Ich bräuchte mal einen Rat / etwas Hilfestellung:
Zur momentanen Situation, ich wurde am 1.12.03 Arbeitslos und beziehe ca 750€ Arbeitslosengeld im Monat.
Ab 1.9.04 werde ich die Fachoberschule besuchen und möchte danach auch studieren gehen.
Ich habe eine abgeschlossene Ausbildung und bin vielseitig Talentiert - PCs / Netzwerke / Elektrotechnik / Kfz etc…
Nun hätte ich jemanden der Mich beschäftigen würde, allerdings müsste ich mich dazu selbstständig machen, desweiteren habe ich noch mehr anlaufstellen die mir Aufträge geben würden.
z.B. Werbeschilder aufstellen, aushilfsweise PCs verkaufen, Elektrogeräte reparieren usw. eigentlich fast alle Arbeiten.
Welche nachteile habe ich zu erwarten wenn ich mich selbstständig mache, konkreterweise geht es darum ein halbes Jahr zu überbrücken und später evtl neben der Schulde / dem Studium zu arbeiten.
Kann ich ohne weiteres nach einem halben jahr beschliessen dass ich wieder bei meinen Eltern mitversichert sein möchte, oder muss ich mich dann gleich wieder als Student selbst versichern?
Was habe ich sconst noch für vor- und NAchteile zu befürchten?
Handwewrksrecht
Hallo,
Ich habe eine abgeschlossene Ausbildung und bin vielseitig
Talentiert - PCs / Netzwerke / Elektrotechnik / Kfz etc…
Elektrogeräte reparieren
darf meines Wissens nur ein Meisterbetrieb
Auch bei den restl. Tätigkeiten aufpassen, dass du keine Handwerkertätigkeit ausübst.
Tschuess Marco
Danke für den Tip,
ich habe das so verstanden als dürfte ich sowas schon machen - entweder als service nebenher in unerheblichem Umfang, oder wenn ich das als Reisegewerbe anmelde?!
Was ich aber eher wissen wollte: Lohnt es sich für mich das halbe jahr selbstständig zu arbeiten, oder sind die Folgekosten dann in irgendeiner Weise zu hoch?!
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Hallo,
Ich habe eine abgeschlossene Ausbildung und bin vielseitig
Talentiert - PCs / Netzwerke / Elektrotechnik / Kfz etc…
Elektrogeräte reparieren
darf meines Wissens nur ein Meisterbetrieb
Auch bei den restl. Tätigkeiten aufpassen, dass du keine
Handwerkertätigkeit ausübst.
Danke für den Tip,
ich habe das so verstanden als dürfte ich sowas schon machen -
entweder als service nebenher in unerheblichem Umfang, oder
wenn ich das als Reisegewerbe anmelde?!
Um irgendwelchen Tralla wg. der Klärung der praktischen Bedeutung des Wörtchens ‚unerheblich‘ würde ich das Thema an allen offizielen Stellen (gewerbeamt, IHK un Werbung etc.) aussen vor lassen. Wenn Du bei deiner Tätigkeit dann doch mal eine Steckdose verlegst bzw. einen Motor reparieren sollst, dann würde ich es machen und auf der Re als Wartungs-/Reinigungsarbeit deklarieren. Ist sicher nicht ganz dnaeben…
Was ich aber eher wissen wollte: Lohnt es sich für mich das
halbe jahr selbstständig zu arbeiten, oder sind die
Folgekosten dann in irgendeiner Weise zu hoch?!
Ich denke, dass es sich lohnen kann. Die Folgekosten halten sich gerade in deinem Fall in bescheidenen Grenzen. Im Merkblatt/Broschüre mal alle Kosten angucken und die für dich relevanten erfragen. Damit hast Du einen wichtigen Teil deines Fixkostenblockes.
Tschuess Marco.