hallo miteinander,
ich suche passend zu meiner dipl.arbeitsthema die quellen zur selbstversicherung in der industrie. dabei ist viel mehr die interne eigendeckung gemeint. für jede hilfe dankbar, verbleibe ich
mit freundlichen grüßen
hallo miteinander,
ich suche passend zu meiner dipl.arbeitsthema die quellen zur selbstversicherung in der industrie. dabei ist viel mehr die interne eigendeckung gemeint. für jede hilfe dankbar, verbleibe ich
mit freundlichen grüßen
Hi,
Du meinst vermutlich die „Captives“ ?! Wo schreibst Du denn Deine Dipl-Arbeit… ? Ich würde mir einen Industrieversicherer oder einen der Ind.-V-Makler (einer heißt ähnlich wie ein Stromkonzern) suchen und dort im Rahmen eines Praktikums loslegen.
Grüße, M
hi,
captives stellt den zweiten part meiner arbeit. darüber habe ich reichlich literatur -die neueren daten, statistiken habe ich aber leider nicht
. mit der selbstvers. meinte ich haptsächlich interne selbstvers auf reservenfrundlage etc. hat einer eine ahnung davon?
mfg
Auch hi,
äh, ein Bilden von Rücklagen (= Sparen) ist gerade KEINE Versicherung, auch keine Selbstversicherung, auch wenn manche das mglw. so nennen mögen. Diese Abgrenzung ist in jedem AVL-Buch im 1. Kapitel beschrieben… oder Du hast Dich mißverständlich ausgedrückt.
Grüße, M
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„unter der selbstversicherung versteht man, eine rationale nicht-abgabe von marktmäß-versicherbaren ergebnisverteilung (risiken)“. so was in der art ist damit gemeint. wie das genau gemacht wird (reserven, funding etc.) muss ich herausfinden.
„unter der selbstversicherung versteht man, eine rationale
nicht-abgabe von marktmäß-versicherbaren ergebnisverteilung
(risiken)“. so was in der art ist damit gemeint.
Also ich habe wirklich keine Ahnung, wen oder was Du da zitierst… und ganz offensichtlich auch noch falsch, oder ergibt die Aussage für Dich einen Sinn?!
Ohne Dir zu nahe treten zu wollen: ich meine, dass eine solche Diplomarbeit für Dich viel zu früh kommt, die theoretischen Grundlagen scheinen schlichtweg noch nicht vorhanden zu sein.
Grüße, M
zitiert aus „formen und wirkungen des risikopolitischen instruments der selbstversicherung“ und ja es ergibt für mich sinn. es heißt ja nichts anderes, dass ein selbstversicherer derjenige ist, der seine risiken (basierend auf einer rationalen entscheidung) nicht an einen versicherungsunternehmen abgibt.
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