Selbst lieben lernen

liebe leute,

ich hab eine frage…
hab vor einiger zeit meinen job verloren (traumjob) - aber schon wieder einen neuen gefunden. ich war zu dieser zeit (also - vor dem jobverlust) unter starker psychischer anspannung (verschiedene faktoren, trennung, krankheit, überdrehtheit meinerseits etc…)
seit dieser zeit - also dem jobverlust kommt es mir vor eine negative ausstrahlung zu besitzen…und genau genommen genier ich mich sehr, den job verloren zu haben…

ich lebe alleine und ich glaube, ich hab nicht genügend selbstbewusstsein um mit einem potentiellen partner umzugehen…
ich glaube, es ist sowas wie angst, dass - wenn ich einen sehr mag - ihn auch wieder verlieren könnte - und damit mir das nicht passiert, öffne ich mich erst gar nicht…wie gesagt, diese dinge passieren nicht bewusst…hat irgendjemand einen ratschlag wie ich wieder runder laufen könnte? und mich verlieben, ohne die grosse angst, ihn wieder zu verlieren?
danke jedenfalls für eure hilfe
kiki

Hallo, Kiki,
lerne dich selbst zu lieben.
Besinne Dich auf Deine Stärken.
Lerne, mit Deinen Schwächen umzugehen.

Grüße
Eckard

Verlustängste
Liebe Kiki,
was ich sowohl an mir als auch an meiner Umgebung sehr, sehr oft wahrnehme ist die Angst vor Verlust, die so tief in vielen von uns steckt, dass sie uns in unserem Leben massiv behindert.
Sie lässt uns vermeiden, sich zurückziehen, sich nicht öffnen, schweigen, still halten, tot stellen, zynisch werden und vieles mehr. Sie bremst uns in unserem Leben und nimmt uns die Möglichkeit, viel Schönes zu erleben.
Die beste Möglichkeit, der Angst zu begegnen ist, uns immer wieder vorzustellen, was passiert, wenn das Befürchtete eintritt.
Was ist, wenn…
Und uns dann selbst zu antworten. So lange bis wir beim Schlimmsten angekommen sind, das wir uns vorstellen können. Und dann zu fragen: Können wir es aushalten? Nur dieses eine Mal? Die Antwort wird sein: ja!
Und wenn wir in der Phantasie das so sehr Gefürchtete einmal ausgehalten haben, dann gelingt uns das in der Realität auch!
Üben, üben, üben…auch das Einmaleins mussten wir einmal üben, um es jetzt zu können!
Das Geheimnis ist: nicht, sich hinstellen und sagen: Alles wird gut!
Sich hinstellen und sagen: Es kann auch nicht gut werden, ABER ich werde es meistern! Das macht uns viel stärker und fähiger, als all dieser Positiv-Denken–es wird schon alles gut werden-Mist.
Sch… einmal durchzustehen und wieder aufzustehen gibt ungemein viel Kraft!
Alles Gute,
I.

Hallo Kiki,

als erstes kann ich Dir sagen: Eckard hat’s auf den Punkt gebracht! Vielleicht kannst Du es mit großen Buchstaben zu Papier bringen; möglichst mindestens DIN A 3. Schmücke das Blatt, mach ein Kunstwerk draus und rahme es eventuell sogar ein. Hänge es an einen guten Platz. Dann hast Du schon einmal etwas sehr schönes für Dich selbst gemacht.

Warum ist es Dir peinlich, den Job verloren zu haben? Es ist eine ernst gemeinte Frage… die Du Dir stelbst stellen und solange nachgehen könntest/solltest, bis Du sie Dir klar und ehrlich beantworten kannst. Überhaupt ist Ehrlichkeit der Schlüssel, den Du brauchst um weiterzukommen. Wir alle kommen/kämen zwar auch mit Selbstbetrug weiter; aber da sollte sich jede/r fragen… wohin?
Ich selbst habe in sehr jungen Jahren den Fehler gemacht, zu glauben, daß „ich einfach keinen Ausweg finden KANN“. Sollte es Dir ähnlich gehen,mach Dir klar, daß es Auswege gibt, und wisse, daß nur Du selbst einen finden kannst. Wichtig sind Freundinnen und Freunde die einem wohlgesonnen sind. (alle anderen sind ja keine Freunde) Aber letztlich muß man allein durch. Wäre die lösende Antwort auf Deine Probleme leicht wie ein Fingerschnipp, hättest Du keine Probleme.

