Wie bekomme ich mich dazu, endlich zu arbeiten/lernen/mein Referat zu schreiben?
Wie steht es um eure Selbstdisziplin, bzw. wie bekommt ihr euch dazu, all den Verlockungn der Faulheit zu widerstehen?
Übungen? Tricks? IRGENDWAS!
Danke.
Wie bekomme ich mich dazu, endlich zu arbeiten/lernen/mein Referat zu schreiben?
Wie steht es um eure Selbstdisziplin, bzw. wie bekommt ihr euch dazu, all den Verlockungn der Faulheit zu widerstehen?
Übungen? Tricks? IRGENDWAS!
Danke.
Hallo,
Interesse an der Sache und Gewöhnung ans Pensum - mehr brauchst Du nicht.
Gruß
Wolfgang
Hi !
Wie bekomme ich mich dazu, endlich zu
arbeiten/lernen/mein Referat zu
schreiben?Wie steht es um eure Selbstdisziplin,
bzw. wie bekommt ihr euch dazu, all den
Verlockungn der Faulheit zu widerstehen?Übungen? Tricks? IRGENDWAS!
Das ist eigentlich ganz einfach: mache etwas, was Dir Spaß bereitet.
Ich habe mich jahrelang im Studium gequält, weil es mich einfach nicht so sehr interessiert hat. Aber Du brauchst den Zettel halt als Eintrittskarte. Jetzt im Job sieht das ganz anders aus. Er macht Spaß, also setze ich mich ganz freiwillig voll ein.
Denke also einfach an Dein Ziel, nämlich aus Schule/Uni möglichst schnell mit einem passablen Abschluß rauszukommen. Dann klappt das auch.
Bis dann,
Mathias
WICHTIG: der erste schritt ist meist der größte. will meinen; erstmal angefangen, ist alles halb so wild. hab das im (hinter)kopf, zur motivation.
Wie bekomme ich mich dazu, endlich zu
arbeiten/lernen/mein Referat zu
schreiben?
das musst du selbst herausfinden… mir geht es ähnlich, weil ich zuviele andere sachen machte wie zb. in einem gewissen forum rumhängen und auf deine frage antworten 
Wie steht es um eure Selbstdisziplin,
bzw. wie bekommt ihr euch dazu, all den
Verlockungn der Faulheit zu widerstehen?
widersteh nicht _allen_ verlockungen. ein jedes ding hat seine zeit…
Übungen? Tricks? IRGENDWAS!
hm. stell die musik aus (oder nimm eine, die du nicht die ganze zeit mitsummst). nimm dir die sachen, die du für die aufgabe (zb referat) brauchst, in greifbare nähe, dassdu nciht ständigumherspringen musst. es ist ganz praktisch, ein allgemeines lexikon zur hand zu haben, wenn du ein wort nicht verstehst. etc, sowas musst du selbst mitkriegen. lies dir evtl ein bisschen was über arbeitstechniken an (zb. in manchen hochschulmagazinen/ büchern/ frag lehrerInnen, mitschüler, kommilitonen nach deren methoden). zb. markier dir stellen, aber nicht den halben text, versuch, die gliederung des textes nachzuvollziehen. mach dich möglichst früh an’ne rohfassung des referats, damit du früh sowas wie ein (zwischen-)ergebnis in der hand hast.
mach dich nicht verrückt, das machen schon genug andere. leg pausen ein, atme tief durch, entspann die augen. lieber mehr mut zur lücke als kaputtmachender stress. nimm die arbeit locker, lächle dabei, verkrampf dich nicht. lach dich aus, wenn dein hirn ständig abschweifen will, und mach weiter.
Danke.
bittebitte.
das da oben sind persönliche ideen und meinungen; es mag andere auffassungen geben. insofern es die auffassungen derer sind, die deine arbeit bewerten o.ä., solltest du dir gedanken machen. nicht alles ist den stress wert, aber manches?
nochmal WICHTIG: finde deinen eigenen weg. fang an zu arbeiten, und beobachte dich selbst dabei. schreib dir deine schwächen auf, und deine stärken. was hast du schnell gerafft, wo hast du vergessen, die quelle von zitaten aufzuschreiben; so’n kram. wie effektiv deine arbeit wird, hängt von dir ab.
ich selbst bemühe mich nicht so sehr um größere effizienz bei meiner arbeit, mein niveau reicht mir, bzw. ich bin zu bequem, meine fröhliche faulheit einzuschränken, auch wenn ich einsehe, dass das oft sinnvoll wäre.
genieß das leben, entdeck den spaß an der arbeit/ an gelungenem arbeiten, und hab deinen spaßauch ohne arbeit. irgendwie so, wie _du_ willst…
mg,
jonas
Hallo Lamar!
Vor allem bei Klausurvorbereitungen hat mir bisher folgendes gut geholfen:
Für die letzte 5-stündige Prüfung habe ich mir ein Arbeitspensum von 150 Stunden festgesetzt, für die davor nur 100 (hat auch zum Bestehen gereicht). Die Anzahl solltest Du so bemessen, daß Du täglich nicht mehr als 4 Stunden lernen mußt. Das geht zwar mal ein oder zwei Tage, aber wochen- oder monatelang bringt das zuviel Streß.
