Ich bin mir nicht sicher, ob ich hier richtig bin, sonst schuppsen bitte
Ich habe festgestellt durch zahlreiche Erfahrung und Selbstversuche, daß der Duft einer gewöhnliche Handseife deutlich länger an der Haut haftet als wenn man z.b. Duschgele verwendet.
Mich interessiert, wie sowas zustande kommt. Mein laienhafter Hauptverdächtiger wäre einer der Inhaltsstoffe. Aber welcher und wie funktioniert das?
wenn dem so ist (hab ich so noch nicht mitgekriegt) dann liegt das an der Flüchtigkeit der Duftstoffe.
Bei klassischen Parüms unterteilt man den Duft auch in drei Fraktionen.
Die Spitze, das sind die Düfte, die sofort wahrgenommen werden, aber auch recht schnell verfliegen, der Anklang sozusagen.
Das Herz, das sind die Düfte, die den eigentlichen, länger wahrnehmbaren Charakter des Parfüms darstellen und
Die Basis, das sind die tragenden Düfte, die man auch noch am nächsten Tag wahrnehmen kann (Moschus, Ambra etc.)
Bei Seifen und Kosmetikwaren kann das ähnlich sein.
Das kann gut sein. Aber ich frage mich dennoch, warum man es
bei Duschgelen nicht so schafft.
ich vermute mal, daß sie es nicht machen wollen.
Wenn die Hände etwas länger riechen, ist das was anderes, als wenn der ganze Leib länger riecht.
Zudem sind die Hände meist unbedeckt, der Körper schon. Dahe können die Hände besser ‚ausdünsten‘.