Ich finde sehr wichtig, zu wissen, daß alles vorbeigeht!! Die glücklichen Zeiten, wie auch die schweren.

Du schreibst es fehlt Dir vielleicht an Selbstbewußtsein. Ich vermute,
Du meinst an dieser Stelle eher Selbstvertrauen.? Allerdings kannst Du Selbstvertrauen schaffen, indem Du Dir Deiner selbst bewußter wirst. Womit wir wieder bei der Ehrlichkeit angelangt wären.

Mir hat damals sehr weitergeholfen, als ich drauf kam, was ich von anderen Menschen eigentlich erwarte/wünsche/erhoffe. Es dauerte nicht lange, und die Frage tauchte auf, was andere sich wohl von mir erhoffen und erwarten. Es scheint erst einmal paradox; aber sehne ich mich nach Liebe, sollte ich bereit sein Liebe zu geben. Kann ich das nicht, muß ich es lernen. Weiß ich nicht, wie man es lernt, muß ich suchen. Wie suche ich? Auf allen Wegen die mir einfallen. Für gewöhnlich spricht man das Thema selbst an, liest Bücher, denkt nach; …und gibt niemals auf.

So, daß war jetzt einfach mal 'n Griff in den unendlichen Topf der Möglichkeiten. Hoffe, Du kannst a bissi damit anfangen! Ich wünsch Dir alles Gute… und hör nicht auf zu fragen, Grüße, Yndigo

Sch… einmal durchzustehen und wieder aufzustehen gibt
ungemein viel Kraft!
Alles Gute,
I.

JAWOLL !!! Gruß, Yndigo

hallo kiki,

den bisherigen schreibern kann ich nur zustimmen.

zu verinnerlichen, dass das leben nicht nur bergauf geht und es nicht mit persönlichem scheitern zu verknüpfen ist wenn mal nicht alles klappt, ist sicher eine wichtige lernaufgabe. doch auch selbst wenn man fehler macht, bedeutet es kein versagen. menschen sind fehlbar.
keine ahnung welches selsbtbild du von dir hast oder welche erwartungshaltung - zu begreifen - das man nicht auf alles einfluss hat - nur auf den eigenen umgang mit unausweichlichen ereignissen, ist sicher eine hilfreiche sache - alles andere ist selbstüberschätzung.
den job zu verlieren ist nichts schlimmes - da du es aber noch als etwas schlimmes betrachtest, würde sich für mich die frage stellen, welches bild dir von menschen einst vermittelt wurde (z.b wer einen job verliert ist stets selbst schuld).

für mich sieht es so aus, als wäre das problem nicht der verlorene job (für dich nat. schon) sondern der eigentliche ansatz ist das erlernen und verinnerlichen, das es kein scheitern ist, wenn dinge nicht so funktionieren wie wir es uns gedacht haben. und dann eben in folge einen guten umgang damit zu finden, im besten falle etwas gutes daraus zu lernen. - dezeit ist das von dir erlernte negativ - vor allem für dich - zumindest laut deiner beschreibung.

als eine von vielen möglichkeiten sich selbst hier positiv zu beeinflussen fällt mir das thema affirmation ein.
du könntest dir einige grössere karten ausschneiden und die jeweils
auf der einen seite mit einem passenden tagesmotto beschriften.
hier dann jeweils das thema selbstwert, selbstversöhnung, annehmen können und ähnliches betreffend.
auf der rückseite würde man dann je nach einfall 4 - 6 punkte notieren, die näher darauf eingehen.
dazu kann man einige tage brauchen, bis man für sich sinnvolles zusammengeschrieben hat, aber das macht ja nichts. -
wichtig, kein satz sollte zu lang sein und jeweils für sich alleine
stehen und nie sollte dort etwas stehen was mit „nicht/kein/nie“ etc
verbunden ist. also rein postitive botschaften.
(siehe auch - http://de.wikipedia.org/wiki/Affirmation - doch sind die beispiele für meinen geschmack doch zu ungenau und allgemein)

die karten mischt man dann täglich am morgen und zieht blind eine.
liest sie mehrmals am tage, nächsten tag neu mischen… und wieder
ne karte ziehen etc…

klinkt vielleicht affig, aber ich habe nun schon einigen menschen diesen tip gegeben und jeder hat mir nach einer mittelfristigen zeit
berichtet, das es ihm/ihr sehr geholfen hat. bei einigen ists schon
jahre her und sie haben noch jahre später viel davon. die mühe scheint
sich also zu lohnen.

vielleicht versuchst du es mal auf dem wege…?

