SELBSTJUSTIZ gefragt - Richter sind Beamten

Anfang des Jahres habe ich etwas erfahren, was mich und meine Angehörigen fassungslos zuschauen lässt, wie unser Staat (Richter sind schließlich Beamten) es fertigbringt, einen Einzelrichter vor dem OLG als einleitenden Satz sagen zu lassen: „ICH KANN ES JA VERSTEHEN WENN SIE SICH GEGENSEITIG AN DIE GURGEL WOLLEN“. Ich würde zu gerne wissen, ob man das alles einmal bei WISO oder in der Presse veröffentlichen kann.

Ich wurde als Klägerin abgefertigt OHNE JEMALS ZU WORT ZU KOMMEN und zu einem unwiderruflichen Vergleich gezwungen obwohl eindeutig zu erkennen war, daß ich um hunderttausende DM betrogen wurde von einem persischen Architekten, der alle Bau-Rechnungen nachweisbar unterschlagen hat. Von einer Betrugsanzeige wurde mir jahrelang abgeraten, weil angeblich sonst das Zivilverfahren eingestellt worden wäre.

Ich gratuliere unserer Regierung!! Warum schreibt man nicht gleich auf die Gerichtsgebäude „UNRECHT GESCHEHE“; das wäre ehrlicher

Tausende gab ich aus an Anwaltsgebühren 8 Jahre lang und komme am Ende geschädigter heraus als vorher. Jeder Anwalt verdient seinen Teil und die Richter schlafen einen Tiefschlaf auf meine Kosten. Klasse!!!

Wenn man dann noch nicht einmal rechtschutzversichert ist, na vielen Dank. Ich glaube jetzt nur noch an den LIEBEN GOTT und das von GANZEM HERZEN. Vor Gericht dürfen alle Menschen lügen bis sich die Balken biegen. Ein unwiderruflicher Vergleich macht die wenigste Arbeit. Die Akte geht nicht einmal automatisch weiter an die Staatsanwalt. Ist ja alles eh bereits verjährt.

Ich brauche jedenfalls meinen Seelenfrieden und mache gar nichts mehr als nur BETEN.

In dem Vergleich soll ich 10.000 Euro bekommen. Das deckt gerade mal die Anwaltsgebühren und noch lange nicht die Sachverständigengutachten.

Der Mann ist natürlich bankrott und dann bekomme ich eh nichts mehr.

Ich gehe nie wieder vors Gericht. Man lernt in diesem Leben nur aus Erfahrung.

Auch in der Bibel steht: Menschen zu vertrauen ist eine gefährliche Falle. Über Richter steht auch einiges in Sprüche 28 … Erstaunlich wie wahr doch das Wort Gottes ist.

Schon wieder?
Am 14.4. diesen Jahres und (etwas weiter unten) am 4.8. hast Du exakt das schonmal geschrieben.

Das nervt ein wenig. Laß das bitte.

Anfang des Jahres habe ich etwas erfahren, was mich und meine
Angehörigen fassungslos zuschauen lässt, wie unser Staat
(Richter sind schließlich Beamten) es fertigbringt, einen
Einzelrichter vor dem OLG als einleitenden Satz sagen zu
lassen: „ICH KANN ES JA VERSTEHEN WENN SIE SICH GEGENSEITIG AN
DIE GURGEL WOLLEN“. Ich würde zu gerne wissen, ob man das
alles einmal bei WISO oder in der Presse veröffentlichen kann.

Hallo Karin,

es dürfte wenig Sinn haben, hier mehrfach dieses Thema in das Forum zu stellen. Aussenstehende haben keine internen Kenntnisse und was ein gericvht bewogen haben kann, so zu urteilen, wie es geurteilt hat, sprengt den Rahmen dieses Forums.

Mir hat 1986 ein Richter erklärt „Wenn ich mit ihnen fertig bin, ist ihre bürgerliche Zukunft zu Ende“. Ich habe ein Disziplinarverfahren angestrengt und der Richter wurde kurz vor seiner Pension „gebeten“ in den Ruhestand zu gehen, der innerhalb kürzester Zeit genehmigt wurde, obwohl er vor der Pension noch ein höheres Richteramt angestrebt hat. Im Hintergrund waren noch andere Themen, nur wegen der Äusserung, die durchaus auch Freisler hätte aussprechen können, wäre die Pensionierung nie fällig geworden. Solche Einzelfälle gibt es.

Ich wurde als Klägerin abgefertigt OHNE JEMALS ZU WORT ZU
KOMMEN und zu einem unwiderruflichen Vergleich gezwungen
obwohl eindeutig zu erkennen war, daß ich um hunderttausende
DM betrogen wurde von einem persischen Architekten, der alle
Bau-Rechnungen nachweisbar unterschlagen hat.

