Sehr hohes Erbe wo anlegen

Hi,

ich werde demnächst einen sehr hohen Betrag erben, jetzt weiß ich aber leider nicht genau wo man am besten einen hohen Geldbetrag anlegt um trotzdem ständig davon etwas zu haben (nicht mehr zu arbeiten), aber keine Millionen an Steuern zu zahlen. Ich möchte aber nicht spekulieren, dafür wäre mir das Geld zu schade. Oder sollte ich mich bei einer Bank melden? Also sprich ich möchte das Geld für mich arbeiten lassen und monatlich davon leben können. Vielleicht sind ja paar Steuerberater o.Ä. hier die mir weiterhelfen können.
Vielen Dank!

Dies ist eine ernstgemeinte Frage, soll also kein Scherz sein.

Vielleicht sind ja paar

Steuerberater o.Ä. hier die mir weiterhelfen können.
Vielen Dank!

Dies ist eine ernstgemeinte Frage, soll also kein Scherz sein.

Wenn das kein Scherz ist, wirst du sicherlich verstehen, dass Steuerberater und Rechtsanwälte die noch für ihr Geld arbeiten müssen, in so einem Fall höchst ungern umsonst arbeiten werden :wink:

Also schleunigst zum Anwalt und Steuerberater des Vertrauens. Die kosten zwar ein paar Euro, haften aber auch für Falschberatung. Wichtig ist insbesondere dabei zunächst mal die Frage der Erbschaftssteuer, denn die kann dafür sorgen, dass der Betrag schon recht schnell zusammenschmilzt, wenn die Konstellation ungünstig ist.

Gruß vom Wiz

Mach erst mal eine vernünftige Ausbildung

Hallo Martin,

als Schüler würde ich an deiner Stelle erst mal eine vernünftige Ausbildung machen und dann sehen was du weiter machen kannst oder willst.

Gruss
Nils

Hallo,

eine einfach Frage:

Hast Du Dich schon mal schlau gemacht, ob das Erbe den Steuerfreibetrag übersteig ?

Hohes Erbe ist sehr relativ, das können für den einen 200.000,-- Euro sein, für den anderen schon sehr viel weniger.

Ist klar, dass du hier keine Zahlen nennen kannst.

Ansonsten: ruhig bleiben und niemandem davon erzählen.

Hinsichtlich Tips frage ich mich bei den Finanzberatern immer: wenn die so gut sind, warum sind dann nicht längst alle Millionäre und setzen sich zur Ruhe ?

Viel Spaß beim ausgeben, dem Erblasser wünsche ich von Herzen eine gute letzte Zeit,

Andreas

Der Steuerfreibetrag wird bei weitem überstiegen, aber ich erhalte das Erbe aus dem Ausland, deswegen weiß ich nicht genau wie es sich da mit den Steuern verhält.

Ich mache dieses Jahr mein Abi, und wenn ich wirklich den Betrag erbe der mir mitgeteilt wurde ist eine Ausbildung nicht mehr notwendig.

Ich werde mich dann mal demnächst beim Steuerberater meines Vaters melden, mal sehen was er mir rät.

Ich mache dieses Jahr mein Abi, und wenn ich wirklich den
Betrag erbe der mir mitgeteilt wurde ist eine Ausbildung nicht
mehr notwendig.

Gute Einstellung. Je nachdem, wie groß die Summe ist, bist Du mit dreißig entweder drogensüchtig, verarmt oder ein einsames Arschloch.

Gruß,
Christian

1 „Gefällt mir“

umso wichtiger ist es, dass du dich zu einem guten Steuerberater aufmachst, am Besten einem, der auch eine Niederlassung oder Partner-Sozietät in dem Land hat, aus dem das Erbe kommen soll. Mit vielen Ländern unterhält Deutschland Doppelbesteuerungsabkommen, allein der Text dafür füllt ca. 1 Meter Regal. Also, bitte ab zum Fachmann, bevor es teuer wird.

Gruß
Burkh

1 „Gefällt mir“

Hi,

ich werde demnächst einen sehr hohen Betrag erben,

Herzlichen Glückwunsch!

jetzt weiß ich aber leider nicht genau wo man am besten einen hohen
Geldbetrag anlegt um trotzdem ständig davon etwas zu haben
(nicht mehr zu arbeiten), aber keine Millionen an Steuern zu
zahlen.

Irgendwo hast Du ja schon geschrieben, dass das Geld aus dem Ausland kommen soll. Es gilt also schon jemanden auszuwählen, der sich auch mit ausländischen Steuerrecht auskennt, bzw. jemanden kennt der sich damit auskennt. Meines erachtens fällt damit schon einmal der nächst beste Steuerberater und Rechtsanwalt um der Ecke aus, ausser er hat wirklich schon durch Zufall einmal in diesen Bereichen Erfahrungen gesammelt. Was aber noch nicht heissen muß, dass er dadurch gut in diesem Bereich ist.

