Hallo Zusammen,
seit 7 Jahren darf ich mich am Schwindel in unterschiedlicher Intensität erfreuen. Die Schwindelgefühle reichen vom leichten Schwankschwindel, bis zu heftigem Drehschwindel.
Zudem plagen mich Kribbelgefühle an Armen und manchmal sind auch die Beine betroffen.
Es gab keinen besonderen Auslöser für diese Geschichte. Nun habe ich den bekannten Ärztemarathon hinter mir…meist ohne Erfolg.
Die Diagnosen waren vielfältig, niedriger Blutdruck, Verspannungen, es folgten unzählige manipulative Eingriffe an BWS und HWS. Nun schickte mich mein neuer Orthophäde in den MRT zwecks Abklärung der HWS. Dabei wurde eine Halsrippe am C7 gefunden, ca 2cm lang und unschön in das Gewebe ragend.
Habe ich hier im Forum eine Leidensgenossin, evtl. mit positiv verlaufender Krankheitsgeschichte? Das Internet hält sich Halsrippen gegenüber sehr bedeckt. Ich freue mich über jede Info.
Nun folgend noch Abklärungen vom Gefäßspezialisten und Neurologen.
Liebe Grüße
Luna
Hallo Luna,
die C7-Halsrippe ist nur bei einem kleinen Teil der Bevölkerung entwickelt und in den meisten Fällen symptomloser Zufallsbefund.
Wenn er jedoch - wie bei Ihnen - Beschwerden hervorruft, kommt nur eine operative Sanierung in Frage.
Gruß
—Marc-EN----
Hallo,
da dein bisheriger Marathon keine Verbesserungen brachte, Einrenken an der HWS das Problem sogar verschlimmern bzw. noch drastischere Schäden verursachen kann, solltest du dich auch bei einem neurologisch positiven Befund mal an einen Osteopathen wenden. Infos hier: http://www.osteopathie.de. Mit dieser Methode kann vieles verbessert oder geheilt werden, bei dem die Orthopäden passen müssen oder nur noch mit OPs hantieren, die langfristig neue WS-Probleme hervorrufen.
Gruß,
p+p