Ich nehme mir dann ein kariertes Blatt Papier und male 150 1x1-cm-Kästchen. Jedesmal wenn ich eine oder eine halbe Stunde gelernt habe, wird ein ganzes oder ein halbes Kästchen abgeschnibbelt. Die Schnipsel werden dann in einer kleinen Schale auf dem Schreibtisch gesammelt.
An diesem primitiven Ding kann man dann ablesen wieviel Arbeit noch vor einem liegt - Der Zettel an der Pinnwand wird kleiner und kleiner. Und andererseits sieht man an den gesammelten Schnipseln, was für’n „Haufen“ Arbeit schon hinter einem liegt.
Optisch ist man daher über die Menge (wenn auch nicht die Qualität) der Vorbereitung informiert.
Ich muß gestehen, daß ich das gesetzte pensum noch nie erreicht habe. Die tatsächliche Lernleistung liegt bei mir bei ca. 70%-80% der geplanten, aber was solls? Wenn man 70 oder 80 Stunden für eine Klausur gelernt hat muß irgendwas hängengeblieben sein, oder?
Die Zeitplanung fliegt bei mir auch immer über den Haufen. Was mit geplanten 3 Stunden pro Tag anfängt entwickelt sich kurz vor der Prüfung meistens auf einen täglichen zeitbedarf von 6-7 Sunden.
Gruß
Tomcat
lieber lamar,
die tipps, die du schon hast, sind aus meiner sicht wirklich gut. besonders der, sich vor augen zu halten, wie schön ist, wirklich etwas zu können und in dem beruf zu arbeiten, den man sich gewünscht hat und das leckere geld zu verdienen und auszugeben und mit der familie zu feiern und so. ausserdem noch folgende ergänzungstipps:
frusterfahrungen aus vorherigen klausuren können demotivieren. wenn man viel gearbeitet hat und doch nicht das gewünschte ergebnis erreicht, fängt man nächstes mal nur ungern an. deshalb nicht drauflosackern, sondern sehen, wie man am billigsten zum lernerfolg kommt. z. B. nicht fürs referat in die bibliothek rennen und dicke schinken wälzen usw., sondern evtl. lehrer löchern oder mitschüler, und dann auch erstmal ins lehrbuch oder papas lexikon kucken oder im internet. und erstmal selber nachdenken, was sache ist bei so einem referat. das naheliegende, aktuelle, im unterricht geübte zuerst lernen. das pensum nicht zu grundsätzlich aufhängen, da man sowieso nicht alles lernen kann, erstmal die sachen lernen, die höchstwahrscheinlich drankommen, die feinheiten für später aufbewahren.
lernen kann schon auch spass machen. versuch dir das so zu gestalten, dass dir klar wird, warum dich die sache interessiert. löcher die lehrer deswegen: warum müssen wir das lernen? wozu hilfts uns im leben?
na, dann los.
juliane
Anfgangen, einfach anfangen. Nimm Dir eine Zeit vor, wielange Du daran arbeiten willst, zu Anfang vielleixcht nicht zu viel, damit Du erstaml reinkommst, und dann vielleicht auch ein bischen mehr. Bei mir ist es manchmal so, daß wenn ich mich erstamleingelesen haben s mir Spaß macht und ich weitermache ohne auf die Zeit zu achten
Wenn Du das GEfühl hast Du aknnst nicht mehr , dann mach ne Pause. Lern nicht weiter, wenn Du dich nicht mehr konzentrieren kannst, bringt dann eh nichts. ICh denke mehr als 5 Stunden schafft man nicht pro Tag, wenn man diese Zeit wirklich voll Power nutzt un über längere ZEit so arbeiten/lernene will. Und nimmr Dir schöne Sachen vor, sozusagen als Belohnung, also trotzdem mit freunden verabreden, in diue Sauna gehen das bringt abwechslung entspannt und macht fit für den nächsten Tag. Allerduings wenn Du dein selbst gestecktes Pensum nicht gschafft hast, dann nicht!
Ach, und mache dir einen Plan was Du machen willst und was wichtiger ist und was noch später gemacht werden kann. Diesen plan immer wieder verändern os weit wie Du eben bist.
Viel Erfolg
MEike
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Hallo Lamar
Mir hat, gerade in meiner letzten Ausbildung, am meisten geholfen, mir immer vor Augen zu führen, daß das was ich hierfür mache, ich für mich, und nur für mich mache (Nicht weil der Dozent/Lehrer/Ausbilder das von mir verlangt -was die andere seite ist-. NEIN, alles was ich in (m!)einer Ausbildung/Studium/Schule lerne, mache ich ausschließlich für mich selbst, es dient mir selbst.
Ich glaube mit dieser Einstellung/Vorstellung läßt sich leichter an ein Referat/eine Arbeit/Klausur/Bericht gehen, natürlich immer vorausgesesetzt, Du interessierst Dich dafür.
Gruß und viel Erfolg
Winni
Schau Dir die Versager an, die es nicht geschafft haben sich auf den Arsch zu setzen… schlechte Zukunft-gefrustet-noch mehr rumhängen
Das motiviert doch am besten. „So wie DIE will ich nicht enden…“ sage ich mir.
Ich kenne soviel Typen, die noch ein bisschen fauler waren als ich und die stehen zum Teil ohne Abschluss und ohne Perspektive da. Sehr schade, wenns nur an dem bisschen Motivation gehangen hat…
Also los! Lerne! Und keine Klagen!
Uns gehts allen viel zu gut!
gruss daniel