Hallo,
ich habe eine Frage, kennt sich jemand von euch mit Sensoren aus? Gibt es Mikro-Sensoren, die die Durchflußmenge messen können?
Beste Grüße Marcus Gold
Hallo,
ich habe eine Frage, kennt sich jemand von euch mit Sensoren aus? Gibt es Mikro-Sensoren, die die Durchflußmenge messen können?
Beste Grüße Marcus Gold
Hallo Marcus,
ich habe eine Frage, kennt sich jemand von euch mit Sensoren
aus?
Das ist ein weites Feld 
ALLES was eine physikalische Grösse zu Messzwecken in eine andere umsetzt ist ein Sensor.
Gibt es Mikro-Sensoren, die die Durchflußmenge messen
können?
Da musst du schon etwas mehr Angaben machen.
Vor allem zum Messbereich, der Genauigkeit und das zu messende Medium ist u.U. auch noch wichtig.
MfG Peter(TOO)
Hallo,
ich habe eine Frage, kennt sich jemand von euch mit Sensoren aus?
Ja, damit kenne ich mich sehr gut aus 
z.B. Sensoren für Temp, Druck, Gase, Strömung, Staub, Strom, Spannung
such dir einfach was raus .
Gibt es Mikro-Sensoren, die die Durchflußmenge messen können?
Ganz bestimmt gibt’s sowas.
Gruß Uwi
Ich versuche meine Frage konkreter zu formulieren.
Ich bin über Umwege auf das Thema Sensoren gestoßen. Viele Mütter haben Angst, dass ihr Kind zu wenig getrunken hat oder zu viel. Ich suche eine Lösung um diese Unsicherheit zu reduzieren.
Sie werden sich sicher fragen warum ich mich gerade an Sie wende. Das hat folgenden Grund. Wenn ich richtig informiert bin, kann man mittels Sensoren auch Durchflußmengen/ bzw. Duchlauf von festen Stoffen messen. Besteht Ihrer Meinung nach eine Möglichkeit dieses Wissen anzuwenden um Mütter zu helfen.
Haben Sie eine Idee wie man das Problem lösen könnte? Ich bin für jeden Hinweis, auch wenn er noch so absurd erscheint dankbar.
Ich hoffe mein Anliegen ist jetzt klarer geworden.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Ich werde versuchen konkreter zu werden.
Mir geht es nur indirekt um die Sensorik. Das Thema mit dem ich mich beschäftige ist Stillen. Viele junge Mamas sind da total unsicher und wissen nicht ob ihr Kind genug getrunken hat.
Wie komme ich jetzt auf Sensoren? Wenn ich richtig informiert bin, kann man mittels Sensoren auch Mengen messen. Besteht Ihrer Meinung nach eine Möglichkeit dieses Wissen anzuwenden um Mütter zu helfen?
Wie könnte man das Problem mit Hilfe von Senoren lösen? Ich bin für jeden Hinweis, auch wenn er noch so verrückt klingt dankbar.
Ich hoffe mein Anliegen ist jetzt klarer ausgedrückt zu haben.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo,
Ich versuche meine Frage konkreter zu formulieren.
Ich bin über Umwege auf das Thema Sensoren gestoßen. Viele
Mütter haben Angst, dass ihr Kind zu wenig getrunken hat oder
zu viel. Ich suche eine Lösung um diese Unsicherheit zu
reduzieren.
Die ganz exakte Messung des Milchstroms mag einigen Reiz für
bestimmte wissenschaftliche Untersuchungen haben, aber für den
normalen Hausgebrauch ist das mal wieder deutlich overengineert.
Heerscharren von Ärtzen, Krankenschwestern, Hebammen, Papas, Mamas,
Omas und sonstige Leute beschäftigt das Wohlergehen der Zwerge.
Man ist zu dem Schluß gekommen, daß regelmäßiges Wiegen des
Säuglings sehr genau darüber Auskunft gibt, ob die Zufuhr von
Nahrung ausreichend war bzw. ist.
Das wiegen direkt nach dem Säugen würde sogar bis auf Gramm genau
den Massenübergang von Mutter zu Kind anzeigen.
Individuellen Unterschiede (ja, die gibt es auch bei Babys schon)
kann man damit aber auch nicht bewerten.
Sie werden sich sicher fragen warum ich mich gerade an Sie
wende. Das hat folgenden Grund. Wenn ich richtig informiert
bin, kann man mittels Sensoren auch Durchflußmengen/ bzw.
