Gleich einmal vornweg: Mir war schon bewußt, dass ich nicht die passende Plattform für meine Sorgen und Fragen gewählt habe, und in Zukunft werde ich angemessenere Foren, etc. wählen. Ich bin ein relativer Internet- Neuling und bewege mich deshalb noch ein wenig unbeholfen auf diesem Gebiet (komme übrigens auch nicht in den Community- Chat?!). Möge man mir das nachsehen. Trotzdem möchte ich mich auf diesem Wege für die große und zumeist wohlwollende Resonanz von eurer Seite aus tiefsten Herzen bedanken. Mir stockte wahrlich der Atem, diesmal aber im positiven Sinne!, als ich heute mein Postfach öffnete! Ich habe schon vermutet, eine Reaktion auf meinen Artikel zu erhalten, aber nicht in diesem Ausmass und diesem Wohlwollen! Das hat meine Stimmung schon etwas erhellt und mich unglaublich staunen lassen, danke dafür! Ich mag an dieser Stelle noch gerne erklären, warum ich gerade jetzt so verzweifle: ich bin 29 Jahre alt/ jung, lebe in Scheidung, habe kein Kind, habe mich vor einigen Monaten in einen Mann verliebt, den ich schon von Kindesbeinen an kenne und für den ich schon als kleines Gör geschwärmt habe, der mir für kurze Zeit gleichzeitig die Sterne vom Himmel geholt und mich wahnsinnig verletzt hat, werde in 3 Monaten die Arbeit verlieren, die mir in meinem bisherigen Leben die liebste war, und lebe in einer viel zu großen und zu teuren Wohnung, weil mein Mann und ich uns kurz nach unserer Rückkehr von Hannover nach Magdeburg „unerwartet“ getrennt haben, und habe deswegen auch enorme Existenzängste. Probleme habe ich nicht erst seit heute, wie viele andere Menschen auch, aber in den letzten Monaten kamen sie in geballter Form, Pech in der Liebe, auf der Arbeit, Einsamkeit, Existenzängste. Vor 10 Jahren erkrankte ich an Eßstörungen, die schlimmsten Phasen habe ich überwunden, wurde therapiert, habe mich selber therapiert, habe für mich selber Rituale entwickelt, die mir geholfen haben und jetzt noch helfen, aber diese Krankheit wird mich ein Leben lang begleiten, das kann ich akzeptieren, auch wenn es schwer ist. Ich weiß, dass ich mich nicht selber liebe und noch viel dafür tun muss, aber ich mag mich und ich weiß wofür! Und ich habe die wahrscheinlich wundervollsten Eltern der Welt, weil sie mich durch jedes Glück und Unglück in meinem bisherigen Leben erfreut und aufopfernd begleitet haben, aber ich manchmal begreifen muss, aber nicht kann, dass ihre Möglichkeit, mir zur Seite stehen zu können, endet, nicht, weil sie nicht wollen, sondern, weil sie nicht können, weil ihnen gewisse Erfahrungen fehlen, die ich gemacht habe und sie nicht nachvollziehen können. Meine Eltern sind seit 35 Jahren weitestgehend glücklich verheiratet, weil sie auch in den Situationen, wo sie sich hätten trennen wollen, um ihre Liebe gekämpft haben! Liebe ist erst schön und bedeutsam, wenn man darum kämpfen muss, genauso wie das Leben! Bitte, glaubt mir, ich begreife das Leben (ich bin 29 und habe einiges hinter mir), aber ich bin eine Analytikerin, ich habe das Leben und die Liebe mit meinem Verstand begriffen, aber noch nicht mit meinem Herzen!
Danke und liebe Grüße Nadiné
Der Sprung ins Wasser!
Hallo Nadiné,
Mir war schon bewußt, dass ich nicht
die passende Plattform für meine Sorgen und Fragen gewählt
habe, und in Zukunft werde ich angemessenere Foren, etc.
wählen. Ich bin ein relativer Internet- Neuling und bewege
mich deshalb noch ein wenig unbeholfen auf diesem Gebiet
(komme übrigens auch nicht in den Community- Chat?!). Möge man
mir das nachsehen.
Das haben wir alle gewusst, nur gehört es irgendwie zum guten Ton, dich zurecht zu weisen. Dir ist ja auch keiner böse oder so. 
Im Chat bin ich nie, daher kann ich dir diesbezüglich nicht antworten, sorry!
Ach so: Bleib ruhig hier im Forum, nur wähle die Bretter anders aus. 