Der Hinweis von jemanden, dass er auch für Falschberatung haftet, hilft nicht wirklich weiter, den es haftet mittlerweile fast jeder für Falschberatung. Das Problem ist häufig der Nachweiss, und es ist auch kein wirklicher Trost wenn man den Ärger dann schon hat.

Ich möchte aber nicht spekulieren, dafür wäre mir das
Geld zu schade. Oder sollte ich mich bei einer Bank melden?
Also sprich ich möchte das Geld für mich arbeiten lassen und
monatlich davon leben können. Vielleicht sind ja paar
Steuerberater o.Ä. hier die mir weiterhelfen können.
Vielen Dank!

Was Du suchst, ist im Prinzip jemand, der für Dich klären kann wie es im Steuer- und Erbschaftsrecht aussieht, und der etwas von Geldanlage versteht, und das möglichst International.

Ich persönlich würde mich an jemanden wenden, der von sich aus gute Kontakte zu Rechtsanwälten und Steuerberatern unterhält, weil er Sie selber benötigt.

Daher würde ich mich an eine Bank oder einen Vermögensverwalter wenden, bzw. an mehrere und mit denen die Wünsche und Probleme besprechen.

Ich kann Dir einen Vermögensverwalter mit Bafinzulassung nennen, mit dem sich ein Gespräch schon lohnen könnte. Mit einen seiner Rechtsanwälte hatte ich auch schon einmal Kontakt, und hatte einen sehr guten Eindruck von seinem Fachwissen im Bereich Haftungsrecht. Außerdem unterhält er auch ganz gute Beziehungen zu verschiedenen Fondsmanagern und Banken, auch im Ausland. Ich gehe davon aus, dass er auch Kontakte zu Personen unterhält, die sich mit Deinen Problemen auskennen.

Wenn Interesse besteht, einfach reinposten oder mailen.

Schönen Abend, Micha

Hallo auch,
wende dich am besten an die Anlagebank. Diese haben durch ihre Abteilungen die Möglichkeiten dir auch steuerrechtlich den Weg zu ebnen und vor allem haben die in jedem Land der Welt auch Partner oder Niederlassungen. Was die Absprachen (so wird das Geld verwendet und nicht anders, das sind die steuerlichen Aspekte,etc) der Anlage angeht, so wird diese von der Bank nach deinen Vorschriften ausgearbeitet und wir haben immer dem Kunden geraten, diese von einem/seinem Fachanwalt prüfen zu lassen. Dies solltest du immer tun, egal wer dich da berät und auch egal wie er haftet. Ist eine Vermögensverwaltung rechtlich und steurlich aufgebaut, so bringt Sie nicht mehr viel Arbeit. Verlangt aber eine stetige Kontrolle deiner Person (ich empfehle bei sicheren Anlagen die mind. jährliche Kontrolle). Von stetig wechselnden Strategien halte ich garnichts. Kosten nur Geld und Nerven. Wir sprechen hier von einem Anlagebtrag, der dir ermöglicht, einen kleinen Teil abzuzwacken und damit solche Spielchen zu machen.

Von deiner Einstellung, keine Ausbildung zu machen, halte absolut garnichts!!! Mach doch was im Finanzbereich (Banker,etc.), da arbeitest du dich in dein eigenes Thema ein. Überdenke es bitte, da sonst die Darstellung von Christian zutreffen wird (hab da genug Erfahrung drin, leider).

Gruß
Martin

Gut gemeinte Ratschläge
Hallo Matin,

auch ich möchte Dir ein paar gute Ratschläge geben.

  1. Kam schon häufig ist aber wirklich wichtig. Suche Dir gute Beratung. Wenn es sich um einen Betrag > ? 5 Mio handelt, empfehle ich eine Bank mit excellentem private banking. Das sind eigentlich alle alten Privatbanken. Ich kenne auch das Deutsche Bank Private Banking und das von der ABN in den Niederlanden. Die sind beide gut, wenn man das notwendige Kleingeld hat. Laufende Ausschüttungen sind kein Problem.

  2. Das Thema Ausbildung und Bodenhaftung ist nicht zu vernachlässigen. In meinem Freundeskreis sind einige, die aus ihrem Privatvermögen kleine Volkswirtschaften finanzieren könnten. Lustigerweise sind diese Leute genau die, die in Studium und Beruf den größten Ehrgeiz an den Tag gelegt haben und es immer noch tun. Sie gönnen sich sicherlich einen anständigen Lebensstil, sind aber immer auf dem Boden geblieben. Ich habe auch einen Freund, der zwar auch arbeitet, sich aber einen seeeehr großbürgerlichen Lebensstil gönnt. Das stößt im Freundeskreis nicht eben auf Zustimmung. Ganz davon abgesehen, daß es auf Dauer wahnsinnig langweilig ist nichts zu tun, weil man mit dem Lebensweg meist recht einsam ist.

