Hallo
Makroevolution hingegen würde zb heissen, dass aus einem Affen
ein Mensch, oder einem Saurier ein Vogel wurde. Dazu gibt es
eben mehr Gegenbeweise als Beweise.
Wo sind die Gegenbeweise?
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Es ist molekularbiologisch nicht einmal theoretisch vorstellbar, wie sich aus einer Schuppe eine feder mit der Zeit bilden könnte. Ausserdem würde ein zwischending nur nachteile haben (Nachteil, keine Schuppen, aber den Vorteil von Flügel noch nicht) weshalb gemäss Evolution so ein Tier nicht überleben würde.
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Die zufällige langsame Bildung eines Auges (kompilzierte Aminosäurestruktur etc) einfach so aus ist nicht nur kaum vorstellbar, sondern würde gar nichts bringen wenn icht gleichzeitig die Nerven dazu und gleichzeitig das Gehirn dazu (für die Auswertung der sehreitze) gebildet würden. Eine gleichzeitige zufällige langsame Bildung aller 3 Teile ohne Steuerung ist nicht nur quasi unmöglich, sondern würde auch dem Zwischen-Mutanten der ja noch nicht sehen könnte nur schaden, weshalb er nicht überleben (gemäss der evolutuionstheorie) und sich so nicht weiterentwickeln könnte.
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dA GEMÄSS eVOLUTION JA ALLES SEHR LANGSAM abgelaufen sein soll, müsste es viele Zwischentierarten gegeben haben. Trotzdenm finden die Ärchologen diese Tiere nicht. Bsp: Es müsste Giraffen mit allen Zwischenhalslängen geben, man hat noch keine Zwischenlänge gefunden, etc etc.
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eRKLÄR MIR BITTE, WEI EVOLUTIONSMÄSSIG DIE gIRAFFE ZUFÄLLIG ENTSTANDEN SEIN SOLL, AUFGRUND DES Ausgangtieres. Werde Dir dann die Theorie widerlegen zu versuchen, OK?
Heute ist man molekularbiologisch wesentlich weiter als zur
Zeit Darvin’s. Es ist heute zB nicht einmal theoretisch
vorstellbar, wie sich ein Schuppen zu einer Feder entwickeln
kann.
Wer behauptet dass?
Schau die Molekularstruktur, die gene der federaufbau etc an. wenn Du molekularbiologisches Wissen hast, müstest Du sagen, eine Feder hat etwa soviel mit einer Schuppe zu tun, wie eine Leber und eine Niere, nämlich praktisch nichts
Deshalb gibt es dazu auch keinen einigermassen
plausiblen Beweis und der einzige Fund einer Versteinerung
eines saurierähnlichen Vogels mit Federn (soweit dies in einer
Versteinerung erkennbar ist), ist das einzige Indiz für die
Evolution vom Sauriere zum Vogel.
Es gibt da schon mehrere Funde, von denen der Archäopterix nur
der bekannteste ist
http://www.ucmp.berkeley.edu/diapsids/avians.html
http://www.ummz.lsa.umich.edu/birds/birddivresources…
usw usw usw… Die Originalliteratur kannst Du in jeder besser
sortierten Unibibliothek einsehen…
Ich sehe nur Vögel die eine vieleicht noch umgekehrt.
Kann Dir Knochengerüste etc von kleinen Hunden abbilden und daneben die von Hauskatzen. Zwie gattungen, welche auch nach der Evolutionstheorie nicht von einander abhängig sind:
Interessant ist auch zu beobachten, wie es der Mensch fertig
brachte, Hunde in jeglicher Grösse7Form etc zu züchten, in
kurzer Zeit wesentlich mehr Typen als die Natur während
Jahrtausenden. Aber trotzdem ist es dem Menschen nicht
gelungen, aus einem Hund ein anderes Tier zu züchten.
Bitte zu unterscheiden zwischen Rassen und Arten…
Eben das tue ich ja. Bei Rassen ist Evolution natürlich. Trotzdem haben sich über die Jahrtausende weniger Hunderassen durch „Zufall“ gebildet, als der Mensch in kurzer Zeit züchtete. Wenn es jedoch um den Gattungssprung geht, dann bringt der Mensch nicht eine einzige unter Laborbeduingungen hin, während dies rein zufällig in der Natur so abgelaufen sein soll.
Nö
Natürliche Selektion geht auf Effizienz, die effizienteren
Tiere haben eine höhere Überlebenswahrscheinlichkeit. Was man
von zahlreichen Hunderassen nun wirklich nicht behaupten kann,
dass diese eine wie auch immer geartete Überlebenschance in
der freien Wildbahn haben…
Das kein kitzekleiner gattungssprung gezüchtet werden konnte ist damitt aber nicht erklärt.
Ausserdem die Zwischenarten, die man oft nicht findet, aber es gemäss Evolution gegeben haben soll, die hätten eben auch nicht überlebt, wei die Hunde Eine Flosse die wegen einer kleinen Mutation keine Flosse mehr ist (weniger schnell Schwimmen etc) aber noch kein Bein kann damit nicht laufen) die soll dann in der Natur überlebt haben? Diese Zweifel gelten bei den meisten allen Gattungssprüngen, irgendwann ist das Ursprungsteil ein nachteil, da „verkrüppelt“ für den ursprünglichen Zweck nicht mehr zu gebrauchen und das „neue“ Teil ist noch zu verkrüppelt, zu wenige angepasst, als es einen Vorteil brächte
Nebenbei steht in der Bibel das Gott jedes Tier nach seiner
Gattung geschaffen hat, dh die Bibel wiederspricht der
Mikroevolution nicht, nur der makroevolution, welche wie
geschrieben eben weniger Bewesie als Gegenbeweise vorlegen
kann.
Nochmals, wo sind die Gegenbeweise…
Siehe oben.
Weiteres kleines Beisspiel. Rote Blume mit weisser gekreutzt gibt (manchmal) rosarote Blumen. Diese wiederum gekreutzt ergeben zu 50% wiederum rote und weisse Blumen.
Differenzierung innerhalb der Gattungen IST Makroevolution.
Ist eine Definitionsfrage. Beweise für Gattungssprünge sind seeeehr dürftig, dürftiger als die gegenbeweise
Die Evolutionstheorie hält sich nur deshalb so hartnäckig,
weil es keine andere Theorie gibt, wenn man nicht an
ausserirdische oder eben an einen Schöpfer glaubt.
Worin wiederspricht sich der phänomenologische Ablauf der
Evolution und der Glaube an einen Schöpfer? Worin
wiederspricht die Evolutionstheorie der Existenz eines wie
auch immer gearteten Gottes?
Widerspricht der Bibel, dass Gott jedes Tier gemäss seiner Gattung schuf. Sonst gebe ich Dir recht, wäre es kein Widerspruch.
Gegenfrage, wieweit widerspricht die Bibel den den wissenschaftlichen Beweisen (nicht den Theorieen)?
Gruß
Beat