Sensor um Fliegen (Hausfliegen) zu erkennen

Hallo,

ich möchte Fliegenfallen bauen. Welche Sensoren kommen
in Frage?

Vielen Dank! werner gillmeier

ich möchte Fliegenfallen bauen. Welche Sensoren kommen
in Frage?

Werner, das gibt es doch längst in solcher Vollkommenheit, daß man sich mit mikroprozessorgesteuertergegentaktflipflopsensorik nur verschämt zurückziehen kann.

Erstens: Sehr praktische und seit Jahrzenten bewährte Klebestreifen, die über dem Küchentisch an der Decke befestigt die Fliegenleichen über der Suppe baumeln lassen.

Zweitens: Die gemeine Hauskatze. Sie wird nicht ruhen, bis sie auch der letzten Fliege mit der Tatze den Garaus gemacht hat. Dabei knackt es nur ganz leise, wenn sie mit versonnenem Blick den Plagegeist zerbeißt, Ein Schluck, ein Nasenschlecker - einfach weg.

Drittens: Die gute alte Fliegenklatsche. Dabei bewirkt die Verlängerung des Armes bei der aus dem Ellenbogengelenk geführten Bewegung ohne Erhöhung der Winkelgeschwindigkeit eine beträchtliche Vergrößerung der Umfangsgeschwindigkeit der Schlagfläche gegenüber dem mit der flachen Hand geführten Schlag.

Ich hoffe, Du kannst das Entwicklungsvorhaben noch gerade rechtzeitig stoppen, denn es käme wegen der beschriebenen Konkurrenzverfahren, die den Markt unter sich aufgeteilt haben, einfach zu spät.

Gruß
Wolfgang

Ich würde einen kapazitiven Näherungsdetektor bevorzugen, und damit einen Resonanzkreis aufbauen, dessen Resonanzfrequenz sich durch Annäherung eines Objektes mit von u0 verschiedener spezifischer Permeabilität (Fliege) verschiebt, und mitfilfe einer Gleichrichtung und einem Komparator ein Ausgangssignal erzeugt, das die Anwesenheit einer Fliege indiziert.
So oder so ähnlich…

Gruss,
Jürgen

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Hallo Jürgen,
ich fürchte, so einfach funktioniert das nicht.

Ich würde einen kapazitiven Näherungsdetektor bevorzugen, und
damit einen Resonanzkreis aufbauen, dessen Resonanzfrequenz
sich durch Annäherung eines Objektes mit von u0 verschiedener
spezifischer Permeabilität (Fliege) verschiebt,

Du meinst vermutlich die Dielektrizitätskonstante Epsilon0. Das Problem ist, das die geringe, von einer Fliege verursachte Kapazitätsänderung, schwer messbar sein dürfte und das auch nur in unmittelbarer Umgebung des Sensors. Die Fliege müßte sich dann schon direkt auf den Sensor setzen. Für eine effektive Flugabwehr ist das zuwenig.

und mitfilfe
einer Gleichrichtung und einem Komparator ein Ausgangssignal
erzeugt, das die Anwesenheit einer Fliege indiziert.
So oder so ähnlich…

aber nur so ähnlich. Die Kapazitätsänderung bewirkt eine sehr geringe Frequenzänderung, die Du nicht mit einer Diode erkennen kannst. Besser ist der Vergleich mit einem zweiten Oszillator. Die Schwebungsfrequenz reagiert dann sehr empfindlich auf eine Frequenzänderung eines Oszillators. Die Schwebungsfrequenz muß dann aber auch erstmal in eine Spannung umgewandelt werden. Leider ist so eine Konstruktion aber auch sehr störanfällig bzw. instabi und muß oft nachjustiert werden.