Ach ja, viel weniger als ? 10 Mio. (Netto) sollten es nicht sein und auch dann solltest Du tunlichst am Anfang keine allzu großen Ausgaben tätigen.

Gruß
Falckus

Hallo,

ich nochmal:

  1. Nochmal zum Thema Haftung: Haften müssen und haften können sind zwei verschiedene Paar Schuhe, d.h. es nützt im Zweifelsfall gar nichts, wenn man einen Titel gegen einen Berater wegen erwiesener Falschberatung bekommt, der dann aber längst pleite oder über alle Berge ist. Anwälte und Steuerberater sind aber gesetzlich verpflichtet eine Berufshaftpflichtversicherung zu unterhalten, und tun dies auch aus eigenem Interesse schon in oft nicht unerheblicher Höhe. Bei uns in der Kanzlei sind das pro Nase € 8 Mio. Damit kann man schon mal das Gröbste abfangen. Aber auch seriöse Finanzberater sichern sich ab, und man sollte sich bei entsprechender Größenordnung des Engagements auf jeden Fall das Bestehen der Haftpflichtversicherung in entsprechender Höhe regelmäßig nachweisen lassen.

  2. Nach dem Lesen deiner Zwischenpostings habe ich (und dies ist keinesfalls böse gemeint, sondern nur zu deiner eigenen Warnung und Sicherheit gesagt), den Eindruck, dass du noch nicht reif genug bist, dieses Thema, von dem du glaubst, dass es alleine für deinen weiteren Lebensweg bestimmend sein wird, zu überblicken. Ich weiß, dass man gerade in deinem Alter nur ungern Ratschläge Älterer annimmt , aber du solltest dich doch ganz intensiv in nächster Zeit mit Leuten beschäftigen (besser nicht hier öffentlich, sondern per privater Mail oder Treffen), die schon ein wenig mehr Lebenserfahrung gesammelt haben(es muss ja nicht gleich die Elterngeneration sein, aber vielleicht Leute mit abgeschlossenem Studium/abgeschlossener Berufsausbildung und einigen Jahren Berufserfahrung), denn du wirst diesen Vorsprung sehr schnell aufholen müssen, um nicht einen ganz bösen Reinfall mit dem vielen schönen Geld zu erleben. Falsche Freunde (insbesondere auch die vom anderen Geschlecht) werden sich, wenn du nicht entsprechend vorsichtig bist, jetzt massenhaft finden.

Damit gerätst du dann aber auch schnell in den verhängnisvollen Strudel der neureichen Erben, deren Lebensstil so aufwändig ist, dass selbst größere Vermögen dabei schnell zusammenschmelzen. In diesen Kreisen zählt die eigene Intelligenz gegenüber dem Geld nichts, und dies ist eine oft verhängnisvolle Kombination.

  1. Daher kann man dir weiterhin für jetzt nur den ganz besonders heißen Tipp geben, auf gar keinen Fall auf eine anständige Ausbildung zu verzichten. Gut, du musst dir dann eben keine Sorgen machen, womit du deine Studentenbude finanzierst, und ob du dein Studium in der Regelstudienzeit abschließt, aber auch da kann ich vor dem Zirkel der Neureichen nur warnen. Gerade bei uns Juristen sind immer auch einige dabei, die zu den berühmten besseren Kreisen gehören, und die spalten sich immer in zwei Gruppen auf: Die Neureichen, die ihr Studium nur als Hobby betreiben und sich leider üblicherweise charakterlich nicht weiterentwickeln und recht oft früher oder später eine Bauchlandung machen, weil sie nie richtig Fuß fassen und echte Freunde finden. Und die Unauffälligen, die sogar (einfach weil es dazu gehört, oder weil elterliche Fürsorge dahintersteht) ihr Studium selbst durch eigene Arbeit finanzieren (müssen) und hierin auch Erfüllung finden, und dann sicherlich gut bürgerlich oder besser leben, aber darüber hinaus auch angesehen und überall gerne gesehen sind und denen niemand ihre drei Ferienhäuser oder die längeren Urlaube, etc. neidet.

Meine Frau und ich haben mit beiden Kreisen eigentlich ständig zu tun, und sehen leider auch hin und wieder, wie schnell die Scheinwelt der neureichen Erben wieder zusammenbrechen kann, und wie oberflächlich dieser Haufen ist und lebt. Die Bussi-Bussi-Heiteitei-Schickeria, die hier nur zwischen St. Moritz und Cannes mal zwischendurch zum Golfspiel reinschaut ist unter der schönen Fassade eigentlich bemitleidends arm an echten Gefühlen und echter Erfüllung und weiß z.B. überhaupt nicht, was eigentlich echte und wahre Freundschaften sind. Die Themen sind von einer grundsätzlich lächerlichen Nebensächlichkeit und keiner merkt, wie peinlich eigentlich sein Auftreten gegenüber Leuten ist, die aus eigener Intelligenz, Kraft und Leistung bestimmte Positionen oder Vermögen erarbeitet haben.