Trotzdem möchte ich mich auf diesem Wege
für die große und zumeist wohlwollende Resonanz von eurer
Seite aus tiefsten Herzen bedanken. Mir stockte wahrlich der
Atem, diesmal aber im positiven Sinne!, als ich heute mein
Postfach öffnete! Ich habe schon vermutet, eine Reaktion auf
meinen Artikel zu erhalten, aber nicht in diesem Ausmass und
diesem Wohlwollen! Das hat meine Stimmung schon etwas erhellt
und mich unglaublich staunen lassen, danke dafür!
Das haben wir gern getan. Wir waren alle hier schonmal in einer ähnlichen Lage, denn so ganz ohne Grund meldet sich keiner hier an, lach!
Probleme habe ich nicht erst seit
heute, wie viele andere Menschen auch, aber in den letzten
Monaten kamen sie in geballter Form, Pech in der Liebe, auf
der Arbeit, Einsamkeit, Existenzängste.
Das sind schon ziemliche Schicksalsschläge und die feigen Säcke kommen auch noch alle gleichzeitig! 
Aber ich kann dem sofort etwas Gutes abgewinnen: Stell dir vor, du hättest dich nach jedem eizelnen wieder erholen müssen. Das soll jetzt nichts ins Lächerliche ziehen, das meine ich ernst.
Du musst jetzt all deine Kraft nutzen, um mit allem in gewisser Weise abzuschließen und neu beginnen zu können. Aber das ist immer noch besser, als wenn nach jeder Freude wieder ein Schlag gekommen wäre, oder?
Vor 10 Jahren
erkrankte ich an Eßstörungen, die schlimmsten Phasen habe ich
überwunden, wurde therapiert, habe mich selber therapiert,
habe für mich selber Rituale entwickelt, die mir geholfen
haben und jetzt noch helfen, aber diese Krankheit wird mich
ein Leben lang begleiten, das kann ich akzeptieren, auch wenn
es schwer ist.
Na das ist doch mal der Hammer! Weißt du, wie stolz du auf dich sein kannst?? Diese schwere Krankheit zu überstehen und dann noch in der Art, wie du es beschreibst, das ist sehr viel wert.
Eine Freundin von mir kommt einfach nicht weg davon, sie hat in den letzten 5 Jahren nicht einen Schritt nach vorn gemacht.
Du hast doch die Kraft! Nutze sie jetzt etwas ausgiebiger.
Ich weiß, dass ich mich nicht selber liebe und
noch viel dafür tun muss, aber ich mag mich und ich weiß
wofür! Und ich habe die wahrscheinlich wundervollsten Eltern
der Welt, weil sie mich durch jedes Glück und Unglück in
meinem bisherigen Leben erfreut und aufopfernd begleitet
haben, aber ich manchmal begreifen muss, aber nicht kann, dass
ihre Möglichkeit, mir zur Seite stehen zu können, endet,
nicht, weil sie nicht wollen, sondern, weil sie nicht können,
weil ihnen gewisse Erfahrungen fehlen, die ich gemacht habe
und sie nicht nachvollziehen können.
Ich kenne niemanden, der sich selbst liebt, ich tu das auch nicht. Man hat immer etwas an sich selbst auszusetzen und das ist auch gut so. Das schützt uns vor der Gleichgültigkeit. Man muss nur mit sich leben und die eigenen Taten vertreten können.
Deine Eltern müssen wundervoll sein, ich beneide dich um sie. Mein Dad ist nicht so toll und meine Mum hat ihre eigenen Probleme. Deine Eltern sind Gold wert!
Meine Eltern sind seit 35
Jahren weitestgehend glücklich verheiratet, weil sie auch in
den Situationen, wo sie sich hätten trennen wollen, um ihre
Liebe gekämpft haben! Liebe ist erst schön und bedeutsam, wenn
man darum kämpfen muss, genauso wie das Leben!
Das ist wahr. Erst dann merkt man auch, dass man lebt und liebt. Doch es gehören leider immer zwei dazu und wenn du so gemein enttäuscht wurdest, hast du etwas besseres verdient und er dich nicht.
„Verkaufe dich nicht unter Wert“ wurde mir oft gesagt. 
Bitte, glaubt
mir, ich begreife das Leben (ich bin 29 und habe einiges
hinter mir), aber ich bin eine Analytikerin, ich habe das
Leben und die Liebe mit meinem Verstand begriffen, aber noch
nicht mit meinem Herzen!
Dann gehört das auf jeden Fall zu den ersten Dingen, die du noch sehen und tun musst!
Was deinen Job angeht, versuch, es als neue Möglichkeit zu sehen, dich zu verwirklichen! Etwas Neues zu tun, was du vielleicht noch gar nicht in Betracht gezogen hast.
