Sekten:

Hallo Raimund,

also, weisst Du, entweder wir nehmen die Bibel zur Hand und rechnen nach, dann aber ist dies auch, zumindest fuer den Moment, die Wahrheit an sich, dass heisst, dass die langlebigen Herren und Damen sicherlich auch, eben wirklich so alt wurden. Da beisst die Maus keinen Faden ab.

Oder aber, wir tun das Ganze als Mysthik ab und sagen weiter, wir wollen uns mit den „Zahlenspielereien“ in dieser menschgemachten Mysthik nicht beschaeftigen, dann wuerden wir aber eben auch nicht die Frage stellen nach dem Weltalter nach dieser Mysthik.

Du hast gefragt, wie wer auf welche Weltalterzahlen nach dieser „Mysthik“ kommt. Dann musst Du aber auch die Zahlen in dieser Mysthik 1:1 lesen und nicht mit von Dir willkuerlichen Umrechnungsfaktoren.

Das ist dann ein realistisches Alter für einen sehr alten
Menschen dieser Zeit. Das Durchschnittsalter war in der
Steinzeit ca. 18 Jahre

Das ist ja richtig. Nur,

naja, die message kam an, viele gruesse, petta

Hallo Raimond

Gemäss wissenschaftlichen Status ist die Evolutionslehre eine Theorie. Dies ist nach wissenschaftlichen Status unbestritten, da es ausser für die Mikroevolution keine Beweise und nur einige Indizien gibt.

Mikroevolution heisst übrigens, dass sich ein Tier an Ihre Umgebung gemäss Evolutionmstheorie anpassen. Dazu gibt es zwar nicht den entgültigen bEWEIS, ABER DIE iNDIZIEN UND bEWEISE SIND überzeugend.
Makroevolution hingegen würde zb heissen, dass aus einem Affen ein Mensch, oder einem Saurier ein Vogel wurde. Dazu gibt es eben mehr Gegenbeweise als Beweise.
Heute ist man molekularbiologisch wesentlich weiter als zur Zeit Darvin’s. Es ist heute zB nicht einmal theoretisch vorstellbar, wie sich ein Schuppen zu einer Feder entwickeln kann. Deshalb gibt es dazu auch keinen einigermassen plausiblen Beweis und der einzige Fund einer Versteinerung eines saurierähnlichen Vogels mit Federn (soweit dies in einer Versteinerung erkennbar ist), ist das einzige Indiz für die Evolution vom Sauriere zum Vogel. Vögel und Saurier hat man sonst tausende gefunden, aber die Zwischenstufen sonst überhaupt nicht, komisch oder? Und dies ist nur ein Beispiel unter vielen.
Interessant ist auch zu beobachten, wie es der Mensch fertig brachte, Hunde in jeglicher Grösse7Form etc zu züchten, in kurzer Zeit wesentlich mehr Typen als die Natur während Jahrtausenden. Aber trotzdem ist es dem Menschen nicht gelungen, aus einem Hund ein anderes Tier zu züchten.
Unter natürlichen Bedingungen soll dies jedoch zufällig stattgefunden haben, während es aber zufällig nicht zu so einer grossen Hunderasse wie wir heute durch Menschenzüchtungen haben gekommen ist.
Recht komisch, findest Du nicht?

Nebenbei steht in der Bibel das Gott jedes Tier nach seiner Gattung geschaffen hat, dh die Bibel wiederspricht der Mikroevolution nicht, nur der makroevolution, welche wie geschrieben eben weniger Bewesie als Gegenbeweise vorlegen kann.
Die Evolutionstheorie hält sich nur deshalb so hartnäckig, weil es keine andere Theorie gibt, wenn man nicht an ausserirdische oder eben an einen Schöpfer glaubt.

Gruss
Beat

Hallo Beat,
das Problem mit der Evolutionstheorie ist, dass sie falsch verstanden wird.
So, wie heute noch von einigen behauptet wird, Darwin hääte gesagt, dass der mensch vom Afen abstammt. Das hat er mitnichten! Und wäre auch vollkommen falsch. Richtig wäre, dass wir einen Gemeinsamen Stamm haben.
Eine vollkommen Veränderung eines lebewesens ist

  1. nicht von heute auf morgen machbar (nicht von der Natur, wie auch erst recht nicht vom Menschen)
  2. nur durch Mutationen, also Erbveränderungen. Pudel und Pekinese sind keine erbveränderungen sondern Verstärkungen vorhandener Veranlagungen.
    Neue Lebewesen aus vorhandenen zu erschaffen ist basld machbar. Der erste Schritt ist die Etschlüsselung der gesas
1 „Gefällt mir“

Und wieder mal der Creationismus
Hi

Mikroevolution heisst übrigens, dass sich ein Tier an Ihre
Umgebung gemäss Evolutionmstheorie anpassen. Dazu gibt es zwar
nicht den entgültigen bEWEIS, ABER DIE iNDIZIEN UND bEWEISE
SIND überzeugend.

