Sensor um Fliegen (Hausfliegen) zu erkennen

So bekommst Du…
…aber höchstens Schmeissfliegen.Die dicken grünen Brummer,die nicht so schnell fliehen können.
Werner
*rofl*

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Verkannte Genies…
Tja - das ist wohl der Lauf der Geschichte.

Geniale Erfinder und revolutionäre Ideen sind schon immer verkannt und belächelt worden von denen, die sie nicht verstanden… bis es dafür den Nobelpreis gab…

Traurig aber wahr…

Betrübter Gruss,
Jürgen

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Hallo - ob lebend oder tod - die Fliege muß erst erkannt werden -
die Gedanken sind frei und sollten bei der Anfrage nicht eingeschränkt werden. Die bisherigen Antworten waren frei - Ihre Antwort …lmaa geht unter die Gürtellinie.

Viele Grüße werner gillmeier

Zu erwähnen wäre zuguterletzt noch
die allgemeine Fresslusst der Spinnen, nachdem hier schon Katzen usw. genannt wurden. Auch die kleinen 8-Beiner freuen sich über jedes happige Mahl, das ihnen ins Netz geht.
Tino

…8 Jahre, 7 Mückenstiche, hat angeregt, daß man das System auch auf Mücken ansetzen sollte. Fliegen stören ihn nicht so sehr.

Gruß

J.

Was ist, wenn sich die Fliege hinter die Laserkanone schlafenlegt? Wahrscheinlich müßte man zwei, besser drei LKs aufstellen, am besten so, daß die Achsen der jeweiligen Wirkungskegel orthogonal zueinander liegen. Natürlich muß auch die Verfolgungselektronik angepaßt werden (Auswahl der aktiven Laserkanone je nach Position des Zielobjekts).
Ein weiteres Problem dürfte die Fokussierung der CCD-Kameras sein. Je empfindlicher die sind, desto genauer muß der Fokus eingestellt werden, was entweder eine aufwendige Optik oder eine entsprechende Elektronik verlangt.

Gruß

J.

nö Fliege muß nicht erkannt werden

Hallo - ob lebend oder tod - die Fliege muß erst erkannt
werden -
die Gedanken sind frei und sollten bei der Anfrage nicht
eingeschränkt werden.

Das ist doch schon eine Einschränkung das die Fliege
erkannt werden muß

Fliegenfangapparate die die Fliegen durch Licht anlocken
und durch Hochspannung verbrutzeln kommen
völlig OHNE Sensor aus

Die Sorte bei der die Fliegen dehydriert werden auch

Es ist Klar: auch die verückteste Idee kann Aufhänger für eine
geniale Lösung sein

Jetzt möchte ich wenigstens mal geklärt haben ob das hier
bewußt wildes brainstorming oder schon
zielgerichtete Entwicklung sein soll

Die bisherigen Antworten waren frei -

Ihre Antwort …lmaa geht unter die Gürtellinie.

Die Bedeutung der Kommunikation ist die REAKTION die man
bekommt

ich fühlte mich verarscht
sie fühlen sich unter der Gürtellinie getroffen

beides sind Entscheidungen die der Empfänger (und nicht der Sender!) der Nachricht gefällt hat

Jetzt bin ich gespannt wie es weitergeht

sl

Viele Grüße werner gillmeier

Hallo Werner,
das Thema Flugüberwachung ist ja nun weitgehend erschöpft. da die Sache offensichtlich auf großes Interesse stößt, hier noch weitere Vorschläge zur Flugabwehr:
Die Wasser-Flak könnte man zusätzlich noch mit einem Infrarotsensor ausstatten, sodaß kleinste Brandherde sofort erkannt und unschädlich gemacht werden können. Neben dem Brandschutz hätte das aber auch den nützlichen Nebeneffekt, daß dreiste Raucher durch einen gezielten Schuß auf den Glimmstengel sofort in ihre Schranken gewiesen werden, aber das nur nebenbei.
Wenn der Wirkungsbereich Deiner Falle begrenzt sein kann, kannst Du Dir ja die Flak-Steuerung sparen und Streuwaffe einsetzen.

