Es ist nur eine Vermutung von mir, weshalb ich mich an euch wende, um mir Gewissheit zu verschaffen.
Es ist jetzt bereits ca. 3 Wochen her, als ich beim Zahnarzt war. Es waren zwei Behandlungen, in denen er mir zwei Füllungen austauschte.
In der oberen Zahnreihe, links, der zweite von hinten, wurde eine alte Amalgamfüllung ausgetauscht gegen eine weiße Füllung.
In der unteren Reihe (auch der 2. von hinten) wurde dann in der zweiten Sitzung eine alte weiße Füllung (die ich seit der Kindheit habe) gegen eine neue ausgetauscht.
Nunja, einen Tag später ist dann mein Problem aufgetreten. Ich habe eine Präsentation gehalten und hab auf einmal so ein dumpfes Gefühl im ganzen Körper gespürt. Ich dachte erst, es lag ein wenig an der Aufregung. Dieses Gefühl ging aber nicht weg. Mein ganzer Körper war irgendwie taub, es ist schwer das Gefühl zu beschreiben. Als wenn ich unter Drogen stand o.ä.
Ich dachte mir, vielleicht bin ich nur übermüdet und dachte es ist am nächsten Tag weg. Pustekuchen. Dieses Gefühl und ein leichtes Schwindelgefühl hielten noch eine gute Woche an.
Danach ist es langsam abgeklungen und ich dachte, ich sei es los.
ABER: Es taucht immernoch ab und zu auf. Meistens nachdem ich Kaffee getrunken habe. Ich habe dann das Gefühl, dass zuerst der linke Teil meiner Zunge leicht taub wird, später der ganze Körper. Ich denke, es kommt vom oberen gemachten Zahn (wo das Amalgam getauscht wurde).
Des Weiteren: Nebenerscheinungen von diesem ganzen Rummel sind außerdem Müdigkeit, Lustlosigkeit und Vergesslichkeit. Ich schlafe ungewollt fast jeden Tag auf Arbeit ein, egal wie lange ich die Nacht geschlafen habe. Wenn ich nach Hause komme, würde ich mich am liebsten sofort ins Bett packen und habe einfach keine Lust irgendetwas zu machen. Ich vergesse oft igendwelche Termine oder einfach nur Dinge, die ich am Tag zuvor gemacht habe.
Nun meine Frage: Kann das alles an der Zahnbehandlung liegen oder ist das nur purer Zufall, dass das Gefühl einen Tag später auftauchte und könnte einen ganz anderen Grund haben?
P.S.: Ich war auch schon bei meinem Hausarzt. Der hat mir Blut abnehmen lassen. Den nächsten Termin (wow, nicht vergessen) für die Ergebnisauswertung habe ich am kommenden Dienstag.
das liegt mit Sicherheit an der aufgebohrten Amalgam-Füllung.
Was du brauchst ist das Gegengift DMPS und ein wenig
Fachliteratur. Sobald du intravenös das DMPS bekommen hast, geht es
wieder aufwärts!
Einige Komiker werden hier das Amalgam verteidigen; lass dich davon
nicht verunsichern. Deine Vermutung ist 100% richtig; du scheinst
noch einen brauchbaren Instinkt zu haben.
Gruß,
Oliver
Hier mein Standart-Text *g*
Früher oder später machen Amalgam-
Füllungen krank, und zwar schleichend durch die chronische
Schwermetall-Exposition. 24h/7 Tage die Woche nimmst du nun
giftiges Quecksilber und Zinn auf. Wenn du in einem Jahr eine
gepflegte Neurodermitis bekommst, oder Allergien, dann fällt dir
als >Ursache bestimmt nicht mehr der Amalgam-Pfusch ein. Nun , dem
meisten geht es so! Am schlimmsten für die Amalgam-Geschädigten
sind die psychischen Einschränkungen. Rasches Ermüden,
Morgenmüdigkeit, gedrückte Stimmung, leichte Reizbarkeit usw.
sind nur die harmlosesten Symptome.
Lass dir die Füllungen am besten mit dreifachschutz rausmachen:
30-45 Minuten 2-3 Kapseln DMSA (das ist das Hg-Gegengift
Gummituch im Mund, damit Hg nicht durch die Schleimhäute
aufgenommen wird
Sauerstoff durch die Nase inhalieren, damit du nicht die Hg-Dämpfe
durch die Nase inhalierst.
Nach dem Rausbohren mit 3% Natriumthiosulfat-Lösung den Mund
Ausspülen.