LG
nina

Liebe Kiki,

was auch eine gute Hilfe ist, ist, sich ein positives Denken anzugewöhnen. Und zwar schon ganz im Allgemeinen.

Wie oft ertappst Du Dich bei der Fehlersuche bei anderen? Siehst Du die Kollegin, die eigentlich wirklich toll aussieht und auch sehr beliebt ist? Aber sie ist Dir ein Dorn im Auge, und gedanklich suchst Du nun nach den Nachteilen (denn die muss es doch auch bei der geben, verdammt)? Dann schaust Du sie vielleicht an und denkst: Boah, die hat ja voll fette Pickel! - Du versuchst, sie klein zu machen, damit Dein Ego es schafft, an sie überhaupt heranzukommen.

Also, das war jetzt natürlich ein Beispiel, das ich vollkommen aus der Luft gegriffen habe. Aber worum es mir ging dabei: Alles, was Du siehst, versuche mal, es positiv zu bewerten; suche meinethalben sogar intensiv nach den guten Punkten. Bei allem! Auch bei Erlebnissen!

Du hast Deinen Job verloren. Das ist der Fakt, an dem Du nicht rütteln kannst. Du betrachtest ihn nun gerade traurig, siehst das Schlechte in diesem Umstand. Genug damit! Jetzt tu es umgekehrt! Was ist gut daran? Gib Dir Mühe und suche, Du wirst bestimmt merken, dass ein positiver Gedanke dicke Krokodilstränen irgendwie nicht zulassen will :wink:

Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen werden oft und gerne miteinander verwechselt bzw. gleichgesetzt. Das sind aber zwei vollkommen unterschiedliche Dinge. Deine Bindungsangst kann sehr viele Ursachen haben, das solltest Du eventuell mit professioneller Hilfe einmal analysieren. Aus irgendeinem Grunde scheinst Du ja zu glauben, nicht liebenswert zu sein. Deshalb wird Dir der gut gemeinte Tipp: Liebe Dich selbst! vermutlich nicht viel weiterhelfen. Affirmationen sind eine super Sache! Vorher musst Du natürlich überlegen, was Du selbst an Dir eigentlich gut findest. Schreib’s Dir auf - das sind die besten Affirmationen überhaupt. Schau in den Spiegel, ganz fest dabei in Deine Augen und sage Dir so einen Satz mehrmals hintereinander vor. Es muss Dir richtig durch und durch gehen. Auch das bringt ein gutes Gefühl.

Über irgendwelche potentiellen Liebhaber brauchst Du aber wirklich erst nachdenken, wenn Du Dich real verliebt hast. Zum Glück lässt sich das ja nicht beeinflussen, Gefühle kann man vielleicht verbergen, aber sie sind deshalb trotzdem da. Also: Abwarten und offenhalten für alles Neue!

Herzliche Grüße
Jana

Hi kiki,

ich glaube, es ist sowas wie angst, dass - wenn ich einen sehr
mag - ihn auch wieder verlieren könnte - und damit mir das
nicht passiert, öffne ich mich erst gar nicht…wie gesagt,
diese dinge passieren nicht bewusst…hat irgendjemand einen
ratschlag wie ich wieder runder laufen könnte? und mich
verlieben, ohne die grosse angst, ihn wieder zu verlieren?

Ich denke, dass Dein Unterbewusstsein Dich momentan auf diese Weise vor weiteren, neuen und ggf. schlimmeren Verletzungen „schützt“. Ebenso wenig wie Du nicht bestimmen kannst, Dich NICHT in jemand zu verlieben, kannst Du bewusst Einfluß nehmen darauf, Dich zu verlieben.

Obwohl es Dich vielleicht nicht wirklich tröstet, wird m. E. die Zeit die von Dir ersehnten Änderungen bringen - zwingen kannst Du es jedenfalls nicht.

lerne dich selbst zu lieben.
Besinne Dich auf Deine Stärken.
Lerne, mit Deinen Schwächen umzugehen.