Beispiel 1 Blitzlampe
Mit einer oder mehreren ultrastarken Blitzlampen kannst Du die dünnen Flügel der Fliege soweit ansengeln, daß diese fortan zum Fußgänger wird.

Beispiel 2 Tesla-Trafo
Durch kurzzeitiges Zünden eines Tesla-Trafos werden alle Flugobjekte im Wirkungsbereich paralysiert und zum Absturz gebracht.

Beispiel 3 Fliegensauger
Das Ventil einer Unterdruckkammer wird schlagartig geöffnet, sodaß alle Flugobjekte im Saugreichweite darin verschwinden.

Die grundsätzliche Wirksamkeit der in den Beispielen beschriebenen Waffensysteme ist übrigens experimentell bestätigt :smile: Eventuelle Risiken und Nebenwirkungen, insbesondere in den ersten beiden Fällen müssen jedoch noch näher untersucht werden.

Jörg

Waere bestimmt ein interessantes Projekt, insbesondere wegen der Muecken, die ich so hasse.
Mehrere hochempfindliche Mikrofone im Raum verteilen. Deren Signal digitalisieren und in einen schnellen Rechner einspeisen. Aus der Phase ueber Triangulation die Position der Fliege berechnen. Das (verhasste) Frequenzspektrum erlaubt auch eine eindeutige Identifikation des Objekts. Die Abwehr tritt nicht in Kraft, wenn das Mikro andere Geraeusche aufzeichnet. Einen kleinen, diodengepumpten, gepulsten Erbiumlaser zuenden. Wenige Millijoule sollten reichen, um feine Mueckenfluegel zu beschaedigen. Der Laser emittiert bei 1,5 mikrometern, in der „Eye-Save“ Region, wo Wasser absorbiert, so dass keine Gefaehrdung des Augenlichts auftreten kann. Der Strahl wird ueber Servospiegel („Scanner“) ausgerichtet. Der Kurs der Muecke wird extrapoliert, der Laserstrahl wird vorgehalten (wegen der Verzoegerung aufgrund der Rechenzeiten). Ein paar Schuesse duerfen ruhig daneben gehen, macht ja nichts.
Alle Komponenten sind kommerziell zu erwerben, ich schaetze mit etwas Geschick gibt man nicht mehr als einige Zehntausend aus, wenn man viel selber bauen kann. Ist also was fuer Reiche, die ein Hobby suchen. Waere aber sicherlich machbar, und wurde auch 'ne Menge Spass machen…

Gruss, Moriarty

Aber nur …
wenn Du die Hose so schnell runter hast,
wie ich die Zunge raus.

Uwi

…die Frage bei wer-weiss-was lautete - Sensor um Fliegen (Hausfliegen) zu erkennen
…das es Fliegenfangapparate gibt, die völlig OHNE Sensor auskommen interessiert in diesem Fall nicht
…mir geht es um einen Sensor der erkennt, hier ist eine Hausfliege – egal welcher Art
…ich möchte bei der Technik bleiben und nicht Fragen über Sinn oder Unsinn beantworten, diese gehören in eine andere Rubrik

Viele Grüße werner gillmeier

der Hintergrund ist wohl supergeheim
Jetzt verlier ich alle Hemmungen

also schön

treiben wir das spielchen weiter

wenn Du Dich dazu durchingen könntest
transzendental zu meditieren könntest Du die fliegen
dazu bewegen auf einen Trichter zu zufliegen
an den sich eine Röhre anschließt
In der Röhre könntest Du dann eine ganz simple
Lichtschranke einbauen und schon hast Du einen
Fliegensensor mit 99% Erkennungsquote
ist doh ganz einfach !!
wieso fragst Du überhaupt??? (*grinsüberbeideohren**)