Duchlauf von festen Stoffen messen. Besteht Ihrer Meinung nach
eine Möglichkeit dieses Wissen anzuwenden um Mütter zu helfen.
Soll der Sensor dann gleich in die Brust implantiert werden ?
Man kann „Probleme“ auch künstlich erzeugen !
Haben Sie eine Idee wie man das Problem lösen könnte? Ich bin
für jeden Hinweis, auch wenn er noch so absurd erscheint
dankbar. Ich hoffe mein Anliegen ist jetzt klarer geworden.
Hab bischen mehr Vertrauen in die Natur und Evolution.
Manche Menschen sind so fern von natürlichen Vörgängen, daß sie
Natur als etwas völlig Fremdes und bedrohliches erleben und
daraus entstehen oft sehr skurile Denk- und Verhaltensweisen.
Gruß Uwi
Hallo,
Ich versuche meine Frage konkreter zu formulieren.
Ich bin über Umwege auf das Thema Sensoren gestoßen. Viele
Mütter haben Angst, dass ihr Kind zu wenig getrunken hat oder
zu viel. Ich suche eine Lösung um diese Unsicherheit zu
reduzieren.Die ganz exakte Messung des Milchstroms mag einigen Reiz für
bestimmte wissenschaftliche Untersuchungen haben, aber für den
normalen Hausgebrauch ist das mal wieder deutlich
overengineert.Heerscharren von Ärtzen, Krankenschwestern, Hebammen, Papas,
Mamas,
Omas und sonstige Leute beschäftigt das Wohlergehen der
Zwerge.
Man ist zu dem Schluß gekommen, daß regelmäßiges Wiegen des
Säuglings sehr genau darüber Auskunft gibt, ob die Zufuhr von
Nahrung ausreichend war bzw. ist.
Das wiegen direkt nach dem Säugen würde sogar bis auf Gramm
genau
den Massenübergang von Mutter zu Kind anzeigen.
Individuellen Unterschiede (ja, die gibt es auch bei Babys
schon)
kann man damit aber auch nicht bewerten.
Ich habe bis jetzt eigentlich die Erfahrung gemacht, dass Waagen zu ungenau sind.
Sie werden sich sicher fragen warum ich mich gerade an Sie
wende. Das hat folgenden Grund. Wenn ich richtig informiert
bin, kann man mittels Sensoren auch Durchflußmengen/ bzw.
Duchlauf von festen Stoffen messen. Besteht Ihrer Meinung nach
eine Möglichkeit dieses Wissen anzuwenden um Mütter zu helfen.Soll der Sensor dann gleich in die Brust implantiert werden ?
Man kann „Probleme“ auch künstlich erzeugen !
Implantieren? Um Gottes Willen, nein. Aber genau darum geht es. Gibt es eine mögliche Lösung wie man einen Sensor nutzen kann?
Haben Sie eine Idee wie man das Problem lösen könnte? Ich bin
für jeden Hinweis, auch wenn er noch so absurd erscheint
dankbar. Ich hoffe mein Anliegen ist jetzt klarer geworden.Hab bischen mehr Vertrauen in die Natur und Evolution.
Manche Menschen sind so fern von natürlichen Vörgängen, daß
sie
Natur als etwas völlig Fremdes und bedrohliches erleben und
daraus entstehen oft sehr skurile Denk- und Verhaltensweisen.
Gruß Uwi
Die Natur ist etwas sehr schönes und sollte auch von jedem so erfahren werden. Dennoch gibt es Eltern die sehr unsicher sind. genau für diese Suche ich Lösungen. Können Sie eine mögliche Lösung vorstellen?
Beste Grüße
Hallo,
Ich habe bis jetzt eigentlich die Erfahrung gemacht, dass
Waagen zu ungenau sind.
Da hast du aber unzureichende Erfahrungen!
Man kann 3…6 kg auch problemlos bis auf einige mg genau wiegen.
Das sind bloß keine 0815 Baby-/Hauhaltsswaagen .
http://www.sartorius.de/extend/
Allerdings reicht auch das Wiegen auf 10g genau, allemal aus,
um festzustellen, daß ein Baby über Wochen gut zugenommen hat.
Implantieren? Um Gottes Willen, nein. Aber genau darum geht
es. Gibt es eine mögliche Lösung wie man einen Sensor nutzen
kann?
Die Natur ist etwas sehr schönes und sollte auch von jedem so
erfahren werden. Dennoch gibt es Eltern die sehr unsicher
sind. genau für diese Suche ich Lösungen. Können Sie eine
mögliche Lösung vorstellen?