Interessant wäre das Ganze, wenn man damit auch Stechmücken abschießen könnte. Für die Zielerfassung kommen dann vermutlich am besten optische Sensoren, z.B. eine Videokamera mit Bildverarbeitung, in Frage. Mit einer Mustererkennung könnte man dann freundliche von feindlichen Flugobjekten unterscheiden. Wurde ein feindliches Objekt angepeilt, muß es dann nur noch mit einer geeigneten „Fernwaffe“ heruntergeholt werden.l
Ein Problem bei der Flugabwehrwaffe besteht darin, daß sie für Mensch und Haustier ungefährlich sein muß. Denkbar wäre z.B. eine kleine Wasserkanone, die das Mistvieh zu Absturz bringt und es irgendwo reinfallen läßt, wo es nicht mehr herauskommt :smile:))

Jörg

Hallo Jörg,

also die Idee mit dem Sensor, der durch Änderung der Dielektrizitätszahl die Fliege erkennt, kann man wohl vergessen. Irgendwo im Raum ein paar Quadratzentimeter Sensorfläche bringen auch nicht viel. Denn wie macht man der Fliege klar, sich ausgerechnet dort ganz nah am Sensor aufzuhalten?

Da finde ich die Sache mit der Videokamera schon viel eleganter. Nützt natürlich nur etwas, wenn die Kamera mit Zieleinrichtung und (Wasser-)Kanone gekoppelt ist. Die Kamera müßte in Azimut und Elevation beweglich sein. Die Bildverarbeitung muß die Fliege als solche erkennen und weil die Fliege uns nicht den Gefallen tut, immer die gleiche Profilansicht zu liefern, muß die Bildverarbeitung dem Ziel folgen und bei sich ändernder Ansicht (die Fliege dreht sich) das sich verändernde Profil speichern, weiter folgen, wieder speicher, usw. Probleme gibt es, wenn die Fliege kurzzeitig z.B. hinter dem Bein eines Küchenstuhls verschwindet und mit leicht verändertem Profil wieder sichtbar wird. Ich fürchte, daß die komplette Zieleinrichtung und Bordelektronik des Jäger 90 dafür gerade ausreicht.

Damit zeigt sich, daß die Fliegenklatsche das überlegene Instrument ist.
Ferner wurde schlüssig dargestellt, daß der Jäger 90 durch Fliegenklatschen zu ersetzen ist.

Gruß
Wolfgang

Hi nochmal,

Ich habe aber auch schon überlegt, ob eine Kreuzpeilung mit 3 Bewegungssensoren (allerdings mit Richtpeilung) als „räumliche Triangulation“ und eine kleine Wasserkanone ausreichen würde.
Fragen blieben immer noch

  • welche Sensoren ?
  • welche Servomotoren für das Wassergeschütz ?
  • wie baue ich die (aufwendige) Regelung für den Geschützturm ?
  • welche Rechnerleistung brauche ich für die Messwertauswertung ?
  • fällt ein solches Rohrwaffenlenksystem unter die Genfer Konvention ?

Fragen über Fragen…

Gruss,
Jürgen

Du meinst vermutlich die Dielektrizitätskonstante Epsilon0.

Klar doch - ich Eumel *lol*. Hab mir vor Lachen vertippt. :wink:

alles Quatsch …
die Sache mit normaler Kamera und Wasserkanone
anzugehen.

Dafür braucht man eine Spezialkamera, die gerade auf
den Markt gekommen ist (wird von der Optik-Fa.
Lot-Oriel vertrieben). Dabei handelt es sich um
eine spezielle CCD-Technologie mit nachgeschaltetem
Elektronenvervielfacher, die Einzelphotonen anzeigen
kann. Zur Verwendung später.

Dann wird eine Impuls-Laserkanone zwingend notwendig,
weil nur diese ohne Einschränkungen wirkt und nicht die
bekannten und leidigen Nachteile aller ballisischen
Waffen hat. Als Impulsleistung werden ca. 5MW bei
200ns Pulslänge sicher reichen.

