Selbstanzeige

angenommen, jemand bekommt als Gehaltssonderzahlung von seiner Firma einen Scheck mit dem Hinweis, daß es dem entspricht was ansonsten Netto rausgekommen wäre.
Der Arbeitnehmer versteuert das ganze nicht. Und mal angenommen diese Firma hat jetzt Angst vor einer Steuerprüfung und rät nun dem Angestellten doch eine Selbstanzeige zu machen und die Firma übernimmt dann den Betrag der an Steuern nachzuzahlen wäre.

Welche Auswirkungen hätte eine Selbstanzeige in dem Fall? Ist es wirklich so, daß nur Steuern nachzuzahlen wären? Oder ist man da auch irgendwo als „Schwarzes Schaf“ gespeichert?

Mahlzeit!
Au man, das hört sich nach einer heitlen Angelegenheit an. Aber sollte es sich in diesem Fall, auch wenn er sich sehr abstrakt anhört, tatsächlich um einen realen handeln, bist Du in diesem Brett falsch aufgehoben, denn da solltest Du eher unter der Sparte „Recht“ nachhaken.
Aber soweit ich das richtig sehe, wärest zwar Du der Steuerschuldner, der Arbeitgeber träge jedoch als Steuerzahler die alleinige Verantwortung, dass die entsprechende Lohnsteuer auch abgeführt würde. Demnach stünde -meiner Meinung nach- eine Selbstanzeige nicht zur Debatte. [Diese Angaben sind ohne Gewähr]

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Hi,

die Firma hat doch sicher einen Steuerberater. Dann sollte der auch die Selbstanzeige betreuen. Eventuell ist auch die Amnestieregelung günstiger. Da sparst du am falschen Ende, wenn du dich nicht beraten lässt (bzw. warum übernimmt das nicht auch die Firma? Ist doch auch in ihrem Interesse.).
So eine „Nichtversteuerung“ eines Teilbetrags wird eine Weile in den Steuerakten aufbewahrt. Aber dramatisch ist das sicher nicht, dass dann sozusagen jeder Beleg angezeifelt wird.

Also lass dich beraten und stell den Fehler richtig.

Viele Grüße
C.