Wenn die Füllungen alle ausgetauscht wurden, solltest du dir DMPS
spritzen lassen. Das ist ein sehr effektives Gegengift, um das
im Körper eingelagerte Hg wieder zu eliminieren. 45 Minuten
nach der Spritze kannst du Urin lassen, und im Labor können die das
Hg messen. Du wirst staunen, wieviel Quecksilber du mit DMPS
rauskriegst.
Die Giftigkeit von Amalgam erkennt nur derjenige, der schon einmal
das Gegengift genommen hat. Er dann wird klar, wie gefährlich
die chronische Hg-Exposition aus Amalgamfüllungen ist.
Der Toxikologe Prof.Daunderer sagt:
„Langzeitschäden durch Zahn-Metalle und ihre darauf folgenden
Zahnherde kann nur derjenige verstehen der Intelligenz besitzt.
Andere sind froh das die Zahnbehandlung billig ist, und
Zahnschmerzen wegbleiben, da die Nerven durch die Metalle betäubt
werden. Der gehorsame Deutsche behält lebenslang sein Amalgam.“
Buchtipp zur Entgiftung und allgemeinen Aufklärung ISBN 3609634960 Buch anschauen
[Buch anschauen]
In Zukunft am besten per Telefon prüfen, ob der Zahnarsch noch
Amalgam-Pfusch macht. Viel Lesen!
Gruß,
Oliver
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Nun meine Frage: Kann das alles an der Zahnbehandlung liegen
oder ist das nur purer Zufall, dass das Gefühl einen Tag
später auftauchte und könnte einen ganz anderen Grund haben?
Servus schnati,
Karl Valentin hat einmal gesagt: „Bevor i mi so wunder, glaub i’s liaba ned.“
Dem kann ich nichts besseres hinzufügen, außer daß Dein Gehirn anscheinend nicht genug Sauerstoff abkriegt. (Immerhin hat es ja noch für die Frage bei www gereicht
Das könnte an allerhand liegen (niedriger Blutdruck, zu wenig rote Blukörperchen/Hämoglobin), die Zahnbehandlung jedenfalls schließe ich aus.
P.S.: Ich war auch schon bei meinem Hausarzt. Der hat mir Blut
abnehmen lassen. Den nächsten Termin (wow, nicht vergessen)
für die Ergebnisauswertung habe ich am kommenden Dienstag.
das liegt mit Sicherheit an der aufgebohrten Amalgam-Füllung.
Was du brauchst ist das Gegengift DMPS und ein wenig
Fachliteratur. Sobald du intravenös das DMPS bekommen hast,
geht es
wieder aufwärts!
Einige Komiker werden hier das Amalgam verteidigen; lass dich
davon
nicht verunsichern. Deine Vermutung ist 100% richtig; du
scheinst
noch einen brauchbaren Instinkt zu haben.
Gruß,
Oliver
Servus Oliver,
wie Du schon ahnst, bin ich einer von diesen Komikern. Ich habe auch nicht vor, Dein ungeheures Wissen durch meinen bescheidenen Beitrag nennenswert anzureichern, nur:
DMPS ist kein Gegengift. Wenn, dann ist ein Gift. Die Wirkung dieses Zeugs besteht ja darin, die im Körper ‚gebunkerten‘ Quecksilberspuren zu mobilisieren, damit sie ausgeschieden werden können. Ich würde mich nicht trauen, einer Patientin mit unklaren Allgemeinbeschwerden der geschilderten Art gerade jetzt eine ‚Kur‘ zu verschreiben, die durchaus nicht ohne ist. Aber mir fehlt natürlich als gefestigtem Komiker auch der tiefe Blick in das Weltganze und seine Schwingungen.
DMPS ist kein Gegengift. Wenn, dann ist ein Gift. Die Wirkung
dieses Zeugs besteht ja darin, die im Körper ‚gebunkerten‘
Quecksilberspuren zu mobilisieren, damit sie ausgeschieden
werden können. Ich würde mich nicht trauen, einer Patientin
mit unklaren Allgemeinbeschwerden der geschilderten Art gerade
jetzt eine ‚Kur‘ zu verschreiben, die durchaus nicht ohne ist.
Aber mir fehlt natürlich als gefestigtem Komiker auch der
tiefe Blick in das Weltganze und seine Schwingungen.
Hallo Hirni!
Quecksilber ist ein Gift. Und DMPS bindet das giftige Quecksilber.
Also ist DMPS ein Antidot. (Gegengift). Natürlich ist DMPS giftig;
kommt halt auf die Dosis an.
Wenn die Patientin eine Amalgam-Füllung trägt, bzw eine aufgebohrt
wurde, dann ist DMPS wichtig! Immer!
