Moin,
Theoretisch müßte man mutt beibrigen können, abhängig von der
gewählten Absenderadresse, oder vom Füllstand der Kaffeekanne,
beim entsprechenden Provider anzuklopfen.
Ich glaube nicht, daß mutt SMTP kann. Darum suche ich nach einem Weg, an sendmail zu drehen. Dann müßte mutt den Absender ändern (mit send-hook und Skript) und sendmail diesen Absender 1. nicht anfassen und 2. send-after-fetch beherrschen.
Out of the box geht es wohl nicht 
Schon klar, sonst würde ich nicht mutt benutzen. Mit der Fummelei in rcs habe ich kein Problem, aber in allen Texten, die ich über mutt und (proc|fetch)mail gefunden habe, habe ich keine Lösung gefunden. An sendmail habe ich mich nicht 'rangetraut.
wie’s geht steht im HowTO:
http://www.linuxdoc.org/HOWTO/mini/Sendmail-Address-…
Danke, da werde ich nachsehen.
Du kannst auch dem mutt ein
my_hdr From: Who Ever
in die ~/.muttrc schreiben.
Daß mutt das kann, ist klar, aber mutt gibt die Mail eben nicht ab.
Exkurs: FQDN
(Du hast doch eh einen FQDN, da sollte das nicht nötig sein,
oder?)
Da sehe ich keinen Zusammenhang. Ist das nicht nur ein
technisches Kriterium?
Deswegen frag ich ja, welche Adresse, der Provider abfragt. Es
geht bei Dir um die HeimLAN-Adresse. Wenn Du das HeimLAN mit
einem FQDN betriebest, würde den der Provider finden 
AFAIK beschreibt ‚FQDN‘ nur die Tatsche, daß der Name vollständig ist, also ‚host.domain.tld‘, nicht nur ‚host‘.
Für im-Internet-bekannte-Domains hätte ich aber auch gerne einen kürzeren Begriff.
Thorsten