Ist ja schon mal was

Makroevolution hingegen würde zb heissen, dass aus einem Affen
ein Mensch, oder einem Saurier ein Vogel wurde. Dazu gibt es
eben mehr Gegenbeweise als Beweise.

Wo sind die Gegenbeweise?

Heute ist man molekularbiologisch wesentlich weiter als zur
Zeit Darvin’s. Es ist heute zB nicht einmal theoretisch
vorstellbar, wie sich ein Schuppen zu einer Feder entwickeln
kann.

Wer behauptet dass? Federn waren ursprünglich wahrscheinlich nur eine verbesserung der Isolation des Körpers und nicht zum Fliegen gedacht.

Deshalb gibt es dazu auch keinen einigermassen
plausiblen Beweis und der einzige Fund einer Versteinerung
eines saurierähnlichen Vogels mit Federn (soweit dies in einer
Versteinerung erkennbar ist), ist das einzige Indiz für die
Evolution vom Sauriere zum Vogel.

Es gibt da schon mehrere Funde, von denen der Archäopterix nur der bekannteste ist

http://www.ucmp.berkeley.edu/diapsids/avians.html
http://www.ummz.lsa.umich.edu/birds/birddivresources…

usw usw usw… Die Originalliteratur kannst Du in jeder besser sortierten Unibibliothek einsehen…

Interessant ist auch zu beobachten, wie es der Mensch fertig
brachte, Hunde in jeglicher Grösse7Form etc zu züchten, in
kurzer Zeit wesentlich mehr Typen als die Natur während
Jahrtausenden. Aber trotzdem ist es dem Menschen nicht
gelungen, aus einem Hund ein anderes Tier zu züchten.

Bitte zu unterscheiden zwischen Rassen und Arten…

Unter natürlichen Bedingungen soll dies jedoch zufällig
stattgefunden haben, während es aber zufällig nicht zu so
einer grossen Hunderasse wie wir heute durch
Menschenzüchtungen haben gekommen ist.
Recht komisch, findest Du nicht?


Natürliche Selektion geht auf Effizienz, die effizienteren Tiere haben eine höhere Überlebenswahrscheinlichkeit. Was man von zahlreichen Hunderassen nun wirklich nicht behaupten kann, dass diese eine wie auch immer geartete Überlebenschance in der freien Wildbahn haben…

Nebenbei steht in der Bibel das Gott jedes Tier nach seiner
Gattung geschaffen hat, dh die Bibel wiederspricht der
Mikroevolution nicht, nur der makroevolution, welche wie
geschrieben eben weniger Bewesie als Gegenbeweise vorlegen
kann.

Nochmals, wo sind die Gegenbeweise…
Differenzierung innerhalb der Gattungen IST Makroevolution.
Schau dir doch mal die Entwicklung der Ammoniten oder der Foraminiferen an…

Die Evolutionstheorie hält sich nur deshalb so hartnäckig,
weil es keine andere Theorie gibt, wenn man nicht an
ausserirdische oder eben an einen Schöpfer glaubt.

Worin wiederspricht sich der phänomenologische Ablauf der Evolution und der Glaube an einen Schöpfer? Worin wiederspricht die Evolutionstheorie der Existenz eines wie auch immer gearteten Gottes?

Gruß
Mike

3 „Gefällt mir“

Hallo

ich war jetzt zu faul den ganzen Artikelbaum durchzulesen, aber diese Aussage
habe ich von vielen Zeugen Jehovas gehört.

Könnten also die sein.

Julia

Hallo Julia

aber diese Aussage
habe ich von vielen Zeugen Jehovas gehört.

Könnten also die sein.

