Guten Tag geehrte Damen und Herren,
ich hatte von meinem Fall berichtet, dass ich seit ca. 1 einhalb Jahren an Schwindel leide und das ich viele Ärztebesuche gemacht habe. (Neurologie, Orthopädie, Hausärzte, Augenarzt, Psychotherapeutin, Pysiotherapeutin) als auch (MRTs vom Kopf, MRT HWS, CTs) all das war ohne Ergebnis. Nun sprach ich von einem Zahnarztbesuch, da ich meiner Psychotherapeutin erzählt habe, dass mein Kiefer öfters knackt. Ich war heute bei den Termin, ich bekomme ersteinmal eine Abbissschiene die ich Nachtsüber tragen muss.
1.Frage: geht der chronische Schwindel tatsächlich durch das tragen der Schiene nachts weg?
der Zahnarzt wies mich daraufhin, da ich ihm erzählt habe, dass ich einen heftigen Schlag gegen meiner Auge damals bekam, mich nochmals einen Augenarzt vorzustellen, da irgendwie eines von drei Knochen umrum meiner Auge und meiner Nase kaputt gegangen sein könnte. Er erklärte mir, dass es drei Knochen sind von Auge irgendwie bishin umrum der Nase und des Kiefergelenks, wenn eines davon kaputt ist so funktionieren beide anderen Knochen gar nicht und dadurch verschiebt sich das Knochenglied runter und es bedrückt die Augen, sodass hierdurch der Schwindel entsteht. Er sagte mir auch, dass meine Augen nicht Horizontal ist, also das ich nicht gerade gucke (ich hatte ihm von den ab und zu entstehenden Doppelbilder erzählt). Ich soll mich aufgrunddessen einen Augenarzt vorstellen.
Meine 2. Frage: Sollte wirklich ein Knochen kaputt sein und meine Gesichtsknochen irgendwie verschoben sein, sodass es hierdruch zum Schwindel kommt, wie lautet dann die Therapie, ich habe gar keine Ahnung wie man einen Gesichtsbruch wieder auf der normalen Funktion bringt bzw wie soetwas heilt, dass alles wieder in Ordnung ist?
Hat irgendeiner/irgendeine Erfahrung gemacht und kann mir bitte helfen bzw mich darüber aufklären?
Freundliche Grüße Tom S.