Hallo Eckard,

(ich darf noch keine lichtjahre-entfernten Sonnen verteilen…); aber ich möcht’ mich bei Dir bedanken, nach längerer Zeit an diese kurze, stimmige und prägnante Form erinnert worden zu sein! Unentbehrlich!
Auch am Beginn „des Weges“. Ein gewisses Dilemma nur: man muß erst mal durch mehrere Krisen durch, um mit mehr als dem Kopf die sehr tief zugrunde liegende Realität/Wahrhaftigkeit zu erfassen. Dabei gäbe man sonstwas, um es sofort verinnerlichen zu können. Jedenfalls erging es mir so. Yoh yoh, dat Leben…

Gruß, Yndigo

Hi Kiki,
nur Mut, dann wirds schon. Du hast doch Deine Ausgangslage schon sehr gut analysiert. Dir fehlt die Traute - und das ist nicht schlmm. Solange Du weißt, was Du tun könntest, ist es noch nicht zu spät, die nächsten Schritte zu planen. Mach es Step by Step. Falsch kanst Du sowiso nichts machen, denn wer Dich liebt, wird Deine Bedingungen akzeptieren - egal, wie idiotisch die sind. Das ist ja das schöne an de Liebe: es gibt nichts Falsches.
Liebe Grüße
Ricarda

ich hab eine frage…
hab vor einiger zeit meinen job verloren (traumjob) - aber
schon wieder einen neuen gefunden. ich war zu dieser zeit
(also - vor dem jobverlust) unter starker psychischer
anspannung (verschiedene faktoren, trennung, krankheit,
überdrehtheit meinerseits etc…)
seit dieser zeit - also dem jobverlust kommt es mir vor eine
negative ausstrahlung zu besitzen…und genau genommen genier
ich mich sehr, den job verloren zu haben…

ich lebe alleine und ich glaube, ich hab nicht genügend
selbstbewusstsein um mit einem potentiellen partner
umzugehen…
ich glaube, es ist sowas wie angst, dass - wenn ich einen sehr
mag - ihn auch wieder verlieren könnte - und damit mir das
nicht passiert, öffne ich mich erst gar nicht…wie gesagt,
diese dinge passieren nicht bewusst…hat irgendjemand einen
ratschlag wie ich wieder runder laufen könnte? und mich
verlieben, ohne die grosse angst, ihn wieder zu verlieren?
danke jedenfalls für eure hilfe
kiki

Panta rhei
Hallo kiki

Die Formel panta rhei ist Platons Kurzfassung der Philosophie
Heraklits. Sie besagt ALLES FLIESST.
Denke mal darueber nach. Was du dir wuenschst, naemlich
Bestaendigkeit im Leben, widerspricht voll und ganz der Natur. Die
Welt, d.h. die Wirklichkeit, ist das komplexeste Gebilde, das es
gibt, komplexer als jede Theorie und jedes Bild, das wir uns von ihr
machen. Wie soll es moeglich sein, dass in einem solch komplexen
Apparat die Dinge dauerhaft bestehen?
Der Wandel, das immerwaehrende Entstehen und Vergehen, das ist die
Natur. Sich das Gegenteil zu wuenschen, kann nur zu Unglueck und
Schmerz fuehren. Deshalb muessen die Menschen lernen, in diesem
Wandel wie ein Korken auf den Wellen mitzuschwingen und eine Haltung
einzuueben, die Veraenderung willkommen heisst. Und ist der Wandel
der Dinge nicht viel interessanter als das immer Gleiche?