Nein, die Z.J. glauben daran, dass die Menschheit seit wenigen Jahrtausenden existiert. Die Erde kann Millionen oder Milliarden von Jahren alt sein, da ein Schöpfungstag nicht mit einer 24h-Periode gleichzusetzen ist.

Gruß
Carlos

Aber trotzdem ist es dem Menschen nicht

gelungen, aus einem Hund ein anderes Tier zu züchten.

Bitte zu unterscheiden zwischen Rassen und Arten…

kennst du dich da aus? oder biobrett? mich würde das jetzt auch interessieren. wie kann man künstlich eine neue art züchten? neue rassen sind ja kein problem. aber sobald man zwei arten mischt, kommt - wenn überhaupt - etwas unfruchtbares dabei raus (zb. zorse, maulesel).

gruß
datafox

Hallo

Makroevolution hingegen würde zb heissen, dass aus einem Affen
ein Mensch, oder einem Saurier ein Vogel wurde. Dazu gibt es
eben mehr Gegenbeweise als Beweise.

Wo sind die Gegenbeweise?

  1. Es ist molekularbiologisch nicht einmal theoretisch vorstellbar, wie sich aus einer Schuppe eine feder mit der Zeit bilden könnte. Ausserdem würde ein zwischending nur nachteile haben (Nachteil, keine Schuppen, aber den Vorteil von Flügel noch nicht) weshalb gemäss Evolution so ein Tier nicht überleben würde.

  2. Die zufällige langsame Bildung eines Auges (kompilzierte Aminosäurestruktur etc) einfach so aus ist nicht nur kaum vorstellbar, sondern würde gar nichts bringen wenn icht gleichzeitig die Nerven dazu und gleichzeitig das Gehirn dazu (für die Auswertung der sehreitze) gebildet würden. Eine gleichzeitige zufällige langsame Bildung aller 3 Teile ohne Steuerung ist nicht nur quasi unmöglich, sondern würde auch dem Zwischen-Mutanten der ja noch nicht sehen könnte nur schaden, weshalb er nicht überleben (gemäss der evolutuionstheorie) und sich so nicht weiterentwickeln könnte.

  3. dA GEMÄSS eVOLUTION JA ALLES SEHR LANGSAM abgelaufen sein soll, müsste es viele Zwischentierarten gegeben haben. Trotzdenm finden die Ärchologen diese Tiere nicht. Bsp: Es müsste Giraffen mit allen Zwischenhalslängen geben, man hat noch keine Zwischenlänge gefunden, etc etc.

  4. eRKLÄR MIR BITTE, WEI EVOLUTIONSMÄSSIG DIE gIRAFFE ZUFÄLLIG ENTSTANDEN SEIN SOLL, AUFGRUND DES Ausgangtieres. Werde Dir dann die Theorie widerlegen zu versuchen, OK?

Heute ist man molekularbiologisch wesentlich weiter als zur
Zeit Darvin’s. Es ist heute zB nicht einmal theoretisch
vorstellbar, wie sich ein Schuppen zu einer Feder entwickeln
kann.

Wer behauptet dass?

Schau die Molekularstruktur, die gene der federaufbau etc an. wenn Du molekularbiologisches Wissen hast, müstest Du sagen, eine Feder hat etwa soviel mit einer Schuppe zu tun, wie eine Leber und eine Niere, nämlich praktisch nichts

Deshalb gibt es dazu auch keinen einigermassen
plausiblen Beweis und der einzige Fund einer Versteinerung
eines saurierähnlichen Vogels mit Federn (soweit dies in einer
Versteinerung erkennbar ist), ist das einzige Indiz für die
Evolution vom Sauriere zum Vogel.

Es gibt da schon mehrere Funde, von denen der Archäopterix nur
der bekannteste ist

http://www.ucmp.berkeley.edu/diapsids/avians.html
http://www.ummz.lsa.umich.edu/birds/birddivresources…

usw usw usw… Die Originalliteratur kannst Du in jeder besser
sortierten Unibibliothek einsehen…

Ich sehe nur Vögel die eine vieleicht noch umgekehrt.
Kann Dir Knochengerüste etc von kleinen Hunden abbilden und daneben die von Hauskatzen. Zwie gattungen, welche auch nach der Evolutionstheorie nicht von einander abhängig sind:

Interessant ist auch zu beobachten, wie es der Mensch fertig
brachte, Hunde in jeglicher Grösse7Form etc zu züchten, in
kurzer Zeit wesentlich mehr Typen als die Natur während
Jahrtausenden. Aber trotzdem ist es dem Menschen nicht
gelungen, aus einem Hund ein anderes Tier zu züchten.

