Ich habe eine SCSI-HD von IBM, die ich zu meiner IDE Festplatte ins System hängen möchte. Sie wird vom SCSI-Controler erkannt, ist im Windows System ebenfalls drin, jedoch ohne Laufwerksbuchstaben. FDisk kann aber die Partitionierungstabelle nicht schreiben (‚Fehler beim Schreiben‘). Unter Linux hab ichs ebenfalls versucht, da kann ich jedoch auf das device /dev/sda nicht zugreifen. Brauche ich fuer den Linux-Zugriff mehr als eine Standardinstallation? Ich hab da noch nie mit SCSI gearbeitet. Oder hat jemand eine Idee, wie das Problem unter Windows zu lösen ist?
Bitte, Bitte, Bitte
Hm, bitte schreib mir doch jemand eine Idee - ich bin da gerade ratlos.
Was gibts noch zu sagen - das Ding hab ich mit dem SCSI-Controller formatiert (vorher war da Solaris drauf) und auf die anderen SCSI-Komponenten kann ich problemlos zugreifen (unter Windows - Linux nicht…aber Linux mag mich ja auch nicht…). Es ist ganz sicher richtig gejumpert, das Kabel ist ok…und ich bin ratlos.
wie Du das mit Windows in den Griff bekommst, dazu kann ich nichts sagen. Das geht doch sowieso alles ganz einfach und von alleine.
Unter Linux brauchst Du natürlich die entsprechenden Treiber (Kernel-Module). Es werden in der Regel mindestens zwei benötigt: einmal der reine Hardwaretreiber (sowas wie z.B. aic7xxx.o) und dann scsi_mod.o und z.B. sg.o als „scsi-generic“ Treiber zur Ansteuerung von Geräten wie CD-ROM und Scanner.