Nun zur Strategie.
Um die Fliegen sicher zu erfassen, wird das Bild der
Kamera ausgewertet. Eine Fliege kann leicht erkannt
werden, weil sie im Bild einige wenige sich verändernde
Pixel vor dem statischen Hintergrund verursacht.
Derartige Software wird seit Jahren in Objekt-
sicherungstechnik verwendet.
Nach Identifizierung der Fliege wird das Ziel optisch
erfasst und verfolgt. Nun wird das Licht mit einer
Dimmerschaltung PC-gesteuert langsam ausgemacht.
Da die Fliege denkt, es wird Nacht, setzt sie sich
irgendwo an der Wand nieder. Da die Kammera ja eine
fantastische Lichtempfindlichkeit hat, kann die Fliege
mit einer ganz geringen Restlichtmenge weiter optisch
verfolgt werden.
Nun muß die Laserkanone ausgerichtet werden.
Nach dem erfolgreichen Schuß auf das unbewegliche Ziel
fällt der Rest der Fliege stark dehydriert von der Wand.
Das Problem ist also einfach und elegant gelöst.

Der wesentlichen Vorteile der Methode sind folgende:

  1. Durch den Erkennungsalgorithmus kann relativ sicher
    zwischen kleiner Fliege und Mensch (viel mehr
    Pixel) unterschieden werden.
  2. Da die Fliege nicht im Flug erwischt werden muß,
    werden keine hohen Anforderungen an die
    Geschwindigkeit zur Waffennachführung gestellt.
    Das betrifft sowohl die Software als auch die
    3D-Schwenkmechanik.
  3. Da im Dunkeln geschossen wird, ist der Mensch
    nicht unmittelbar mit der sterbenden Fliege
    an der Wand konfrontiert.
    Optionen:
    Bei Erhöhung der Laserleistung kann der Rest der
    Fliege auch gleich vollständig verdampft werden.
    Eine leistungsfähige Absauganlage ist in diesem
    Fall anzuraten.
    Bei ausreichenden Hardwareresoursen können mit der
    Kamera gleichzeitig mehrere Fliegen erfasst und
    verfolgt werden (wesentliche Erhöhung der Effizienz).

Nachteile des Verfahrens:
Nachteile sind weinig bekannt. Es wird aber empfohlen,
daß ein im Raum befindlicher Mensch sich während der
Dimmphase intensiv bewegt, damit keine Fliege auf die
Idee kommt, sich auf der Nase oder einem anderen
empfindlichen Körperteil abzusetzen. Dies würde
Verrennungen 4. Grades führen, die allerdings nur
lokal begrenzt auftreten können.
Durch das Bewegen kann in den meisten Fällen sicher
detektiert werden, daß es sich nicht um die Fliege
handelt. Dies ist somit sogar ein Nebennutzen, weil
gerade bei vielen Fliegen auch viel Bewegung nötig
ist, was zur köperlichen Ertüchtigung beiträgt.

Fazit: Ein solches modernes vollautomatisches
Fliegenabwehrsystem ist sehr komfortabel und
hocheffiezient. Bei Serienproduktion könnten
die Systemkosten unter 250KEuro gehalten werden,
was bei der hohen Wirksamkeit voll
gerechtfertigt wäre.
Belehrung: Da der Laser in Laserklasse 3c eingestuft wird,
muß paralell zur Installation des System ein Laserschutz-
beauftragte benannt werden. Das Bedienpersonal muß eine
6-monatigen Schulung zu Lasersicherheit erfogreich
absolvieren.
Das Betreten des Fliegenbekämpfungsraumes darf nur mit
Laserschutzbrille erfolgen.

Für weitere Auskünfte und anfragen wenden Sie sich
vertrauensvoll an mich.
MfG Uwi

Hallo Uwe,

nach dem von Dir beschriebenen Konzept kann die Anlage ohne weiteres in Großserie gehen. Angesichts der Laserleistung sollte der Raum aber besonderen Anforderungen genügen. Zur Vermeidung unerwünschter „Querschläger“, also Reflektionen, muß der gesamte Raum vollständig Laserlicht-absorbierend ausgestattet sein. Das gilt selbstverständlich auch für das Mobiliar. Ein mattes Tiefschwarz kommt den Anforderungen schon sehr nah.