Du könntest natürlich auch ein paar dutzend Lichtschranken im Raum verteilen. Das ist dann wie Lotto spielen
ab und zu wird auch mal eine Fliege durch eine Lichtschranke
fliegen

Du kannst natürlich auch einen riesen Klumpen Pferdescheiße ins
Zimmer stellen. Was meinste wieviele Fliegen da drauf fliegen?

hunderte jede Menge Arbeit für die Lichtschranken

hahahahah ich lach mich schlapp

(jetzt hagelt es bestimmt jede Menge Schelte
das ist mir in diesem Fall aber völlig Scheißfliegenegal

Wenn jemand zu blöd oder zu feige ist den Hintergrund
zu erklären nehm ich mir das jetzt raus

ich hab mich lange nicht mehr so amüsiert

macht damit was ihr wollt !!

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Jetzt mal ernsthaft :
Wie soll man beurteilen, was für ein Sensor in Frage kommt, wenn man ÜBERHAUPT NIX über die Anforderungen weiss ?
In was für einem „Überwachungsgebiet“ und in welcher Entfernung muss der Sensor denn Fliegen erkennen können ?
Soll er sie erkennen, wenn sie durch einen Raum fliegen, wenn sie irgendeine Öffnung ( Tür, Fenster… ) durchqueren ?
Soll er sie erkennen, wenn sie sich auf einen bestimmten Platz setzen ?
Soll der Sensor zwischen Fliegen und anderen Objekten in seinem Erfassungsgebiet unterscheiden ? Soll er nur die fetten Hausfliegen erkennen oder auch die schlanken Stechnmücken, oder vielleicht sogar die vergleichsweise winzigen Obstfliegen ?
Wenn der Sensor eine Fliege erkannt hat - soll er dann in der Lage sein, die position einer Fliege exakt festzustellen und zu verfolgen, oder reicht die bloße erkennung der Anwesenheit einer Fliege ?
Soll die Anzahl von vorhandenen Fliegen durch die Sensordaten ermittelbar sein ?
etc. etc. etc.

Vielleicht - aber nur vielleicht - könnte man Dir einige Hinweise geben, wenn man wenigstens einen Teil dieser Anforderungen näher spezifizieren könnte. Soviel mal vorweg : Ein solcher Sensor muss auf jeden Fall erstaunlich gut sein und ist bestimmt nicht einfach zu basteln.

Gruss,
Jürgen

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…das sollte er Leisten
… die Fliege (ab 2mm) soll erkannt werden, wenn sie sich in einem Bereich 6cm x 6cm x 6cm befindet, normales Zimmer
… der Sensor muß keine verschiedenen Fliegen, Falter… unterscheiden können
… der Sensor braucht nicht die Anzahl der Fliegen unterscheiden, er soll nur sagen, ok hier ist jetzt eine Fliege

Auf der einen Seite ein 6x6 cm grosses, flächiges Licht, gegenüber eine Photozelle. Wenn ein kleines schwarzes Objekt dazwischen fliegt, wird das Signal eine Winzigkeit geringer, was aber sicher durch eine geeignete Elektronik erkannt werden kann.

Gruß, Moriarty

Weitere Möglichkeit : Die 6x6 cm Fläche weiss einfärben. Ein-Chip-CCD-Kamera so auf diese 6x6 cm Fläche richten, dass sie den gesamten Bildbereich ausfüllt. Das vom CCD-Chip gelieferte BAS-Signal mit einer geeigneten Elektronik auswerten. Ein schwarzer Fleck ( Fliege ) auf einer ansonsten reinweissen Fläche gibt ein sauber auswertbares Signal, die weisse Fläche ( vielleicht auch noch etwas ausgeleuchtet ) hat den Vorteil, dass Fliegen sich i.A. gerne auf solche Flächen setzen…genau wie dieses Mistvieh, das gerade auf dem weissen Hintergrund auf meinem Monitor rumlatscht…

Gruss,
Jürgen

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Och, ich fang doch jetz nich noch mit naschen an.
Jetz muß ich sogar noch Text eingeben.