Genauso einen Haufen habe ich vor einiger Zeit bei Ebay verkauft.Da war der Zustand sogar noch besser ,ich hab ca. 10 € dafür bekommen.
Ist aber besser,als wegwerfen.
MfG Steffen
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es kann gut sein, daß Du bei dem erkennbaren Erhaltungszustand des Inflationsgeldes am meisten lösen kannst, wenn Du damit auf einen Flohmarkt gehst, wo viele Käufer aus jüngeren Generationen vertreten sind, die nicht mehr von Eltern gehört haben, daß man das Zeug am Zahltag mit Schubkarre und Bollerwagen abgeholt hat und nach der Rentenmark als Makulatur beim Tapezieren verwendet hat, und die alles, was vor 1950 passiert ist, für „irgendwie Mittelalter“ halten.
Da kann es realistisch sein, ein bis zwei Euronen pro Stück zu nehmen. Was bei dem Karton voll nach Abzug der Standgebühren schon ein paar Döner ausmachen kann.
das entspricht in etwa dem, was auf der von Dir verlinkten Liste steht. Nähere Begegnungen mit Inflationspapiergeld hab ich immer, wenn ich in Mainz zur Johannisnacht den Büchermarkt besuche. Dort findet man die Scheine als „Kistenware“.
Sammeltechnisch für entsprechende Spezialisten interessanter ist wegen der kleineren Auflagen das Notgeld, das zu Zeiten der 1923er Inflation von Gemeinden, Landkreisen und Industrieunternehmen herausgegeben worden ist.