Zur Unterbringung des Lasers einschließlich ca. 1/2 Dutzend Schaltschränke sollte die Raumgröße 50 m² und die Fußbodenbelastbarkeit >2000 kg/m² nicht unterschreiten. Bei kleineren Räumen bliebe kein Platz mehr für die zu erlegende Fliege.

Mit den aufgeführten kleinen Randbedingungen könnte die Anlage zur ernsten Gefahr für die gesamte Fliegenklatschenindustrie werden.

Gruß
Wolfgang

Wolfgang übertreibt

Hallo Uwe,

nach dem von Dir beschriebenen Konzept kann die Anlage ohne
weiteres in Großserie gehen. Angesichts der Laserleistung
sollte der Raum aber besonderen Anforderungen genügen.

Das ist doch bloß Impulsleistung (max. 1Watt/sek).
Damit wird doch bloß 'ne Fliege abgemurxt.
Für Materialbearbeitung gib’s viel leistungsfähigere
Laser und die sind auch nicht so riesig.

Falls doch schon zu große Nebenwirkungen auftreten sollten,
kann die Impulsdauer ja auch auf 10ns herabgesetzt werden.
Die Laserleistung sollte man auf keinen Fall reduzieren,
damit die Fliege nicht so lange leiden muß.
Das gibt dann Ärger mit den Tierschützern.

Vermeidung unerwünschter „Querschläger“, also Reflektionen,
muß der gesamte Raum vollständig Laserlicht-absorbierend
ausgestattet sein.

So schlimm ist das wirklich nicht. Ich wollte doch um
Himmels Willen nicht den Eindruck machen, als wäre das
System gefährlich. Sowas ist gar nicht gut für’s Marketing.
Die Fliege ist auch schon matt Schwarz und absorbiert
somit den Laserstrahl weitestgehend. Die relativ
unstrukturierte Oberfläche führt auch zu diffusen
Reflektionen.

Das gilt selbstverständlich auch für das
Mobiliar. Ein mattes Tiefschwarz kommt den Anforderungen schon
sehr nah.

Zugegeben, damit könnte es Probleme geben. Empfindliche
Flächen sollten durch die Software ausgeblendet werden,
damit der Beschuß nicht zu häßlichen schwarzen Flecken
führt. Für die Wände wäre prophylaktiv Asbesttapete zu
empfehlen.

Zur Unterbringung des Lasers einschließlich ca. 1/2 Dutzend
Schaltschränke sollte die Raumgröße 50 m² und die
Fußbodenbelastbarkeit >2000 kg/m² nicht unterschreiten. Bei
kleineren Räumen bliebe kein Platz mehr für die zu erlegende
Fliege.

Nein, nein Wolfgang, das würde an der Zielstellung vorbei-
führen. Das System muß kompakt bleiben. Der Laser ist nicht
sehr groß. Die sonstige Hardware auch nicht.

Mit den aufgeführten kleinen Randbedingungen könnte die Anlage
zur ernsten Gefahr für die gesamte Fliegenklatschenindustrie
werden.

Na, davon bin ich voll überzeugt.
Uwi

schießen muß man nicht. Ich könnte mir vorstellen, daß empfindliche Mikrofone gut geeignet wären. Bestimmt hat eine Fliege ein typisches Frequenzspektrum. Mehrere Mikrofone an verschiedenen Orten ermöglichen evtl. die Ortung der Fliege. Was man dann allerdings macht, weiß ich auch nicht.

gruß Moriarty

nu sach mal genau tot oder lebendig Hintergrund
Hallo Werner

das ist mal wieder so eine Anfrage als ob das Internet die
große Wunschmaschine ist, die Gedanken lesen kann

reicht es die Fliegen die fliegen zu eliminieren dann nimm
doch einfach so ein Elektroteil

z.B. von Westfalia

oder willst Du die Fliegen lebend ? und wenn ja wofür

schreib einfach möglichst viel über den Hintergrund
sonst müssen die anderen so ein umfassendes
Forschungsprojekt

„alle theoretischen und praktisch-möglichen Fliegenfallen-Konstruktionen“

durchführen bis Du eine Antwort kriegst

(und wer macht das schon - sprich es kommt NIE
eine verbünftige Antwort

sl

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Hallo Stefan,

das darfst Du nicht machen. Eine sündhaft teure Entwicklung ist so gut wie fertig, die ersten Marketingstrategien werden in die Tat umgesetzt und jetzt kommst Du und riskierst, daß alles zu Makulatur wird.