Bitte zu unterscheiden zwischen Rassen und Arten…

Eben das tue ich ja. Bei Rassen ist Evolution natürlich. Trotzdem haben sich über die Jahrtausende weniger Hunderassen durch „Zufall“ gebildet, als der Mensch in kurzer Zeit züchtete. Wenn es jedoch um den Gattungssprung geht, dann bringt der Mensch nicht eine einzige unter Laborbeduingungen hin, während dies rein zufällig in der Natur so abgelaufen sein soll.


Natürliche Selektion geht auf Effizienz, die effizienteren
Tiere haben eine höhere Überlebenswahrscheinlichkeit. Was man
von zahlreichen Hunderassen nun wirklich nicht behaupten kann,
dass diese eine wie auch immer geartete Überlebenschance in
der freien Wildbahn haben…

Das kein kitzekleiner gattungssprung gezüchtet werden konnte ist damitt aber nicht erklärt.
Ausserdem die Zwischenarten, die man oft nicht findet, aber es gemäss Evolution gegeben haben soll, die hätten eben auch nicht überlebt, wei die Hunde Eine Flosse die wegen einer kleinen Mutation keine Flosse mehr ist (weniger schnell Schwimmen etc) aber noch kein Bein kann damit nicht laufen) die soll dann in der Natur überlebt haben? Diese Zweifel gelten bei den meisten allen Gattungssprüngen, irgendwann ist das Ursprungsteil ein nachteil, da „verkrüppelt“ für den ursprünglichen Zweck nicht mehr zu gebrauchen und das „neue“ Teil ist noch zu verkrüppelt, zu wenige angepasst, als es einen Vorteil brächte

Nebenbei steht in der Bibel das Gott jedes Tier nach seiner
Gattung geschaffen hat, dh die Bibel wiederspricht der
Mikroevolution nicht, nur der makroevolution, welche wie
geschrieben eben weniger Bewesie als Gegenbeweise vorlegen
kann.

Nochmals, wo sind die Gegenbeweise…

Siehe oben.
Weiteres kleines Beisspiel. Rote Blume mit weisser gekreutzt gibt (manchmal) rosarote Blumen. Diese wiederum gekreutzt ergeben zu 50% wiederum rote und weisse Blumen.

Differenzierung innerhalb der Gattungen IST Makroevolution.

Ist eine Definitionsfrage. Beweise für Gattungssprünge sind seeeehr dürftig, dürftiger als die gegenbeweise

Die Evolutionstheorie hält sich nur deshalb so hartnäckig,
weil es keine andere Theorie gibt, wenn man nicht an
ausserirdische oder eben an einen Schöpfer glaubt.

Worin wiederspricht sich der phänomenologische Ablauf der
Evolution und der Glaube an einen Schöpfer? Worin
wiederspricht die Evolutionstheorie der Existenz eines wie
auch immer gearteten Gottes?

Widerspricht der Bibel, dass Gott jedes Tier gemäss seiner Gattung schuf. Sonst gebe ich Dir recht, wäre es kein Widerspruch.
Gegenfrage, wieweit widerspricht die Bibel den den wissenschaftlichen Beweisen (nicht den Theorieen)?

Gruß

Beat

Aber trotzdem ist es dem Menschen nicht

gelungen, aus einem Hund ein anderes Tier zu züchten.

Bitte zu unterscheiden zwischen Rassen und Arten…

kennst du dich da aus? oder biobrett? mich würde das jetzt
auch interessieren. wie kann man künstlich eine neue art
züchten? neue rassen sind ja kein problem. aber sobald man
zwei arten mischt, kommt - wenn überhaupt - etwas
unfruchtbares dabei raus (zb. zorse, maulesel).

Kenn mich etwas aus, aber bin diesbezüglich wissenschaftlicher Laie.
Ein einigermassen plausibler Beweis für einen zufällig langsam verlaufenden Gattungssprung gibt es nicht, kennen nicht einen. Sogar die wenigen detaillierten rein theoretischen Überlegungen sind aus erbtechnischen und biochemischen Hintergründen nicht haltbar.

