Sehr gemein - aber ganz anders!

Vorsicht: Sehr lang! Bei Zeitmangel lieber verzichten oder aufschieben - Überfliegen oder unten nachgucken verdirbt die Pointe!

Ein amerikanischer Geschäftsmann ist zu Verhandlungen in Paris, es geht um ein Millionenprojekt. Kurz vor Abschluss des Vertrags sitzt er nachmittags in einem Café als sich eine Frau am Nebentisch niederlässt. Eine Frau? Was sage ich? Eine FRAU! Was für eine Frau! Ihm bliebt die Luft weg! Er möchte sie ansprechen, traut sich aber nicht, weil er kein Französisch kann. Da geschieht das Unglaubliche: Die Frau zieht einen kleinen blauen Zettel aus ihrer Handtasche, schreibt etwas darauf, wirft ihm einen kurzen Blick zu und geht dann weg, den Zettel zurück lassend.

Er springt sofort auf, holt sich den Zettel - Französisch! Er ruft den Ober, zahlt, gibt ihm ein hohes Trinkgeld und bittet ihn dann, ihm den Zettel zu übersetzen. Der Ober nimmt ihn und wird nach einem kurzen Blick darauf ganz blass: „Mein Herr,“ flüstert er beschwörend, verlassen Sie sofort dieses Haus!“

Verdattert steht er auf, verlässt das Café und geht in sein Hotel. Er erzählt dem Portier, der ihm schon manch heißen Tipp gegeben hat, von dem Vorfall, schiebt ihm zwanzig Dollar zu und bittet ihn um Übersetzung. Der steckt das Geld dankend ein, nickt verständnisvoll, liest - und bekommt ein Tobsuchtsanfall. Knallrot brüllt er: „Dies ist ein anständiges Hotel, ich gebe Ihnen zwanzig Minuten Zeit, Ihre Koffer zu packen, ansonsten lasse ich Sie hinauswerfen!“ „Aber“, er versucht eine Einrede, vergebens. Je mehr er es versucht, umso mehr ereifert sich der Portier, es bleibt ihm nichts anderes übrig, als das Hotel zu wechseln.

Am Abend sitzt er mit seinem französischen Verhandlungspartner in einer Nachtbar. Der Vertrag steht, am nächsten Morgen soll er feierlich unterzeichnet werden, deshalb will man feiern. Das Licht ist schummrig, der Alkohol fließt, auf der Bühne sich entblätternde Damen. Da er erzählt er seinem Partner die ganze Geschichte in aller Ausführlichkeit. Der lacht dröhnend: „Ja, ja, das sind unsere französischen Frauen! Dagegen sind Eure Amerikanerinnen doch nur blasse Abziehbilder! Zeigen Sie mal her, ich übersetze das!“ Er gibt ihm den Zettel - der liest, steht wortlos auf und verlässt das Lokal.

Als er am nächsten Morgen am vereinbarten Termin zur Vertragsunterzeichnung erscheint, wird er schon im Empfang abgewiesen. „Die Sache hat sich erledigt.“

Fassungslos reist er ab und muss seinem Chef Bericht erstatten. Er fängt lange und umschweifend an, betont mehrmals, dass er überhaupt nicht weiß, was auf dem Zettel steht, dass er die Frau nicht kennt, nie ein Wort mit ihr gewechselt hat, und was immer darauf stehen mag, er absolut nichts damit zu tun hat. Nachdem sich der Chef halbwegs über das verlorene Geschäft beruhigt hat, sagt er: „Zeigen Sie mal her, ich kann etwas Französisch!“ Er tut’s - und wird sofort und kommentarlos fristlos entlassen.

Jahre später trifft er auf der Straße einen alten Schulfreund wieder. Er ist total abgemagert, trägt zerschlissene Kleidung und fällt dem Freund schluchzend um den Hals. Der zieht ihn erschüttert in das nächste Lokal, setzt ihn auf einen Stuhtl und hört sich seine Klagen an. Er hat nie wieder Arbeit gefunden, berichtet er. Überall, wo er sich bewarb, hat er das Gefühl, man kennt ihn schon. Seine Frau hat sich von ihm scheiden lassen, seine Kinder reden nicht mehr mit ihm, und all das wegen eines blauen Zettels von einer unbekannten Frau von dem er nicht einmal weiß, was darauf steht!

Der Freund beruhigt ihn, klopft ihm auf die Schulter und sagt: „Du, wir haben in der Schule zusammen soviel Scheiße gebaut, ich lasse dich nicht hängen. Ich hatte ja Französisch und kann es immer noch ganz gut, gib mal her, ich übersetzte dir das!“ Mit zitternden Händen zieht er seine Brieftasche heraus, blättert, sucht, blättert, sucht - er findet den Zettel nicht - er hat ihn verloren. Deshalb hat er nie erfahren, was denn nun eigentlich auf dem Zettel stand.