Oder Wissenschaftlich:
„Als Mensch bist du zu dumm, und als Schwein hast du zu kleine Ohren“
Dein Fall erscheint offenbar wieder mal geeignet, den großen Amalgam-Streit vom Zaun zu brechen.
Das will ich nicht tun.
Aber ein paar Anmerkungen müssen sein:
Eine der Problematiken, wenn es um Amalgam und Quecksilber geht, ist es, dass die vielen Krankheitssymptome, die mitunter beschrieben (und dem Amalgam zugeschrieben) werden, leider auch ebenso viele andere Ursachen haben können.
Insofern ist es gut und richtige gewesen von Dir, zum Hausarzt zu gehen.
Richtig ist, dass bei der Entfernung von Amalgamfüllungen weit mehr Quecksilber freigesetzt wird als während der Liegedauer der Füllung. Deswegen wird ein vernünftiger Zahnarzt auch die Füllungen unter guter Wasserkühlung und mit effektiver Absaugung entfernen. Wenn es allerdings so gefährlich wäre wie unten geschildert, wären als erste die Mitarbeiter vieler Zahnarztpraxen sanatoriumsreif, denn die bekommen ja einen Gutteil der Dämpfe ab.
DMPS ist in der Tat geeignet, Schwermetalle auszuleiten - dummerweise werden dabei auch eine ganze Reihe von Spurenelementen aus sem Körper entfernt, die dort gebraucht würden. Deshalb sollte es nur unter atrenger ärztlicher Aufsicht angewendet werden.
Und zu guter Letzt kann ich es mir nicht verkneifen: Der erwähnte Herr Daunderer ist in meinen Augen ein Scharlatan. Er stellt Ferndiagnosen und verdient gut am Versand diverser Mittelchen an verzweifelte Leute.
Lieben Gruß
Dantis
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Also wie schon gesagt, hat mir mein Hausarzt heute meine Blutwerte mitgeteilt. Diese sind mehr als gut. Meine Eisenwerte liegen sogar über dem Durchschnitt und der Rest ist auch nicht von schlechten Eltern, meinte er.
Also kann man definitiv ausschließen, dass meine Probleme an einem Eisenmangel liegen könnten.
Ich habe ihn auch mal direkt nach meiner These mit dem Zahnarzt gefragt und er meinte, dass das in meinem Fall ausgeschlossen werden kann, da Beschwerden durch Amalgam über Jahrzehnte entstehen könnten, aber nicht wie in meinem Fall, direkt nach einer Zahnbehandlung auftauchen, außer ich hätte mir das Zeug eimerweise hintergekippt.
Jedenfalls will er mich jetzt in ein Schlaflabor schicken, weil seine nächste Vermutung auf Schlafapnoe gefallen ist.
Was meint ihr zu dieser Vorgehensweise? Außerdem, so weit ich weiß, zahlt soetwas nicht die Krankenkasse, oder? (Ich werde ggf. noch ein Thema im allg. Medizin-Board aufmachen.)
ich denke, der Streit, ob überhöhte Schwermetallbelastung im Körper oder nicht läßt sich doch relativ leicht schlichten, oder?
Ein Test (z.B. Urinuntersuchung) kann darüber schnell Auskunft geben ob eine überhöhte Schwermetallbelastung vorliegt, andere Laboruntersuchungsmethoden (z.B. Haaranalyse) sind aber auch möglich.
Einfach mal beim Hausarzt oder Heilpraktiker nachfragen.
Ich halte dieses Vorgehen zumindest für ebenso plausibel wie ein Besuch im Schlaflabor, wenn ich plötzlich - nach einer Amalgamentfernung - unter ständiger Müdigkeit und Konzentrationsschwäche leide.
Genau, ein Test ! Genauer: DMPS-Test. Nur sehen das die
Arschlöcher die Amalgam befürworten leider nicht ein.
Sie glauben wirklich, Amalgam sei für „Patienten“ und Zahnärzte
harmlos. Was für eine Idiotie.
würde - wg. der zeitlichen Nähe der Symptome zum Zahnarztbesuch und Art der Symptome - auf eine Schwermetallvergiftung (Freisetzen des Quecksilbers aus der Amalgamfüllung) tippen.
Leider reicht die Blutuntersuchung nicht aus und die Haaranalyse wird Dir in Deinem Falle auch nicht viel bringen, denn diese zeigt nur die Belastung der letzten drei Monate an. Bleibt nur die Ausleitung mit DMPS (habe meinen 1. Termin Anfang März) und/oder anderen Verfahren (habe mit der „sanften“ Methode begonnen, Akupunktur inkl. Moxakraut)
Gruß und viel Erfolg
Uli
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