Wissenschaftlich ist die Evolution eine Theorie (nebenbei so alt, dass sie aus heutigen Erkenntnissen immer zweifelhafter wird). Es ist erstaunlich wie die Evolution trotzdenm von vielen als bewiesen erachtet wird und alles andere als Unsinn abgetan wird.
Es gibt viele theoretrische wissenschaftliche Sachen, die heute abgetan werden, weil sie noch nicht als bewiesen gelten,obwohl es 100fach mehr Indizien und Teilbeweise gibt als bei der Evolution.

Gruss
Beat

Wissenschaftlich ist die Evolution eine Theorie (nebenbei so
alt, dass sie aus heutigen Erkenntnissen immer zweifelhafter
wird).

ich habe das dumpfe gefühl, daß es nichtmal eine theorie ist. theorien müssen nämlich auf wiederholbaren experimenten beruhen und widerlegbar sein. beides trifft auf evolution nicht zu. außerdem ist die theorie nach darwin tautologisch. „survival of the fittest“ bedeutet nichts anderes, als daß die die überleben eben überleben… wenn mans logisch untersucht, kommt jede menge unsinn heraus.

das modell wurde inzwischen weiterentwickelt, nicht vergessen. wir sollten zu den biologieexperten umziehen, bevor das hier dilettantisch wird.

dennoch fehlt ein wichtiges moment in der erklärung des lebens. den eindruck habe ich auch.

aber: gott ist keine theorie noch eine these. der wird von occham rasiert. die frage ist also teilweise einfach noch offen. das sollten wir akzeptieren.

Es ist erstaunlich wie die Evolution trotzdenm von
vielen als bewiesen erachtet wird und alles andere als Unsinn
abgetan wird.

die theorie hat längst den status eines modernen mythos eingenommen. sie hat den schöpfungsmythos ersetzt, mitsamt allen seinen mythischen kategorien. beispielsweise hat das leben und sogar der tod auch in der evolutionstheorie einen „sinn“, nämlich die entwicklung der eigenen art voranzutreiben. wenn man wissenschaftlich orientierte menschen nach dem sinn des lebens fragt, kommt sehr oft „einfach zu leben, mich fortzupflanzen und dann platz zu machen für neues leben“. einige möchten sich auch unter einem baum begraben lassen, damit ihre DNA in den lauf der natur zurückkehrt - wissenschaft als religion. als intelligente „schöpfermacht“ tritt die „mutter natur“ auf. diese wendung hört man sehr häufig in populärwissenschaftlichen arbeiten. „die natur“ ist erfinderisch, entwickelt dies und das und hat für alles eine lösung…

ein ehrlicher wissenschaftlicher mensch muß man einfach zugeben, daß eben noch lange nicht alles erforscht ist. vielleicht gibt es auch dinge, die wir überhaupt nie verstehen werden.

gruß
datafox

Nein, die Z.J. glauben daran, dass die Menschheit seit wenigen
Jahrtausenden existiert.

wie ist menschheit definiert? über die DNA? wenn du menschheit als geistiges und kulturphänomen meinst, bin ich geneigt dem zuzustimmen.

gruß
datafox

Das kein kitzekleiner gattungssprung gezüchtet werden konnte
ist damitt aber nicht erklärt.

es gibt gattungssprünge, sogenannte hybriden. nur ganz wenige arten passen derart zusammen, daß ein lebensfähiger nachwuchs entsteht. das hat was mit der anzahl der chromosomen zu tun. beispiele sind maulesel aus esel und pferd oder zorses aus zebra und pferd. aber sie sind alle unfruchtbar.

gruß
datafox

Hi
das Problem liegt tatsächlich darin, dass viele Leute, insbesondere laien, eine Naturwissenschaftliche Erkenntnis als „Endgültge Wahrheit“ ansehen.

Dem ist glücklicherweise nicht so.
Gerade die Evolutionstheorie ist seit ihrer Aufstellung vor 150 jahren stark verfeinert und überarbeitet worden.
Wobei sich die Herrschaften paläontologen, Biologen, Chemiker über die Details immer noch gerne streiten *g*

das modell wurde inzwischen weiterentwickelt, nicht vergessen.
wir sollten zu den biologieexperten umziehen, bevor das hier
dilettantisch wird.

das würde ich auch vorschlagen

dennoch fehlt ein wichtiges moment in der erklärung des
lebens. den eindruck habe ich auch.

da fehlt noch einiges…

aber: gott ist keine theorie noch eine these. der wird von
occham rasiert. die frage ist also teilweise einfach noch
offen. das sollten wir akzeptieren.

