Hallo Steffen,
aus eigener Erfahrung (bin in meinem ersten großen Lebensabschnitt (18 Jahre) auf dem Land mit Ofenheizung groß geworden. Meine Eltern haben immer so ca. 3 - 4 Tonnen Briketts anfahren lassen, sowohl diese flach-ovalen Schüttkohlestücken, als auch die stapelbaren Rekordbriketts. Die wurden dann im Kohlenschuppen ca. 2 m hoch auf einem Haufen geschüttet bzw. in ordentlichen Reihen ca. 2 m hoch gestapelt. Ich kann mich auch in den heissesten Sommern nicht an eine Selbstentzündung erinnern, auch nicht an Gespräche über derartige Vorkommnisse.
Wichtig war meinen Ahnen immer nur, dass die Kohle ordentlich ausgekühlt war. Manchmal war das Zeug nämlich aus der Brikettfabrik noch richtig warm, dann durfte es für mehrere Wochen auf dem Hof lagern, bis es wirklich kalt war.
MfG BM
Wichtig war meinen Ahnen immer nur, dass die Kohle ordentlich
ausgekühlt war. Manchmal war das Zeug nämlich aus der
Brikettfabrik noch richtig warm, dann durfte es für mehrere
Wochen auf dem Hof lagern, bis es wirklich kalt war.
Wozu das? Angst vor einem warmen Keller? Und warum gleich mehrere Wochen?
Gruß
loderunner
Hallo Loderunner,
keine Angst vorm warmen Schuppen. Aber im Schuppen wurde neben Feuerholz auch immer noch eine kleine Portion Heu für die nächste Fütterung der Kühe gelagert. Vermutlich wollten meine Altvorderen vorsorglich einen warmen Abriss verhindern.
MfG BM
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