So geht das aber nicht. Es gab einen Freiheitsgrad im Pflichtenheft und die Entwicklung lief auf Fliegentotmachmaschine hinaus. Wenn die Viecher plötzlich am Leben bleiben sollen, können wir die Entwicklung in die Tonne treten. Mit Modifikation o. ä. wirste da nichts.

Mit scharfem Protest
Wolfgang

Nun - mit einer kleinen Modifikation würde das bereits designte System doch noch funktionieren - Statt Laser doch die Spritzkanone - aber mit Betäubungsmittel. Voilà - die Fliege lebt ! Und Gottseidank muss nicht die ganze Entwicklung in die Tonne…

Gruss,
Jürgen

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Du bist der Retter :smile:) o.T.
Uwi

nö nö …
das find ich jetzt nich nett, daß
Du die interessante Hälfte der HighTech
einfach so durch eine Triviallösung
ersetzen willst.
Dann schon lieber Reduzierung der Laserleistung.
Da gäbe es 2 Möglichkeiten:

  1. Die Fliege kriegt nur einen Hitzeschock
    und liegt dann kurze Zeit betäubt auf dem
    Boden.
  2. Die Flügel verschmoren nur ein wenig.
    Da fliegt das Mistvieh auch nicht mehr weg,
    weil die Strömungsdynamik (Flugdynamik) plötzlich
    ganz schlecht ist.

Schon kannst’e die Viecher nach dem Hochdimmen der
Beleuchtung einsammeln. Natürlich mit PC-gestützter
Fliegenwiederfindungs-Navigation. Du weißt schon, die
Kamera hat natürlich auch den Absturz optisch verfolgt.
Das ist ein kleines kostenloses Softwarefeature.
Gruß Uwi

Dann müsste das System aber noch eine ungefähre Massenberechnung für das insektoide Flugobjekt aus der Flugbahn ( z.B. durch die Korrelation Flugträgheit–>Masse ) berechnen. Und dann muss die Laserleistung dynamisch an die ermittelte Zielobjekt-Masse angepasst werden. Sonst kriegt man mit so nem „Streichel“-Laserblitz z.B. eine Hornisse nicht bewusstlos… Und wer weiss - eine Hornisse z.B. wird vielleicht stinksauer, wenn man Ihr den Hintern ankohlt… Und ein paar Sicherheitsmodule gehören auch noch in die Zielerfassung. Ist sehr werbeunwirksam für das Produkt, wenn versehentlich der Yorkshire-Terrier der Kundin gegrillt wird, weil ihn der Zielerfassungsrechner für eine besonders fette Hornisse hält…

Gruss,
Jürgen

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im Falle dass sich mehrere fliegen…
… auf dem schlachtfeld einfinden, nach welchen kriterien wird entschieden, auf welche der fliegen sich die verfolgerkamera richtet und die ziel/schiess phase eingeleitet wird. wär ne hübsche spinne nicht einfacher? ich hab eine in der küche, die freut sich über jede fliege…

nur Fliegen …
… sollte das System erledigen,
das war die Zielstellung.
Keine Hunde, keine Katzen, nicht mal
Kanrienvögel !!!
Hummeln und Hornissen schon gar nicht,
weil die unter Naturschutz stehen.
Selektiert logischerweise alles die Software.

Ich weiß gar nicht, warum manche Leute
immer übertreiben müssen oder alles
mißbrauchen wollen. Ich bin entsetzt.
Uwi

leckt mich am Arsch!
Das ist doch alles Verarschung hier

det könnt ihr ohne mich

ihr könnt mich höchstens mal !!

sl