Du musst nicht einem Vergleich zustimmen. Vor zwei Wochen habe ich in einer Zivilklage gegen eine Person, die mich wirtschaftlich geschädigt hat, einen vom Gericht vorgeschlagenen Vergleich zurückgewiesen, obwohl es nur noch um eine Differenz von 26 EURO ging. Ich will alles oder eine Entscheidung des Gerichtes, wenn das Gericht meint, 26 EURO würden mir nicht zustehen. Der Rest hat das Gericht als unbestritten bereits anerkannt. In solchen Fällen sollte man üblicherweise einem Vergleich zustimmen, denn die Folgekosten sind höher und sollte das Gericht in einer Entscheidung die 26 EURO nicht anerkennen, werden diese durch die Mehrkosten nicht aufgefressen, sondern ich mache dabei mindestens 100 EURO kaputt da ich ja einen Anteil an den Anwalts-und Prozesskosten tragen muss. Mir geht es aber nicht um die 26 EURO sondern um weitere Hinweise, ob nicht eine Angestellte einer Bank - die als Zeugin nun benannt ist - durch persönliche Beziehungen zu meinem früheren Partner durch kriminelles Unterstützen - für den Schaden verantwortlich ist indem sie Gelder vom einem Gemeinschafts-Konto auf das von ihr zur mehrfachen Überziehung des Privatkontos meines Partner nutzte, um sich selbst vor Schadenersatzansprüche der Bank zu retten. Von meinem Partner kann ich nur einen Titel holen und dann gegen ihn Kontopfändung und Taschengeldpfändung vornehmen bzw. die EV ablegen lassen.

Von einer

Betrugsanzeige wurde mir jahrelang abgeraten, weil angeblich
sonst das Zivilverfahren eingestellt worden wäre.

Ist nicht nachvollziehbar. Der Rat wäre auch falsch. Es kann aber durchaus sein, dass die StA ein Verfahren gegen Auflagen vorübergehend einstellt, wobei hierzu meist die Schadenwiedergutmachung zählt. Denn was Du vielleicht als Betrug betrachtest, muss aus juristischen Gründen kein Betrug sein. Betrug setzt Vorsatz voraus.

Ich gratuliere unserer Regierung!! Warum schreibt man nicht
gleich auf die Gerichtsgebäude „UNRECHT GESCHEHE“; das wäre
ehrlicher

Jeder, der Gericht nicht Recht bekommt, ärgert sich. Recht ist aber auch eine Frage der Beweisführung und Beweislage.

Tausende gab ich aus an Anwaltsgebühren 8 Jahre lang und komme
am Ende geschädigter heraus als vorher. Jeder Anwalt verdient
seinen Teil und die Richter schlafen einen Tiefschlaf auf
meine Kosten. Klasse!!!

s.oben

Wenn man dann noch nicht einmal rechtschutzversichert ist, na
vielen Dank. Ich glaube jetzt nur noch an den LIEBEN GOTT und
das von GANZEM HERZEN. Vor Gericht dürfen alle Menschen lügen
bis sich die Balken biegen. Ein unwiderruflicher Vergleich
macht die wenigste Arbeit. Die Akte geht nicht einmal
automatisch weiter an die Staatsanwalt. Ist ja alles eh
bereits verjährt.

Ich brauche jedenfalls meinen Seelenfrieden und mache gar
nichts mehr als nur BETEN.

Dann wäre es jedoch hilfreich, dass Du einfach den Vorgang abhackst und Dich nicht mit dem Ärger verzehrst. Ausserdem kann Dir hier im Forum niemand helfen, weil niemand den Fall, die Hintergründe, die Vorgänge vor Gericht, die Vorgänge im Umfeld und, und, und… kennt.

In dem Vergleich soll ich 10.000 Euro bekommen. Das deckt
gerade mal die Anwaltsgebühren und noch lange nicht die
Sachverständigengutachten.

Dieses Problem ist immer wieder da. Es ist immer eine Überlegung wert, wenn ein Fall nicht eindeutig scheint, sich zu überlegen, ob man hohe Gutachterkosten verursachen will, denn anteilig muss man diese ja zahlen.

Der Mann ist natürlich bankrott und dann bekomme ich eh nichts
mehr.

Mahnen und dann Massnhamen wie EV ablegen lassen.

Ich gehe nie wieder vors Gericht. Man lernt in diesem Leben
nur aus Erfahrung.

Auch in der Bibel steht: Menschen zu vertrauen ist eine
gefährliche Falle. Über Richter steht auch einiges in Sprüche
28 … Erstaunlich wie wahr doch das Wort Gottes ist.

Richter sind auch nur Menschen.

Versuche den Fall für Dich abzuschliessen. Der Vergleich ist geschlossen, der Fall ist erledigt. Alles was nun geschieht kostet Dir Deine Nerven und Deine Gesundheit. Willst Du der Gegenseite noch den Erfolg gönnen, dass Du zwar nun 10.000 EURO erhalten sollst, aber gesundheitlich am Ende bist ? Denk mal nach.

Aber hier im Forum hat die erneute Darstellung Deines Ärgers kaum Chancen.

Gruss Günter