir empfehlen hierzu ihre Bücher „Krebserreger entdeckt“ und „Reinigung“ in denen sie Ursachen und Therapien darlegt. Die Bücher können Sie hier erwerben http://www.solarisvital.de/shop.php?g=5 . Für umfassendere Information empfehlen wir einen unser Alternativen Gesundheitstage zu besuchen. Informationen hierzu finden Sie im Internet unter: www.alternativergesundheitstag.de .

Zur Vereinfachung der komplexen Therapie-Struktur wurden leicht anzuwendende Produkte und eine spezielle Reinigungskur entwickelt. Informationen hierzu finden Sie unter www.solarisvital.de/Reinigungskur . Seit einiger Zeit beachten wir bei den Reinigungskuren auch die Blutgruppe und diverse andere Faktoren. Gegebenenfalls fragen Sie für Ihren speziellen Fall nach.

Zur Eindämmung des Trichomonadenflusses und zur Abwehrsteigerung dient der Moosbeerensaft, der nach den Studien von Frau Lebedewa in der Lage ist, Trichomonaden innerhalb von 20 Sekunden unschädlich zu machen. Nach unserer Erfahrung ersetzt der regelmäßige Verzehr von Moosbeerensaft auch Antibiotische Therapien, wie etwa Metronidazolpräparate. Eine zuckerfreie Variante steht als Moosbeerenkapseln zur Verfügung. Mit Kalmus und Wermut (Produkt Magen-Darm) lassen sich Streptokokken aus dem Blut reinigen. Die Artischocke (Produkt Leber) reinigt die Leber (Schlackenstoffe, Toxine). Die Tanne (Produkt Tanne) reinigt den Darm von Helminthen und ist nach Frau Lebedewa in der Lage Radionuklide aus dem Körper auszuschwemmen. Mit der Feige wird Blut und Gewebe in die basische Richtung gebracht und mit Vitaminen, Mineralien und Biophotonen (Sonnenglobuli) wird die Vitalität gesteigert. Biologisches Sonnenblumenöl wird zum Ölziehen verwendet und biologisches Leinöl um dem Körper wertvolle Cis-Fettsäuren zuzuführen.

Häufig erreichen uns Fragen nach speziellen Krebsarten und Krebslokalisationen auf die wir auch keine andere Antworten geben können, als das wir es als vordringlich ansehen die Gesamtsituation des Körpers zu verbessern. Die Heilkraft der Natur ist der größte Arzt. Das gleich gilt für Fragen nach Überlebenschancen bei bestimmten Krebsformen. Wer will das schon wissen? Wir haben die unglaublichsten Verläufe gesehen, die jeder Regel widersprechen. Prinzipiell raten wir jedoch von einer Eigentherapie ab. Geben Sie sich in die Hände eines Therapeuten Ihres Vertrauens. Nach unserem Verständnis sollte der Naturheilkunde hier Vorrang gegeben werden. Insbesondere befürworten wir die Klassische Homöopathie. Therapeuten in Ihrer Nähe finden Sie hier http://www.homoeopathieforum.de/homoeopathie_therape… . Chemotherapie und Bestrahlungen lehnen wir ab, da die Wirkungen in der Regel mehr schaden als helfen. Hierzu empfehlen wir das Buch „Fragwürdige Chemotherapie“ des Krebsforschers Dr. Ralph Moss.
Auf der Seite http://www.zellkreis.de/therapeuten.php finden Sie Therapeuten die uns erklärt haben, dass Sie nach Tamara Lebedewa therapieren. Die Qualität dieser Therapeuten können wir nicht beurteilen und deshalb auch keine direkten Empfehlungen aussprechen. Andere Therapeuten als die genannten sind uns nicht bekannt. Bei Selbsthilfegruppen empfehlen wir einen kritischen Blick, da wir feststellen mussten, dass solche Gruppen oft gegründet werden, um den Betroffenen bestimmte Therapieformen nahe zu bringen. Über die Zusammenhänge zwischen Trichomonaden und chronischen Krankheiten hat Frau Lebedewa ebenfalls ein Buch geschrieben. Wir wissen nicht, was diese Tierchen alles so anrichten, möchten aber auch allen Patienten versichern, dass die Trichomonade wohl in jedem Köper vorkommt, auch bei bester Gesundheit. Normalerweise leben wir wohl in einer gesunden Symbiose mit diesen Einzellern. Wenn Sie jedoch überhand nehmen und der Körper ihnen nicht mehr Herr wird, empfiehlt es sich den Trichomonadenfluß einzudämmen, wie etwa mit Moosbeerensaft oder Knoblauch (siehe Buch „Krebserreger entdeckt“). Im diesem Zusammenhang weisen wir auf die umfangreichen Forschungsarbeiten unseres Mitstreiters Herrn Ronald Derndorfer hin, die auf der Seite www.zellkreis.at zum Download bereitstehen. Die gesamte Arbeit kann dort auch als Buch erworben werden.

Bitte informieren Sie sich unter www.zellkreis.de über weitere Hintergründe und tragen Sie sich dort auch für den Newsletter ein.

