Seat Ibiza vs. VW Polo bzw. Ford Fiesta

Hallo,

ich überlege mir einen Seat Ibiza zu kaufen.

Bisher bin ich einen Ford Fieste (Bj. ca. 2000) gefahren mit dem ich sehr gut zurecht kam. Allerdings bin ich auch mal den VW Polo meines Bruders gefahren (Bj. ca. 1998 + 3 Unfälle bisher) und damit kam ich nicht so gut zurecht.

Da ich aber gelesen und gehört habe dass die Mechanik im Seat Ibiza eher dem VW Polo gleicht mache ich mir gerade Sorgen ob ich mit dem Seat Ibiza (Bj. 2001) besser klar komme als mit dem Polo… Eine Probefahrt habe ich schon gemacht, allerdings halt nur mal kurz um den Block und da ich generell eine eher unsichere Autofahrerin bin (Führerschein erst seit Januar 2006) und das Auto natürlich erstmal anders war, war das natürlich noch nicht so super (aber abgewürgt hab ich ihn schonma nicht^^).

Meint ihr ich gewöhne mich an den Seat Ibiza?
Oder soll ich es lieber lassen, wenn es mit dem Polo nicht so gut geklappt hat?

Über Antworten würde ich mich total freuen :wink:

LG, mys

Hallo,

der Ibiza ist technisch eher ein Golf als ein Polo.
Mein Tipp: Suche Dir bei einem Händler einen Ibiza und mache noch eine Probefahrt.

Schöne Pfingsten
Guido

hallo mys,

erstmal solltest du klären,
worin deine unsicherheit beim
autofahren liegt:

zb. autogröße,handschaltung,
wendekreis,rückwärtsfahren,
verkehrsdichte usw.

vielleicht helfen übungs-
fahrten auf einem verkehrs-
übungsplatz.

mfg

kunde3

Hi.

Man gewöhnt sich an jedes Auto. Wenn man Auto fahren kann, kann man Auto fahren. Das ist nicht nur Fahrzeugbergrenzt. Das ist alles nur ne Übungs- und Umgewöhnungssache.

Greetz
Benny

Hi
sicher gewöhnt man sich an jedes Auto, aber ich habe selbst die Erfahrung gemacht das es nunmal Unterschiede gibt, wir haben zu Hause nen Nissan Navara (Pick up) der sich zehnmal schöner fahren lässt als unser Rover (irgendwie 620 oder so) und dann hatte ich nochmal das vergnügen nen Opel Corsa (Bj. 2000) zu fahren, aber da müsste mich man das nächste mal dazu zwingen das ich so eine Kiste noch einmal fahre. Für viele Bekannte von mir klingt das immer komisch, aber mit dem Nissan komme ich am besten zurecht und in jede Parklücke, da er wesentlich übersichtlicher ist und nebenbei hat er auch ein 1A Getriebe wo die Gänge fast von allein reingehen, die beiden anderen Autos sind da nicht so vorteilhaft.
Also ich würde auf jeden Fall sagen das es Unterschiede gibt und man einfach mal mehrere Autos ausprobieren sollte.
Meine Empfehlung: mit Reisschusseln (Japanern) haben wir zu Hause die besten Erfahrungen gemacht. Der Nissan hat uns bei 200.000km nicht einmal wegen Panne im Stich gelassen, der Rover macht andauernd Ärger. Naja und bei den deutschen Fabrikaten brauchen wir ja gar nicht erst anfangen.
schönen Gruß
Sascha

Also ich würde auf jeden Fall sagen das es Unterschiede gibt
und man einfach mal mehrere Autos ausprobieren sollte.

Sehe ich auch so. Es gibt Autos, die fahren sich angenehmer und ggf. auch „leichter“ (oder gutmütiger) und es gibt welche, in die man weniger gerne fährt.
Den aktuellen Ford Fiesta z.B. finde ich irgendwie nicht so toll. Die Schaltwege sind subjektiv lang, das Getriebe finde ich nicht gut übersetzt und der Motor ist auch nicht sehr spritzig. Man verliert dort beim Schalten mehr Zeit und Geschwindigkeit als bei anderen Autos (vom Gefühl her).

Hallo Du!

Da ist Dir das Autofahren wohl nicht so in die Wiege gelegt worden,
es gibt sowas, das ist aber keine Schande.
Bei meiner Freundin (auch Dein Alter) ist das ganz anders,
die konnte ich sofort nach bestandenen Führerschein in jedes beliebige Auto setzen, egal ob uralter Golf oder großer Mercedes, die kam mit jedem Auto sofort gut zurecht. Das hätte ich Ihr ehrlich gesagt überhaupt nicht zugetraut…

Alternativ könntest Du aber mal einige japanische Kleinwagen probieren, wie Nissan Micra,
Mitsubishi Colt oder so ähnlich.
Die lassen sich auch sehr schön fahren. Die Japaner haben es eben im Gegensatz zu den anderen irgendwie geschafft, dass die Kupplung, Bremse, Lenkung und Schaltung mit weniger Kraftaufwand zu bedienen ist, und das alles auch irgendwie perfekter, gefühlvoller und angenehmer funktioniert.
Und dann hilft nur viel und regelmäßig fahren…

Grüße, Steffen!

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