Ich habe einen Teil meiner Festplatten(7 Stck) in einem separaten Gehäuse untergebracht. Das SCSI-Kabel, das ich verwende ist ein internes 68pin Kabel mit 8 Anschlüssen. Bislang lief damit alles bestens.
Jetzt habe ich aber meine letzte Festplatte(IBM DCAs-34330) durch eine IBM UltraStar DDYS T18350 ersetzt. Jumperung und Terminierung stimmen mit dem überein, was vorher die alte Platte hatte.
Das SCSI-Utility von Adaptec erkennt auch alles ganz wunderbar. Boote ich den Rechner aber, so hängt er sich bei meiner Seagate-Platte(3.Harddisk von den 7) auf.
Ich habe einmal etwas von Kapazitäten und Kabellänge usw gelesen. Kann es sein, dass ein LVD-Kabel hier Abhilfe schafft???
Oder wie wäre es, wenn ich die neue Platte, in meinem Kabelstrang an den ersten Platz setzte, die Seagate an den letzten?
Hi,
bist Du sicher dass sich die Einstellungen der Platten entsprechen? Gerade IBM geht manchmal recht eigene Wege was die Jumperung der Platten angeht.
Schau Dir noch mal genau die ID der Platte an und beachte die Angaben auf der Platte dazu.
Überprüf auch noch mal Dinge wie die Terminierung des Laufwerks und Einstellungen wie TYSN, SCAM usw.
LVD ist ja nicht nur ne Kabellösung sondern eine eigene Technik und funktioniert auch nur mit LVD Laufwerken. Sobald SE Geräte mit am Bus hängen ists mit LVD vorbei.
PS: Kurze Mitteilung einer Antwort per Mail wäre nett… sonst vergess ich das Ganze… kein Premium
)
Tschö
JD