Männer gibt es ja wie Sand am Meer (doofer Spruch, ich weiß) und vielleicht tut dir etwas Zeit für dich gut, ohne, dass du dich einsam fühlst.
Die Wohnung wirst du schon los und somit hast du die besten Voraussetzungen, ganz neu anzufangen!
„Das Leben ist wie ein Kasten mit Wasserfarben, wag den Sprung ins Wasser!“
Sowas ähnliches hat meine Mum immer gesagt, wenn ich verzagt habe.
Du schaffst das, du bist stärker als die meisten!
Liebe Grüße, Bomba
Hallo Nadiné,
ich kann viele deiner Ängste, Sorgen und Gedanken nachvollziehen, aber: dein Kind wird es niemals verkraften, wenn du dir das Leben nimmst.
Deine Eltern würden furchtbare Qualen durchleiden, dein Noch-Mann würde sich schuldig fühlen, deine Freunde würden traurig zurückbleiben - all dies ist harmlos im Vergleich dazu, was du deinem Kind antun würdest. Den Selbstmord der Mutter verkraftet ein Kind nicht.
Viele Grüße
Sue
Hi Nadine,
Gleich einmal vornweg: Mir war schon bewußt, dass ich nicht
die passende Plattform für meine Sorgen und Fragen gewählt
habe, und in Zukunft werde ich angemessenere Foren, etc.
wählen.
Dass es in „Psychologie“ verschoben wurde hat nur damit zu tun dass man lieber nicht darüber diskutieren möchte welche Tabletten du nehmen kannst, sondern wie dir anderweitig effektiv zu helfen ist. Aber deswegen hattest du keineswegs das falsche Brett gewählt. Das war schon völlig okay so. Ist auch gar nicht weiter schlimm, also mach’ dir keine Gedanken.
Ich bin ein relativer Internet- Neuling und bewege
mich deshalb noch ein wenig unbeholfen auf diesem Gebiet
(komme übrigens auch nicht in den Community- Chat?!).
Macht nix, wir alle haben hier irgendwann neu begonnen. Schön dass du dabei bist!
Die Gepflogenheiten im Netz lernst du schnell und von alleine.
Erster Schritt wäre in Zukunft einen Gruß am Anfang und Ende des Textes zu schreiben und den Text durch Absätze übersichtlicher zu gestalten. Machste einfach ab morgen - und hast wieder was dazu gelernt! 
Chat: Links in der Spalte das 2. Wort von unten. Anklicken, nochmal klicken - drin. Ganz einfach.
Möge man
mir das nachsehen. Trotzdem möchte ich mich auf diesem Wege
für die große und zumeist wohlwollende Resonanz von eurer
Seite aus tiefsten Herzen bedanken. Mir stockte wahrlich der
Atem, diesmal aber im positiven Sinne!, als ich heute mein
Postfach öffnete! Ich habe schon vermutet, eine Reaktion auf
meinen Artikel zu erhalten, aber nicht in diesem Ausmass und
diesem Wohlwollen! Das hat meine Stimmung schon etwas erhellt
und mich unglaublich staunen lassen, danke dafür!
Internet ist geil, ne? 
Ich mag an
dieser Stelle noch gerne erklären, warum ich gerade jetzt so
verzweifle: ich bin 29 Jahre alt/ jung, lebe in Scheidung,
habe kein Kind, habe mich vor einigen Monaten in einen Mann
verliebt, den ich schon von Kindesbeinen an kenne und für den
ich schon als kleines Gör geschwärmt habe, der mir für kurze
Zeit gleichzeitig die Sterne vom Himmel geholt und mich
wahnsinnig verletzt hat, werde in 3 Monaten die Arbeit
verlieren, die mir in meinem bisherigen Leben die liebste war,
und lebe in einer viel zu großen und zu teuren Wohnung, weil
mein Mann und ich uns kurz nach unserer Rückkehr von Hannover
nach Magdeburg „unerwartet“ getrennt haben, und habe deswegen
auch enorme Existenzängste. Probleme habe ich nicht erst seit
heute, wie viele andere Menschen auch, aber in den letzten
Monaten kamen sie in geballter Form, Pech in der Liebe, auf
der Arbeit, Einsamkeit, Existenzängste.
Ja, das ist alles Scheiße, keine Frage. Sowas haut einen aus den Schuhen, gerade wenn es so geballt kommt. Auf der anderen Seite… das sind relativ normale Sachen, die fast jeder so oder so ähnlich erlebt.
Schau mal, du hast die Chance dich irgendwann in einen neuen Mann zu verlieben, du hast die Chance einen neuen Job zu finden, und beide können theoretisch noch besser sein als das, was du hattest (auch wenn du das im Moment nicht glauben kannst).
