Hallo, ich hatte im Juni 2006 ein Aortenanorysma, 2 Schlaganfälle, einen Hirnstamminfarkt, einen Platzbauch und einen tiefen Dekubitus. Nach meiner Entlassung aus der Reha Leezen bekam ich Sensibilitätsstörungen im Hüftbereich, in beiden Oberschenkeln und Druckbeschwerden im linken Fuß. Die Ursache für die Störungen sehe ich entweder in einem Sturz, den ich kurz vor meiner Entlassung aus der Reha hatte oder in einer Fehlbehandlung meines tiefen Dekubitus in Höhe des Steißbeines. Dieser wurde stets mit stark drückenden Einlagerungen versehen. Ich könnte mir vorstellen, dass hierbei Nerven geschädigt worden sind. Meine Frage ist:„Hat jemand ähnliche Beschwerden und was wird dagegen getan? Weiß jemand Experten, die auf dem Gebiet der Sensibilitätsstörungen erfolgreich tätig sind?“ Es gibt sie, da bin ich mir sicher, nur sie zu finden, ist offenbar nicht ganz einfach. Für jede hilfreiche Antwort bin ich sehr dankbar.
Neurologisch wurde ich bereits in zwei Uni-Kliniken untersucht. Dort konnte man mir nicht helfen.
Gruß Sven Gruhlke
die nervenbahnen- entlang der beine- haben ihre austritts-stellen zwischen den wirbelkörpern(untere wirbelsäule)…dort hattest du einen dekubitus, darauf-hin evtl. trat eine nervenschädigung ein. es ist nun schon sehr viel zeit vergangen. wenn nerven über eine zeit keine leitgeschwindigkeit aufweisen oder evtl komprimiert wurden- ist eine regeneration sehr unwarscheinlich. und wenn die neurologen eine nervenleitmessung vorgenommen haben- ist dieser befund sicher.
nervenleitbahnen sind ähnlich der meridiane- wenn du es noch versuchen möchtest und keine blutverdünnenden medikamente benötigst, such dir einen guten akupunkteur. wenn du der meinung bist das die sensibilitäts-störungen durch den sturz verursacht wurden–dann kann ein MRT aufschlußreich sein. gruß kfm
der nerven leitbahn- sehr
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]