Vorsicht: Sehr lang! Bei Zeitmangel lieber verzichten oder
aufschieben - Überfliegen oder unten nachgucken verdirbt die
Pointe!

  • er hat ihn verloren. Deshalb hat er nie erfahren, was denn
    nun eigentlich auf dem Zettel stand.

Und??? Komm, das darfs nicht gewesen sein!

Obli:
Eine Frau erwischt ihren Mann beim onanieren unter der Dusche. Ihren fragenden Blick beantwortete er: „Ich kann meinen Schwanz so schnell waschen wie ich will“

Gemein! Gemein! Gemein!
Lothar!

Das geht zu weit! Erst spannst du mich auf die Folter, und dann …!

Das ist wie Sex bis zum geht-nicht-mehr und dann Abbruch vor dem Orgasmus!

Andere gemeine Witze sind gemein zu dem, von dem erzählt wird.

Du aber bist gemein zu mir, zu deiner Leserin. Das vergesse ich dir nie!

Immer noch ganz erschöpft
Petra

Nachtrag: PW: Treffen sich zwei Jäger, beide tot!

Ds wars doch schon!

Der ist göttlich! Einfach göttlich!

…und man man überlegt und überlegt beim lesen… und der dumme ist keine figur im witz, sondern der leser selber!!

PW:

Die zehn größten Veränderungen nach der Gesundheitsreform:
10. Während der Operation ruft Ihnen der Arzt Summen zu, die Sie möglichst lange mit „Hab’ ich!“ beantworten sollten.
9. Die neue Notrufnummer beginnt mit „0190…“
8. Im Behandlungszimmer Ihres Frauenarztes entdecken Sie rundherum kleine Sehschlitze, die sich regelmäßig für eine Minute öffnen.
7. Krankenhäuser werben mit dem Spruch: „Wir sterillisieren Ihren Mann, während Sie in Ruhe einkaufen.“
6. Politiker mit Prostataleiden werden direkt im Plenarsaal operiert.
5. Kleinere Operationen werden vom Chefarzt ambulant auf dem Golfplatz durchgeführt.
4. Statt Pflaster gibt es Aufkleber von „adidas“.
3. Ihr Chirug ist gelernter Filmregisseur und sagt vor der Operation: „Ruhe im OP! Läuft die Kamera, Ton, Narkose? Na, dann los! Herz-Klappe - die Erste!“
2. Ihr Hals-Nasen-Ohren-Arzt verkauft nebenbei gebrannte Mandeln.

  1. Wer gerade die Hände frei hat, operiert.

Zehn Dinge, die Sie beim Karneval vermeiden sollten:
10. Aus Jux das Kondom nur aufmalen.
9. Auf das Verfallsdatum der Bonbons schauen
8. Am Rosenmontag in Köln das T-Shirt mit der Aufschrift „Karneval ist was für hirnlose Säufer“ tragen.
7. Auf den Tisch springen und rufen: „Wer ist denn die Tunte da beim Dreigestirn?“
6. Michael Schumacher im Karnevalszug aus der zweiten Reihe starten lassen.
5. Karl Dall bitten, die Maske abzunehmen.
4. Eine bunte Packung Damenbinden kaufen, weil jetzt die „närrischen Tage“ kommen.
3. Hemmungslose alle Frauen anbagern - auch die mit den Drei-Tage-Bärten.
2. Im Salman Rushdie-Kostüm in den Iran reisen, um den Ayatollas zu zeigen, wie man richtig Karneval feiert.

  1. Das nette amerikanische Tanzmariechen engagieren, das kürzlich exclusiv bei „Wetten das…“ aufgetreten ist.

Zehn Dinge, die Sie mit 17 Millionen anstellen können:
10. Kaufen Sie sich die Fernseh-Rechte für die Gehirntransplantation von Prinz Frederic von Anhalt.
9. Telefonieren Sie vier Jahre lang mit der Hotline: „Heiße Nachtschwestern geben alles!“
8. Gehen Sie doch einfach mal mit einer Sprühdose quer durch den Louvre.
7. Beteiligen Sie sich an Kevin Costners neuem Filmprojekt „Waterworld II“.
6. Wetten Sie am Samstag auf einen Bayernsieg.
5. Wegen Ihres Nachbarschaftsstreits um die Gartenhecke engagieren Sie den Anwalt von O.J. Simpson.
4. Wechseln Sie bei „Wetten dass…“ mit Michael Jackson zwei Sätze.
3. Setzen Sie beim Windhund-Rennen alles auf den Hasen.
2. Spielen Sie Telefonschach mit der netten jungen Dame auf den Antillen. Bis die die Regeln im Kopf hat, sind Sie die ersten 10 Millionen los.

  1. 17 Millionen beträgt zufällig gerade der Schwarzmarktpreis für eine Eintrittskarte zur letzten Nachtshow.

Hi,

Obli:

endlich einer, der de.talk.jokes kennt.

Obli: „Herr Doktor, kann ich mit Durchfall baden?“ „Klar, wenn Sie die Wanne vollkriegen…“