So lange hat es aber nicht gedauert oder? Bei nur einem Jahr
wäre das extem!
Wie lange es gedauert hat, weiß ich nicht, da ich sie dazwischen nicht gesehen habe. Sollte aber schneller gegangen sein, auch wenn einige schon nach einem Jahr sehr große Probleme haben.
Diese Effekte habe ich auch, obwohl ich ständig schreibe und
lese. Sprechen läuft anscheinend anders im Gehirn. Da ist mehr
Automatik dabei.
Scheint so, außerdem liest man meistens leise, laut lesen soll helfen, aber ich vergesse es doch immer wieder, auch mal etwas in einer Fremdsprache, die ich gerade lese, laut zu lesen.
Aber ich denke das ist normal. Sobald ich einen Tag im schönen
Lande weile, ist alles wieder normal.
Ein Freund meines Vaters, der während des Studiums in Frankreich „hängengeblieben“ ist, meinte, er brauche immer ein paar Tage, bis er wieder fließend spreche. Auch dann muss er manchmal noch nach Wörtern suchen oder benutzt Gallizismen. Dazu ein leichter Akzent (bei der Sprachmelodie), der aber wahrscheinlich nicht groß auffällt, wenn man nicht weiß, woher er eigentlich kommt.
Mir ist aber jedesmal total peinlich, daß noch immer nicht die
Euromünzen auseinanderhalten kann. Die Leut wissen ja nicht,
daß ich jahrelang nicht dort war und die Umstellung nie
mitgemacht habe. Daher zahle ich nur mit Scheinen. LOL.
Damit habe ich auch noch Probleme. Jahrelang hatte ich die Ausrede (für mich), dass ich selten irgendwas mit Münzen bezahlt habe, für die letzten Jahre gilt es aber nicht mehr. Deswegen zahle ich auch lieber mit Scheinen. Ich finde nach wie vor, dass die Münzen zu ähnlich aussehen.
Gruß
Car