Seltsame Idee zum Fettgeschmack

In einem Text zur gesunden Ernährung fand ich die Beschreibung eines Effektes bei einer wissenschaftl. Studie:

Zitat: Im Sommer 2002 meldeten Forscher, sie hätten einen zusätzlichen Geschmacksinn entdeckt, neben „süß”, „sauer”, „bitter” und „salzig” soll unsere Zunge auch die Qualität „fett” identifizieren und dem Gehirn als Geschmack melden; also nicht den Eigengeschmack von Olivenöl oder Butter, sondern den Geschmack „fett” an sich. Wahrscheinlich als Folge davon steigt unmittelbar nach dem Zergehen auf der Zunge – lange bevor irgendein Tröpfchen Fett im Dünndarm aufgenommen wird – der Blutfettspiegel.

Bedeutet das dann auch, dass der Körper bereits beim Schmecken von Fett mit dem verstärkten Abbau von Fett beginnt, so nach dem Motto: Ich brauche mein Körperfett nicht zu bunkern, der Nachschub ist gesichert?

Dann wäre doch eigentlich zu jeder Low-Fat Diät zu empfehlen, jeden Tag, z.B. etwas Fettes wie ein Stückchen Butter oder etwas Nougat zu lutschen, aber danach wieder auszupucken, um die Rate des abgebauten Körperfettes zu steigern.

Kann das sein?

semi-oT

Zitat: Im Sommer 2002 meldeten Forscher, sie hätten einen
zusätzlichen Geschmacksinn entdeckt, neben
„süß”, „sauer”,
„bitter” und „salzig” soll unsere

Und seit 1908 bekannt: http://de.wikipedia.org/wiki/Umami

Gruß

Stefan

Hallo Fellow,
ich habe keine Ahnung, ob Deine Theorie wissenschaftlich so nachvollziehbar wäre, aber beim Lesen ist mir spontan die Ölziehkur eingefallen, mit der ja schon so einige Menschen abgenommen haben wollen…, neben dem Gesundwerden…
Vielleicht funktioniert das ja tatsächlich so…
Herzliche Grüße