Hallo!
Ich hoffe, mit meiner Frage hier in diesem Brett richtig zu sein:
Wie kann man Kontakt aufnehmen mit Selbsthilfegruppen für Angehörige von Komapatienten in Rheinland-Pfalz, möglichst in der Nähe der französischen Grenze? Ich habe schon im Archiv nachgesehen und dort eine lange Liste von Adressen gefunden: Leider konnte ich keine der eventuell passenden Adressen von meinem Gerät aus aufrufen.
Wer kennt sich aus und kann mir raten, wo man suchen muß, an wen man sich wenden kann? Leider ist mein Französisch nicht gut genug, um in Frankreich, nahe der deutschen Grenze, eine ähnliche Suche zu starten. Ich könnte da allenfalls die Adresse einer Anlaufstelle weiterreichen, wenn ich denn eine fände.
Weiß jemand Rat?
Viele Grüße,
Gisela
Hallo Gisela,
hast du hier schon Auskunft verlangt?
http://www.schaedel-hirnpatienten.de/sites/frameset…
Dann auf „Kontakt“ klicken
Viel Erfolg
Fritz
Hi,
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/12/0,1872,1020268,00…
hier gibts diverse Datenhbanken einer Bundesvereinigung der Selbsthilfegruppen. Man kann die auch per Mail kontaktieren, wenn die Suche nicht klappt.
A.
Selbsthilfepaar
Hallo!
Wie kann man Kontakt aufnehmen mit Selbsthilfegruppen für
Angehörige von Komapatienten in Rheinland-Pfalz,
möglichst in der Nähe der französischen Grenze?
http://www.johnnypops.demon.co.uk/poetry/toons/activ…
coma ist so inhomogen wie radio.
http://whiterod.com/pics/coma.jpg
die spielregeln erkennst du nur extrem selten. weder in der sedoanalgesie noch in der restlichen kommunikation.
das extremste was mir mal passiert ist, war kurz vor der jahrtausendwende: ich hatte angst, dass sämtliche geräte gegen mitternacht ausfallen und geflappst, dass ein beatmungsbeutel und sein handy in reichweite vielleicht am wichtigsten sind. dann kann er selber wählen. er hat mich angegrinst. mitten aus dem coma. tja, coma. schwierig. wie halluzinationen-score überhaupt. konnte das grinsen weder digitalisieren noch sonstwie vor dritten reproduzieren. das therapieziel lautete dann kommunikationsaufbau, zu deutsch: weitergrinsen. coma eben. aber ich war nur zwei tage dort, hab seine lachfalten noch vor mir. auch den beutel. blöd war das.
Wer kennt sich aus
was hältst du von hypnose zum kommunikationsaufbau? da hat mir eine frau aus dem coma heraus sogar mal mit dem kleinen finger gewunken, protz. immerhin einen zentimeter finger-elevation.
wichtig ist, dass das künstliche koma eine andere dynamik hat als eine „normale“ narkose. die narkose ist dann biographischer bestandteil geworden. einer mit stimmenhören. auch dem hören deiner stimme.
und kann mir raten, wo man suchen muß, an
wen man sich wenden kann?
an den coma-patienten selbst. mit viel liebe. sprich mit ihm.
http://images-eu.amazon.com/images/P/B00007MAUO.03.L…
Viele Grüße,
Danke, Andreas und Fritz, für Eure Links, ich habe sofort mehrere Adressen angeschrieben und hoffe nun auf Antworten, die mir weiterhelfen können.
Viele Grüße,
Gisela