Ja, jungen Müttern/Menschen mehr Vertrauen in die Natur und geben
und Erfahrungen machen lassen.
Die Nutzung von noch mehr Technik bringt da nur noch mehr
Unsicherheit für nächste Generationen!
Gruß Uwi
Hallo Fragewurm,
Ich bin über Umwege auf das Thema Sensoren gestoßen. Viele
Mütter haben Angst, dass ihr Kind zu wenig getrunken hat oder
zu viel. Ich suche eine Lösung um diese Unsicherheit zu
reduzieren.
Kommt jetzt das ganze Seminar mit dieser Frage hier vorbei?
Das Ganze wurde schon beantwortet !
Haben Sie eine Idee wie man das Problem lösen könnte? Ich bin
für jeden Hinweis, auch wenn er noch so absurd erscheint
dankbar.
Jede Menge, aber diese bringen keine Verbesserung, bzw. sind praktisch nicht anwendbar.
Mehr Technik bringt nicht mehr Sicherheit. Je undurchschaubarer die Technik für den Anwender ist, umso mehr Unsicherheit erzeugt sie !!
Es gibt da einen alten Spruch, welcher die veranschaulicht:
Frage einen Mann mit einer Uhr und er wird dir genau sagen wie spät es ist.
Frage einen Mann mit zwei Uhren und er wird sich nicht sicher sein…
Wenn es unbedingt eine technische Lösung sein muss:
Befragt viele Hebammen und erstellt ein Expertensystem/Lexikon, welches den Eltern ihre Fragen beantworten kann. Aber last das Ganze auch von Hebammen testen.
MfG Peter(TOO)
Hallo Marcus,
Ich habe bis jetzt eigentlich die Erfahrung gemacht, dass
Waagen zu ungenau sind.
wie Uwi schon schrieb, Waagen sind genau genug, auch die im Krankenhaus. Man darf das Kind nur unter keinen Umständen ausziehen bzw die Windeln wechseln, beim Vorher-Nachher-Wiegen.
Implantieren? Um Gottes Willen, nein. Aber genau darum geht
es. Gibt es eine mögliche Lösung wie man einen Sensor nutzen
kann?
Ich weiss nicht, ob Du Vater bist, aber in den Bereich zwischen Säugling und Brust passt maximal ein Stillhütchen, und selbst das ist nur zweite Wahl. Bei meiner Frau war da kein Platz für irgendwelche Elektronik oder Drähtchen oder was sonst immer.
Die Natur ist etwas sehr schönes und sollte auch von jedem so
erfahren werden. Dennoch gibt es Eltern die sehr unsicher
sind. genau für diese Suche ich Lösungen. Können Sie eine
mögliche Lösung vorstellen?
Wir waren eigentlich sehr sicher, bis wir uns von einigen Krankenschwestern leider verunsichern lassen haben. Ein jüngeres Paar, das Zufüttern in den ersten 3 Tagen ablehnte, war sogar das „schwarze Schaf“ der Station. Soweit reicht der Einfluss von Milupa und Co anscheinend.
Gruß
achim
Hallo achim,
Die Natur ist etwas sehr schönes und sollte auch von jedem so
erfahren werden. Dennoch gibt es Eltern die sehr unsicher
sind. genau für diese Suche ich Lösungen. Können Sie eine
mögliche Lösung vorstellen?
Mein Sohn war ein bisschen sehr leicht (2090g) bei der Geburt, obwohl er nicht zu Früh dran war.
Da musste man reinstopfen bis es zu den Ohren wieder rausgelaufen ist und halt auch etwas genauer kontrollieren.
War aber mit der Waage kein Problem und ich wüsste auch nicht wie man es besser machen könnte.
Wir waren eigentlich sehr sicher, bis wir uns von einigen
Krankenschwestern leider verunsichern lassen haben. Ein
jüngeres Paar, das Zufüttern in den ersten 3 Tagen ablehnte,
war sogar das „schwarze Schaf“ der Station. Soweit reicht der
Einfluss von Milupa und Co anscheinend.
Das ist das grösste Problem. Jeder erzählt etwas anderes und auch Bücher wiedersprechen sich. Ganz abgesehen was dann noch Mütter und Grossmütter alles zu erzählen haben und erst Tanten usw. …
Das Problem sehe ich auch nicht bei der Technik, sondern darin, welcher Quelle man vertrauen soll.
MfG Peter(TOO)