Wird viel gelobt, der Film, insbesondere natürlich die Schauspieler, aber was mich interessiert: Wer spielt den Gaul?
Im Ernst, haben die einfach irgendein Pferd genommen, sind’s mehrere, für jede Situation eins, oder haben sie wirlich eins gesucht, das klein ist und krummbeinig und trotzdem schnell laufen kann? Ich meine, die Viecher halten für solche Filme schließlich auch die Knochen hin (z.B. ist bei Dreharbeiten zu „Bibi Blocksberg“ kürzlich eine dressierte Katze ertrunken, das darf ich meinen beiden Tigern gar nicht erzählen
, da kann man sie auch mal erwähnen.
Gruß,
Eva
Wird viel gelobt, der Film, insbesondere natürlich die
Schauspieler, aber was mich interessiert: Wer spielt den Gaul?-) Im Ernst, haben die einfach irgendein Pferd genommen,
sind’s mehrere, für jede Situation eins, oder haben sie
wirlich eins gesucht, das klein ist und krummbeinig und
trotzdem schnell laufen kann?
ich las neulich, es waren wohl 12 (?) pferde, bei www.spiegel.de 
also auf jeden fall mehrere.
Hab’ bei imdb.com nachgeschaut (hätte ich gleich tun können :-/)
„Over 40 horses are featured in the film, with 10 sharing the role of Seabiscuit. The horses’ running distances never exceeded three furlongs, or three eighths of a mile, per take.“
Gruß,
Eva
Hi,
wovon handelt der Film eigentlich? Ich konnte mir unter den Trailern, die ich im TV gesehen habe, überhaupt nix unter dem Film vorstellen.
Gruß
Nelly
wovon handelt der Film eigentlich? Ich konnte mir unter den
Trailern, die ich im TV gesehen habe, überhaupt nix unter dem
Film vorstellen.
Seabiscuit war ein in Amerika berühmtes Rennpferd. Da es nicht die besten Voraussetzungen für eine Karriere auf der Rennbahn mitbrachte - klein u. krummbeinig - waren seine Siege um so erstaunlicher und gaben den USAlern in der Zeit der Weltwirtschaftskrise Auftrieb. Der Film verquickt die Geschichte des Tieres mit der eines jungen Mannes, der ebenfalls nach wenig vielversprechenden Anfängen zur Größe findet. Hinzu kommen ein Trainer, der das Potential des Tieres sowie ein schwerreicher Mäzen, der sein gutes Herz entdeckt - und fertig ist die Schmonzette 
Für mich persönlich ist das etwa so spannend wie diese anderen Sportfilme, die USA gern hervorbringt, „Feld der Träume“ u.ä. Überdies bin ich immer sehr misstrauisch bei Filmen, in denen Tiere mitspielen - heute mag das anders sein, aber früher, z.B. bei den alten Disney-Filmen, hat man es bestimmt nicht so sehr genau mit dem Wohlergehen der Viecher genommen. Da gab es diese Naturfilme mit Pumas und/oder Wölfen, und die amerikanischen Farmer haben so wenig für Pumas und Wölfe übrig und die Tiere sind immer so „echt“ gestorben, dass man für eine gute Aufnahme vielleicht doch mal den ein oder anderen - sprechen wir’s nicht aus. Da gab es einen Film mit Lemmingen, die sich angeblich aus Weltschmerz über eine Klippe ins Meer stürzen - um das zu illustrieren, hat man ein paar von den Viecherln gekauft, auf einer Drehscheibe laufen lassen, damit’s nach mehr aussieht, und sie dann ins Wasser geschubst. Ob man sie auch wieder rausgeangelt und trocken gefönt hat, verschwieg der Zeitungsartikel, aber ich hege böse Zweifel…
Gruß,
Eva