mit den Zwiebeln, dem Essig und Öl wäre es für den nächsten Tag nicht so gut verträglich - zusätzlich weiß man nicht, wie die Hitze zur Zeit wirkt.
Vorschlag: Zutaten vorbereiten und getrennt im Kühlschrank aufbewahren.
Am ersten Tag nicht gleich alles vermischen, sondern knapper kalkulieren.
Wenn dann doch noch etwas benötigt wird, ist es schnell miteinander vermischt. Und sollte etwas übrig bleiben, ist für den nächsten Tag alles noch in Ordnung und appetitlich.
Und selbst wenn es nicht ganz so heiß ist: Zumindest die Zwiebeln und Radieschen o.ä. getrennt aufbewahren bzw. draußen lassen und nur den Rest miteinander vermischen.
im Kühlschrank gar kein Problem. Es sind auch keine kritischen Zutaten dabei. Die Brühwurst würde ja auch im Aufschnittfach in Scheiben liegen, und mit dem Essig erst recht kein Thema.
Gruß vom Wiz, der heute Mittag gerade die Reste vom gestrigen Wurstsalat gegessen hat, und noch am Leben ist
Danke für diese Antwort. Ich dachte schon, ich vergifte meine Familie regelmäßig. Wozu hat man denn einen Kühlschrank?
Es sind auch keine kritischen
Zutaten dabei. Die Brühwurst würde ja auch im Aufschnittfach
in Scheiben liegen, und mit dem Essig erst recht kein Thema.
Im Geigentiel: schmeckt durchgezogen erst richtig gut.
Gruß vom Wiz, der heute Mittag gerade die Reste vom gestrigen
Wurstsalat gegessen hat, und noch am Leben ist
Im _Geigen_tiel: schmeckt durchgezogen erst richtig gut.
Das sind die Geigen, die den diesseitigen Genüssen huldigen.
Und wenn man dann noch rote Zwiefel hernimmt, und eine Wurscht vom Rettig aus Rimbach - dann begiebt sich das alles schon in Richtung der diesseytigen Glückseligkeidt.
Im _Geigen_tiel: schmeckt durchgezogen erst richtig gut.
Das sind die Geigen, die den diesseitigen Genüssen huldigen.
Kennst du diesen Verdreher (beim Sprechen auch) wirklich nicht?
Bei dir wundert mich das. Auch du weißt nicht alles.
Mhm… wieder eine Illusion weniger.
Und wenn man dann noch rote Zwiefel hernimmt, und eine Wurscht
vom Rettig aus Rimbach - dann begiebt sich das alles schon in
Richtung der diesseytigen Glückseligkeidt.
In diesem Sinne - Prosit Hochheimer Herrenberg!
Wenn man schon mal in Rimbach war, dann bitte gleich Äppelwoi vum Jöschte Andres!
Gruß
Elke
*die aber bei den derzeitigen Temperaturen mit Primasecco aus Heppenheim rummischt!*
Danke!
Mein Zweifeln wegen der Haltbarkeit kommt vermutlich von gehörten Geschichten, die sich mit „umgekippten“ Salaten befasst haben. Es heisst, ein Salat mit „rohen Zwiebeln“ soll am gleichen Tag verzehrt werden, weil in den Zwiebeln irgendwelche Bakterien wären, die sich vermehren würden.
ein wurstsalat hat erst richtig Geschmack wenn er ziehen kann. 12 Stunden im Kühlschrank sind da kein Thema. länger geht auch, aber der Geschmack läßt nach.
Mehr Gedanken würde ich mir bei den Temperaturen zur Zeit machen. Wenn der Salat bei 38 Grad und mehr im Freien steht braucht der ggf. keine 2 Stunden um „irgendwie“ komisch zu schmecken.
Wenn es geht die Schüssel mit dem Salat in eine Schüssel mit Eis stellen und WICHTIG —> Deckel drauf. Nicht nur wegen den Insekten.