Hallo,
ich nehme diese Woche an einem Auswahlseminar/Assessment-Center für eine erweiterte werkstudentische Tätigkeit (inkl. Platz für Praxisphase/Bachelorarbeit) im Bereich Chemie (ich bin gelernte Chemielaborantin und studiere Chemieingenieurwesen im 3. Semester mit dem Berufswunsch Lackingenieurin) teil.
Wir sollen an dem Tag eine fünf-minütige Selbstpräsentation halten, in der es um unseren bisherigen Werdegang und unsere berufliche Zukunft, sowie um unsere „Eigenschaften als Mensch“ gehen soll.
Uns stehen Laptop/Beamer sowie Flipchart zur Verfügung.
Ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, die genannten Medien für fünf Minuten zu nutzen, bzw. wie ich diese genau nutzen soll. Ich brauche wohl kaum meinen Lebenslauf an die Wand werfen, den haben die Beobachter…
Ich möchte die Selbstpräsentation natürlich möglichst anregend/anschaulich gestalten, nur weiß ich nicht, wie ich das anstellen soll. Irgendwo habe ich gelesen, dass man für so etwas einen „persönlichen Gegenstand“ mitbringen könnte. Diesbezüglich fällt mir aber nicht wirklich etwas ein (außer einen Gegenstand, der mein Hobby verdeutlicht).
Was könnte man denn noch tun, um „Pepp“ in die Sache zu bringen? Schließlich ist der erste Eindruck meist der Wichtigste und die Präsentation ist der erste Programmpunkt.
Im Moment denke ich, dass ich einfach nur von mir erzählen werde. Das dies möglichst frei geschehen soll, ist klar. Wäre es aber schlimm, wenn ich mir kleine Karteikarten mit Stichpuinkten mitnehmen würde, um nicht den Faden zu verlieren bzw. um an alles zu denken?
Freue mich auf Tipps. Vielen Dank!