Sieht man sich dann die andere Gruppe an, sieht man einfach nur liebe, nette und intelligente Menschen, geschätzte Nachbarn und Freunde, bei denen niemand nach dem Kontostand fragen würde und die auch ohne Geld genauso angesehen wären, wie mit.

Du musst dich in nächster Zeit offenbar entscheiden, zu welcher Gruppe du gezählt werden möchtest, überlege also gut!

Gruß vom Wiz

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

hi matin,

das erbe auf mehrere vermögensverwaltungen verteilen, am besten kleine privatbanken oder namhafte verwalter mit exellentem ruf.
am besten in stückelung von 3 mill.€.
ausbildung kannste machen, wenn du dazu lust hast.
lern vorher ein paar sprachen und reise um die welt, wohin du willst.
auch ausbildung und studium kannste ja nach lust und laune auf dem gesamten erdball absolvieren.

viel spaß und glück.
erzähl der verwandtschaft nichts davon, sonst isses weg, das geld.

strubbel
d:open_mouth:)

(darf ich dir meine kontoverbindung mailen?*fg)

Hallo Matim,
sei dir gewiss: Alle wollen nur dein Bestes - nämlich dein Geld !
Geldanlage ist in erster Linie Vertrauenssache. Banken bieten bei größeren Summen Vermögensverwaltung an. Da gibst du jedoch die Anlageentscheidung aus der Hand und das ist meist unklug. Da kann es also durchaus passieren, dass dein Geld da angelegt wird, wo es eigentlich nicht hin soll oder dass Umschichtungen einfach aus dem Grund erfolgen, weil da nochmals Provisionen und Gebühren generiert werden können.
Ein Steuerberater kann dir rechtlich fundierte Hinweise zur steuerlich optimalen Gestaltung bieten. Er hat , wie schon genannt, i.d.R. eine Haftpflichtversicherung, die sich auf seine steuerliche Beratung bezieht. Anlageberatung ist keine Aufgabe eines Steuerberaters und daher greift die Berufshaftpflicht in solchem falle meist nicht, wenn durch ein Versehen Geld verloren geht.
Eine Ausbildung zu machen und einen Beruf zu lernen, kann trotzdem nicht verkehrt für dich sein.
Schau mal in ein Geschichtsbuch. Inflation in Deutschland von 1914 bis 1923, Währungsreform 1923, Währungsreform 1945 … da waren viele Ersparnisse über Nacht gar nichts mehr wert. Sollte man bei Anlageentscheidungen ruhig mal dran denken.
Viele Grüße
Uwe

Hallo Uwe,

Schau mal in ein Geschichtsbuch. Inflation in Deutschland von
1914 bis 1923, Währungsreform 1923, Währungsreform 1945 … da
waren viele Ersparnisse über Nacht gar nichts mehr wert.

Und u.a. deswegen legen gute Berater Deine Geld auch nicht auf´s Sparkonto sondern in Unternehmen an und deswegen beschäftigt man auch Profis, da diese langfristige volkwirtschaftliche Entwicklungen rechtzeitig erkennen können und deswegen sind auch die Vermögen der „high networth individuals“ in den letzten Jahren nicht gesunken. Nicht weil sie sich selber um ihr Geld gekümmert haben.

Deine Aussage, daß von Vermögensverwaltern Transaktionen wegen der Provisionen getätigt werden, halte ich für völlig haltlos. So schnell wie der aus seinem Job fliegt, kann der gar keine Transaktion machen. Zumindest der in einem guten Private Banking Haus.

Gruß
lang (formerly known as Falckus)

Hallo Matin,

entgegen Deiner Aussage, keine Ausbildung mehr zu brauchen, benötigst Du jetzt erst recht eine, nämlich zur professionellen Verwaltung Deines Vermögens.

Wie bereits geschrieben, wollen die Anderen meist nur Dein Bestes, nähmlich Dein Geld. Diejenigen, die es nicht (direkt) wollen - Honorarberater / Steuerberater usw. - kosten aber auch Geld und vor allem: es gibt 1000 Wege nach Rom.

Also solltest Du Dich schon selbst mit der Materie beschäftigen. Es sind schon zu viele Leute arm geworden, weil sie ihr Geld falsch angelegt haben.

Wie wär’s also mit einer Ausbildung im Finanzbereich ?

Grüsse

Sven

Falls Sie Interesse an einer diskreten beratung haben, dann melden Sie sich unter meiner e-mail adresse.
mit freundlichen Grüßen Schmidt