Es ist erstaunlich wie die Evolution trotzdenm von
vielen als bewiesen erachtet wird und alles andere als Unsinn
abgetan wird.

wissenschaft als religion. als intelligente „schöpfermacht“
tritt die „mutter natur“ auf. diese wendung hört man sehr
häufig in populärwissenschaftlichen arbeiten. „die natur“ ist
erfinderisch, entwickelt dies und das und hat für alles eine
lösung…

Du glaubst gar nicht, wie weh das tut…

ein ehrlicher wissenschaftlicher mensch muß man einfach
zugeben, daß eben noch lange nicht alles erforscht ist.
vielleicht gibt es auch dinge, die wir überhaupt nie verstehen
werden.

das ist sogar sicher *g*
jedes vollständige logische System enthält korrekte, aber unbeweisbare Sätze…

Gruß
Mike

Das kein kitzekleiner gattungssprung gezüchtet werden konnte
ist damitt aber nicht erklärt.

es gibt gattungssprünge, sogenannte hybriden. nur ganz wenige
arten passen derart zusammen, daß ein lebensfähiger nachwuchs
entsteht. das hat was mit der anzahl der chromosomen zu tun.
beispiele sind maulesel aus esel und pferd oder zorses aus
zebra und pferd. aber sie sind alle unfruchtbar.

Erstens müssen dazu zuerst 2 Gattungen da sein, gemäss Evolutionstheorie unfd 2. ist es erst noch so wie Du sagst, erst noch unfruchtbar also keine weitervermehrung

gruß

Beat

Hi
das Problem liegt tatsächlich darin, dass viele Leute,
insbesondere laien, eine Naturwissenschaftliche Erkenntnis als
„Endgültge Wahrheit“ ansehen.

Dem ist glücklicherweise nicht so.
Gerade die Evolutionstheorie ist seit ihrer Aufstellung vor
150 jahren stark verfeinert und überarbeitet worden.
Wobei sich die Herrschaften paläontologen, Biologen, Chemiker
über die Details immer noch gerne streiten *g*

Es geht nicht um Details sondern um nicht schliess und erklärbare Lücken

das modell wurde inzwischen weiterentwickelt, nicht vergessen.
wir sollten zu den biologieexperten umziehen, bevor das hier
dilettantisch wird.

das würde ich auch vorschlagen

dennoch fehlt ein wichtiges moment in der erklärung des
lebens. den eindruck habe ich auch.

da fehlt noch einiges…

aber: gott ist keine theorie noch eine these. der wird von
occham rasiert. die frage ist also teilweise einfach noch
offen. das sollten wir akzeptieren.

Es ist erstaunlich wie die Evolution trotzdenm von
vielen als bewiesen erachtet wird und alles andere als Unsinn
abgetan wird.

wissenschaft als religion. als intelligente „schöpfermacht“
tritt die „mutter natur“ auf. diese wendung hört man sehr
häufig in populärwissenschaftlichen arbeiten. „die natur“ ist
erfinderisch, entwickelt dies und das und hat für alles eine
lösung…

Du glaubst gar nicht, wie weh das tut…

ein ehrlicher wissenschaftlicher mensch muß man einfach
zugeben, daß eben noch lange nicht alles erforscht ist.
vielleicht gibt es auch dinge, die wir überhaupt nie verstehen
werden.

das ist sogar sicher *g*
jedes vollständige logische System enthält korrekte, aber
unbeweisbare Sätze…

das Beweisebatre läst sich auf Axiome reduzieren, was bei der Evolution nicht der fall ist

Schön gesagt, stimme allen zu, aber zu folgendden noch eine Ergänzung

ein ehrlicher wissenschaftlicher mensch muß man einfach
zugeben, daß eben noch lange nicht alles erforscht ist.
vielleicht gibt es auch dinge, die wir überhaupt nie verstehen
werden.

Wenn die Gegenbeweise nur in etwa ebenso gross sind, wäre es aber angebracht, die Theorie als wahrscheinlich nicht zutreffend zu bezeichnen, finde ich. Dies trifft auch auf die verfeinerte Evolutionstheorie zu.
Das UFO das Leben auf Erden gebracht haben, ist zb fast ebenso wahrscheinlich nämlich unwahrscheinlich.

Gruss
beat