Für weitere Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Lieber Gasmann,

das hört sich nicht gut an. Es ist Darm, Blase, Leber und Lunge betroffen lt. Bericht. Bin kein Arzt, aber meine Mutter hatte auch Krebs und man hat den Tumor entfernt, 4 Monate später ist sie gestorben. Man wird versuchen, dass Sie keine Schmerzen hat und ich würde mit Ihr noch schöne Sachen mit Familie machen. Wie lange jemand letztendlich noch lebt, kann man nicht genau sagen. Manche Menschen leben länger als voraus gesagt.

Alles Liebe!!

zunächst vorweg, komplexe Situation mit mehreren Baustellen, von denen ich nur eine angehen werde, weil das den höchsten Nutzen verspricht:

Sie sind in der Situation, dass Sie sagen, Ihre Schwiegereltern würden nicht richtig beraten. Woran machen Sie das fest?
Aus eigenen Erfahrungen, bin ich mit einem ähnlichen Vorwurf oft konfrontiert und erkläre meistens folgendes:

  1. Ärzte sind IHnen gegenüber über die Erkrankung, Prognose und Therapie nicht auskunftspflichtig, bzw. würden sich strafbar machen, wenn Sie ihnen alles sagen, ohne das der Patient dies ausdrücklich mündlich erlaubt oder besser schriftlich fixiert.
    Lsg.: Bitten Sie die Schwiegereltern dies schriftlich in der Akte niederzulegen.
    Meist wollen die Patienten nicht, dass alle Befunde mit Angehörigen besprochen werden, bzw. ändern täglich bis stündlich die Meinung, was denn rausgegeben werden soll oder nicht. Dies ist eine unglückliche Situation kommt es oft durch Halbwahrheiten oder sogar bewußte Lügen der Patienten oft zu erhebliche Spannungen.
    Leider muss ich mitteilen, dass fast alle Patienten bis kurz vor dem „Point of no return“ uns Ärzte bitten nur Teilwahrheiten rauszugeben. Ein Anlügen der Angehörigen (obwohl oft drum gebenten) lehne ich persönlich ab.
    Solange dies nicht erfolgt ist, werden Sie auch in Entscheidungen nicht wirklich einbezogen werden.
  2. Möchten Sie in ENtscheidungen einbezogen werden brauchen Sie eine schriftliche Vollmacht bzw. in komplizierteren Familienverhältnissen (weitere Geschwister des Patienten oder Kinder) eine notariell oder richterlich hinterlegte Patienten-Verfügung wie im Sinne des Patienten zu entscheiden ist und wer entscheiden darf, wenn man das Gefühl hat, der Patient ist geistig nicht mehr voll in der Lage das Ausmass zu überblicken. Ohne dieses Schriftstück wird nur exklusiv mit dem Patienten verhandelt.
  3. Möchte man eine 2te Meinung und Einsicht in die Befunde (die Sie ja offensichtlicherweise schon teilweise haben) ist dies jederzeit möglich. Die behandelnden Ärzte müssen dann teilweise von der Schweigepflicht entbunden werden (kann nur der Patient) oder Sie bitten diese mit einem befreundeten Arzt oder beauftragten Arzt den Fall durchzusprechen, der Ihnen (auch nur bei vorliegender Schweigepflichtsentbindung) dann erklären kann, was derzeit der Plan ist. Achtung, für Kopien von Befunden und Bildern können Kosten geltend gemacht werden:
    Pro Röntgenfolie typischerweise 8€ oder eine CD besorgen lassen (meist günstig, ein bis Zwei Euro). Für Kopien aus der Akte können bis zu 1 Euro geltend gemacht werden. der letzte Arztbriefe und aktuelle Befunde des „Staging“ sollten meist genügen. Die zweite Meinung sollte im übrigen von der Krankenkasse im Regelfall bezahlt werden.

Fazit: Alles steht und fällt mit der Schweigepflichtentbindung.

Zu der Situation an sich:
Ohne den Namen des Haupttumors (wo die Metastasen her kommen) und dessen Bösartigkeit (TNM-Stadium) und den Namen der bisherigen Chemotherapie kann keiner hier im Forum eine seriöse Einschätzung abgeben. Wenn Sie was genaueres darüber wissen wollen, reichen Sie das nach.
Es macht einen großen unterschied, ob dies Metastasen z.B. eines Magenkarzinoms oder z.B. Dickdarmkarzinom, oder Rektumkarzinoms sind. Alter, Gewicht und Begleiterkrankungen sind ebenfalls erforderlich (Herz, Leber und Nieren). Selbst mit diesen Informationen sind die Einschätzungen fast immer noch unseriös, da es sich hier um eine sehr individuell abzuwägende Situation handelt. Erwägen Sie bitte einfach noch mal mit den Ärzten zu sprechen und ggf. mit denen während der Arbeitszeit einen verbindlichen Gesprächstermin zu vereinbaren. Das sind normalerweise die einfachsten Lösungen. Damit fahren Sie am Besten.
!Konflikte entstehen immer dann, wenn Sie dies unangekündigt erfragen wollen und 10 verschiedene Angehörige das wollen. Einigen Sie sich in der Familie. Bei 10 Stunden Arbeitzeit und mindesten 20 Patienten können die das rechnerisch gar nicht leisten, sonst können die ja gar nicht mehr Patientenversorgung betreiben. Machen Sie einen verbindlichen Ansprechpartner (in der Akte hinterlegt) der diese Gespräche leiten wird und der die anderen informiert, dann bekommen Sie eigentlich immer was Sie wollen.

sorry da kann ich nicht weiterhelfen