Hallo,
ich habe einen leicht nach links verschobenen Nasenknochen und habe jetzt gelesen, dass man das durch eine Operation die sich Septumplastik nennt, korrigieren kann. Allerdings lese ich in diesem Zusammenhang immer nur von gesundheitlichen Gründen, welche ich eigentlich nicht habe. Das einzige Problem mit meiner Nase ist, dass ich durch das Nasenloch, zu dem die Nase sich neigt deutlich weniger Luft bekomme als durch das andere. Ob ich mit einer Begradigung viel mehr Luft kriegen würde, kann ich halt nicht beurteilen, ich leide aber nicht merkbar darunter, es sind eher optische Gründe, die mich zu einer Korrektur bringen würden. es sieht einfach doof aus, wenn man von der einen Seite so einen Zinken im Gesicht hat und von der anderen eine „eingedrückte“ Nase. Vor allem wenn ich eine Brille aufhabe, sieht man es dann halt schon und es kommt oft „sag mal, hast du ne schiefe Nase?“
Meine Frage: Kann man eine solche Korrektur auch aus einfach nur optischen Gründen machen lassen? Ist dies ratsam, oder ist der Aufwand im Vergleich zum ergebnis zu groß? Und wie sieht da die Kostenlage aus, ich habe gehört, bei medizinischen Gründen übernimmt das die GKV, auch bei optischen? Danke schon jetzt für jede Hilfe 
Hallo,
ich habe einen leicht nach links verschobenen Nasenknochen und
habe jetzt gelesen, dass man das durch eine Operation die sich
Septumplastik nennt, korrigieren kann.
Hallo BitterOrange,
bei einer Septum-OP wird lediglich die Nasenscheidewand begradigt, NICHT das Nasenbein!
Das einzige Problem mit
meiner Nase ist, dass ich durch das Nasenloch, zu dem die Nase
sich neigt deutlich weniger Luft bekomme als durch das andere.
Wenn Du „deutlich“ weniger Luft bekommst, wäre eine Septum-OP angebracht. Wenn’s Dich nicht stört, laß es bleiben.
Ob ich mit einer Begradigung viel mehr Luft kriegen würde,
kann ich halt nicht beurteilen,
wenn gut operiert wurde, merkst Du deutliche Unterschiede.
es sind eher optische Gründe, die mich zu einer
Korrektur bringen würden.
Dann geh am Besten zum HNO und laß Dich dort beraten.
Man kann dann auch eine Septum-OP mit einer Kosmetischen Korrektur verbinden.
Und wie sieht
da die Kostenlage aus, ich habe gehört, bei medizinischen
Gründen übernimmt das die GKV, auch bei optischen? Danke schon
jetzt für jede Hilfe 
Ich kenne leider nur den Stand der Dinge von vor mehr als zehn Jahren. Da wurde die Septum-OP voll übernommen, die kosmetische wurde privat abgerechnet. So sparst Du Dir wenigstens die Kosten für die Anaesthesie! Über den aktuellen Stand der Dinge, wird Dir der HNO sicherlich gerne einen Kostenplan erstellen.
Liebe Grüße, Momi