Was heisst dies nun konkret fuer dich? Deine bisherigen Erfahrungen,
deine Erziehung und deine Gene haben dich zu einem Menschen gemacht,
der alles behalten will, was er besitzt, der den Wandel verabscheut,
der Ordnung und Vorhersagbarkeit liebt. Womoeglich haben deine Eltern
immer die Sparsamkeit und die Sicherheit betont und dich zur
Ordentlichkeit erzogen. Du hast etwas vom hortenden Charakter, dem
Haben mehr ist als Sein. Dafuer kannst du nichts. Du bist das
Ergebnis deiner Vergangenheit, so wie wir alle. Aber du kannst dich
aendern. Du kannst dir das PANTA RHEI zum taeglichen Mantra machen,
zu deiner neuen Losung, zum Leitspruch deines neuen Lebens.
In diesem Leben verliebst du dich gedankenlos in einen Menschen, der
dir gefaellt und geniesst jeden Tag einzeln. Die Zukunft verbannst du
aus deinen Gedanken. Du lebst jetzt und nicht in der Zukunft. Und
wenn die Beziehung zerbricht, so siehst du die Wahrheit des Panta
Rhei bestaetigt. Du wirst traurig sein, aber auch das gehoert dazu,
denn auch das Glueck unterliegt diesem Gesetz und ist nicht
bestaendig.
Ich zitiere mal aus einem anderen meiner Beitraege:
Begegne der Welt mit einer Alles-ist-interessant-Haltung und wirf
deine So-muss-es-sein-Haltung ueber Bord. Dir werden sich neue Welten
eroeffnen.

Das klingt jetzt vielleicht alles toll (vielleicht auch doof, je nach
Geschmack des Lesers) und du hast vielleicht einen Moment lang ein
Hochgefuehl. Aber schon bald wirst du denken, dass dies alles bloss
Theorie und eitel Rede sei. Deine Praegungen kannst du nicht einfach
so aendern. Deshalb bemuehe dich zuallererst um Geduld. Ich spreche
nicht von Tagen, sondern von Monaten und Jahren. Nur wenige werden
von heute auf morgen andere Menschen. Wenn’s gar zu arg wird,
versuche eine Psychotherapie zu organisieren.

Gruss, Tychi

P.s. Kennst du den Film Good Will Hunting. Der Bursche dort hatte
auch Angst vor der Liebe. Aber irgendwann hat er es geschafft seine
Angst zu ueberwinden und sich einfach treiben zu lassen.

Hallo Kiki,

ich finde es sehr wichtig, dass man weiss, wovon das Selbstwertgefühl abhängt, damit man einen Ansatz findet, an der Verbesserung zu arbeiten.

Die nach meinem Dafürhalten beste Erklärung zu diesem Thema findest Du in dem Buch:

Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls
Erfolgreich und zufrieden durch ein starkes Selbst
von Nathaniel Branden
EUR 8,90
Broschiert - 354 Seiten - Piper
Erscheinungsdatum: April 2005
Auflage: 2
ISBN: 349224386X Buch anschauen

In dem Buch sind auch gute Übungen enthalten. Mehr als etwas Zeit und 8,90 € kannst Du nicht verlieren …

Gruß & viel Erfolg

Ted

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Hallo Kiki,

ich finde es sehr wichtig, dass man weiss, wovon das
Selbstwertgefühl abhängt, damit man einen Ansatz findet, an
der Verbesserung zu arbeiten.

Die nach meinem Dafürhalten beste Erklärung zu diesem Thema
findest Du in dem Buch:

Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls
Erfolgreich und zufrieden durch ein starkes Selbst
von Nathaniel Branden
EUR 8,90
Broschiert - 354 Seiten - Piper
Erscheinungsdatum: April 2005
Auflage: 2
ISBN: 349224386X Buch anschauen

In dem Buch sind auch gute Übungen enthalten. Mehr als etwas
Zeit und 8,90 € kannst Du nicht verlieren …

Gruß & viel Erfolg

Ted

Hallo Ted,

ich kenne diese Buch und habe es zu 2/3 gelesen. Ich fand es wenig hilfreiche und habe dann Jahre später etwas geeignetes (aber auch sehr teueres) kennengelernt.
Will jetzt keine Werbung dafür machen, weil das wieder zu kontroversen führt, aber ich finde das von dir vorgeschlagene Buch überflüssig.

Viele Grüße sendet,

Roland Sirtl

Hallo Roland,

natürlich gehen hier, wie bei allen Themen, die Meinungen weit auseinander. Und das ist ja auch gut so, denn es macht die Welt bunt und interessant.

Ich wäre dennoch sehr daran interessiert zu erfahren, welches Buch bei Dir einen solchen Eindruck hinterlassen hat. Wenn Du den Namen hier, aus welchen Gründen auch immer, nicht angeben möchtest, so würde ich mich auch über die Nennung per Mail freuen.

Gruß

Ted

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