Ansonsten kann man auf Hartz 2/4 schimpfen, es ist auch nicht toll, aber es sicher das Überleben. Sieh es doch mal so: Existenzängste brauchst du nicht haben, denn du wirst aufgefangen werden. Große Sprünge sind nicht drin, wahrscheinlich mußt du eine Weile lang den Gürtel enger schnallen - aber das kann vorrüber gehen und wenn du eine neue Stelle findest geht’s aufwärts und weiter.
Vor 10 Jahren
erkrankte ich an Eßstörungen, die schlimmsten Phasen habe ich
überwunden, wurde therapiert, habe mich selber therapiert,
habe für mich selber Rituale entwickelt, die mir geholfen
haben und jetzt noch helfen, aber diese Krankheit wird mich
ein Leben lang begleiten, das kann ich akzeptieren, auch wenn
es schwer ist. Ich weiß, dass ich mich nicht selber liebe und
noch viel dafür tun muss, aber ich mag mich und ich weiß
wofür!
Wow, das ist doch toll! Viele schaffen das nicht. Ich habe großen Respekt vor dieser Leistung!
Und es zeigt dass du stark bist… also lass’ dich nicht von den anderen Sachen fertig machen, die schaffst du auch.
Und ich habe die wahrscheinlich wundervollsten Eltern
der Welt, weil sie mich durch jedes Glück und Unglück in
meinem bisherigen Leben erfreut und aufopfernd begleitet
haben, aber ich manchmal begreifen muss, aber nicht kann, dass
ihre Möglichkeit, mir zur Seite stehen zu können, endet,
nicht, weil sie nicht wollen, sondern, weil sie nicht können,
weil ihnen gewisse Erfahrungen fehlen, die ich gemacht habe
und sie nicht nachvollziehen können. Meine Eltern sind seit 35
Jahren weitestgehend glücklich verheiratet, weil sie auch in
den Situationen, wo sie sich hätten trennen wollen, um ihre
Liebe gekämpft haben!
Was für ein Glück solche Eltern zu haben! Würdest du denen antun können dass du dir das Leben nimmst? Ich könnte das nicht, wenn ich du wäre.
Sie sind allerdings auch in einer anderen Zeit groß geworden, früher trennte man sich nicht so einfach wie heute. Hat Vor- und Nachteile… du kannst nun nur das Beste aus deinen Lebensumständen machen.
Liebe ist erst schön und bedeutsam, wenn
man darum kämpfen muss, genauso wie das Leben! Bitte, glaubt
mir, ich begreife das Leben (ich bin 29 und habe einiges
hinter mir), aber ich bin eine Analytikerin, ich habe das
Leben und die Liebe mit meinem Verstand begriffen, aber noch
nicht mit meinem Herzen!
Dann steht dir noch etwas ganz Großes bevor, nämlich das Erlebnis, dass man Liebe nicht kaufen und erkämpfen kann, sondern geschenkt bekommt: „Liebe ist die einzige Wahrheit. Nicht weil sie Erkenntnis bringt, sondern weil sie für Sekunden fraglos macht.“ (Phillip von Senftleben)
Alles Gute!
MecFleih
Hallo Nadine,
Ich war in einer ähnlichen Situation wie Du und bin im selben Alter. Mein Mann hat mich auch verlassen, davor war ein langer Leidensweg meinerseits ergangen, weil ich die Augen vor der Realität verschloss.
Danach auch Angst vor der Einsamkeit und Existenzängste, bei mir auch wegen zu teuren Lebenskosten usw usw.
Auch ich war am Boden zerstört und SB Gedanken gab es auch.
Eins kann ich Dir aber guten Gewissen sagen. Das Leben geht weiter! Auch wenn es derzeit noch so schlimm aussieht, die Erde dreht sich weiter und das Leben geht auch für Dich weiter.
Versuche eine angemessene Trauerzeit nachzugehen, um die ganze Sache zu verarbeiten, und glaube mir, wenn Du die Sache überstanden hast, gehst Du mit einem größerem Selbstbewusstsein wieder raus.
Da Du auch Deine Arbeit verlierst, stehen Dir nun alle Tore offen in dieser Welt. Du bist frei und unabhängig und kannst Dir komplett ein neues Leben aufbauen.
Schüttel das Alte ab und wende Dich Deinem neuen Lebensabschnitt zu!
Schreibe Bewerbungen in ganz Deutschland oder sogar ins Ausland und lasse das Schicksal für Dich entscheiden.
Du bist jung! Du hast Berufserfahrung! Glaube mir, da findet sich bestimmt was.
