Hi
Ich denke, du hast dein Problem gut erkannt. Menschen die
eine Maske tragen haben mit sich ein Problem.
Ja, sie sehen auch nur die Masken Anderer. Ob „Konzentration“ ausreicht, bzw. „Meditation“? Weniger arbeiten / Mühle?
Du bemängelst das Gesundheitssystem und steckts voll drin.
Schizophrenie ist eine erfundene Krankheit. Man unterstellt
diesen Personen etwas.
Ja. Alle Krankheiten sind erfunden. Es gibt nur Leben und Tod und Zwischenlösungen sowie Wahnsinn (als Entfernung von der Realität). Gerade die Schizophrenen, auch die Borderliner, sind viel näher an der Realität als die eigentlich wahnsinnigen, die „Normalen“, die Angepassten, Funktionierenden (ich HASSE diesen Ausdruck).
IQ ist ein irgendwie festgelegter Wert. Hat überhaupt keine
Aussagekraft zur Person als Ganzes.
Ja, aber auf einem Intelligenzniveau lässt sich besser kommunizieren. Intelligenz UND Tiefe (Abstand) zusammen machen schon einiges her, können „gefährlich“ werden.
Sollten diese genannten Personen für dich als Orientierung
gelten, Bitte!
?
Durch deine Kategoriesierung von Personen, Allgemeinaussagen
zu Normalos usw. verstellst du dir den Weg dich selber zu
erkennen und die Möglichkeit dich in der Gemeinschaft zu
erfahren.
Hmm…
Weiß nicht…
Warum?
Den Abstand zu gewissen Dingen erlernt man nur in der
Gemeinschaft.
Ja, in Beziehungen.
Angst ist dein Problem und nicht das der Gesellschaft. Wie
kommst du darauf zu behaupten, ich als Teil der Gesellschaft
hätte Angst?
Jeder hat Angst. Die Gesellschaft ist sicherheitsbedürftig (erfolgreiche Vermarktung von Versicherungen, Autoritätsgläubigkeit / Bürokratie), weil die Welt verwirrend und unklar ist und somit Angst macht. Viele haben Angst vor Nähe und Bindung, und das löst noch mehr Angst aus.
Ich bin der Meinung, dein Blickwinkel ist noch zu eng.
Inwiefern?
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nah.
Abstand halt, um zu sehen. DISTANZ haben vor allem die Narzissten, weil sie sich nicht auf Gefühle (Nähe) einlassen und vertrauen können.
Gruß, Igeline