Und eher als du schauen kannst, wird ein neuer Mann an Deiner Seite sein, wenn Du gar nicht damit rechnest!
Und mache Dir um himmelswillen keine Gedanken wegen Deiner biologischen Uhr etc etc. Wenn das Schicksal Dir ein Kind zugedacht hat, wird dieses auch passieren, halt nur später mit dem richtigen Mann!
All das musste ich mir auch eingestehen, und seitdem gehts mir besser!
Rechne mit nichts und es passiert umso mehr! Du wirst überrascht sein.
Du hast jetzt alle Zeit der Welt, keinen Druck mehr!
Mache Dir einen Schlachtplan:
Neue Arbeit
Neue Wohnung
Neue Freunde
Und Schupp die Wupp sieht das Leben schon wieder ganz anders aus.
Und noch eines: Kein Mann/Keine Frau ist es wert, wegen diesem aus dem Leben zu scheiden. Umso selbstbewusster und abgeklärter Du dem Ex gegenübertrittst, umso mehr wird er seine Entscheidung bereuen, glaub mir 
Du bringst ihn mehr auf die Palme, wenn Du ihn links liegen lässt und die Sache als gegessen ansiehst.
Es gibt Milliarden Menschen auf der Welt, davon sind so ca 50% Männer, da ist auch einer für Dich dabei!
LG
Leidensgenossin
Wölkchen
Hallo Nadiné,
ich habe das
Leben und die Liebe mit meinem Verstand begriffen, aber noch
nicht mit meinem Herzen!
ICH-kann-weil-ICH-will-was-ICH-muss. (Kant)
Versuch es mal in dieser Taktfolge. Achte dabei auf die richtige Impulsgabe. Nicht zu fest. In diesem Vorschlag enthalten ist meine Erfahrung als sogenannter ´Ersthelfer´. Was bei Wiederbelebungsmaßnahmen funktioniert, dürfte auch funktionieren, um den Lebenswillen wieder zu stabilisieren. Danach tief ein- und ausatmen… 
Gruß
guvo
hi,
da alle so mitfühlend sind, möchte ich es ergänzend kurz und sachlich machen:
selbstmord ist die letzte schei…!
wenn man ein mieses leben hat, das man mit suizid beenden will, setzt man selbst noch etwas viel mieseres drauf.
lass auch deine eltern so verheiratet sein, wie sie wollen, du hast ein recht auf deine trennungen!
pack´ lieber wieder die „kleine gör“ aus und zeig dem leben aggressiv, dass du da bist.
gib gas, nadine, gib gas!!!
Hallo Sue,
aber: dein Kind wird es niemals verkraften,
Nadine schrieb, sie hat kein Kind.
Ansonsten kann ich dir nur vollends zustimmen.
Gruß Steffi
hallo nadine,
einen schönen guten morgen wünscht dir jemand der sich in dich hinein verstzen kann.du bist eine sehr kluge und vorausschauende person.
jemand der mit weniger geistigen fähigkeiten ausgestattet wäre,hätte erheblich weniger zu kämpfen und würde nicht so schnell verzweifeln.
aber möchtest du deshalb dumm sein?
du bist auf dem richtigen weg,nämlich dich mitzuteilen.nutze deine klugheit und verfalle nicht in endlose grübeleien,die nur bewirken,dass
in deinem kopf irgenwann kein platz mehr ist.verschaffe dir mit einem sport oder hobby einen geistigen ausgleich.ein erfahrener psychologe wäre für die erste zeit sicher eine gute unterstützung um dir einen weg zu zeigen mit deinen problemem fertig zu werden.
alles gute kd3er
hallo,auch deinen beitrag finde ich absolut hilfreich für dieses noch junge nadinchen,denn beim durchlesen ihres artikels glaubte ich auch schuldgefühle zu erkennen.allo nadine pack es an!!!hi,
da alle so mitfühlend sind, möchte ich es ergänzend kurz und
sachlich machen:selbstmord ist die letzte schei…!
wenn man ein mieses leben hat, das man mit suizid beenden
will, setzt man selbst noch etwas viel mieseres drauf.gib gas, nadine, gib gas!!!lass auch deine eltern so verheiratet sein, wie sie wollen, du
hast ein recht auf deine trennungen!
pack´ lieber wieder die „kleine gör“ aus und zeig dem leben
aggressiv, dass du da bist.
Hallo,
Nadine schrieb, sie hat kein Kind.
das k habe ich überlesen. Da kann man ja fast sagen „Glück gehabt“, wenn nur Eltern, Noch-Mann und Freunde leiden.
Danke für die Korrektur.
Gruß
Sue